Posts Tagged ‘Todesenergie’

Ergänzung zu: Peter im Netz (Teil 4): Vorsicht Heckenschützen!

21. Dezember 2018

Sind die „Pestkranken“ und „Modjus“ nicht einfach nur krank? Ist der Haß, den Reich offensichtlich gegen sie empfand, nicht unangebracht? Dazu ist viererlei zu sagen:

  1. Bekämpft man Kriminelle im allgemeinen und emotionell Pestkranke im besonderen nicht etwa deshalb, weil sie „gepanzert“ sind, sondern ganz im Gegenteil, weil ihre Panzerung versagt hat und es entsprechend zu Symptomen kommt. Deshalb muß ihnen verbal und gegebenenfalls sogar mit physischer Gewalt Grenzen gezogen werden, d.h. jene Barriere (Panzerung) gegen ihre sekundären Triebe aufzurichten, die sie selbst nicht bewerkstelligen konnten.
  2. Jede Emotion ist gerechtfertigt, jede, auch der Haß, solange sie aus dem bioenergetischen Kern stammt und durch die Panzerung nicht verzerrt wird. Gepanzerte Emotionen sind im Kampf gegen die Emotionelle Pest eh vollkommen wirkungslos, wenn nicht sogar kontraproduktiv. Leute, die Reich in dieser Hinsicht kritisieren, sind schlichtweg zu gepanzert, zu verkorkst, als daß sie Emotionen überhaupt würdigen könnten.
  3. Die Bazillenträger der Emotionellen Pest, die Pestratten, mögen zwar krank, d.h. gepanzert sein, doch das exkulpiert sie noch lange nicht von jeder Schuld. Vielmehr handeln sie irrational aus, so Reich, „unbewußter Absicht“ (Äther, Gott und Teufel, S. 80). Sie spiegeln nach außen hin etwas vor; wie etwa die Nationalsozialisten, die etwas vom „Schutz des Deutschen Volkes“ faselten, doch tatsächlich nur ihre sadistischen Rachephantasien an Schwächeren ausleben wollten. Es mag sein, daß sie teilweise selbst der eigenen Propaganda glaubten, doch das spricht sie noch lange nicht frei. Modju spiegelt also etwas vor, um seine wahren Beweggründe zu verbergen. Das macht ihn nicht weniger böse, sondern macht aus ihm den ultimativen Bösewicht!
  4. Letztendlich geht es um die wechselseitige Sequestration von OR (der Lebensenergie) und DOR (wenn man so will der „Todesenergie“). Die Religion, insbesondere das Christentum, mythisiert das als Kampf zwischen „Gut“ und „Böse“. Diese Sichtweise kommt der Wahrheit noch am nächsten, solange man sich bei aller abstrakten Wahrheit stets der konkreten moralistischen (insbesondere antisexuellen) Verzerrung bewußt bleibt.

Der Charakter der Juden

29. Mai 2018

1. Wie in Der verdrängte Christus ausgebreitet, fokussiert sich in der Geschichte Israels und der Juden der kosmische Kampf zwischen OR und DOR, der lebendigen, lebensspendenden Lebensenergie und der giftigen „Todesenergie“. Es ist das auserwählte Volk, was biblisch betrachtet eine grauenvolle Auszeichnung ist, denn „rein“ zu sein, „ein priesterliches Volk“ zu sein, führt nicht nur zur Hybris, die Jesus beispielsweise ständig den Pharisäern vorwarf, sondern geht auch einher mit dem Bewußtsein das Opferlamm zu sein, das absolut fehlerlos sein muß. Deshalb auch die Befreiung, die Christus, das „perfekte Opferlamm“, bedeutet: er, der Messias der Juden, er der „auserwählte“ Sohn Gottes, wäscht mit seinem Blut alle Schuld hinweg. Die theologische und letztendlich bioenergetische Bedeutung des Alten und Neuen Testaments ist in ihrer kosmischen Tiefe schlichtweg unauslotbar. (Man schaue sich die diversen Videos auf One for Israel an!)

