Liebe und Orgasmusangst bei einem paranoid-schizophrenen Charakter (Teil 3)

von David Holbrook, M.D.

Fallbeispiel (Fortsetzung)

George hat Komponenten eines Gesichtsorgasmus erlebt – Zucken von Lippen und Kinn – während Episoden von verstärktem Schrecken, Sehnsucht und Traurigkeit, die er im Bett mit Angela erlebt hat. Diese okularen und oralen Phänomene gemahnen an Reichs Beschreibung der Schwierigkeit des schizophrenen Charakters, sein okulares und orales Funktionieren biophysisch mit dem Rest seines Organismus zu integrieren:

Es gibt „…eine Störung im Augensegment, von der wir glauben, daß sie etwas mit dem oralen Orgasmus zu tun hat, mit dem Gesichtsorgasmus beim Säugling.“ (Reich 1949b, S. 52) „Ich habe noch keinen Schizophrenen gesehen, der keine schwere traumatische Erfahrung in der Entwicklung seiner oralen Sehnsucht gemacht hat … Der Schizophrene ist energetisch stärker als jeder andere Typ. Da gibt es einen sehr starken Energiepush nach außen. Wenn er draußen auf nichts trifft, einfach nichts. Es gibt keinen Kontakt … [Aber das Kind] kann sich noch nicht panzern … Es könnte Wut entwickeln, schreiende Wut… Nun die Augen … die kommen hier ins Spiel … Wenn es einen derartigen Mangel an Verschmelzung der verschiedenen Funktionen gibt, eine Schwäche, und die Augen beginnen bei einem oralen Orgasmus, einem Gesichtsorgasmus zu zucken …. dann wird die Verbindung zwischen dem Zucken und einer schweren traumatischen Erfahrung in der Entwicklung der oralen Sehnsucht in die spätere orgastische Erfahrung in der Pubertät übertragen …. Schizophrenie tritt hauptsächlich in der Pubertät auf …. Es gibt einen großen Aufschwung, wenn die orgastische Funktion einsetzt … Es gibt einen enormen Schock oder Angst bzw. Schrecken mit Augen und Mund und Zucken aus … dem Säuglingsalter …. Dann kann es in der Pubertät zu einem Zusammenbruch kommen, wenn der gesamte Organismus in orgastische Kontraktionen zu geraten beginnt …. die Augen sind sehr involviert …. Nicht nur in der Krankheit, vor allem aber in den Endphasen [der medizinischen Orgontherapie], wenn die orgastischen Funktionen einsetzten. Dann passiert etwas mit den Augen. Die Augen passen nicht dazu. Der Organismus weigert sich sozusagen, die Augen in die Gesamtfunktion einzubringen, als wäre damit Terror verbunden. Und in den Augen liegt Schrecken. In den Augen setzt ein Terror ein, der die umfassende Funktion der Zuckungen verhindert und ihnen, die angenehm sein sollten, widerspricht. Und das scheint spezifisch für den schizoiden Charakter zu sein … der Schizophrene … ist hervorragend in der Integration. Er ist intelligent. Er weiß so viel. Er integriert sich gut. Aber gerade das ist seine Gefahr … Seine große Intelligenz, seine hochenergetische Funktion, die nach vollständiger orgasmischer Beteiligung verlangt. Nur das stellt die Gefahr dar [kursiv und fett von mir – DH] … Die Basis des Gehirns paßt nicht dazu … Es gibt einen Riß … die schizophrene Spaltung bzw. der Riß ist im Kopf zentriert, vor allem in zwei Regionen. Eines sind die Augen, die mit der Basis des Gehirns verbunden sind, und das andere ist der Mund. Beide, insbesondere die Augen, gehen offenbar zurück auf die ersten zwei oder drei Lebenswochen, in denen das Neugeborene die Welt ergreift und beginnt, die Welt zu integrieren und sich von der Welt zu trennen….Man kann den Schizophrenen an seinem Unwillen erkennen, seine Augen und den gesamten oberen Bereich innerhalb des restlichen Funktionierens schwingen zu lassen.“ (Reich 1949b, S. 67-70)

Über ihre ganze sexuelle Beziehung hinweg erlebte George häufig klare Episoden bewußten Schreckens. Diese treten in der Regel unmittelbar nach dem Beginn des Intimwerdens im Bett auf. Meistens ist er in der Lage, ohne offensichtliche Angst intim zu sein, aber er hat diese Episoden des Schreckens auch häufig. Während dieser Episoden wird er überwältigt und verspürt das Bedürfnis, sich von Angela loszureißen (glücklicherweise ist Angela, eine ziemlich gesunde Hysterikerin, bemerkenswert verständnisvoll, geduldig und empathisch). Er liegt dann mit Angstzuständen auf dem Rücken, meistens stumm, starrt an die Decke und vermeidet vollständig jeglichen Augenkontakt.

