Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 36)

Linke haben keinen Kontakt zum bioenergetischen Kern, was für uns alle absolut verheerende Folgen hat, denn das bedeutet, daß sie „Erlösung und Vergebung“ nur in der Außenwelt finden. Unsereins findet das bei „Gott“ bzw. in der Natur, sie nur in der „Gesellschaft“. Wir Konservativen ruhen in uns selbst und sind folglich vollkommen zufrieden, wenn man uns schlichtweg in Ruhe läßt, sie hingegen müssen stets irgendwelche „Mißstände“ geraderichten und uns dabei gewaltig auf die Nerven gehen. Nutzlose Zecken!

Das Schlimme ist, daß sie niemals „zufrieden“ sind, d.h. je mehr vermeintlichen Erfolg sie bei ihrer Zersetzungsarbeit haben, desto unruhiger und hysterischer werden sie. Und das aus drei Gründen:

  1. Ihre vollkommen kontaktlosen „Programme“ führen stets dazu, daß, damit nicht alles kollabiert, schließlich doch immer wieder die Stimme der Vernunft zum Zuge kommt. Das interpretieren die Linken folgerichtig als „Roll Back“, die Rückkehr der Reaktion, als Argument, daß sie von vornherein nicht radikal genug vorgegangen sind, etc. Ergebnis ist dann, daß dieses Ungeziefer seine Zersetzungsarbeit noch weiter intensiviert und dabei immer fanatischer und unmenschlicher wird. Es kommt zu noch schlimmeren Rückschlägen und immer so weiter auf dem Weg in die Hölle auf Erden.
  2. Ganz in Stalinistischer Tradition gehen sie davon aus, daß all die Mißerfolge ihrer irrwitzigen Unternehmungen darauf zurückzuführen sind, daß der „Klassengegner“ kurz vor seinem Untergang den Klassenkampf aufs äußerste intensiviert und „Sabotageakte“ durchführt. Die Linken können 99% des öffentlichen Lebens kontrollieren, doch trotzdem haben sie subjektiv das paranoide Empfinden, „die Nazis“ würden alle Fäden ziehen und knapp vor der offenen Machtübernahme stehen. Dabei schlagen die Linken derartig blind um sich, das sogar die eigenen Genossen zu Opfern werden. Das ist logische Folge davon, daß die Linken, da „hohl“ (ohne bioenergetischen Kern), prinzipiell nicht befriedigbar sind. Sie vertreten sozusagen „den Todestrieb in der Geschichte“! Dabei hat dieser ganze „Klassenkampf“ bzw. der „antifaschistisch Kampf“ nichts, aber auch rein gar nichts mit der Realität zu tun. Wie bei den Moskauer Schauprozessen ist das ganze nur ein freischwebendes Wahngebilde.
  3. Sie sind derartig voll religiöser Inbrunst und so von der Richtigkeit ihrer alternativlosen Sache überzeugt, daß sie (im krassen Widerspruch zu Punkt 2) gar nicht mit wirklichem Widerstand rechnen. Kommt dieser schließlich doch, wenn auch spät, von Seiten der Konservativen, die wirklich einfach nur ihre Ruhe haben wollen, sind die Linken vollkommen entsetzt und verstehen die Welt nicht mehr. Linke sind nicht wirklich von dieser Welt und rechnen einfach nicht damit, daß jede Aktion über kurz oder lang zu einer Reaktion führt – und daß selbst Konservativen irgendwann mal der Geduldsfaden reißt. Linke können das nur mit „Haß“ (emotional aufgeladener Unvernunft) erklären, d.h. nicht sie, sondern wir sind die Irren! Nicht sie sind hoffungslos biologisch degeneriert, sondern wir. Ein klassischer Fall von Projektion! Am liebsten würden sie uns mit Stumpf und Stiel ausrotten – und das sagen sie auch ganz offen – in ihrem Kampf gegen den Haß…

