Posts Tagged ‘Atombombentests’

Svoboda et al.: Wer hat Angst vor Wilhelm Reich? (2009) & Der Fall Wilhelm Reich (2012) (Filme)

24. Januar 2017

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Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

Svoboda et al.: Wer hat Angst vor Wilhelm Reich? (2009) & Der Fall Wilhelm Reich (2012) (Filme)

Das Atom und Saharasia

4. Juni 2016

Statistischen Auswertungen von Hagen Scherb und Kristina Voigt vom Helmholtz Zentrum München zeigen, daß in Gebieten mit erhöhter Radioaktivität mehr männliche als weibliche Säuglinge geboren werden. Das ließe sich anhand der atmosphärischen Atombombentests und Tschernobyl nachweisen. Erschreckenderweise zeige sich dieser Effekt auch im Umkreis von 35 Kilometern um Atomkraftwerke.

Die genauen Ursachen bleiben noch unklar und auch, ob die Zunahme männlicher Neugeborener im Verhältnis zu weiblichen Neugeborenen das Ergebnis einer geringeren Häufigkeit weiblicher Geburten oder einer Zunahme männlicher Geburten ist. (…) die Zunahme männlicher gegenüber weiblicher Geburten in Europa und den USA im Zeitraum zwischen 1964 und 1975 [ist] laut den Forschern wahrscheinlich auf den weltweit verteilten Fallout aus Atombombentests zurückzuführen. Im Jahr 1987, ein Jahr nach dem Unfall von Tschernobyl, gab es in Europa erneut einen Sprung beim Geschlechterverhältnis. In den USA, die von der erhöhten Radioaktivität in diesem Fall nicht betroffen waren, gab es diesen Effekt dagegen nicht.

Im Umkreis von 35 Kilometern um Gorleben werden seit der Lagerung von Atommüll weniger Mädchen geboren. Die Ursache dafür ist noch nicht bekannt. Siehe dazu die entsprechendn Berichte hier und hier.

Ich muß dabei spontan an den unnatürlichen Männerüberschuß (normaler- bzw. natürlicherweise werden mehr Frauen als Männer geboren!) in den kriegerischen Gesellschaften Saharasias denken, etwa China und Indien. Das geht auf die teilweise kraß barbarische (bis hin zum Kindesmord!) reichende Vernachlässigung weiblicher Säuglinge und Kleinkinder zurück, neuerdings auch darauf, daß in diesen Weltgegenden fast ausschließlich weibliche Föten abgetrieben werden.

Der orgonomische Geograph Dr. James DeMeo geht davon aus, daß vor etwa 6000 Jahren im afrikanisch-asiatischen Wüstengürtel die heutige gepanzerte „Zivilisation“ ihren Ursprung nahm. Daß also die „Emotionelle Wüste“ (Reich) aus einer klimatischen Katastrophe hervorgegangen ist:

Es sei nur an die Felszeichnungen in der Sahara erinnert, die darauf hinweisen, daß dort vor ein paar tausend Jahren üppige Weidegründe und Wälder vorhanden waren.

Irgendwie muß dieser Umschwung vor 6000 Jahren mit der biblischen Austreibung aus dem Garten Eden zusammenhängen. Der Acker des Menschen wurde „von Gott“ verflucht: „Dornen und Disteln werden darauf wachsen“ (1. Mose 3,18). Der Rest der Bibel beschreibt dann eine sich über Jahrtausende hinziehende nicht enden wollende Orgie der Gewalt. Jerome Eden hat in diesem Zusammenhang vom „Klima der Gewalt“ gesprochen und das nicht nur umgangssprachlich, sondern auch wortwörtlich gemeint. Sowohl die geographische Wüste, als auch die von Reich beschriebene „Emotionale Wüste“ gehen auf die abgestorbene, schal und giftig gewordene, „tödliche Orgonenergie“ (DOR) bzw. auf die atmosphärische „ORANUR-Reaktion“ zurück, d.h. die allergische Reaktion des gesunden Orgons auf DOR und insbesondere auf Radioaktivität. Die Orgonenergie „rastet aus“, wird gewalttätig – ein „Klima der Gewalt“.

Auf diese Zusammenhänge ist Jerome Eden 1981 in seiner Studie The Desert-Makers über die Erzeugung von Wüsten im Menschen, seiner Atmosphäre und auf dem Planeten eingegangen. Alles beginnt mit dem „Saul-Syndrom“, wie es im 1. Buch Samuel symbolisch dargestellt wird. Es geht hier, so Eden, um

den autoritären, patriarchalischen Charakter, der sein Leben in einem Zustand unbarmherziger emotionaler Spannung zubringt. Er versinnbildlicht den durchschnittlichen, patriarchalischen, sexualverneinenden Menschen, die verzerrte Wüstenseele, die ausgetrocknete Ebenbilder ihrer selbst in ihren eigenen Kindern und ihrer Umwelt erzeugt. Saul ist kein Mann der Natur; er ist eine Art von verzerrtem Leben, eine bloße Widerspiegelung der wüstenartigen Kultur, die ihn in den Vordergrund drängte, genauso wie Adolf Hitler und Josef Stalin die direkten Folgen des gesellschaftlichen Klimas waren, das sie hervorbrachte.

Aufgrund unserer hochentwickelten Technologie, insbesondere durch die Atomkraft, die massenweise ORANUR und DOR erzeugt, sei, so Eden, das „Gewaltklima“ jetzt viel gefährlicher geworden.

Es paßt „irgendwie“, daß dieses künstlich erzeugte „Gewaltklima“ mit einer höheren männlichen, sozusagen „kriegerischen“ Geburtenrate einhergeht.

Hier die systematische Zerstörung der Orgonenergie-Hülle des Planeten Erde (= der Dritte Weltkrieg) visualisiert:

Fukushima und der Tod der atmosphärischen Orgonenergie

2. April 2016

Das Unglück von Fukushima ist fünf Jahre her. Es wird gerne behauptet, daß alle Todesopfer dem Tsunami zu schulden sind, der die Atomkatastrophe auslöste. Das Problem, das niemand sehen will bzw. niemand sehen kann, ist die ORANUR-Katastrophe. Nicht nur beispielsweise die Verseuchung der Wildtiere, die Pflanzen fressen, und die schlichtweg astronomische Verseuchung der Raubtiere – und daß der Mensch am Ende der Nahrungskette steht, sondern: in jedem Bericht von unabhängigen Beobachtern ist von jenem geheimnisvollen „schwarzen Staub“ die Rede, der extrem radioaktiv ist und überall zu finden ist: das „Melanor“, das Reich als erster beschrieben hat. Es geht nicht nur um eine radioaktive Verseuchung – es geht um die Zerstörung der Lebensenergie selbst. Das Leben an sich wird umgebracht.