2. Das Judentum ist sowohl Volkstum als auch Religion. Entsprechend geht es ständig um den Kleinen Mann und dessen Überwindung, um Enge und Gemeinheit auf der einen und einem großherzigen Humanismus auf der anderen Seite. „Ist der Mensch für den Sabbat da oder der Sabbat für den Menschen.“ In Israel gibt es rabbinische Institute, die sich mit nichts anderem beschäftigen als Apparaturen zu bauen, mit denen man Gottes Vorschriften zum Sabbat austricksen kann, Gott betrügen kann, statt sich darauf zu konzentrieren, daß der Sabbat die erste und gleichzeitig bis heute wichtigste Sozialgesetzgebung der Menschheitsgeschichte ist.

3. In den USA wählen 90% aller Juden die Demokraten, also „humanistisch“ und links. Wie Charles Konia („Why are Jews Liberal?“, The Journal of Orgonomy, Fall 2009/Winter 2010, volume 43, number 2, S. 68f) ausgeführt hat, geht die überwiegend liberale Charakterstruktur („intellektuelle Abwehr“) der Juden darauf zurück, daß sie im Mittelalter und der frühen Neuzeit in intellektuelle Berufe abgedrängt wurden, insbesondere kein Land bewirtschaften und sich nicht bewaffnen durften. Israelis sind auffällig „unjüdisch“.

4. Der Kapitalismus ging aus der Überwindung der rigiden Welt der Gilden hervor. Dabei spielten die Juden als „übernationale“ Gruppe eine entscheidende Rolle. Siehe die entsprechende Kapitalismustheorie von Werner Sombart (vgl. Ökonomie und Sexualökonomie). Wie Reich in Die Massenpsychologie des Faschismus dargelegt hat, hat der Kapitalismus zwei Aspekte: er verbiegt den Charakter, indem er zur Unehrlichkeit zwingt („der Kunde ist König“, die eigenen Produkte werden wider besseres Wissen als besser als die der Konkurrenz angepriesen, etc.), andererseits ist er die ökonomische Struktur, die der biosozialen Gegebenheit Arbeitsdemokratie noch am nächsten kommt. (Nach Marx mündet der vollendete Kapitalismus im Kommunismus!)

5. Reich waren Leute wie Otto Fenichel wirklich peinlich, denn durch ihr wildes Gestikulieren und andere Manierismen wurde jedem sofort augenfällig, daß es sich um Juden handelte, – wenn man so will um „Südländer“. Mitarbeitern wie Silvert sagte er, wenn sie im Rahmen der charakterologischen Umstrukturierung durch Orgontherapie gesundeten, würden sie aufhören wie Juden auszusehen und sich so zu bewegen. Im Zusammenhang mit seiner Geschichte mit den fast durchweg jüdischen Psychoanalytikern, Marxisten, Trotzkisten, etc. wirkt Reich aus der Distanz wie die Wiederkehr Christi, der sein Volk „vom Joch des Gesetzes“ befreien will.

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel VI.13.

27. Mai 2016

orgonometrieteil12

I. Zusammenfassung

II. Die Hauptgleichung

III. Reichs „Freudo-Marxismus“

IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

V. Reichs Biophysik

VI. Äther, Gott und Teufel

1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

2. Spiritualität und die sensationelle Pest

3. Die Biologie zwischen links und rechts

4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

6. Die gesellschaftlichen Tabus

7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

8. Dreifaltigkeit

9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung

10. Die Schöpfungsfunktion

11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft

12. Bewegung und Bezugssystem

13. Der Geist in der Maschine

Jerome Eden: Der Tod des Planeten Erde (Teil 2)

9. April 2014

EDEN BULLETIN (Vol. 7, No. 1, Jan. 1980, S. 13f)

(…) DOR ist die verbrauchte, erschöpfte Todesenergie per se, der es an Sauerstoff und Wasser fehlt. In der Atmosphäre fand WR, daß DOR oft mit hohen Hintergrundzählraten auf dem Geigerzähler verbunden ist. DOR ist sowohl im lebenden Organismus als auch in der Atmosphäre vorhanden.

