Der verdrängte Christus: 26. Die Schlange

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DER VERDRÄNGTE CHRISTUS:

26. Die Schlange

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12 Antworten to “Der verdrängte Christus: 26. Die Schlange”

  1. Manuel Says:

    Mein Lieblingstier ist der Regenwurm, der die fruchtbare Erde erschafft.
    Charles Darwin hat ein schönes Buch über das (neben der Biene) vielleicht wichtigste Tier der Welt geschrieben:
    http://www.regenwurm.de/pdf/bildung-der-ackererde.pdf
    Anders als die Schlange mit ihrem Schuppenpanzer ist der Regenwurm vollkommen ungepanzert und seine „orgonotischen“ Bewegungen besonders gut zu beobachten. Ich glaube, dass die Entwicklung der Menschheit besser verlaufen wäre, hätte dem Regenwurm kultische Verehrung gegolten. Aber der Mensch strebt ja immer weg vom Einfachen, Allgegenwärtigen, Kleinen, von der Basis des Lebens, hin zum „Grossen“, „Besonderen“, „Wertvollen“, „Unvergänglichen“ (zB. zum Gold) und so nimmt das Unheil seinen Lauf.

  2. bundesbedenkentraeger Says:

    Interessante Zusammenstellung. Eine Rückfrage: Die Wörter, die im Urtext der Bibel stehen, wenn im deutschen Text Schlange übersetzt wird, sind ja nicht die selben. Meinst Du, man kann sie trotzdem alle über einen Kamm scheren?

    Es gibt, wenn ich mich recht entsinne, auch allerlei Siegel und ähnliche Bildquellen aus dem alten Orient, die ein Schlange als Wächter eines „Lebensbaumes“ zeigen. Naja, man sieht eine Schlange und einen Baum, aber das ist die Interpretation, die man immer wieder liest.

  3. David Says:

    Kanaanitische Göttinnen wie Aschera und Astarte waren mythologisch immer mit dem Meer verbunden, während …

    Im Santeria / Umbanda / Candomblé ist die Meeresgöttin Yemayá zwar nicht die Schöpfer-Göttin, aber dennoch die wichtigste.

  4. Rudolf Says:

    Sollte an dieser Stelle nicht auch die Katastrophentheorie Erwähnung finden (Velikovsky, G. Heinsohn u.a.)?
    Die Entstehung des Opfers zur Besänftigung des zürnenden Gottes nach großen („kosmischen“) Katastrophen.
    Die Ablösung der alten Gottheiten war einfach, da diese den Menschen keinen Schutz mehr bieten konnten.
    Parallel dazu, nach dem katastrophischen Zerfall von Kultur, Ordnung und Matriarchat, die Enstehung der nomadischen Kriegerhorden.
    Die beschriebene Humanisierung der partiarchalen Neuen Ordnung als Folge des Abklingens der Katastrophen und dem Beginn der Rekultivierung.

  5. Marc Says:

    Zur Matriarchatsdiskussion

    Zur Info: Meine Mail an G.A.,

    vielleicht können Sie etwas damit anfangen. Hätten Sie eine Idee, in welchen Foren man über diese Themen diskutieren kann?.

    Sehr geehrte Heide Göttner-Abendroth,

    seit vielen Jahren diskutiere ich mit Vertretern der Matriarchatsforschung, besonders gut gefällt mir „Der Weg zu ….“

    Es wäre schön, wenn Sie mit meiner Matriarchatsforschung zusammenkommen könnten, die von Top-Professoren als die Spitze des wissenschaftlichen Denkens bezeichnet wurde.
    Ich selbst wäre auch zufrieden mit einem Clanaufbau ähnlich der Lebensweise der Mos(u)o.

    Hier nur einige Anregungen zum Nachdenken, warum ich bzw. die Professorinnen, auf denen meine Arbeit hauptsächlich fußt, zu etwas anderen Ergebnissen kommen als Sie:

    1. Ganz generell ist die kulturanthropologische oder ethnologische Perspektive immer in der Gefahr, Wahrheit zu verfehlen, da sie sich um viel zu kurze Zeitspannen kümmert. Wahrheit wird möglich, wenn man mindestens die 13 Milliarden Jahre seit dem Urknall im Blick hat. Dann wird einem bewußt, wie unbedeutend in Wahrheit die letzten 100 000 Jahre der Menschheitsevolution sind, ein Wimpernschlag in der Hominidenevolution.

    Nur einige Aspekte aus dieser langfristigen Perspektive:

    2. Die genetische Umkonstruktion hin zum Homo erectus vor ca. 2 Millionen Jahren war die hin zum ersten homo matriarchalis.