Während dieser Episoden ist sein Körper zunächst steif. Er geht in seinen Augen „weg“ und kann Angela nicht ansehen. Er hat das Gefühl, sich in sein Hinterhaupt zurückzuziehen, so als ziehe sich seine Energie zu diesem Ort zurück, um sich irgendwie zu verstecken. Allmählich erlebt er kleine Zuckungen, die in seinem Hinterkopfbereich beginnen und langsam seinen Körper bis zu seinen Füßen hinunterlaufen. Ich habe solche Episoden auch in seiner Therapie miterlebt. Wenn sich dieses Zucken entwickelt, wandelt es sich in ein allgemeines Zittern um. George hat das Gefühl der Zuckungen, die aus seinem Hinterhaupt stammen und sich auf seinen ganzen Körper ausbreiten, mit einem alten zerfallenden Steingebäude verglichen, in dem Teile eines Steinvorsprungs – sein Hinterhaupt – abbrechen und zu Boden prasseln.

Wenn das Zittern voranschreitet, bilden sich gemeinhin Tränen in seinen Augen. Zunächst gibt es kein offenes Weinen. Es ist das Bild von jemandem, der zu sehr Angst davor hat zu weinen und dergestalt nach Hilfe zu rufen – gelähmt. Mentale Bilder und Gedanken beginnen sich George aufzudrängen und er ist dann in der Lage, Angela verbal mitzuteilen, was er sieht und denkt und fühlt. Manchmal ist er mit traurigen Gedanken und Gefühlen über seine gescheiterte Ehe überfordert. Zu anderen Zeiten ist er über seine Kinder tief traurig und wünscht sich, er hätte ihnen ein besseres Familienleben bieten können. Manchmal hat er Gedanken und Gefühle über seine Mutter und seinen Vater und darüber, wie ungeliebt, allein und geschädigt er sich in seiner Herkunftsfamilie fühlte. All dies wird im allgemeinen zu sehr tiefem, quälendem Schluchzen führen, begleitet von einem tiefen kosmischen Gefühl, im Universum verloren und losgelöst zu sein, verzweifelt allein und vernachlässigt. Er ist jedoch in der Lage, diese Gefühle gegenüber Angela auszudrücken, und so wird es ihm möglich, sich emotional wieder mit ihr zu verbinden, was dann zu einem erfolgreichen Neuansatz der genitalen Umarmung führt.

Einmal, im Bett mit Angela, aber in einem dieser ängstlichen, tiefen und einsamen „kosmischen“ Gefühlszustände (die m.E. mit seiner Erfahrung mit der schizophrenen Spaltung zu tun haben), präsentierte sich vor seinem geistigen Auge ein mentales Bild des Seins im Mutterleib. Anstatt sich im Mutterleib warm und verbunden zu fühlen, hatte er ein seltsames Gefühl von Trennung und Kälte, Einsamkeit, Leere und Berührungslosigkeit, etwas ähnlich dem Gefühl, wie oben beschrieben, im Universum losgelöst und verloren zu sein. Diese Erfahrung war sehr unheimlich und fühlte sich für ihn äußerst überzeugend an. Er schluchzte sehr tief, während er neben Angela im Bett lag. Er hatte das Gefühl, daß er eine tatsächliche somatische Erinnerung an den Mutterleib hatte und daß dieses Gefühl der Unverbundenheit, des schizophrenen Autismus, dort im Uterus seiner Mutter begonnen haben könnte. Ich glaube, daß es nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich ist, daß seine Schizophrenie im Mutterleib begann und daß dies in der Tat eine wirkliche somatische Erinnerung an den Mutterleib gewesen sein könnte, obwohl es unmöglich ist, dies mit Sicherheit zu wissen.

Bei einer anderen Gelegenheit, diesmal während einer therapeutischen Sitzung mit mir, während er in einem tiefen Gefühlszustand auf dem Rücken lag, bekam er das Bild und das Gefühl, ein Säugling zu sein und auf einem kalten Edelstahltisch in einem Operationssaal auf dem Rücken zu liegen.3 Bei dieser Gelegenheit hatte er auch den Eindruck, daß er irgendwie eine tatsächliche somatische Erinnerung durchlebt hat und auf irgendeine Art von Operationstisch im OP gelegt wurde nach seiner Geburt durch einen geplanten Kaiserschnitt. Das Datum seiner Geburt wurde vorher gewählt, ohne auf das Einsetzen der Wehen zu warten, um mit dem Kaiserschnitt zu beginnen. Die Wehen werden normalerweise durch Hormone ausgelöst, die vom Fötus abgegeben werden, wenn der Fötus „fertig“ ist. George hat gesagt, er fühle sich im Leben immer als „nicht bereit“, und er fühle ständig Angst und Alleinsein, auch in Gesellschaft anderer.