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

5 Antworten to “Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 36)”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Es ist schwer, praktisch unmöglich, nicht zum Verschwörungstheoretiker zu werden. Der weltweite Lockdown schafft es einfach nicht, den Kapitalismus abzumurksen (weil der einfach zu sehr in der Arbeitsdemokratie verwurzelt ist), also sperren „sie“ zusätzlich den Suezkanal:

    https://www.krone.at/2374799

  2. Robert (Berlin) Says:

    Ade, Sesamstraße

    „Sesamstraße“ gegen Rassismus
    Wer nicht fragt, bleibt dumm
    Die US-amerikanische „Sesamstraße“ hat zwei neue Figuren. „Elijah“ und „Wes“ sollen helfen, Kinder über Rassismus aufzuklären.

    https://taz.de/Sesamstrasse-gegen-Rassismus/!5761573/

  3. Robert (Berlin) Says:

    Sehr gute Analyse

    Hans-Georg Maaßen im Interview: “In der Stadt Berlin findet ein schleichender Umbau der Gesellschaft statt”

    BERLIN – In mehreren Stadtteilen Berlins wurden in dieser Woche insgesamt 15 Autos angezündet. In manchen Straßenzügen sah es zeitweise aus wie in Krisengebieten des Nahen Ostens. Dahinter stecken Aktivisten der agilen linksradikalen Szene in der Hauptstadt, für die Gewalt Normalität ist. TheGermanZ sprach mit dem früheren Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, über die Sicherheitslage in der deutschen Hauptstadt.

    https://the-germanz.de/hans-georg-maassen-im-interview-in-der-stadt-berlin-findet-ein-schleichender-umbau-der-gesellschaft-statt

  4. Robert (Berlin) Says:

    Exklusiv-Interview mit Gruber und Schleich: „Viele Kollegen sind nur noch Zeitgeistnutten“

    Monika Gruber und Helmut Schleich sprechen im Interview über die Kultur im Lockdown, die Corona-Maßnahmen der Regierung, Political Correctness und die Lagerbildung im Kabarett.

    „Hat Kabarett ein Problem, wenn es nicht links ist?
    Gruber: Ich glaube, links und rechts sind untaugliche Kategorien.
    Schleich: Das sind Kategorien des 20. Jahrhunderts. Die passen beide nicht mehr. Kritik an dem, was den öffentlichen Diskurs beherrscht, ist nicht automatisch rechts. Und nicht alles, was links ist, ist freigeistig. Da haben manche ja Reinigungsfantasien, bei denen es einem himmelangst werden kann. Wenn ich mir die Gender-Studien anschaue, das läuft in letzter Konsequenz auf Ausgrenzung hinaus. Wer nicht so spricht wie es da vorgegeben wird, ist raus.
    Gruber: Ich glaube, wir gehen in dieser Hinsicht finsteren Zeiten entgegen. Diese Genderdiskussion beispielsweise hat bizarre Formen angenommen, das ist schon eine Art geistige Wohlstandsverwahrlosung. Wen treibt denn das um? Irgendwelche Studentinnen oder Wissenschaftlerinnen. Die breite Masse interessiert dieser ganze Schmarrn nicht. Die fragt sich höchstens, warum jetzt Frau Gerster (ZDF-„heute“-Moderatorin, Red.) Politiker-innen sagt, aber lustigerweise nicht Mörder-innen oder Vergewaltiger-innen. Ich kenne jedenfalls keine Frau, die sich vom Wort „Bürgersteig“ oder „Fußgängerüberweg“ diskriminiert fühlt.“

    „Sind wir Deutsche vielleicht besonders empfänglich für die viel zitierte „Political Correctness“?
    Gruber: Ich glaube schon. Das war ja 2015 schon so, als die Menschen Teddybären schmeißend am Hauptbahnhof gestanden sind, um die Flüchtlinge zu begrüßen. Nur um der Welt zu zeigen: Den bösen Deutschen gibt’s nicht mehr. Aber diese sogenannte Political Correctness ist oft weltfremd. Außerdem behauptet sie, tolerant zu sein, ist aber im Gegenteil intolerant. Wenn viele Menschen sich fragen, was man noch sagen oder gar denken darf, dann wird’s gefährlich. Das Zigeunerschnitzel, der Mohr im Hemd oder die Russenhalbe sind jedenfalls nicht unsere größten Probleme, wenn es um die Bekämpfung von Rassismus geht.“

    https://www.merkur.de/bayern/monika-gruber-helmut-schleich-interview-bayern-kabarettisten-kult-corona-social-media-zr-90240382.html

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.


%d Bloggern gefällt das: