Zum Massaker in Norwegen

Ich will mich gar nicht auf das Niveau der Massenmedien herab bewegen, deren Beschäftigung mit dem Massaker in Norwegen einfach nur abenteuerlich ist: über den dänischen Bogenschützen, der zum Islam konvertiert war, und seine Motive rein gar nichts, wähernd jene Leute, die uns jahrelang gepredigt haben, daß der islamische Terror nichts mit dem zu tun hat, was die Terroristen gelesen haben (insbesondere dem Koran), vor genau zehn Jahren darauf insistierten, die ideologischen Hintergründe von Anders Behring Breivik bis ins Kleinste zu analysieren.

Die Frage kann einzig lauten, welche biosozialen Funktionen durch die Terroranschläge zum Ausdruck kommen. „Biosozial“ bedeutet hier: von der Charakterstruktur der Massenindividuen und vom energetischen Zustand der Gesamtgesellschaft aus gesehen.

Beispielsweise geht es darum, daß sich die Massen sowohl in Amerika und Europa als auch in der islamischen Welt jahrzehntelang von Politikern in die Irre führen ließen, die die Früchte der Arbeit ganzer Generationen systematisch vernichten. Man denke nur an das Wahnsinnsprojekt „Euro“ oder die Einwanderungspolitik in Amerika und Europa. Oder, willkürlich herausgepickt, das Subventionieren von Sonnenenergie – in DEUTSCHLAND!

Statt sich konstruktiv einzubringen, sind die Massen nur zu folgenlosen Wutausbrüchen im Alltag, zu absurden Possen und zu wirren Gedankenflügen in der Lage – bis einmal einer ganz austickt wie die beiden Attentäter in Norwegen. Ja, bei den islamischen Terroristen ist das nicht viel anders, werden sie doch damit konfrontiert, wie eine, in ihren Augen, einst großartige Zivilisation vor die Hunde geht.

Mindestens genauso wichtig ist jedoch der zweite biosoziale Faktor, der den modernen Terrorismus bestimmt:

Die westliche Welt befindet sich in einem chronischen Expansionszustand, der in allen möglichen Lebensbereichen zum Ausdruck kommt:

  • als wäre „das hier“ eine fröhliche Gartenparty, zu der jeder Nachbar unterschiedslos herzlich eingeladen ist – Staatsgrenzen existieren praktisch nicht mehr und Leute, die nur zur Last fallen und sogar Schaden anrichten, siedeln sich buchstäblich zu Millionen an.
  • die Medien verkommen zu einem Propagandaforum für eine angeblich „liberale“ Ideologie, die nichts weiter ist als kindlich-magisches Denken, in dem Probleme sich in Luft auflösen, wenn man nicht über sie spricht. Hauptsache man fühlt sich gut und moralisch überlegen.
  • unsere angeblichen „Eliten“ verhalten sich so, als wäre die Wirtschaft ein großes Casino. Fehlentscheidungen der Spitzenmanager sind für diese nicht nur folgenlos, sondern werden mit Boni honoriert. Fehlinvestitionen werden vom Staat abgefangen. Ein „Kapitalismus“ ohne jede wirtschaftliche Sanktion!
  • die „Kultur“ nähert sich immer mehr dem Niveau von Kindergeburtstagen an.
  • die allgemeine Sexualisierung nimmt immer bizarrere Formen an.
  • Gendermainstreaming, die Einordnung der Heterosexualität in die zahllosen „Lebensentwürfe“, der eigene Körper als „Kunstobjekt“, etc. pp.
  • die alles überwuchernde infantile „Esoterik“ und „Spiritualität“ wird immer peinlicher. Der Obskurantismus kleistert immer mehr Gehirne zu. Ein Gutteil der Bevölkerung lebt bereits in einer Märchenwelt.
  • man begegnet kaum noch Menschen, die nicht unter dem Einfluß einer legalen oder illegalen Droge stehen, die ein Gefühl des Wohlbehagens erzeugen soll.
  • ein Land, in dem grenzdebile Influencer Idole für Millionen sind, in dem man mit einem Bein im Gefängnis steht, wenn man sich gegen Angriffe wehrt („Notwehrexzeß“, „Selbstjustiz“), in dem im Affekt Billiarden verbrannt werden (Fukushima-Hysterie), etc. pp.