 

Anmerkungen

2 In seinem alltäglichen Leben ist er sich im Laufe der Jahre sehr bewußt geworden, daß sich sein Hinterkopf zusammenzieht, wenn er sich davon abhält etwas auszudrücken.

3 Diese Art von Bildern und Gedanken „kommen zu ihm“, statt die Eigenschaft eines bewußt gewollten Denkens zu haben. Es ist, als ob das Bild in ihn eindringt. Das Phänomen hat eine abgespaltene Qualität, als ob der Gedanke oder das Bild nicht sein eigen wären.

 

Literatur

  • Reich W 1949b: Processes of Integration in the Newborn and the Schizophrenic. Orgonomic Functionalism 6, 1996. Rangeley, Maine: The Wilhelm Reich Infant Trust

 

Dieser Text wurde mit Genehmigung von Dr. Holbrook seiner Facebook-Seite entnommen und übersetzt.

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33 Antworten to “Liebe und Orgasmusangst bei einem paranoid-schizophrenen Charakter (Teil 3)”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Die neuste Veröffentlichung von – WILHELM REICH:

    http://www.magcloud.com/browse/issue/1625121

  2. Peter Nasselstein Says:

    Die systematische Zerstörung der Genitalität:

    https://www.queer.de/detail.php?article_id=24491

  3. Sven Says:

    Irgendwo wurde hier im NB doch schon einmal vermutet das Merkel paranoid schizophren ist. Ich kann den Blogeintrag leider nicht mehr finden. Diese Frau kann die Nationalhymne/fahne, Deutschland und ihr Volk nicht mehr ertragen.

    „Die Augen rechts!!“ (1:25) ist ab jetzt mein orgonomischer Lieblingswitz.

    • Peter Nasselstein Says:

      https://nachrichtenbrief.com/2016/07/17/angela-die-irre/

      • Sven Zeißig Says:

        Ich habe noch das Bild von dem Blogeintrag vor mir, wie Angie mit einem Sessellift völlig apathisch neben ihren Mann (Dulli) sitz. Wäre schön den nochmal vorzukramen. Peter hatte damals schon die Vermutung (obwohl die Frau völlig undurchschaubar ist) das der o.g. Charakter voll zutrifft. Ich suche weiter.

    • Robert (Berlin) Says:

      Genau der gleiche Wahnsinn wie mit Hillery (Killery) Clinton.

      Sie behaupten, es wäre Wassermangel; aber dann doch nicht so!

      https://www.toppharm.ch/krankheitsbild/fluessigkeitsmangel

      Zittern kommt überhaupt nicht vor!

      • Peter Nasselstein Says:

        Naja, habe ich selbst im Krankenhaus an einem Verwandten gesehen: wenn er Elektrolythaushalt vollkommen aus dem Ruder gerät. Aber das ist ein Extremfall bei dehydrierten Kranken. Wirklich irre, was da abgeht. Benzo-Entzug? Würde zur unnatürlichen Fröhlichkeit passen.

        • Sven Zeißig Says:

          Es nervt über Dinge diskutieren zu müssen, über die wirklich jedwede Diskussion vollkommen überflüssig und sinnlos ist. Wer weiterdiskutiert ist schlichtweg böswillig! (Peter Nasselstein „Die Laientherapeuten-Lüge“ Nachrichtenbrief 2018)

          Naja…? Benzos..? Fröhlichkeit.. häh?

          Rudern Sie jetzt blos nicht zurück! Sie hatten doch Recht! Der dazugehörige blogeintag (Quelle) wo sie diesen Modju als das ist was ES ist entlarven, wurde leider noch nicht gefunden.

          Interessant ist doch schon lange nicht mehr wie sich Merkel während Ihrer Legislaturperiode verhält und was Sie macht, sondern, rein pathologisch (hier möchte ich dann doch dieses longing von orgonomist123 benennen), wie sich der schizoide Charakter (sobald erkannt) in dieser Scheißgesellschaft ausbreitet und was „ES“ mit Ihr macht! Der Vergleich zu Killery ist offensichtlich! Alles andere ist Ausweichen vor dem Wesentlichen, sprich „naja“.