Hier ein sehr informativer Bericht über den neusten Stand in dieser ORANUR-Katastrophe, ab Minute 40:00. Ab 1:19:00 wird ein weiterer Alptraum besprochen: die 30 Satelliten mit Plutonium, die die Erde umrunden und jederzeit abstürzen können.

Dank dem pseudowissenschaftlichen Unsinn von der „Globalen Erwärmung“ zeichnet sich eine Renaissance der Kernenergie ab. Alle paar jahre gibt es GAUs. Jeden Augenblick könnten wir Aachen verlieren

Tschernobyl passierte, weil im Realsozialismus es als zweckmäßig im Sinne der Machterhaltung galt, Posten mit Leuten zu besetzen, die sich für die Arbeit nicht besonders eigneten und vielleicht gänzlich unfähig waren, aber so leicht auszutauschen waren. Diese Mentalität der organisierten Verantwortungslosigkeit prägt Saharasia seit Jahrtausenden. Eigeninitiative und Verantwortungsgefühl gehen gegen Null. „Eigeninitiative“ zeigt sich allenfalls in der ausufernden Korruption und dem eigensüchtigen Schlendrian.

In Rot-China wurde vor 25 Jahren ein hoher Umweltfunktionär entlassen,

weil er seinem Bruder gestattet hatte, Atommüll in einem Dorfbrunnen abzuladen. Wie es in der Zeitung China Daily hieß, habe der Bruder des stellvertretenden Direktors der chinesischen Umweltbehörde mit dessen Billigung im vergangenen Juni in Santumen 25 Tonnen mit Uran verseuchte Abfallprodukte aus einem Forschungslabor in den Brunnen gekippt. Dies habe die radioaktive Belastung in Santumen um das Hundertfache über den Normalwert steigen lassen. (Welt, 24.05.86)

China hat heute 13 Atomkraftwerke, 30 sind in Bau und weitere 50 sind in Planung. Und ich warte darauf, daß der gigantomanische „Dreischluchtenstaudamm“ bricht und eine der verheerendsten Katastrophen der Menschheitsgeschichte auslöst. Da ein Erdbeben das andere nach sich zieht, kann das schon bald sein.

Harrisburg stand 1979 nur eine Stunde vor einem Supergau. Dr. Rosalie Bertell aus den USA berichtete anläßlich einer ärztlichen Fortbildungsveranstaltung 1980 in Hamburg:

Zwei Physiker erzählten mir, daß eine vollständige Reaktorschmelze nur durch einen nicht eingeplanten Zufall verhindert wurde: Der Dampf kühlte die freistehenden Reaktorstäbe. (Bild der Wissenschaft, Aug. 1986)

Dem gleichen Bericht zufolge versagten 1985 im Davis-Besse-Reaktor im Bundesstaat Ohio verschiedene Komponenten. „Nur eine hastig improvisierte Pumpe rettete den Kern vor dem Meltdown.“ Den, der Nuclear Regulatory Commission (NRC) zufolge, US-Reaktoren nicht aushalten könnten. Die NRC, die die Bau- und Betriebsvorschriften für Reaktoren erläßt und kontrolliert, hatte Mitte der 80er Jahre errechnet, „daß eine Kernschmelze in einem US-Reaktor in den nächsten 20 Jahren mit 50prozentiger Wahrscheinlichkeit auftritt“.

Der amerikanische Physiker Ernest Sternglass hat berechnet, daß – infolge der atmosphärischen Atombombentests – zwischen 1951 und 1966 in den USA zwei bis drei Millionen fötale Todesfälle und 375 000 Todesfälle mehr im ersten Lebensjahr auftraten, als zu erwarten war.

Weitere Schäden, die er einem lokalen Fallout zuordnete, waren kongenitale Mißbildungen und Leukämie bei Kindern. Später beobachtete Sternglass in der Umgebung einiger großer Kernkraftwerke ähnliche Auswirkungen, darüber hinaus auch das Ansteigen von Krebs. (Psychologie heute, Aug. 1986)

Als weitere Folgeerscheinungen des Fallouts fand er eine Abnahme der kognitiven Funktionen bei jenen, die zur Zeit ihrer Geburt dem Fallout ausgesetzt waren. Wobei jene westlichen US-Staaten hervorstachen, die besonders viel Fallout abbekommen haben. Die Abnahme der Intelligenz wurde zuerst 1963, 18 Jahre nach Hiroshima, anhand der Eignungstests amerikanischer High-School-Absolventen sichtbar. Sternglass führt diese Abnahme auf die Einnahme von Jod 131 durch die Nahrung zurück, das beim Ungeborenen und dem Kleinkind die Hormonausschüttung der Schilddrüse so stört, daß die Entwicklung der kognitiven Funktionen gehemmt wird. Der mechanistischen Wissenschaftsgemeinschaft fehlt es bei Sternglass‘ Ergebnissen an der „statistischen Signifikanz“.

Wenn da nicht die folgende Meldung vom Februar dieses Jahres wäre:

Vögel, die in der Nähe des ehemaligen Reaktors von Tschernobyl leben, haben im Durchschnitt ein fünf Prozent kleineres Gehirn als Artgenossen aus anderen Regionen. Das berichtet ein internationales Forscherteam im Fachblatt „PLoS ONE“. Sie hatten die Gehirne von 550 Vögeln untersucht, die zu 48 Arten gehörten. Am stärksten ausgeprägt war der Effekt bei Jungvögeln. Die Wissenschaftler glauben, daß die radioaktive Belastung eine Ursache für die Gehirnschrumpfung darstelle. Einen genauen Mechanismus dafür können sie allerdings nicht angeben.

In einem Bericht aus dem Jahre 2006 lesen wir, daß in durch Tschernobyl verstrahlten Gebieten die Kinder so geschwächt sind, daß normaler Schulsport kaum noch möglich ist.