    3. Die Abspaltung des homo sapiens vor ca. 250 000 Jahren war die zum homo mercantilis. Wenn man dann erkennt, dass es eine gute und eine schlechte Variante des damals erfundenen Tauschhandels gibt, kann man beginnen zu verstehen, dass die schlechte, vorkapitalistische Variante des Tauschhandels nicht wesensmäßig zum Matriarchat gehört, sondern der Anfang vom Patriarchat und vom Niedergang des Matriarchats war.

    4. Die Matriarchate der letzten 100 000 Jahre waren nur noch die angefressenen Reste vom eigentlichen Matriarchat. Spiritualität und Schamanentum, Folge der schlechten Form des Tauschhandels, waren schon der Anfang des zum patriarchalen Kapitalismus gehörenden umsatzfördernden „Gotteswahn“s (Dawkins) und niemals etwas Positives.

    Alles dazu auf meiner neuen Homepage:

    http://www.10xgluecklicher.de/

    MfG
    Marc Dylan (Schulze)

  6. Jochen Says:

    „Die Schlange verkörpert das ungepanzerte Lebendige.“

    Im Symbol der listigen, also äußerst schlauen Schlange im Garten Eden (auch Lustgarten genannt), ist demnach der Geist Gottes (WAHRHEIT) enthalten, wie er in jedem Lebewesen in größerer oder geringerer Ausprägung enthalten ist. Die Form der Schlange ist ein gerader bzw. sich windender WEG – zwei Schlangengebilde bilden übrigens auch den DNA-Strang. Und ja, „die Schlange verkörpert das ungepanzerte LEBENDIGE“, man denke dabei im Vergleich nur einmal an einen erhöhten Penis, der in diesem Zustand Phallus genannt wird.

    Somit hätten wir zusammen, den WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN.

    Johannes 14:6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich!
    – und Jesus vergleicht sich sogar selbst mit einer erhöhten Schlange:
    Johannes 3:14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß des Menschen Sohn erhöht werden,

    Und was die Schlange im Lustgarten (= Vagina) angeht, als das Liebespaar Adam und Eva sich wieder voneinander trennte, da wurde das verfluchte Ding wieder kriechend (gemeint ist schlaff).

    Was als Gleichnis vom Garten Eden beschrieben wird, ist nichts anderes, als ein ganz gewöhnlicher Geschlechtsakt zwischen einem jungfräulichen Mann und einer nach Erkenntnis hungrigen jungen Frau, die alles dafür tun würde, mal sein Ding in sich zu spüren.

    1.Mose 4:1 Und Adam erkannte sein Weib Eva; sie aber empfing und gebar den Kain. Und sie sprach: Ich habe einen Mann bekommen mit der Hilfe des HERRN!

    Vom HERRN, also ihrem Mann (= Adam) bekam die Eva dann Zwillinge, was aber wiederum nur als Gleichnis gedacht ist, weil die Sache zum menschlichen Geschlechtsakt auch nur Gleichnischarakter hat.

    1.Mose 4:10 Er aber sprach: Was hast du getan? Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde!

    Mit dem ersten Blut, das vergossen wurde und was als Brudermord Weltruhm erlangte, ist nichts anderes gemeint, als das Blut einer Jungfrau (das der Eva), das auf die Erde tropfte, als Adam in sie eindrang und dabei ihr Jungfernhäutchen zerrissen wurde. OH weh Jahwe, was haben die beiden da nur getan – sie haben gesündigt. Da Adam und Eva unsere Urahnen sind, so wird uns jedenfalls versucht weiszumachen, haben gleichzeitig alle deren Nachfahren ebenfalls damit Sünde auf sich geladen, weswegen von der Erbsünde gesprochen wird.

    Das mit der Erbsünde ist aber eine andere Geschichte, die z.B. den Jakob und den Esau oder auch den Isaak und den Ismael betrifft und deren oder deren Vaters Frauen.

    Der Teufel (= Tod und Leben in einem), womit ebenfalls der Phallus gemeint ist, durchwandert die ganze Erde als eine ruhelose Seele, indem er wo und wie und wann er will in jeden Lustgarten einer Frau ein und ausgeht, wie es ihm gefällt, um für seinen Vater (= das Reich der Toten) neue Opfer zu produzieren. Die Christen nennen es Hurerei und deshalb tun sie es heimlich im Dunkeln, während die Heiden sich nicht davor scheuen, es auch bei hellem Tageslicht miteinander zu treiben.