          Die Frau ist die Königin der Schizos – und Sie kommt immer mehr damit durch weil es außerhalb der Grenzen der Psychatrie, also z.B. der Religion oder der Orgonomie niemanden gibt der diese Frau stoppt, geschweige denn diagnostiziert oder richtig analysiert (siehe Harvard Rede).

          Ich mußte (Dipl. Kerntechniker) damals in den 90er Jahren den offiziellen 8 seitigen Tschernobyl Bericht der Atomenergiebehörde studieren, um zu verstehen was damal „wirklich“ passiert ist. Der Super-Gau! Völlig logisch – und doch orgonomisch völlig Banane, Kiwi, Pfirsich, Mango.
          Seit z.B. der neuen Serie Chernobyl (sehr zu empfehlen) kann ich damit plötzlich neben meinem physikalischen Know-How und Lebenserfahrung und, und, und dem Hobby Orgonomie das Ausmaß sehen, das zur Zeit besteht.

          Der absolute Super-Gau.

          Diese Frau ist gemeingefährlich und bis auf wenige kennen den Grund. Der Grund ist das Wesentliche. Darauf gilt es sich zu konzentrieren und seine Energie, Zeit und Geld einzusetzen.

          MERKEL MUß WEG!!!

          • Sven Zeißig Says:

            Nochmals zur Wiedeholung oder, wenn man so will, an Alle Orgonomen als Hausaufgabe: Was passiert hier?

            Gerne auch als multiple choice Aufgabe.

            Ein/e Herr/Frau X (Bundesklanzler*In) erleidet bei der Hymne Ihres/Seines Landes vollgenden Tremor (siehe Film) in Folge von:

            O Wassermangel
            O akute schizoide Phase
            O Triggeraffekt
            O Ihr/Ihm ist kalt
            O Benzodiazipin Entzug
            O Techno kicks in

      • Robert (Berlin) Says:

        Zitterkrampf der Kanzlerin – War die deutsche Nationalhymne schuld?

        https://www.compact-online.de/zitterkrampf-der-kanzlerin-war-die-deutsche-nationalhymne-schuld/

    • Zeitgenosse Says:

      Nun. Falls es sich um Parkinson handelt bzw. einen Anfall diesbzgl., sollte man sich mit Sprüchen etwas zurückhalten. Hillary Clinton leidet möglicherweise auch an dieser Krankheit; als sie einen ähnlichen Anfall hatte, wurden natürlich sofort die wildesten Gerüchte kolportiert (die harmlosesten bzw. sinnlosesten waren noch: ist sicher ein Reptiloid oder der FSB hat sie vergiftet).

      Ich könnte jederzeit ähnliche Bilder von „seltsamen“ Szenen zusammentragen von XYZ – also von Merkel angefangen bis hin zu Michael J. Fox oder Gauweiler. Selbst Trump wurde mal als „irre“ hingestellt, als im demokratischen Dunstkreis ein Foto mit einer Grimasse rumgereicht wurde. War allerdings aus dem Zusammenhang gerissen wie so vieles. Soviel dazu.

      Ich habe die etwas hitzige Debatte gelesen zwischen diesen/r ominösen OrgonomistIn und alle anderen hier. Also im Grunde sind wir hier ALLES Laien bzw. Interessierte und/oder Patienten, welche gerade eine solche Therapie durchlaufen. Dieser Blog dient ja lt. eigenem Selbstverständnis nur zur Information und um die Orgonomie etwas bekannt zu machen. Herr Nasselstein hat ja nie behauptet er wäre ein Orgonom. Klar. Auch ich sehe einiges kritisch, aber gleich mit verbalen Rundumschlägen hausieren zu gehen wie der selbsternannte Arzt aka Orgonomist bringt auch wenig. Die Reaktionen der Leute hier waren allerdings auch nicht gerade besser bzw. berauschend.

      Ein Fan der ACO und vor allem von Konia bin ich auch nicht unbedingt und mMn wäre es an der Zeit, die Führungsmannschaft mal etwas zu verjüngen bzw. einfach mal die Realitäten zur Kenntnis zu nehmen, dass wir einfach nicht mehr in den 1950ern leben. Konia hat hier ein eindeutiges Manko – andererseits steht es jeden Therapeuten zu, sich seine Patienten auszusuchen.