Kinder im Alter von zwölf Jahren leiden unter Bluthochdruck und Magenschleimhautentzündungen. Die Radioaktivität schädigt aber auch die Nieren und greift das Nervensystem an. Pathologien der Organe treten auf. Eine hohe Cäsiumbelastung kann bei Kindern zum Grauen Star und zur Sklerose der Blutadern im Auge führen.

Es kommt zu Störungen des Immunsystem und des Hormongleichgewichts. Alleine in Weißrußland sind 600 000 Kinder betroffen.

Die Folgen der Strahlung haben für die Kinder und Jugendlichen noch viele Gesichter: So verzögert sie das Wachstum einerseits und läßt die Menschen andererseits schneller altern. Sie genesen langsamer nach Krankheiten – schuld ist die Immunschwäche, auch „Tschernobyl-Aids“ genannt.

Anfangs glaubte Reich, man könne ORANUR kurativ nutzen, um verborgene Krankheiten hervorzuholen, die man dann „ausleben“ könne, um von ihnen befreit zu werden. Doch stellte sich heraus, daß langfristig ORANUR durchweg einen pathogenen Effekt hat, insbesondere, wenn man sich dem ORANUR-Einfluß dauerhaft nicht entziehen kann.

Aus der Perspektive von Reichs ORANUR-Experiment sind Atomkraftwerke in zweierlei Hinsicht eine Dauer- bzw. eine absolute Katastrophe:

  1. Jedes Kernkraftwerk ist ein Orgonenergie-Akkumulator, in dem jahrein, jahraus ein ORANUR-Experiment stattfindet: „organisches Material“ (Beton) schließt einen Stahlbehälter ein, in dem sich die hochradioaktive Brennstäbe befinden.
  2. Immerhin sitzt das radioaktive Material fest, während sich die Orgonenergie frei bewegen kann. Werden jedoch bei einem Unfall radioaktive Stoffe freigesetzt, kommt es zu einer schockartigen ORANUR-Reaktion, die buchstäblich wie eine Tsunami-Welle über den gesamten Planeten hinwegrollt.

Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem der orgonotische Lebensfunke, geschwächt durch zahllose Dauer-ORNUR-Experimente, nach einem solchen Schlag endgültig erlöschen wird.

Die Atmosphäre und Erdbeben

1. April 2016

Unter diesem Link finden sich auf Seite 1 und Seite 2 phantastische Photos der Orgonenergie-Hülle der Erde aus dem Weltall. Auf Seite 2 kann man gleichzeitig das DOR über Saudi-Arabien sehen. Am besten die ganze 38teilige Photoserie durchgehen!

Hier die blaue Orgonenergie-Hülle des Mondes, aufgenommen von Apollo 15:

Man betrachte auch dieses Photo des Mondes, das die Orgonenergie-Hülle – der Erde zeigt. Es ist eine Aufnahme kurz vor einer kompletten Mondfindernis.

Normalerweise wird während einer Mondfinsternis Sonnenlicht, das es schafft die Oberfläche des Mondes zu erreichen, gestreut, wenn es durch die Erdatmosphäre dringt, was in den rötlichen Farben auf der Mondoberfläche zu sehen ist. Der bläuliche Ton kommt von Sonnenlicht, das durch die Ozonschicht der Erde dringt.

Leider verliert die Orgonenergie-Hülle der Erde mit der zunehmenden DOR-Verschmutzung zusehends ihre Blaufärbung. Ich erinnere an das Global Dimming und das generelle „Ergrauen“ des Himmels. In den letzten Jahren

wurden über weiten Gebieten, z.B. auf dem atlantischen Ozean (Kanarische Inseln) ein verblassen der farbigen Dämmerungserscheinungen beobachtet. Regional erleben wir in den [un-]menschlichen Ballungsgebieten deutlich die Neutralisierung der farbigen Dämmerung. Der Himmel, z.B. im Rhein-Main-Gebiet, ist nach Sonnenuntergang häufig nicht mehr leuchtend farbig, sondern er sieht eher bräunlich „schmutzig“ aus. Besonders auffallend ist das während länger anhaltender [ORANUR-] Hochdruck-Schönwetterlagen. (Kurt Bullrich: Die farbigen Dämmerungserscheinungen, Basel 1982)

Bei der Auswertung von Satellitenbildern haben die Geophysiker Guangmeng Guo und Bin Wang von der Nanyang Normal University in Henan ungewöhnliche Wolkenlücken entdeckt, die im Vorfeld von zwei schweren Erdbeben im Süden des Irans 2004 und 2005 auftraten. Entlang der tektonischen Bruchlinien blieb der Himmel über mehrere Stunden unbedeckt, obwohl sich die umliegenden Wolken bewegten. Gleichzeitig beobachteten die Wissenschaftler in beiden Fällen eine Erhöhung der Bodentemperatur entlang der Verwerfungen. Jeweils rund zwei Monate nach diesem Phänomen kam es in den Gebieten zu Erdstößen der Stärke 6 oder höher auf der Richter-Skala. Die Forscher vermuten, daß die Wolken von Gasen aufgelöst wurden, die aus der Bruchlinie austraten. Damit ließe sich auch die Temperaturerhöhung in diesem Gebiet erklären.

Steht dieses Phänomen, das in den 80er Jahren bereits russische Forscher registriert hatten, in irgendeiner Beziehung zu entsprechenden Phänomenen, die Reich im Anschluß an das ORANUR-Experiment beobachtet hat?

Man schaue sich in diesem Zusammenhang auch das folgende Video an, über merkwürdige Himmelsphänomene vor einem Erdbeben in China:

Funktioniert die Erde rein mechanisch, d.h. hier „Plattentektonik“ aufgrund von aus dem Erdinneren aufsteigenden Magmablasen, ähnlich wie die Wasseroberfläche in einem Kochtopf unruhig wird, wenn das Wasser anfängt zu kochen? Oder haben wir es mit einem orgonenergetischen Phänomen zu tun. Reich hat beispielsweise geglaubt, daß die Erdwärme durch orgonotische Prozesse erzeugt wird auf ähnliche Weise, wie Wärme in einem Orgonenergie-Akkumulator spontan entsteht. Erdbeben wären dann vielleicht die Auswirkung von „wildgewordener“, „disruptiv“ gewordener Orgonenergie, d.h. ORANUR. Man denke in diesem Zusammenhang auch an die Korrelation zwischen Atombombentests und Erdbeben.