    Dabei wird jeder Frau der Wurm gesät (= ihr bestenfalls ein Kind gemacht), weswegen man den Schöpfer auch als den Sämann bezeichnet. Während man den Wurm selbst, also den Phallus (= die Schlange, auch gerne als den Satan bezeichnet. Das Wort Satan (besser Satanas) setzt sich zusammen aus, dem Wort sata = Saat und anas = heilen/anat = Heilung. Woraus folgt, die erhöhte Schlange (Jesus Christus) bringt Heilung, weil sie die Rasse Mensch vor dem Aussterben bewahrt. Die kriechende Schlange, der schlaffe Penis ist dagegen eine Symbol für den Tod. Und wer’s begreifen will, der weiß nun auch, dass Jesus Christus und die Schlange (Satan) ein Wesen ist. Weshalb Jesus auch sagt:

    Johannes 10:30 Ich und der Vater sind eins.

    Kein Mensch weiß, wie die Welt wirklich entstanden ist, aber der Mensch geht, um sich alles erklären zu können, dabei von sich und seinem Körper aus. Vielleicht tut er das deswegen, weil die einfachste Logik die beste ist?

    Jedenfalls, wenn die Christen am Ende ihres Gebets sagen: „Unser Herr, Komm!“, was aramäisch ‚Maranatha!‘ heißt, dann rufen sie damit den Sämann an, welcher kein anderer als der Satan(as) ist, der identisch mit Jesus Christus ist.

    1.Timotheus 2:5 Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus,

    Es ist bezeichnend für den Phallus („die erhöhte Schlange“), dass er sich immer in der Mitte aufhält, entweder zwischen Mann und Frau oder zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang oder zwischen Leben und Tod oder zwischen Gut und Böse oder als die Schlange am Kreuz (Sonne) zwischen zwei anderen Kreuzen (Leben und Tod).

    Der Gott der Bibel ist in sich zwiespältig, so erschuf er auch seine Welt per dem Geist, der in ihm ist. Der Gott der Bibel ist ein MENSCH. Ob es noch einen anderen Gott gibt? Aber klar, es ist der, welcher nur GEIST ist. Dieser gab mir all die ganze Wahrheit über den Bibelgott (das Wort genannt) ein, damit ich sie weitergebe.

    Das ist genau das, wovon Apostel Paulus hier spricht und es die Wahrheit die er vor uns allen verheimlicht:

    2.Korinther 12:4 daß er in das Paradies entrückt wurde und unaussprechliche Worte hörte, welche keinem Menschen zu sagen vergönnt ist.

    Ich spreche die Wahrheit aber aus, somit scheint es mir vergönnt zu sein.

    Wer das Gleichnis vom Garten Eden und die erfundene Geschichte mit der Kreuzigung jetzt immer noch nicht kapiert hat, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

    Was für ein Betrug ist doch Religion!

    • Tino Says:

      Ich hatte mal gelesen, dass Jungfernhäutchen beim ersten Sex nicht bluten müssen. Vielleicht ist mit Sünde gemeint, dass sie doch nicht so ganz wollte, sie noch nicht bereit war und es deshalb blutete.

      Bei genauerem hinsehen gibt es zudem Übereinstimmungen zum babylonischen Venuskult, was sie mit Sonnenauf- und -untergang andeuten. Venus, dieser besonders hell leuchtende Stern am Nachthimmel, auch Morgen- und Abendstern genannt, Orientierungspunkt Nummer eins in der Nacht. Gleichzeitig, das Symbol für den Licht- und Feuerbringer, Luzifer, den Aufklärer. Andererseits warnt die Kirche vor der Hure Babylon, der Aufklärung?

      Geht es in dieser ganzen Geschichte nicht um die Dialektik der Aufklärung? Einerseits bringt Christus Licht, andererseits kann dadurch Bestehendes und Wertvolles in Brand gesteckt und zerstört werden. Eine Schlange kann beißen. Andererseits kann Schlangen- als Gegengift Heilung bedeuten. Genauso kann es sinnvoll sein Bestehendes zu Zerstören. Die Entdeckung Amerikas hat schließlich geholfen das alte feudale Europa zu zerstören. Um zu wissen was Gift und was Gegengift ist wird Orientierung gebraucht.

      Warum warnt die Kirche davor? Vielleicht weil dieses Wissen in falschen Händen viel Unheil anrichten kann, andererseits kann das Nichtwissen genauso Unheil anrichten, da so Orientierung erschwert, wenn nicht verunmöglicht wird.

      Oder als Wahrheit zwischen zwei Torbögen im Thora-Schrein. Oder allgemein als Goldener Mittelweg. Oder als drei-Tor-Symbolik in religiösen Bauwerken.

  7. Robert (Berlin) Says:

    „(Ijob 41,15f)“
    Gemeint ist Hiob. Was für eine Übersetzung ist das eigentlich?

  8. Peter Nasselstein Says:

    Verdiene dir deinen Muskelpanzer:

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