Höchstwahrscheinlich gab es DOR in Atmosphäre und Organismus seit der Geburt des Planeten Erde als Nebenprodukt der Schöpfung der Materie selbst aus dem kosmischen Orgonenergie-Ozean, der den gesamten Raum erfüllt. Man könnte DOR ebensowenig aus der Erdatmosphäre vollständig beseitigen, wie man Kohlendioxid vollständig aus dem lebenden Organismus beseitigen kann. Es muß in der ungepanzerten Natur eine funktionelle Beziehung und den Ausgleich geben zwischen kosmischem Orgon → Erzeugung von Materie → Erzeugung von DOR → kosmischem Orgon.

Zu viel Kohlendioxid im Lebewesen kann jedoch zum Ersticken und zum Tod führen. Ebenso ist es mit dem anhaltenden DOR-Befall unseres globalen Lebensraumes bestellt.

Da der Mensch seit Jahrtausenden auf der Erde ohne Kontakt mit dem Orgon, der Lebensenergie, lebt, wurde ebenso vor der antithetischen Todesenergie (DOR) ständig ausgewichen. („Gott“ und „Teufel“ sind „unerkennbar“.)

Im Mai 1954 wurde in der Geschichte des Menschen das Problem des DOR erstmals begriffen, untersucht und auf eine objektive, wissenschaftliche Art und Weise von Reich behandelt. Wenn sich die schwärzlichen, schmutzig aussehenden, abstoßenden DOR-Wolken erstmals über irgendeiner Region der Welt hinwegbewegen, gibt es in der Atmosphäre und auf der Erde eine charakteristische Reaktion: eine in der Regel wohlumgrenzte Stille und Trostlosigkeit kriechen über die Landschaft. Wenn man in Kontakt mit seiner Umwelt ist, spürt man die unverwechselbare Gegenwart des Todes: Es gibt keinen Vogelgesang; die Bewegung der Tiere, einschließlich Frösche und Insekten, ist angehalten; die Klänge des Lebens, die Pulsation – d.h. der „Glanz“ der Atmosphäre, auch an sonnigen Tagen – fehlt völlig. Das Laub sinkt und drückt „Trauer“ aus. Das Wasser im See oder Teich ist „tot“. Alles sieht und fühlt sich „schwarz“ an, obwohl es, wie WR erklärte „eher wie die Abwesenheit von Licht ist“. (…)

Für den geschulten Beobachter, der ausreichend bioenergetisch beweglich ist, um diesen Kontakt herzustellen, sind diese diskreten DOR-Wolken am Himmel leicht erkennbar. Für schwergepanzerte Menschen ist es eine schwierige, wenn nicht unmöglich Aufgabe, atmosphärisches DOR zu beobachten. Die Unfähigkeit, DOR außerhalb des Körpers zu erkennen, ist funktionell identisch mit der Unfähigkeit des Organismus, die eigene muskuläre Panzerung als fremdartig, störend und abstoßend zu empfinden. Anders ausgedrückt: der Organismus, der den Großteil seines biologischen OR für das Sequestrieren und Ausweichen vor dem eigenen inneren DOR aufbraucht, ist nicht in der Lage, das DOR außerhalb des Organismus zu „berühren“. Daher ist „Berühre es nie!“ das stillschweigende Credo des DORisierten Organismus. Dem gepanzerten Menschen wird es niemals möglich sein, Gott zu berühren (das Orgon sowohl innerhalb als auch außerhalb seiner selbst) und daher kann er niemals den „Teufel“, seinen pervertierten „Gott“, in- und außerhalb seiner selbst berühren.

Wenn DOR eine ganze Atmosphäre durchdringt, ist nicht genügend frisches atmosphärisches Orgon vorhanden, das DOR in diskreten Massen abzusondern, und man sieht keine DOR-Wolken.