Jerome Eden: Der Tod des Planeten Erde (Teil 1)

8. April 2014

EDEN BULLETIN (Vol. 4, No. 2, March 1977, S. 2-5)

Frische kosmische Orgonenergie [„OR“] erreicht unseren Planeten über die OR[gonenergie]-Hülle [die ihn umgibt]; und, ich nehme an, daß die „verbrauchte“ Energie unseres Planeten in diesem kosmischen Energie-Medium „aufgefrischt“ oder weggetragen wird, ebenso wie frisches Wasser, das in einen Teich hinein fließt, mit dem abgestandenen Teichwasser wechselwirkt und es kontinuierlich auffrischt.

Immer wenn der Mensch, egal wo auf unserem Planeten, eine Atombombe zur Explosion bringt, werden die natürliche OR-Pulsationen stark gestört. Darüber hinaus verändert sich das atmosphärische OR drastisch in eine hocherregte (gereizte) Form von Energie, die Reich als ORANUR bezeichnet hat. So wird das ehemals „friedliche“ und gutartige OR (Abb. 1A) in das überreizte, lebensfeindliche ORANUR umgewandelt (Abb. 1B). Diese ORANUR-Kettenreaktion setzt sich im OR-Energiekontinuum weiter fort. Dieses Problem wird dadurch verschärft, daß, während die Kernenergie abgeschirmt werden kann, nichts gegen die Auswirkungen von ORANUR abgeschirmt werden kann! Wie OR selbst, durchdringt ORANUR alle Materie – Stahl, Wasser, Erde und Fleisch.

Erdtod1

Um für einen Augenblick abzuschweifen: Betrachten wir die Qualität des ORANUR, wie in Abb. 1 dargestellt, können wir das wilde und chaotische Verhalten besser verstehen, das unseren Planeten überschwemmt; vor allem unsere jüngere Generation wird buchstäblich „in den Wahnsinn getrieben“ durch eine übererregte atmosphärische Energie, die innerhalb ihrer Körper als ihre Lebensenergie selbst funktioniert! Daher stammt die wilde und chaotische „Musik“, das ungelenke Stechen und Schieben, das als „Tanzen“ durchgeht, die Zunahme von Gewalttaten, insbesondere Vergewaltigungen. Atmosphärische Reaktionen sind damit funktionell identisch: die atmosphärische Energie läuft Amok; große und weiträumige Energieentladungen (Blitze) treten auf, mit starken Winden in Orkanstärke, plötzlichen heftigen Gewittern, etc.

Der Student der Orgonomie weiß auch, daß es nicht unbedingt erforderlich ist, tatsächlich eine Atombombe zu zünden, um die ORANUR-Reaktion hervorzurufen. Kernmaterial (und Abfallprodukte) werden in Metallbehältern aufbewahrt, mit Safes und mit Metallstrukturen „abgeschirmt“, die oft von organischen äußeren Strukturen aus Beton, Holz oder Erde umgeben sind – womit faktisch die ORANUR-Reaktion ausgelöst wird.

Führen wir die Sache einen Schritt weiter: Wenn ausreichend frisches OR für die Atmosphäre bzw. den Organismus zur Verfügung steht, kann die ORANUR-Reaktion „überwunden“ werden. Dies ist mit der Situation vergleichbar, in der ein Boxer wütend kämpft und es ihm dann gestattet wird, ausreichend Ruhe zu finden, um seine Kraft (Energie) wiederzuerlangen. Wenn sich der „Kampf“ jedoch zu lange hinzieht oder wenn nicht genügend OR zur Verfügung steht, kann die ORANUR-Reaktion im Tod des OR münden. Diese tote, verbrauchte, „erschöpfte“ Energie, die Reich als DOR bezeichnet hat, und die Umwandlung von ORANUR in DOR ist in Abb. 2 dargestellt.

Erdtod2

Das atmosphärische DOR, das sich um unseren Planeten herum ansammelt, fungiert funktionell betrachtet als Panzerschicht. Diese abgestandene, schädliche DOR-Panzerung in der Atmosphäre behindert die Pulsationen des kosmischen planetarischen OR weiter, würgt die orgonotischen Pulsationen ab und verhindert, daß frisches OR den Planeten erreichen und schließlich DOR sequestrieren (absondern) kann! Das atmosphärische OR kann nicht mehr die erforderlichen „Träger“ der Lebensenergie (Sauerstoff, Wasserstoff, etc.) erzeugen. Und atmosphärische Gewalt geht Hand in Hand mit der weltweiten Ver-Wüstung. Die Wolkenbildung ist stark eingeschränkt und hört dann ganz auf, wenn die Luftfeuchtigkeit erloschen ist. Die Folge ist – der letztendliche DOR-Tod unserer Mutter Erde.

EDEN BULLETIN (Vol. 6, No. 3, July 1979, S. 9)

Atomphysiker arbeiten ausschließlich mit quantifizierbaren Klicks auf dem Geigerzähler, uneingedenk der schädlichen Interaktion zwischen Kernenergie und der Lebensenergie Orgon, sowohl im lebenden Organismus als auch in der lebenserhaltenden Atmosphäre des Menschen. In der mechanistischen Wissenschaft gilt 1 + 1 = 2. In der funktionellen Wissenschaft könnte 1 + 1 = 3 oder 30 oder 3 000 sein; Quantität und Qualität sind funktionell identisch. Energetische Phänomene – und wir beziehen uns hier auf die primäre Energie, das Orgon – kann nicht nach mechanistischen Tabellen verstanden werden. Gebe einer ältere Person ein Aspirin und ihre Kopfschmerzen verschwinden, verabreiche die gleiche Dosis einer anderen Person und sie könnte umfallen, während diese Dosierung für ein neugeborenes Kind tödlich sein kann. Das gleiche gilt für radioaktive Strahlung: Bei einem Erwachsenen könnte eine „minimale Strahlendosis“ zu keinen erkennbaren Effekten führen, während die gleiche „sichere Dosis“ beim Ungeborenen oder beim Säugling dauerhafte Zellschäden hervorrufen könnte. Biophysikern zufolge absorbieren sie bis zu 10 mal mehr Radioaktivität als Erwachsene. Jedoch erklärt auch das Wort „absorbieren“ nicht, was mit dem Kind bzw. dem Erwachsenen energisch geschieht.

