Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters (Teil 7)

 

Paul Mathews: Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters

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9 Antworten to “Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters (Teil 7)”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Wie der moderne Liberale die roten Faschisten mitten in Deutschland schützt

    http://www.theeuropean.de/adorjan-f-kovacs/12495-linke-gewalt-mit-ansage

  2. Peter Nasselstein Says:

    Angesichts solcher Meldungen wird Konia sagen, daß Mathews vor 50 Jahren vollkommen recht hatte, daß aber angesichts der gesellschaftlichen „Rotverschiebung“ es keinen Sinn mehr macht, groß zwischen Sozialisten, modernen Liberalen und Kommunisten zu unterscheiden – es sind durchweg rote Faschisten:

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-landtagswahl-2019-brandenburgs-cdu-erwaegt-koalition-mit-der-linken/21160852.html

  3. Peter Nasselstein Says:

    Um das ganze zu verdeutschen: zu Mathews‘ Zeiten gab es Deutschland diese kleine Pestratte:

    http://www.spiegel.de/einestages/mythos-rudi-dutschke-a-946831.html

  4. Peter Nasselstein Says:

    Sie opfern alles, wirklich alles, selbst die eigenen Kinder auf dem Altar des Gutmenschentums!

    https://zeuropa.net/4-jaehriges-kind-missbraucht-und-staatsanwalt-laesst-taeter-fluechtling-frei

  5. claus Says:

    Gibt es eine zusammenhängende Vorliebe des Antiautoritären für Feuer, Kiffen und Hunde?
    Diesen drei Sachen begegne ich besonders oft in EINEM Milieu.

    • Peter Nasselstein Says:

      Beinahe: „Gar nicht so dumme Frage!“ Aber wirklich: alles drei steht für „Libido, Erregung, Sex und Freiheit“. Feuer symbolisiert nicht nur das „Lebensfeuer“, sondern mobilisiert das okulare Segment und damit das gesamte Energiesystem wie kaum etwas anderes. Deshalb gibt es ja auch psychiatrisch kranke „Feuerteufel“. Das gleiche gilt für das Kiffen, das zumindest am Anfang die Panzerung, insbesondere die okulare, öffnet (sic!) – was dann in eine unlösbare reaktive Kontraktion umschlägt. Gesucht wird aber natürlich der anfängliche „Flash“. Und Hunde stehen für „Libido, Erregung, Sex und Freiheit“. Einer von Bakers Söhnen hat dazu mal einen Aufsatz geschrieben: Alan Baker: „Water in James Joyce’s ULYSSES“ JO 7(1), May 1973, pp. 99-105

      • claus Says:

        Ja. Der Anlass dieses Posts, war, wie ich am Abend ein antiautoritäres Pärchen an einem improvisierten Feuer (in einem Wok?) vor einem Mietshaus sitzen sah. Am nächsten Tag: tatsächlich ist das Haus angekokelt, die Isolierung teilweise angebrannt, die Feuerwehr war nachts um drei Uhr da.
        Freiheitskrämerei gegen Verantwortung.

        • Peter Nasselstein Says:

          Das ist wohl wieder ein anderes Faß, das ich aufmache: die Isolierung. Krieg, Naturkatastrophen, langanhaltende Dürre, Industrieunfälle – der Hamburger Feuersturm wird gar nichts dagegen sein, wenn etwa das Plastik anfängt zu brennen, mit dem unser Hochhaus lückenlos eingepackt wurde. Ein IRRENHAUS. Allein schn die Dämpfe – und das alles im Namen des Umweltschutzes… Außerdem sieht Plastik nach kurzer Zeit dreckig, zugealgt und zugemoost und einfach SCHEISSE aus.

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