Quasi wie „alttestamentarische Propheten“ spüren die Terroristen in ihrer Psychose, daß diesem Zustand ein Ende gesetzt werden muß. Oder wie Claudia Roth 2004 sagte: „Gewalt ist immer auch ein Hilferuf.“ – „Babylon muß fallen!“ Und zwar durch einen „terrorisierenden“ Schock, der bis ins Mark geht. „Es mag grausam sein, aber es ist notwendig.“

Tatsächlich kann man das Alte Testament so lesen: ständig versucht Gott sein Volk wachzurütteln, doch es gibt sich weiter den Götzen hin. Nichts, kein noch so harter Schicksalsschlag, kann der chronischen Expansion Einhalt gebieten. Es ist charakteristisch, wie Amerika und jetzt Norwegen auf die Terrorakte reagierten: mit Bekenntnissen zu noch mehr „Multikulturalismus“ und noch mehr „Liberalität“. Man werde nun eine „noch offenere und tolerantere Demokratie“ sein als vorher! Ich glaube, Verrückte könnten mit dem Einsatz von Atomsprengköpfen an das Jüngste Gericht mahnen – und als Antwort käme NOCH MEHR Liberalismus.

Und wenn doch „etwas unternommen wird“, dann so, daß ausnahmslos jeder Bürger betroffen ist und Orwellschen Bürokratien ausgeliefert wird. Bald werden „Pfeil und Bogen“ verboten! So tragen sogar die Terrorakte zur krankhaften Expansion bei. Man denke nur einmal daran, wie der „Krieg gegen den Terror“ die amerikanischen Staatsfinanzen endgültig ruiniert hat, weil die USA partout als „Befreier“ auftreten müssen, statt einfach Gegenterror zu verbreiten und an geeigneter Stelle Güter zu konfiszieren, um den Gegner wirklich jeden Cent dieser Aktion bezahlen zu lassen!

Es gibt nur eine Möglichkeit: die liberale Ideologie in allen ihren diversen Ausprägungen muß eingedämmt werden. Wie? Was für eine Frage! Die Linken reagieren absolut hysterisch, wie in Todesangst, auf wirklich jede Erwähnung der Realität. Die Sonne – bioenergetischer Kontakt mit der Realität etwa durch die Bücher von Sarrazin – wird die Vampirkultur in ihre Schranken weisen. Auch geht es darum, daß Fehlverhalten wieder Konsequenzen haben muß, das reicht von härteren Strafen für etwa Ladendiebstahl bis zur Möglichkeit, daß auch Großbanken Pleite gehen können, nachdem sie sorglos Kredite vergeben haben. Es geht nicht an, daß sie Gewinne einstreichen und Verluste sozialisieren.

Der Kindergeburtstag muß endlich ein Ende haben. Kinder, man kann nicht „Geld“ einfach drucken und mit den wertlosen Papierfetzen einkaufen, – irgendwann wird „irgendjemand“ dafür die Zeche zahlen müssen!

Um zum Thema zurückzukehren: Man hätte Herrn Breivik, der nach den norwegischen Gesetzen mit Anfang 50 aus seiner „lebenslangen“ Haft entlassen werden wird, also in wenigen Jahren, nach einem kurzen Prozeß öffentlich hinrichten sollen. Genauso jetzt mit dem Islamisten. Aber wahrscheinlich werden die „liberal“ gesinnten Menschen angesichts dieses „Justizmordes“ moralisch empörter sein als angesichts seines Terroraktes, und wahrscheinlich werden sie um ihn herzhafter weinen, als sie um die von ihm ermordeten geweint haben…

Charles Konia hat ebenfalls einen Kommentar zum Breivik-Massaker ins Netz gestellt. Auf den ersten Blick scheint sich seine Analyse von der meinigen fundamental zu unterscheiden. Die Verbindung beider Herangehensweisen zeigt folgendes Diagramm, das das von Dr. Konia ins Spiel gebrachte soziopolitische Spektrum orgonometrisch aufschlüsselt: die Linke steht für Expansion („irrationaler Zorn gegen ‚das Establishment‘“), die Rechte für Kontraktion („irrationale Angst vor ‚Überfremdung‘“).

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19 Antworten to “Zum Massaker in Norwegen”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Dazu passt womöglich ein Beitrag über einen rechten Konservativen:

    Der Sparer Salazar
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5a4a3ae2377.0.html

  2. O. Says:

    Ich wäre so „liberal“, dass ich den Killer nur mitsamt der ganzen Befehlskette bist zum obersten Typen öffentlich hinrichten lassen würde, dann wäre ein für alle mal Ruhe – und zwar ohne Prozess, da den Opfern auch keinen Prozess gemacht wurde. Notfalls muss man das dann eben drei bis viermal wiederholen.

    Anders bekommt man die outside-jobs nicht in den Griff.

    Dann würde man auf einmal staunen, wie lieb und sozial sie alle geworden sind.