(…) Tornados und Hurrikane sind der Weg der Natur DOR zu sequestrieren und es zu metabolisieren. Die Reaktion des Orgons auf das schädliche radioaktive Material verursacht die Hyperaktivität der Atmosphäre und des Organismus. Sequestrierung ist das gemeinsame Funktionsprinzip, das der Bildung eines Tornados und eines Tumors zugrundeliegt! Tödliche Orgonenergie (DOR), Energie, die in ihrem Kampf mit der Kernenergie (buchstäblich) schal geworden ist, „leblos“, tot, erschöpft, ist das Ergebnis dieser energetischen Wechselwirkung – und in der Atmosphäre setzt sich diese Wechselwirkung fort.

PPCC BULLETIN (Vol. 8, No. 4, Oct. 1981, S. 10)

Für die Wüstenbildung sind Extreme des Verhaltens der Atmosphäre charakteristisch. Die zugrundeliegende Ursache für derartige Extreme ist DOR, Deadly ORgone energy (giftige Orgonenergie), das sich in allen Regionen des Globus festgesetzt hat. In einer sauberen und funkelnden atmosphärischen Umgebung bilden sich Wolken mit abgerundeten, vollen Formen, da sie immer größere Mengen atmosphärischer Energie zu sich hinziehen, bis ihre Kapazitätsgrenze für Energie und Feuchtigkeit erreicht ist, woraufhin sie ihre Energie und ihr Wasser auf den Erdboden ablassen. Die Entladung der Energie aus den Wolken führt auch dazu, daß die Atmosphäre ein energetisches Gleichgewicht erreicht. (…)

Jedoch zerstört die Bedrängung durch den atmosphärischen DOR-Panzer diese natürliche, rhythmische Abfolge, genauso wie die biophysikalische Panzerung die Fähigkeit des lebendigen Organismus zerstört, in einer einheitlichen Weise zu expandieren und sich zusammenzuziehen, werden doch sowohl der lebendige Organismus als auch die nichtlebende Atmosphäre von der gleichen in ihnen tätigen Energie bestimmt. In beiden Bereichen (dem Lebendigen und dem Nichtlebendigen) unterbindet der DOR-Panzer die Pulsation. Dies führt zu Verhaltensextremen (…)

(…) Überschwemmungen und Dürren sind antithetische Prozesse, die ein gemeinsames Funktionsprinzip haben – DOR. Vorher sanft ablaufende pulsatorische Prozesse weichen harschen Extremen, massiven Überschwemmungen, die von ausgedehnten Austrocknungsperioden gefolgt werden, da die Pulsation durch die gewaltsamen Extreme von Expansion und Kontraktion ersetzt wird – von der Überschwemmung zur Austrocknung, von ungewöhnlicher Hitze zur unjahreszeitlichen Kälte. Das krampfartige Muster des „zu viel“ oder „zu wenig“ ist ein Hauptcharakteristikum der Bildung von Wüsten, wo die Temperaturen zwischen sengendem Tageslicht und gefrierender Nacht schwanken und wo der Niederschlag, wenn überhaupt, einmal pro Jahr in Wolkenbrüchen niedergeht. Solange ein DORisiertes Gebiet nicht von DOR gereinigt wird, bringen 50, 100 oder 400 Millimeter Niederschlag auf einmal rein gar nichts. Tatsächlich verschärfen derartige Regenfälle das Problem und beschleunigen die Wüstenbildung. Da der DORisierte Boden die Feuchtigkeit nicht halten kann, wird alles von den Regenfällen überschwemmt, die Ackerkrume wird weggespült, die Ernte und der Bodenbewuchs werden zerstört und die menschlichen und tierischen Behausungen werden in Mitleidenschaft gezogen. Für die Wiederherstellung der atmosphärischen Pulsation benötigt man ein globales Programm zur DOR-Beseitigung. Dies ist unsere einzige rationale Hoffnung auf dem Planeten Erde zu überleben.

Horace Dudley und ORANUR

16. Februar 2014

Im EDEN BULLETIN (Vol. 3, No. 2, April 1976, S. 8) berichtet Jerome Eden über den Strahlenphysiker Prof. Horace D. Dudley vom University of Illinois Medical Center in Chicago. Durch Atombombentests oder einen Nuklearunfall könne, so Dudley, jederzeit eine atomare Kettenreaktion ausgelöst werden, die die die Erde zerstört. Die Wahrscheinlichkeit für diese „ultimative Katastrophe“ erhöhe sich täglich. Als 1945, vor der Detonation der ersten Atombombe, Berechnungen vorgenommen wurden, kalkulierten die Wissenschaftler eine Wahrscheinlichkeit von drei zu einer Million für eine solche Katastrophe, in der der Wasserstoff in der Atmosphäre und im Meerwasser weltweit „hochgehen“ könnte. Aber diese Berechnungen sind laut Dudley lange veraltet. Dudley:

Es ist heute eine ganz andere Sache. Zunächst einmal ist der Energieertrag unserer Atombomben 1000 mal größer als alles, was Wissenschaftler in ihre Kalkulationen im Jahr 1945 einsetzten. Zweitens gibt es Unterwasser viele Atomsprengköpfe aus mindestens drei verlorenen U-Booten. Schließlich gibt es ganz neue Daten und physikalische Konzepte, von denen die Wissenschaftler damals noch keine Kenntnis hatten. Einiges davon läuft vollständig den Ideen zuwider, die sie ihren Berechnungen zugrunde legten.

Das wichtigste Konzept ist der alte Begriff des Äthers, den man sich als ein gasartiges Medium im gesamten Raum des Universums vorstellte. In den Anfangsjahren des 20. Jahrhunderts wurde dieses Konzept von Einstein und anderen Wissenschaftlern nach und nach aufgegeben. So daß zu der Zeit, als die Wahrscheinlichkeit für einen nuklearen Holocaust in den 1940er Jahren berechnet wurde, diese Vorstellung draußen vorgelassen wurde. Aber Einstein lag falsch – zumindest was den Äther betraf. Obwohl unsere Wissenschaftler davon ausgehen, daß er nicht existiert, ist es eine Tatsache, daß es ihn gibt. 1975 beginnen Astronomie und Physik zu zeigen, daß der Äther tatsächlich ein energiereiches Meer aus subatomaren Teilchen ist, die als Neutrinos bezeichnet werden. Dieses Neutrino-Meer füllt den gesamten interstellaren Raum. Es könnte der entscheidende Faktor sein, der eine Atomexplosion in eine globale Kettenreaktion entarten läßt.