DOR-Wolken haben eine Anzahl von unterschiedlichen Merkmalen, von denen einige im folgenden zusammengefaßt werden:

  1. Sie haben eine „schwärzliche“ Farbe, schwärzlich-grau oder schwärzlich-braun.
  2. Sie wirken oft wie von Flakgeschützen und tauchen sozusagen „aus dem nichts auf“.
  3. Manchmal haben sie das Aussehen von zerfaserter „Stahlwolle“ am Himmel, vor allem, wenn man sie gegen Cumuluswolken betrachtet.
  4. Beobachtungen in verschiedenen Regionen der USA zeigen, daß DOR-Wolken regelmäßig in den gleichen Gebieten erscheinen und am häufigsten bestimmten Wegen bzw. „Flugmustern“ folgen.
  5. DOR-Wolken sind einer der besten Indikatoren dafür, daß UFOs anwesend sind oder bis vor kurzem anwesend waren. Sie sind (als eine der Hauptquellen) das Ergebnis ihres Antriebssystems – die aufgebrauchte Energie der UFOs.
  6. DOR-Wolken „greifen“ die feuchtigkeitsbeladenen Cumuluswolken an und zerstören die Cumuli.
  7. In einer übererregten (ORANUR-) Atmosphäre geht das Auftauchen von DOR-Wolken stets dem Ende der Dürre voraus.
  8. Umgekehrt (zu Punkt 7) geht das Auftauchen von diskreten DOR-Wolken nach einer regenerzeugenden Operation immer der erneuten Verankerung der Dürrelage voraus. (Hierbei ist anzumerken, daß starker Regen, im Unterschied zu sanften Regenfällen, Merkmal einer Dürreregion ist.)
  9. DOR-Wolken und DOR-Taschen wurden von Flugzeugen aus in Wolkenformationen in unterschiedlichen Höhen gesehen. Überall dort, wo DOR vorhanden ist, gibt es riesige Löcher, die in die Wolkenformationen gefressen wurden. DOR ist also über den Wolken und unter den Wolken beobachtet worden.

EDEN BULLETIN (Vol. 7, No. 4, Oct. 1980, S. 5)

(…) Da der DOR-Befall in der ganzen Welt weiter anwächst, mit der daraus resultierenden Zunahme an Wetterchaos, Dürren und Wüstenausbreitung, ist es eine Sache von hoher Bedeutung für jedermann geworden, in der Lage zu sein, DOR zu erkennen, wie es sich von normalen Wolken unterscheidet und die schädlichen Auswirkungen von DOR auf den lebenden Organismus und die Atmosphäre. (Siehe Die kosmische Revolution.)

(…) Um die Augen für die Prävalenz von DOR (und die UFOs, die es produzieren) zu öffnen, hat (…) Desiree Eden im vergangenen Jahr ihre photographischen Fähigkeiten auf DOR-Wolken im Bereich Nord-Idaho konzentriert, vor allem in der Region des Lake Pend Oreille, der ein „Durchgangsweg“ für UFO-Aktivitäten ist. Sie hat Dutzende von DOR-Bildern unter einer Vielzahl von atmosphärischen Bedingungen gemacht. Im Mai 1980 schoß sie eine Reihe von Bildern bei einem besonders schweren Befall mit DOR. (…)

[Das erste Photo] zeigt einen mächtigen DOR-Befall über einer schneebedeckten Wildnis in Nord-Idaho, der sich auf eine riesige Cumulus-Wolke im Hintergrund hinbewegt. Die nach zerfaserter Stahlwolle wirkende Qualität des DOR, sowie seine tief anthrazit-graue Farbe ist einfach schockierend. Dies ist ein beeindruckendes und anschauliches Bild.

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[Das zweite Photo] zeigt eine Armada von holzkohle-grauen DOR-Wolken, die sich über das sonnenbeschienene Haus eines Nachbarn von uns in Nord-Idaho hinwegbewegen. Bei den lautlos eindringenden DOR-Wolken, die wie von Flakgeschützen wirken, kann man sehen, wie sie eine zurückweichende Front von feuchtigkeits-beladenen Wolken „angreifen“ und sie anfressen. (…)

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