  3. Peter Nasselstein Says:

    Man beachte den Nachtrag zu meinem Blogeintrag oben!

  4. Peter Nasselstein Says:

    Man schaue sich diesen Bericht an und beachte vor allem den öffentlich-rechtlichen Clown, der ihn anmoderiert!!

    http://livingscoop.com/watch.php?v=MTY3NA==

  5. Peter Nasselstein Says:

    Mir ging es nicht um die Todesstrafe per se, sondern um das Ende einer Geistesverfassung, die so tut als gäbe es keine Konsequenzen des eigenen Tuns. Alles löse sich irgendwie in Wohlgefallen auf. Es tut es nicht!

    Ganz abgesehen davon, hier was Reich in seiner ersten Broschüre über Arbeitsdemokratie 1939 über die Todesstrafe schrieb:

    Komplette Entrechtung, wie sie heute Kindern; Sozialisten (echten!!!), Juden, sozial verunglückten zuteil wird, soll anstelle der Todesstrafe treten: dem Kriegspropagandisten, auch wenn er vom Frieden redet, den Waffenfabrikanten, den Ausbeutern fremder Arbeitskraft, den Kinder- und Frauenquälern, den entmenschten Bürokraten. Gesellschaftliche Ächtung des Verbrechens (der Kriegsmacherei, nicht des Diebstahls aus Hunger!) wäre wirksamer als Todesstrafe. Alleinsein ist furchtbar! Eine mutig-kluge Regierung könnte ohne Bedenken jede Strafe für Diebstahl und Mord aufheben, sofern sie nur eines täte: Alle, aber auch alle Türen zu allen Schätzen der Erde, offen stehen lassen und sagen: wir ziehen alle Wachen ein. Wer stiehlt oder mordet, gehört nicht mehr zu uns, die arbeiten. Er kann gehen, wohin er will. Niemand wird ihm seinen Gruß beantworten, niemand wird ihm Liebe geben, niemand wird ein Wort mit ihm, wechseln. Die Diebe und Mörder von heute würden sofort die besten Aufpasser werden. Sie stahlen und mordeten aus Not. Nicht aus politischen Machtinteressen. Wer kein Vertrauen zur menschlichen Natur hat, soll von „Freiheit“ zu reden aufhören. Wer das Vertrauen zur Anständigkeit hat, weiß, daß man sie nicht schaffen kann. Ist sie vorhanden, dann muß man ihr die Möglichkeit geben, sich zu beweisen. Unanständig aber ist nicht die Prostituierte, sondern die Prostitution. Nicht der Verbrecher, sondern das Verbrechen. Nicht. der; Wucherer, sondern Wucher. Kurz, alle Verhältnisse, die Wucher, Prostitution, Verbrechen erzeugen.

  6. Peter Nasselstein Says:

    Im Wikipedia-Artikel zur Todesstrafe eine sehr erhellende Karte über die Verteilung der Todesstrafe in der Welt (nur die USA sind hier irreführend gekennzeichnet, da sie in manchen Bundesstaaten abgeschafft wurde!).

    http://de.wikipedia.org/wiki/Todesstrafe

    Mal wieder alles in Übereinstimmung mit DeMeos Saharsaia-Theorie. Trotzdem bin ich für die Todestrafe. Stichwort Gegenwahrheit.

  7. Peter Nasselstein Says:

    Tja, die Multikulti-Träumer hatten irgendwie so etwas wie folgendes im Auge:

    erhalten haben sie das: http://www.pi-news.net/2011/07/intensivtater-schlagt-zu/

  8. O. Says:

    Die KiK Kunden fallen nur auf, weil deren Bildungsstand so niedrig ist, integrierte Menschen gleich welcher Herkunft sind angenehme Zeitgenossen. Das heißt auch nicht, dass Kinder mit geringen Bildungschancen etwas unangenehmes haben, man könnte daran arbeiten, dass sie sich sinnvoll entwickeln können. Offensichtlich fallen hier einige durchs Bildungs- und Erziehungsraster und evtl. werden zu viele einfach ohne einen Plan reingeholt.

    Fachkräfte in Deutschland gelten als zu teuer, daher schmeisst man sie nach und nach raus, die Arbeitgeber wollen gute Kräfte nicht adequat bezahlen.
    Man wundert sich bei manchen Firmen, warum die ständig Ausschreibungen mit hohen Anforderungen machen, aber diese Stellen nicht besetzen. Dahinter steckt ein einfaches Kalkül, man sucht hohe Qualifikation zu billigem Preis, Kommt ein Bewerber der den bereits angestellten Arbeitnehmer gleicher Qualifikation unterbietet, wird dieser eingestellt und der alte aus dem meist befristeten Vertrag entlassen. Dann geht man 2 Jahre hartzen und läßt sich wieder auf dieselbe Stelle einstellen, in dem man wieder den Konkurrenten unterbietet.