Dudley schrieb Eden im April 1975 und legte Nachdrucke einiger seiner Artikel über das „Neutrinomeer“ bzw. den „Äther“ bei. Er fragte Eden, ob das Äther-Konzept „das Orgon Reichs“ sein könnte „oder die Quelle der Energie, die [die UFO-Forscher] Keel, Keyhoe und Fontes suchen?“ Dudley war damals Berater der UFO-Forschungsgruppe APRO.

Dudley machte Mitte und Ende der 1970er Jahre einige Furore in der orgonomischen Szene, war hier doch endlich ein Physiker, der das andachte, auf das Reich 1951 gestoßen war, als er winzige medizinische Radiumnadeln in einen extrem starken Orgonenergie-Akkumulator steckte: es entwickelte sich eine verheerende Kettenreaktion, das „ORANUR“. Es war wohl keine „Atomexplosion“, wie sie Dudley befürchtete, aber eine Reaktion genau in jenem „Äther“, den die Atomphysiker mit Bedacht immer draußen vorgelassen hatten. Sie operierten so, als würde sich alles in einem „Vakuum“ zutragen, nicht in einem „Meer“, in dem sich alles ausbreitet.

Heute ist Dudley vergessen. Man macht sich allenfalls über ihn lustig als Beispiel für einen der vielen Wissenschaftler, die mal verrückte Ideen vorgetragen haben:

Horace Chester Dudley war beruflich am Medical Center der University of Illinois mit Strahlentherapie beschäftigt, favorisierte in seinen privaten Studien äthertheoretische Konzepte als Gegenentwurf zur theoretischen Physik und wird deshalb im sogenannten „GOM-Projekt Relativitätstheorie“ als crackpot und Einsteingegner geführt.

Entgegen dem Eindruck, den der – schlaue Redakteur vermittelt, der die obige Bemerkung verzapft hat, ist das GOM-Projekt Relativitätstheorie ein hervorragende Quelle gemacht von Einsteingegnern für Einsteingegner…

dudleymeer

Im EDEN BULLETIN (Vol. 5, No. 1, Jan. 1978, S. 17) führt Eden weiter aus:

Eine aktuelle Mitteilung von Dr. Dudley [an Eden] hebt deutlich die Punkte dieser Debatte hervor, die derzeit bei den Nuklearwissenschaftler wütet. Einer planetarischen Gemeinschaft die, wie Reich erwähnt, darüber streitet, „ob es legitim und weise sei, unsere Atmosphäre (beziehungsweise das, was von ihr übrig ist) durch ständige aus Gründen der Machtdemonstration ausgelöste Atombombenexplosionen zu zerstören” (Das ORANUR-Experiment II, S. 282).

Dr. Dudley glaubt, daß es ein Energiesubstrat (Reichs Orgonenergie) gibt. Er bezieht sich dabei auf klassische Begriffe wie „Äther“ oder „Neutrinomeer“. Derzeit beruhen sämtliche theoretischen Vorstellungen hinsichtlich Kernenergie-Reaktionen auf der Annahme eines leeren Raumes. Aber da die Daten, die von Kernreaktionen abgeleitet werden, nicht zu den akzeptierten Theorien passen wollen, sehen sich mehr und mehr Physiker gezwungen, die fehlerhaften theoretischen Grundlagen näher zu betrachten und entweder drastisch zu überarbeiten oder ihre Geigerzähler beiseite zu legen!

Was sich hier angehäuft hat, befeuerte zusätzlich die Kontroverse um Dudleys kürzlich erschienenes Buch The Morality of Nuclear Planning? (…)

Dudleys Buch, seine entschlossene Haltung und sein Arsenal an überzeugenden Fakten, schlägt eine Bresche mitten durchs Atomlager. Er wird von vielen Seiten verbal verdroschen. Auch Nobelpreisträger Hans Bethe beschloß, Dudley in ein literarisches Gefecht zu verwickeln und, wenn wir den Tumult richtig interpretieren, hat Bethe seine verdiente Abreibung erhalten. In seiner jüngsten Mitteilung sagt Dr. Dudley: „Habe jetzt einige ernsthafte wissenschaftliche Aufmerksamkeit dafür erhalten, daß ich darauf beharrt habe, daß mit unserer nuklearen Theorie nicht alles zum besten steht. Wurde eingeladen, meine Ansichten in England darzulegen (1.-14. Nov. 1976). Sprach zweimal vor dem Imperial College, London, und einmal in Cambridge. Ein Bursche aus Oxford hat mich in einer kürzlich erschienenen Ausgabe des New Scientist vehement in Schutz genommen. (…)”

Wie Dr. Dudley sagt, besteht der Kern seiner Auseinandersetzung mit den Hardlinern der Orthodoxie in folgendem: „Die unausgesprochene Annahme, die allen aktuellen Berechnungen und Prognosen der nuklearen Sicherheit innewohnt, sei es bei der Stromerzeugung oder bei der Waffentechnik, besteht darin, daß die derzeit akzeptierten Theorien alle möglichen Parameter der Kernreaktionen festlegen. Während der letzten 10 Jahre sind jedoch buchstäblich Hunderte von wissenschaftlichen Veröffentlichungen erschienen, die zur alten Vorstellung vom ‚Äther‘ zurückgekehrt sind, der als ‚Fermi-Gas‘, ‚Subquantenmedium‘, ‚Neutrino-Meer‘, etc. bezeichnet wird. Daraus folgt eine entscheidende Frage: Sind die Theorien und Annahmen, die die Grundlage für Bethes Schlußfolgerungen bilden, noch immer haltbar, denn diese erfordern das Fehlen eines solchen allgemeinen Mediums.“

Dr. Dudley ist sehr besorgt darüber, daß eine Atomexplosion eine thermonukleare Reaktion im „Äther“ entzünden könnte, die die Erde zerstörte! Dr. Bethe bezeichnet das als „Unsinn“! Reichs ORANUR-Experiment war kein „Unsinn“, wie Dr. Dudley weiß. (…)

Cattle Mutilations (Teil 4)

23. Januar 2014

Viehverstümmelungen und Kernenergie (EDEN BULLETIN, Vol. 6, No. 4, Oct. 1979):

Rio Grande Sun, Espanola, New Mexico, 3.5.1979: David Perkins, ein Teilnehmer der kürzlich stattgefundenen Konferenz über Viehverstümmelungen, äußerte gegenüber den Anwesenden die Vermutung, daß zwischen den Verstümmelungen und der Nutzung der Kernenergie eine Verbindung bestehen könnte.

