Posts Tagged ‘Atmosphärenphysik’

DOR-Wolken und DOR-Linien: eine Korrektur (Teil 1)

26. August 2026

DOR-Wolken sind eine alltägliche Erscheinung. Sie sind typischerweise eckig und sehen aus wie Stahlwolle, die am Himmel hängt. Beobachtungen überzeugen schnell, daß ihre schwarz-graue Farbe weder etwas mit der dicke der Wolke zu tun haben kann noch mit dem Stand der Sonne.

Derartige Wolken „inmitten von Regenwolken zeigen das Vorhandensein von Ea an“ (Das ORANUR-Experiment II, S. 226). Siehe dazu auch Edens Die orgonomische UFO-Forschung – Ein Überblick.

Zur Ergänzung möchte ich auf etwas verweisen, was mehr oder weniger auf meinem eigenen Mist gewachsen ist – und wohl doch etwas mit dem Stand der Sonne und Wolken zu tun hat. In Ea und die Wellenfunktion habe ich dazu u.a. folgendes geschrieben:

Der amerikanische Arzt Max Bloom hat zweimal am morgendlichen Himmel seltsame linealgerade dunkle Streifen beobachtet, wobei einer zusammen mit einem welligen Kondensstreifen auftrat, der verwehte und sich auflöste, während die schnurgerade Linie bestand hatte. Durch diesen Bericht sensibilisiert habe auch ich Anfang 1985 in Schleswig-Holstein, erneut etwa ein Jahrzehnt später in Hamburg und dann wieder 2004 in Westfalen, jeweils am frühen oder späten Nachmittag solche subtilen aber nichtsdestoweniger unzweideutig mathematisch perfekten und zweifellos artifiziellen dunklen Streifen gesehen, die übrigblieben, als die verwirbelten Kondensstreifen langsam verwehten und sich auflösten.

Charakteristischerweise erwägt Bloom, der (genau wie ich) kein Flugzeug sah, nicht die Möglichkeit, daß UFOs für diese seltsame und offensichtlich sehr seltene Erscheinung verantwortlich sein könnten. Eine solche Spekulation wäre nur folgerichtig gewesen, denn einerseits wurden UFOs mit bestimmten „Kondensstreifen“ oder „gasförmigen Himmels-Bändern“ in Verbindung gebracht und andererseits glaubte Reich, daß DOR-Wolken (genauer gesagt die typischen „Trockenheitswolken“), welche „mechanisch kantig“ aussehen und eine „schmutzige, stahlgraue Farbe“ haben, von UFOs erzeugt werden. Ich kann mir jedenfalls keinen Mechanismus vorstellen, wie Flugzeuge die von Bloom beobachteten Linien zuwege bringen sollen, zumal sich normalerweise Kondensstreifen und DOR ausschließen.

Besonders interessant ist Blooms Beobachtung eines „nackten“ DOR-Streifens ohne begleitenden Kondensstreifen, der einen Schatten auf eine unter ihm befindliche Wolke warf. Die Dunkelheit des geworfenen Schattens wollte nicht recht zu der scheinbaren Dichte des DOR-Streifens passen. „Für etwas“, schreibt Bloom, „das so durchsichtig war, blockierte es viel des Sonnenlichts“ (Bloom 1981). Ähnliches habe auch ich beobachtet, obwohl ich nur den Schatten auf der weißen Cumuluswolke sah, nicht aber den schattenwerfenden DOR-Streifen selbst, der offenbar viel zu subtil war, um vom Boden aus gesichtet werden zu können.

Zur weiteren Illustration hier einige Videos von YouTube, wobei ich mich jedoch ausdrücklich von all dem „Chemtrail“-Unsinn, der hier geboten wird, distanzieren möchte:

Was die Verbindung von DOR-Linien und UFOs betrifft, möchte ich auf folgendes verweisen: dieses Photo zeigt eine DOR-Linie in Verbindung mit einem UFO. Allgemein zur Verbindung von DOR-Wolken und UFOs siehe „Jerome Eden: Kann der Planet Erde gerettet werden?“ in Ein Querschnitt durch das Schaffen Jerome Edens (S. 155-166).

Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Generalpsychopath” und folgende

12. August 2024
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Humana conditio ex orgonomico prospectu: Stichwort „Generalpsychopath“ und folgende

nachrichtenbrief205

15. August 2022

nachrichtenbrief191

7. Februar 2021

Zum Bleistift:

Oder hier ein Migrationswissenschaftler. Wissenschaft von min 20:50 bis min 22:50. DAS IST KEINE SATIERE! Bitte genau hinhören! Das ist heute WISSENSCHAFT!!! – Peter, nun beruhige dich doch!!!

Leute, wir können die heutige Wissenschaft echt abhaken! Hier, ein beliebiges Beispiel, wird eine Historikerin gefragt, ob Hannibal schwarz war. Was dabei rauskommt, ist von Comedy ununterscheidbar und hat nichts, aber auch rein gar nichts mit irgendeiner Form von Wissenschaft zu tun:

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Der Tod des Planeten Erde

1. Februar 2021

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Der Tod des Planeten Erde

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Wolken sterben

25. Januar 2021

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Wolken sterben

Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie

2. November 2020

Diese Arbeit von Klaus Heimann spiegelt die Orgonomie in Deutschland bzw. das orgonomische Wissen in Deutschland Mitte/Ende der 1970er Jahre wider. In diese Zeit reichen die Bemühungen zurück, die Orgonomie in Deutschland, nach der restlosen Zerstörung erster Anfänge auf deutschem Boden, die 1933 erfolgte, erneut zu etablieren. Das damalige orgonomische Wissen ist der Ausgangspunkt des NACHRICHTENBRIEFes und sollte deshalb von jedem, der neu zu unseren Netzseiten stößt, als Einführung gelesen werden, damit wir alle eine gemeinsame Grundlage haben. Klaus Heimanns Arbeit hat den Zauber des Anfangs an sich und möge in einer neuen Generation das Feuer von neuem entzünden:

ZUR ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DER ORGONOMIE von Klaus Heimann

David Holbrook, M.D.: ORGONOTISCHE FUNKTIONEN IN DER KLINISCHEN SITUATION. DIE BIOENERGETISCHE EINHEIT VON PSYCHE UND SOMA (Teil 11)

10. März 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Orgonotische Funktionen in der klinischen Situation. Die bioenergetische Einheit von Psyche und Soma

 

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nachrichtenbrief131

30. Mai 2019

Zur Entstehungsgeschichte der Orgonomie (Teil 11)

26. September 2018

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