      In einem stimme ich dem oder der OrgonomistIn zu: eine Therapie ohne Not um jahre zu verlängern ist im völligem Widerspruch zu dem, was Willy Reich gelehrt und gelebt hat. Andererseits von welchen Therapeuten reden wir hier eigentlich? Die einzigen die noch wirklich aktiv sind ist Dr. Konia und Dr. Niccola; Foglia scheint keine Aktivitäten mehr zu setzen und andere aktive sind mir nicht bekannt. Eine Emotionale Pest braucht es nicht: die Orgonomie ist faktisch tot. Also wozu das ganze Geplärre. Im Grunde ist das ganze hier leider nur ein (Nachrichten)briefe schreiben für Freunde bzw. eine Veranstaltung mit sehr wenigen Gästen.

      • Sven Zeißig Says:

        Ich vermute ich bin orgonomist in der Zeit 2011/12 genau hier begegnet und hatte reichlich Korespondenz mit ihm. Kurz darauf wurde er von Peter Nasselstein gesperrt. Damals war ich ein Noob, ein „Reichianer“, obwohl ich seit etwa 2006 den NB verfolge.

        Es geht hier aber auch nicht um PN (obwohl Betreiber) oder mich oder Sie, und auch nicht um die Orgonomie (die stirbt sowiso nie – man hat alles dafür getan aber ausgerechnet die 68er wußten es ja besser), oder ums ACO oder um orgonomist. Es sei denn die EP schleicht sich ein. Falls Sie das nicht bemerkt haben: Genau das passierte hier! Es geht um das Leben!

        Orgonomist ist ein Modju (nicht das ACO). Ein Freak wie in der Southpark Folge „Warcraft“. Er tötet das Spiel indem er alle tötet die mitspielen. Aber dafür muß er verdammt gut sein. Ist er auch, und für seinen Beitrag über das longing und sein Charisma und seine Show bin ich Ihm dankbar. Aber dann wurde er erkannt, und dann ist aber auch Schluß!

        Emotioneller Pest-Charakter: der „pestilente Charakter“, er kommt mit seinem biopathischen Energiestau dadurch zurecht, daß er die natürliche Erregung aktiv aus seiner Umwelt entfernt. http://www.orgonomie.net/hdoglos.htm

        Und das ist das Problem. Da kann diese [… – von PN wegzensiert] noch so viel Recht haben oder so gut sein wie er will. Er bleibt genau das: Ein Modju! Und er versucht hier als anon seit über zehn Jahren, unter verschiedensten Namen, mit einer geballten Macht von Wissen und zerstörerischem Irrationalismus („Alles Laien“), einen kleinen aber nicht unbedeuteten Blog ferig zu machen. Und Sie fallen auch noch darauf rein.

        Und sind Sie wirklich so naiv Parkinson hier ins Spiel zu bringen? Und wenn ja, warum sollten sie dann wollen das dieser Mensch Sie regiert?

  4. claus Says:

    Folgendes noch: Mich stößt besonders ab, wenn Menschen von ihrem ‚vegetativen Empfinden‘ reden oder schreiben. Das tut x in diesem Kontext wahrscheinlich, gerade um Gesundheit zu demonstrieren. Warum will man das?
    „Aber egal“, wie man oft sagt, wenn man keine Lust mehr zu einer Diskussion hat.

    • claus Says:

      „das vegetative Empfinden, daß Dich abstößt“
      Mich stört das Reden oder Gerede über vegetatives Empfinden.

      Ich bin in Orgontherapie (bei einem ACO-Absolventen).

  5. Peter Nasselstein Says:

    Als Blogbetreiber nehme ich mir die Freiheit die GEOMETRISCHE Rechtsverschiebung aufzugeben 😉

    claus Says:
    19. Juni 2019 um 07:45 | Antwort Bearbeiten

    Irrtum. Aber wo war ich (verbal) aggressiv? Mit dem „Danke“?

    Ich wiederhole:
    – Vorwürfe, die zum Teil mit vorausgesetzten Schimpfdiagnosen arbeiten: „infantil“, „mir bei Konia die Grundlage der gesunden Genitalität fehlt“, „Orgonomie ist nur irrational vorgeschoben“, „Amüsant und arrogant, analfixierte Dilletanz“, „Das statisch Verpanzerte IST das Problem des ACO“, „Grundlage dieses dillettantischen Schwachsinns ist kranke Sexualität“, „die Reich missbrauchen und unter der Fassade abfällig ueber ihn und sein Werk denken und fühlen, es ist infantile Selbstbefriedigung“
    – und dann der große Gesunde: „daß mein vegetatives Empfinden stimmt“
    – der ‚Vorwurf‘, Laie zu sein, kam ja von ihm: „Warum quält sich ein Laie im Kopf mit der Frage herum, was Konia zur Schizophrenie schreibt, es ist irrational und abwegig…“

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