Perkins, ein Mitglied der Forschungsabteilung an der Libre-Universität in Farasita, Colorado, sagte, daß die Theorie, die verstümmelten Rinder könnten „Versuchstiere irgendeiner Behörde“ sein, durch die Korrelation zwischen den Todesfällen und den tatsächlichen Fundorten ihrer Körper unterstützt werde. Er merkte an, daß die toten Tiere oft an Stellen gefunden werden, die „Quellen von Umweltproblemen“ seien. Perkins brachte eine Landkarte mit. Farbige Stecknadeln auf der Landkarte markierten die Stellen in den USA, wo es zu Nukleartests gekommen war, wo Kernkraftwerke betrieben werden, wo Uran abgebaut und verarbeitet wird und wo Kernwaffen gehandhabt und gelagert werden.

Auf dieser Landkarte kennzeichnete Perkins die Orte, wo von Viehverstümmelungen berichtet wurde. Die Landkarte zeigte, daß Verstümmelungen in der Nähe von Gebieten auftraten, die auf verschiedenen Ebenen mit der Verbreitung der Kernenergie verbunden sind. Die Antwort auf das Rätsel der Verstümmelungen, erklärte Perkins der Konferenz, „könnte sehr wohl etwas mit dem Überleben des Menschen auf diesem Planeten zu tun haben“. Perkins sagte ferner: „Es sieht so aus, als könnten UFOs darin verwickelt sein.“

Die Nähe der entdeckten Verstümmelungen zu Nukleartest-Gebieten bestätigt sich z.B. im Rio Arriba County bei Dulce, New Mexico. Viele der Verstümmelungen im County in den letzten zwei Jahren ereigneten sich in abgelegenen Arealen im Umfeld der Reservation der Jicarilla-Apachen. In diesem Umfeld der Reservation liegt auch die Unternehmung „Gasbuggy“, Standort der ersten unterirdischen Atomexplosion des Landes zur Stimulierung von Erdgasbildung. Dieses Experiment wurde als Teil von „Operation Plowshare“ durchgeführt, einem Plan der inzwischen aufgehobenen Atomenergie-Kommission zur „friedlichen Nutzung“ der Kernenergie. El Paso-Erdgas und die Atomenergie-Kommission arbeiteten bei diesem Unternehmen zusammen. Es schlug fehl, weil das resultierende Gas als zu radioaktiv betrachtet wurde, um es dem Verbraucher durch den Nachfolger der Atomenergie-Kommission, dem US- Energieministerium, anzubieten. Das Experiment, das letzten Oktober auf dem Nationalforstgelände von Kit Carson in der Nähe der Jicarrilla-Reservation durchgeführt wurde, wurde von der US-Regierung versiegelt, nachdem das übriggebliebene Gas abgefackelt worden war.

Kommentar des EDEN BULLETIN: In Contact with Space wies Reich auf eine Beziehung zwischen dem Verschwinden von William Washington, UFOs und der Atomindustrie hin. Wenn die Außerirdischen gegen die Kernenergie waren und sind, hatten sie [bis 1979] fast drei Jahrzehnte Zeit, um ihre Entfaltung aufzuhalten. Sie haben es nicht getan. Sie verwenden in ihren Raumfahrzeugen Atomkraft, wie durch den „Meteor“ von Tunguska bewiesen wird, genauso wie auch durch die radioaktiven Rückstände, die UFOs bei verstümmelten Rindern hinterlassen und durch die ORANUR-Dehydration der Viehkadaver. Darüber hinaus sind sie beständig Reichs Versuchen aktiv entgegengetreten, den Himmel über der Wüstenregion von Tucson von ihrem UFO-Abgas DOR zu reinigen! Dies sind dokumentierte Tatsachen, denen nicht ausgewichen werden darf, unabhängig davon, wie beängstigend die Implikationen sind. Aber kehren wir zum Artikel der Sun zurück:

„Etwas seltsames und bedeutsames geht vor“, erklärte Richard Sigismund, der sich als Bergwerkbesitzer aus Boulder, Colorado bezeichnet, der Konferenz über Verstümmelungen. Sigismund ist Befürworter der UFO-Theorie und er warnte die Ermittler davor, die Möglichkeit einer außerirdischen Verwicklung in das Verstümmelungsphänomen abzutun. „In Gebieten, wo Viehverstümmelungen gehäuft auftreten, tauchen UFOs vermehrt auf“, sagte Sigismund. Er erklärte auch, daß UFOs dazu neigen „über Standorten von Kernwaffen zu schweben“ und so offensichtlich die nationale Sicherheit in Mitleidenschaft ziehen. Er wies auf die chirurgische Kunstfertigkeit der Verstümmeler hin und sagte, daß Raubtiere sich einem verstümmelten Kadaver nicht nähern. Er glaube nicht, daß die Verstümmelungen das Werk von experimentierenden Regierungsbehörden seien.

Bevor wir mit dem EDEN BULLETIN und den Viehverstümmelungen fortfahren, sei mir ein kurzer Einschub hinsichtlich von Jerome Edens Erwähnung von „Tunguska“ erlaubt: 1908 berichtete die Irkutsker Zeitung Sibir folgendes:

Im Nordwesten, hoch über dem Horizont, entdeckten die Bauern des Dorfes Nischne-Karelinsk ein hellstrahlendes, dem ungeschützten Auge unerträgliches, von bläulich-weißem Licht umflossenes Objekt, das sich in etwa zehn Minuten senkrecht nach unten bewegte. Dieser Gegenstand hatte eine zylindrische Gestalt. Der Himmel war, mit Ausnahme eines in der Richtung des glühenden Körpers tief unten am Horizont zu beobachtenden schwarzen [DOR- ?] Wölkchens, klar. Es herrschte heißes, trockenes Wetter. (z.n. A.C. Clarke: Geheimnisvolle Welten, München 1981)

Es kam zu einer atomaren Explosion. Expeditionen, die in das menschenleere Tunguska-Gebiet vordrangen, stellten im Boden erhöhte Strahlungswerte fest und man beobachtete ein beschleunigtes Pflanzenwachstum, ein typischer ORANUR-Effekt, der auch der klassischen Radiologie bekannt ist. Darüber hinaus bringt Clarke folgende äußerst interessante Beobachtung vor:

Bei den russischen, amerikanischen und britischen H-Bomben-Versuchen der fünfziger Jahre wurden auf der entgegengesetzten Seite der Erde helle Polarlichter und Störungen in der Ionosphäre festgestellt. 1908 nun hatte sich der britische Forscher Ernest Shackleton mit seinem Forscherteam zufällig in der Antarktis am magnetischen Gegenpol zur Tunguska-Region am Vulkan Erebus aufgehalten (…) . Er berichtete von außergewöhnlichen Leuchterscheinungen, die sowohl vor als auch nach der Tunguska-Explosion auftraten.

