EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Der Tod des Planeten Erde

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Der Tod des Planeten Erde

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8 Antworten to “EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Der Tod des Planeten Erde”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Die Fotos sind sehr gut, besonders das farbige. Ich habe schon öfters diese DOR-Wolken gesehen, wusste aber bisher nicht, dass es welche sind.

    • Peter Nasselstein Says:

      https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2010/01/30/dor-wolken/

    • O. Says:

      Diese kleine DOR Wolke ist geradezu niedlich. Schauen wir uns in den letzten Tagen den Himmel an, hängt alles vol mit DOR-Wolken, nur ein paar Tropfen kann es abregnen und es hjält sich über Tage, ein Temperaturabfall, diesmal nur leicht, geht mit einher. Die Sonne könnte auch scheinen, wäre das DOR nicht da. Es könnte auch mal kurz regnen … statt dessen gibt es Mirgäne und Kopfschmerzen, alle fühlen sich nicht gut.

      Große DOR Wolkenformationen finden wir durch Clb-Operationen, die dann Massen an Regen vom Himmel fallen lassen sollen, nach jeder kleinen Sonnenepisode schreien Reichianer oder sonstwer „Klimakatastrophe“ und beenden einen aufkommenden Sommer. Zwei Wochen Sonne im April und alle rasten völlig aus – „die Ernte! (Wir wollen unser DOR zurück)“ Sie sind wie die Aliens, die das schöne Wetter nicht ertragen können.
      Einfach mal gelassen bleiben und das Wetter so nehmen wie es kommt. Ist es dauerhaft DORig, dann eben mal den Clb zur Hand nehmen und das DOR abziehen. Dann kann man auch wieder Cabrio fahren.

  2. marko Says:

    leider ist dieses wolkenlose „schöne“ wetter genau so ein anzeichen für dor.
    die ganze „tesla technologie“ (haarp, lois, lofar, eiscat und wie sie alle heissen) werden hier gerne als oranur/dor-quellen übersehen und sie produzieren bestimmt mehr von diesem zeug als die ganze dorgonit-bewegung.
    ich kann hier in der slowakei kaum noch richtige wolken beobachten, alles nur formloses graues brei, das noch vor jahren wiess und formlos war.
    ich glaube dass es viel ernster ist als manch einer zugeben will: das regenwasser wird langsam auch dororisiert sein. man kann drinken soviel man will und wird sein durst nicht stillen können.
    ohne „spaceguns“ und dem nötigen wissen sowie vorraussetzungen für orops sehe ich auch ziemlich schwarz.

    • O. Says:

      ich denke „wolkenlos“ kann beides sein – dunstig, milchig, verschleiert mit hellem blau und brennender Sonne oder tief blau und frisch = oranurig bis dorig oder orgon pur.

      @marko: niemand wird etwas zugeben, niemand hat etwas gemacht, und keiner wird etwas machen. in china soll in teilen des landes der smog so groß sein, dass man nur 10 meter weit schauen kann. auch da wird keiner etwas machen oder verändern wollen. wieviel atomkraftwerke will china bauen? hunderte? besser sie ersticken vorher. solange der wille zur veränderung nicht da ist, kann niemand helfen; und wenn er irgendwann da sein wird, ich meine kollektiv mit dem flehen der verursacher, dann wird es der tag ohne rückklehr sein, an dem es längst zu spät ist. dann können wir nur noch milde lächeln. klingt das zu düster? ich denke, es ist noch zu hoffnungsvoll. oranursüchtige brauchen immer mehr davon bis sie platzen.

      einen konsens für eine weltrettung gibt es nicht. ob man sich damit abfindet , ist eine andere frage.

      • marko Says:

        die emotionele pest hatte schon zu reichs zeiten die oberhand. jetzt, technischen und „rechtlichen“ (z.b. lissabon-vertrag) fortschrift sei dank, wird sie sich nicht mehr von thron stossen lassen.
        schlimm ist nur, dass „orgonomen“ die pest nicht sehen (wollen), sie sogar auch noch aus „voller überzeugung“ verteidigen und die eigenen scheuklappen am okularem segment nicht mal zugeben.

      • O. Says:

        die pest scheint immer zu gewinnen. wenn man sie nicht sehen will und die augen verschließt, hat sie gewonnen und wird auch den sich blind stellenden nicht verschonen; und wer sie sieht, muss kämpfen. doch der kampf kostet so viel, dass er auch (sich) verliert und zu einem teil der pest mutiert.

        verbessert man die orgonenergie, unterstützt es auch die pest, die davon lebt. unterstützt man die dor-atmosphäre durch nichts tun, hat die pest schon gewonnen – das ist ein dilemma.

        gibt es hieraus einen ausweg?

        • marko Says:

          wr hat den ausweg in seinen werken zu genüge erläutert. leider sieht es so aus, dass es nur worte auf dem papier bleiben.
          solange man die eigenen pestanfälle nicht erkennt und zugibt, hat es nicht viel sinn.
          im grunde bin ich froh, dass ich noch keine kinder habe, die wären unsere einzige hoffnung, aber gegen die wurde von der pest auch schon lägst vorgebeugt.

          das schlime ist, dass man nicht mal mehr einmal irgendwohin „flüchten“ und seine „ruhe“ haben kann um sein kind (fast) pestfrei zu erziehen, weil man dann als terrorist, sektenführer, staatsfeind, kinderschänder oder sonstwas, gefunden und weggesperrt wird.

          allein nur wenn man sich diesen blog ansieht findet man nicht einmal eine handfoll „verschwörungsspinner“ die versuchen auch zwischen den zeilen zu lessen und nicht alles blind der propaganda abkaufen und sich ihre meinung BILDen lassen.

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