David Holbrook, M.D.: ROTER FASCHISMUS

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Roter Faschismus

 

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8 Antworten to “David Holbrook, M.D.: ROTER FASCHISMUS”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Angesichts der ganzen „Klimanotstände“, die überall ausgerufen werden, hat Bettina Rühl auf ihrer Facebook-Seite etwas gesagt, was einen das Blut in den Adern erstarren läßt: „Notstand heißt im hoheitlichen Bereich im Prinzip, die Regierung darf machen was sie will, ganz allein und von der Fesseln der Verfassung oder auch des einfachen Rechts befreit. Und dies gegenüber Jedermann.“

    Leute, die bereiten etwas vor! Deshalb auch der hysterische Kampf gegen alles „Rechte“! Deshalb sage ich auch jedem Amerikaner, daß er unter allen Umständen für den Erhalt des zweiten Zusatzes zur Verfassung kämpfen muß. Ansonsten ist man nämlich diesen Mafiosi an die Spitze der Regierung hoffnungslos ausgeliefert. Ohne schwerbewaffnete Bürger ist Demokratie nur Illusion.

    • claus Says:

      Nur weil Frau Röhl die Komponente „Notstand“ in „Klimanotstand“ ziemlich ernst nimmt?
      Ich sehe die Hauptursachen für 2015ff. inklusive Willkommenskultur und ‚Gegen rechts‘ eher unten als in konspirativen Handlungen oben. Lethargie, Schuldgefühle und Aktionismus.

      • Peter Nasselstein Says:

        Röhl ist nicht irgendwer, der eine mehr oder weniger überzeugende Idee hat. eit Babyzeiten hat sie engsten Kontakt zur gesamten kulturellen und politischen (linken) Elite Deutschlands gehabt. Die ist praktisch mit jedem per Du. Ihr gesamtes Leben läßt sich auf das Wort „Notstandsgesetze“ reduzieren – schließlich war sie die Tochter von Ulrike Meinhof, hatte Dutschke als Kindersitter, etc.pp.

        Und der ganze Klimahype hat ja nichts mit dem klima zu tun und alles mit der „Migrationskrise“ und dem bevorstehenden Kollaps des Kapitalismus. „Glaub mir, die bereiten was vor!“ – sagt Peter.

        • claus Says:

          Das ist alles klar. Wir wollten ihren Onkel beim Hayek-Club einladen, der gute Artikel zur Journaille geschrieben hat.

          Aber ich frage mich, ob oben viel vorbereitet werden muss, wenn unten schon genügend Willige bereit sind.

  2. Peter Nasselstein Says:

    Die Anbetung der Massen, die natürlich nur „Opfer“ sind, nervt schon – aber ansonsten ein guter Überblick über Reichs Todfeinde: die schwarzfaschistischen „Rockefeller“ und die rotfaschistischen „Moskau“ und Peking“:

    • stephan Says:

      „Origins of the Radical Left“-
      neben Rockefeller werden auch John J.McCloy, McGeorge Bundy und andere Mitgölieder des liebralen Ostküsten-Establishments erwähnt
      http://stevenhager.net/2015/09/19/origins-of-the-radical-left/?fbclid=IwAR3hfJ-l4tsiSRrvwGZMhfS7BHamhs2oC6nYt-iV5QAaOGXE5BF6VNcPyQY

      • stephan Says:

        Damit wären wir beim „Georgetown Set“
        https://spartacus-educational.com/JFKgeorgetown.htm

        Welchen Einfluss diese Gruppe hatte, zeigt das Beispiel der Ermordung des südvietnamesischen Präsidenten Diem 1963:

        Joseph Trento, The Secret History of the CIA, pgs 334-5

        Who changed the coup into the murder of Diem, Nhu and a Catholic priest accompanying them? To this day, nothing has been found in government archives tying the killings to either John or Robert Kennedy. So how did the tools and talents developed by Bill Harvey for ZR/RIFLE and Operation MONGOOSE get exported to Vietnam? Kennedy immediately ordered (William R.) Corson to find out what had happened and who was responsible. The answer he came up with: “On instructions from Averell Harriman…. The orders that ended in the deaths of Diem and his brother originated with Harriman and were carried out by Henry Cabot Lodge’s own military assistant.”

        Having served as ambassador to Moscow and governor of New York, W. Averell Harriman was in the middle of a long public career. In 1960, President-elect Kennedy appointed him ambassador-at-large, to operate “with the full confidence of the president and an intimate knowledge of all aspects of United States policy.” By 1963, according to Corson, Harriman was running “Vietnam without consulting the president or the attorney general.”

        The president had begun to suspect that not everyone on his national security team was loyal. As Corson put it, “Kenny O’Donnell (JFK’s appointments secretary) was convinced that McGeorge Bundy, the national security advisor, was taking orders from Ambassador Averell Harriman and not the president. He was especially worried about Michael Forrestal, a young man on the White House staff who handled liaison on Vietnam with Harriman.”

        At the heart of the murders was the sudden and strange recall of Sagon Station Chief Jocko Richardson and his replacement by a no-name team barely known to history. The key member was a Special Operations Army officer, John Michael Dunn, who took his orders, not from the normal CIA hierarchy but from Harriman and Forrestal.

        According to Corson, “John Michael Dunn was known to be in touch with the coup plotters,” although Dunn’s role has never been made public. Corson believes that Richardson was removed so that Dunn, assigned to Ambassador Lodge for “special operations,” could act without hindrance.

        http://educationforum.ipbhost.com/topic/23713-1963-heroin-cocaine-and-the-assassination/page/2/?tab=comments#comment-351854

  3. Peter Nasselstein Says:

    Woran erkennt man eine linke Diktatur? Daran, daß die normalen Bürger wie Kriminelle behandelt werden (beispielsweise als „staatsfeindliche Hetzer, die Haß verbreiten“, während Kriminelle als „klassennahe Elemente“ gehätschelt und gepudert werden. Der Steuerzahler wird gepiesakt, bis er quiescht, während der kriminelle Parasit durchgewunken wird:

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/maerchen-ade-dealer-juchhe/

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