nachrichtenbrief164

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12 Antworten to “nachrichtenbrief164”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Der Weg in den Kommunismus. Bitte unbedingt ansehen:

  2. Peter Nasselstein Says:

    Wacht endlich auf, Leute!!!

  3. Renate Says:

    Bei den Gesetzen geht es darum, die Gewalt im Zaum zu halten.
    Wegen dem mimetischen Begehren und dessen Rivalitäten.

    • Renate Says:

      Hätten wir keine Gesetze, würden sich die Leute gegenseitig wegen jeder Animosität und jeden Ärgernisses an die Gurgel gehen oder sie würden einen Sündenbock damit beladen und opfern, wie es die vorgesetzlichen Kulturen machten, damit wieder eine Zeit lang Ruhe ist, weil wenn ein „Schuldiger“ für alles in die Wüste geschickt wird, können sich die anderen wieder für eine Zeit versöhnen, bis zur nächsten großen Erregung (sic!).

    • Peter Nasselstein Says:

      https://nachrichtenbrief.com/2016/05/13/scatterlings-of-africa/

      • Renate Says:

        Danke, das ist bestimmt richtig so.
        Aber wenn man heute konkret bedroht wird, hat man auch gern ein Gesetz mit dem man sich schützen kann vor der wildgewordenen Meute. Selbst darf man ja nichts mehr sagen, ohne dass der Mob über einen herfällt.

        Hätte man keine Gesetze, müsste man andauernd aufpassen, wie wenn man über zerbrochene Scherben barfuß geht, jedes unbedachte Wort, jeder Scherz kann die Existenz zerstören.
        Wir waren bisher deswegen mutig, weil wir Gesetze haben, die uns vor Willkür und der Rache einer aufgebrachten, durchgedrehten Meute beschützte, das ändert sich ja grade besorgniserregend durch den Einzug gewisser neuer Mitbewohner und die Gutmenschen.

        „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.“

        Das war noch ein alter, freundlicher, gutgemeinter Rat. 🙂

      • Renate Says:

        Und die alten Kulturen hatten Opfersysteme (die von unseren Gesetzen ersetzt worden sind), sonst hätten ihre Gesellschaften eben auch nicht funktioniert.
        Sonst sehe ich noch die Möglichkeit, dass alle als Einsiedler leben.

    • Peter Nasselstein Says:

      „Der Gepanzerte schöpft aus seiner eigenen Quelle sekundäre Triebe, die Vorschriften und Anstandsgebräuche gegen sie. Man kann an der Anzahl und Strenge der Anstandssitten und Lebensvorchriften unmittelbar die Art und Intensität der sekundären asozialen Impulse im Menschen ablesen.“ (Äther Gott und Teufel, S. 76)

      • Renate Says:

        Ja, da ist er und alles schon verkorkst.

      • Robert (Berlin) Says:

        Das Zitat passt sehr gut zur Political Correctness.

        • Peter Nasselstein Says:

          SEHR gut! Wir müssen weitaus offensiver Reich auf die heutigen Verhätnisse anwenden. Wie es etwa Dr. Holbrook neulich auf seiner Facebook-Seite gemacht hat. (Ich bin out of town und habe das deutsche Buch nicht zur Hand, deshalb hier ausnahmsweise in Englisch):

          Reich on identity politics—71 years ago!

          Funny how the truth is timeless!

          “It is no accident, but supported by fact, that life-negating philosophy always emphasizes the divisive element, such as the differences among peoples in nationalism, the differences among families in family ideology, the differences of wealth in the financial principle, the differences of social rank in the authoritarian principle. On the other hand, life-asserting philosophy stresses the common element, the common biological origin of all human animals, the common features in man, animal, and nature, the common life interests and necessities, etc.”

          Reich, W. (1949/1973). Ether, God and Devil. New York: Farrar, Straus and Giroux, page 105

          • Renate Says:

            Wenn ich nicht hier das ganze Programm selbst erlebt hätte, könnte ich mir das aus meinen Postings auch nicht vorstellen ….
            (wohne in einem Ort mit dunkler Nazi Vergangenheit samt Endphaseverbrechen, gibt sogar neuerdings einen Historikerbericht samt Mahnmal, und der böse Geist hängt immer noch da.)

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