Nun zum EDEN BULLETIN (Vol. 7, No. 1, Jan. 1980):

Die Verschleierung der Verstümmelungen: Man muß schon ein Meister des Kuddelmuddel sein, um mit den UFOlogischen Verschleierungen Schritt halten zu können. Da war die Condon-UFO-Verschleierung, eine exzellente russische Mehlspeisenspezialität, die von den Küchenchefs der CIA zusammengebraut wurde; dann kamen Hyneks Schauspielkünste, eine neue Version von Hamlet, in der der flehentlich drauflos plappernde Professor intoniert: „Die Wahrheit über die UFOs zu sagen oder nicht die Wahrheit über die UFOs zu sagen, das ist hier die Frage. Ob’s edler im Gemüt, die Schlingen und Pfeile einer schrecklichen Realität zu ertragen oder zu fliehen in eine parallele Realität…“ etc.etc. Jetzt kommt Rommel.

Kenneth M. Rommel, 28 Jahre lang FBI-Agent, wurde am 29. Mai 1979 zum Leiter der von Santa Fe aus geführten Ermittlungen über die Viehverstümmelungen ernannt. Das FBI stellte ihm seine Laboratorien in Washington, DC zur Verfügung.

Dem Journal aus Albuquerque, New Mexico zufolge, sagte Rommel (27.4.79), daß ihn die neue Aufgabe wegen „der sie begleitenden Machenschaften“ reizen würde. Das Photo, das den Bericht des Journal ziert, zeigt das Gesicht eines gutaussehenden Mannes, der offensichtlich ohne Probleme lächelt. Es ist ein „offenes“ Gesicht. Ob es das aufgeschlossene Gesicht eines Mannes mit aufgeschlossenem Geist ist, ist eine andere Frage. Sagt doch Rommel (man beachte): „Ich glaube, daß wir viele unterschiedliche Ursachen für die Viehverstümmlungen finden werden.“

Also was haben wir hier, Euer Gnaden? Wir haben hier einen „parteilosen“, unvoreingenommenen, aufgeschlossenen bzw. „zugeschlossenen“ Leiter der Mordkommission, der uns erzählt – bevor er auch nur offiziell in sein Amt eingesetzt worden ist – daß wir für diese Morde „viele unterschiedliche Ursachen finden werden“! Oh weh. Riechen Sie etwas? Ich meine nicht den Gestank der 10 000 verfaulenden Rinderkadaver. Rommel macht seinen aufgeschlossenen Mund auf und vermasselt mit einem Satz seine Tarnung.

Lassen wir uns voreilig zu Urteilen hinreißen? Ist es fair, einen Menschen zu beurteilen, der nicht genug Zeit zum beurteilen hatte, aber seine Vorurteile schon gefällt hat? Man bedenke: wonach all die „Vertuschungsjungs“ all die Jahre gerufen hatten, war ein frisch verstümmeltes Tier. Nachdem der Kadaver auf der Weide einige Tage lang vor sich hin vergammelt ist, ist es tatsächlich schwer zu sagen, was eine Kuh, einen Bullen oder ein Pferd wirklich getötet hat. Man benötigt einen wirklich frischen Todesfall. Dann kann der aufgeschlossene Ermittler tatsächlich wissenschaftlich ermitteln. Deshalb ist die Rio Grande Sun, Espanola, New Mexico (26.7.79) ein bißchen verärgert: „Bei der frischesten Verstümmelung des Bezirks bisher wurde die Polizei letzten Samstag innerhalb von fünf Stunden nach der Tötung benachrichtigt, aber niemand erschien, um es zu untersuchen.“

„Ich war wirklich angewidert. Die Nachrichtenmedien hatten gesagt, die Ermittler würden sofort kommen, wenn man sie ruft“, beklagte sich Dennis Martinez, der den Kadaver 300 Meter von seinem Haus entfernt entdeckt hatte. Die Sun schreibt dazu: „Ken Rommel, der mit Hilfe von 50 000 Dollar an Bundesgeldern angeheuert wurde, um im Rio Arriba County Viehverstümmelungen zu untersuchen, war bis Dienstag nachmittag nicht am Tatort erschienen und war in seinem Büro nicht zu erreichen (…). US-Senator Harrison Schmitt brachte am Dienstag ebenfalls sein Bedenken zum Ausdruck, daß die Polizei nicht sofort die Ermittlungen aufgenommen hatte.“

Die Zeitung fährt fort: „Angesichts des Fehlens von Ermittlungen bei dieser Episode hat die Sun aus vertraulichen Quellen eine Anzahl von Berichten erhalten, die die Unzufriedenheit mit der Richtung zeigen, die Rommels Ermittlungen eingeschlagen haben.“

„Leute, die mit dem Ermittler gesprochen haben, beklagen sich, er sei zu barsch und zu schnoddrig oder er nähme ihre Ideen und Berichte nicht ernst, so daß sie weitere Verstümmelungsphänomene lieber nicht mit ihm besprechen würden.“ (Ein klassischer Fall von Condon-itis, besser bekannt als Klauen- im Maulseuche. JE)

Der nächste Schritt im Drehbuch wird sein, daß Rommel still und heimlich für „andere Aufgaben“ abberufen wird, vielleicht nach Rangun.

Ein weiteres interessantes Streiflicht: der Sun zufolge ist Rommel noch immer nicht „mit Gabe Valdez in Verbindung getreten, dem örtlichen Polizisten, der bei der Untersuchung von Verstümmelungen die größte Erfahrung hat. Senator Schmitt sagte, daß die Erfahrungen von Valdez sich für jeden Ermittler als besonders wertvoll erweisen sollten.“

verstuempferd