    Oder:
    Es bleibt uns nur übrig bei KiK zu kaufen und etwas dümmlich auszusehen, um einen unterbezahlten Job anzunehmen. Man könnte auch eine türkische Frau heiraten ihren Namen annehmen und seine Kinder Mustafa und Achmed nennen, dann wäre die Intergration auch schon geglückt und der Lebenslauf sieht gleich annehmbarer aus.

  9. O. Says:

    Wollte man in Bonn ein neues World Trade/Conference Center bauen? 😉

  10. Robert (Berlin) Says:

    Der springende Punkt ist dabei, dass niemand einen Kindermörder verteidigen möchte. So fängt das System an, unsere Grundrechte auszuhölen! Wenn Kindermörder gefoltert werden dürfen, wird es sich schnurstracks ausweiten, bis wir dann in Saharasia angekommen sind, wo jeder gefoltert werden kann.

    • Peter Nasselstein Says:

      Dieser ganze Ansatz ist mir zu deutsch, d.h. zu grundsätzlich. Gesetze und Regeln sind bloße Leitlinien, nichts was „um seiner selbst willen“ beachtet werden muß. Beispielsweise ist es sinnvoll, daß jeder jedem Entgegenkommendem nach rechts ausweicht. Aber manchmal ist es unpraktisch, gar blödsinnig, und vielleicht sogar gefährlich, und ein kurzer Augenkontakt klärt die Situation. Genauso ist es bei Gesetzen. Im Juristendeutsch bezeichnet man das als „Abwägen der Rechtsgüter“. Bei Notwehr ist, je nach Situation, wirklich alles erlaubt, was sonst strengstens verboten ist. Genauso war es im Fall des besagten Kindermörders: die Beamten haben in Vertretung des Kindes in Notwehr gehandelt. Sie haben Verantwortung und Initiative gezeigt, d.h. sie haben kontaktvoll gehandelt.

      Tatsächlich geht es in diesem Fall aber um etwas ganz anderes: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_ruhm_des_gemeinen_kindesmoerders/

  11. Peter Nasselstein Says:

    Broder, mein Broder, hat sich schon vor Monaten zu dem Fall geäußert:

    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12885903/Das-tote-Kind-und-ein-traumatisierter-Moerder.html

  12. Robert (Berlin) Says:

    Solche Gummi-Kriterien wie „kontaktvoll“ dürfen in der Justiz keine Rolle spielen, weil dann wieder die reine Willkür Einzug hält. Das die beiden Folter-Beamten nicht bestrafft wurden, ist schon Skandal genug. Gäfgen hat mit seinem Prozess für die Rechte aller Deutschen gekämpft, so pervers es auch klingen mag (und auch nicht von ihm beabsichtigt). Wenn Folter ohne Entschädigung bliebe, würde sie für die Opfer noch traumatischer und für die Täter noch leichter.
    Wir haben in der EU wieder die Todesstrafe und der US-Imperialismus hat die Folter akzeptabel gemacht. Irgendwann haben wir dann auch wieder Sklaverei oder andere Scheußlichkeiten.

  13. Peter Nasselstein Says:

    Hier ein sehr guter Kommentar zum „Folter-Fall“:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_unmenschenwuerde/

  14. Peter Nasselstein Says:

    Wer immer noch nicht begreift, was uns bevorsteht, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen:

  15. Kim Says:

    „statt einfach Gegenterror zu verbreiten und an geeigneter Stelle Güter zu konfiszieren, um den Gegner wirklich jeden Cent dieser Aktion bezahlen zu lassen!“
    Gegenterror mit Drohneneinsätzen hat Obama ja gemacht.
    Welche Güter und von wem genau z.B. schweben ihnen da so vor?

    Ladendiebstahl hart bestrafen? Was sagen eigentlich die Ladenbesitzer? Vielleicht doch lieber ein saftiger Wucherzins (ist das dann noch Wucher? ;)) und incasso? Letzteres genauso bei den Terroristen.
    Sollen sie alle arbeiten für ihre Taten!

  16. Peter Nasselstein Says:

    Das Land der Milchbubbis und Kastraten! https://www.pi-news.net/2021/10/weiber-gesichten-bild-chef-fristlos-gefeuert/

  17. Kim Says:

    Huch, jetzt sind die Kommentare weg, war das Peter oder haben wir es mit irgendwelchen Maschinenstürmern zu tun?

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