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Reflektionen über Max Stirner von konservativer Warte (Teil 3)

18. Juni 2022

[Diese Reihe soll zur Auseinandersetzung mit Bernd A. Laskas LSR-Projekt animieren.]

Den Sinn der drei in Teil 2 genannten Horrorfilme zu verstehen, ist zentral bei der Erfassung dessen, worum es bei der Orgonomie und dem LSR-Projekt geht und warum die Menschen beides mit viehischer Angst meiden. Es geht um den tiefsten Terror und Horror, den ein Mensch erfahren kann! – Fangen wir mit folgender Stelle aus James Stricks Buch über Reichs „sexualökonomische Lebensforschung“ in den 1930er Jahren an (Wilhelm Reich, Biologist):

Einige Kritiker von Reichs Krebstheorie, vor allem die Schriftstellerin Susan Sontag, haben behauptet, daß Reichs Konzept von Krebs als einer Krankheit, die „durch sexuelles Aushungern“ oder „Aushungern des Lebensglücks“ entsteht, darauf hinausläuft, „das Opfer“ für seinen Krebs verantwortlich zu machen. Sontag schrieb dies in ihrem bekannten Buch Krankheit als Metapher, das sie inmitten ihres eigenen Kampfes gegen den Krebs in den späten 1970er Jahren verfaßte. Wie aus der posthumen Biographie ihres Sohnes David Rieff hervorgeht, war Sontag zutiefst deprimiert und empfand diesen und andere Angriffe als förderlich für ihren eigenen Geisteszustand. Sontags Reaktion ist verständlich, aber nicht unbedingt relevant für die Frage, ob Reichs Theorie tatsächlich gültig ist. Letztere Frage kann nur durch eine faire Prüfung durch die wissenschaftliche Gemeinschaft geklärt werden. Ist die Beschreibung eines Prozesses, bei dem der Rückzug eines Patienten aus dem Leben zu einer Krankheit führt, gleichbedeutend mit einer Schuldzuweisung an das Opfer, oder könnte es sich lediglich um eine biologische Realität handeln, die für einen schwerkranken Patienten schwer zu akzeptieren ist?

Ihr Sohn beschreibt, wie Sontag ihren Tod nicht akzeptieren konnte und 30 Jahre lang gegen drei aufeinanderfolgende Krebserkrankungen einen heroischen Kampf führte mit allen möglichen und unmöglichen Therapien, – nur den Orgonenergie-Akkumulator hat sie, die doch stets, wie ihr Sohn in seinem Buch hervorhebt, eine „wissenschaftliche Rationalistin“ war, offensichtlich nie in Erwägung gezogen. Lieber ließ sie sich bis zuletzt mit genauso aussichtslosen wie schmerzhaften „wissenschaftlichen“ Therapien traktieren.

Sontag, „das moralische Gewissen Amerikas“, war in den 1950er Jahren mit Philip Rieff verheiratet, eine Ehe aus der der erwähnte David Rieff hervorgegangen ist. Ihr zu diesem Zeitpunkt bereits Ex-Ehemann Philip Rieff war einer der ersten, der nach 1957 mit einer gewissen Reichweite und auf relevante Weise über Reich geschrieben hat und zwar 1966 in seinem Buch The Triumph of the Therapeutic. Freud, C.G. Jung, Reich und D.H. Lawrence, hätten die Kultur untergraben, indem sie die Menschen lehrten auf ihre innere Stimme zu hören. Doch, so Philip Rieff, kann es Kultur nur auf der Grundlage eines Systems moralischer Forderungen geben, die sich im Menschen in „inneren Ordnungen“ niederschlagen, die festlegen, was falsch und richtig ist. Nur so sei ein sozial verträgliches Miteinander möglich. Es geht also um genau jene „inneren Hierarchien“, die „innere Polizei“, „die Stimme der Moral“, die, so die „Anti-Stirner“, ein erträgliches Leben erst ermöglichen. Mit anderen Worten, an sich ist Rieffs Buch ein Angriff auf Stirner bzw. „LSR“. Anders ausgedrückt: mit bricht Stirner die Hölle herein! Hell Raiser!

Dazu möchte ich eine längere Stelle aus meiner Rezension von Christopher Turners pestilenter Reich-Biographie Adventures in the Orgasmatron zitieren:

(…)

Turners „Beschreibung“ der bioelektrischen Versuche führt zur „Beschreibung“ der Vegetotherapie:

Ein Neurotiker könnte durch einen Orgasmus elektrisch nicht entflammt werden, argumentiert er [Reich], weil dessen libidinöse Schaltsysteme durcheinander geraten sind. Im Glauben, daß er die physiologische Grundlage von psychischen Störungen gefunden hatte, hoffte Reich seine Patienten auf der zellulären Ebene neu zu verkabeln. In gewisser Weise war es seine Version von Elektroschocktherapie, damals das beliebteste psychiatrische Werkzeug. (Turner 2011, S. 176)

Neurotiker konnten vom Orgasmus nicht „lit up“ werden, weil es ein Kuddelmuddel in ihren libidinösen Stromschaltungen gab. Nur Orgasmen könnten dies wieder geraderichten! Vom „Lügendetektor“ zur „Elektroschocktherapie“ nach jeder Menge „Orgasmen“ und, wie wir sogleich sehen werden, der „Masturbationstherapie“ schließlich hin zum „Orgasmatron“!

Die Beschreibung der Vegetotherapie, die Turner mit dem Ansatz von Franz Anton Mesmer verbindet, ist so geartet, daß die Reichsche Therapie dem Leser genauso grotesk vorkommen muß wie Reichs Experimente:

Während bei Reichs Laborversuchen die Probanden ermutigt wurden zu masturbieren, war seine Therapie vollständig andersgeartet. Er zielte darauf orgastische Potenz zu verbessern, aber dies wurde durch Massage von anderen Teilen des Körpers bewerkstelligt, in der Hoffnung, eine solche Behandlung würde muskuläre Blockaden lösen. Die Unterscheidung war für Reichianer wichtig – obwohl natürlich für ihre Kritiker die Trennungslinie extrem fein schien – denn richtiggehende „Masturbationstherapie“ war zu diesem Zeitpunkt eine konkurrierende Denkschule. (Turner 2011, S. 178)

Das letztere bezieht sich auf Johannes Irgens Strömme, einen der ersten Psychoanalytiker in Norwegen. Er wurde mit seiner „Masturbationstherapie“ bekannt. Das ist mir vollkommen neu, aber in schmuddeligen Dingen wie diesen ist der Ekeloid Turner plötzlich ein sehr gewissenhafter Rechercheur! Hauptsache beim Leser bleibt etwas hängen, was Reich in ein denkbar schlechtes Licht rückt.

Beispielsweise sei Reich, wobei sich Turner auf eine entsprechende Analyse von Susan Sontag (sic!) bezieht, in seinem Kampf gegen den Krebs genauso meschugge gewesen wie Hitler im dazu parallelen Kampf gegen die Juden als „Krebs der Gesellschaft“ (Turner 2011, S. 197f). Es ist kein Zufall, wenn Turner zwei Seiten weiter Reich in einer Weise zitiert, die den Orgonakkumulator assoziativ nach Auschwitz versetzt:

„Die Endlösung [final solution] für das Krebsproblem“ bestünde in – wenn er [Reich] denn einen Weg erarbeiten könnte, um es zu bewerkstelligen– einer Sache, die er jetzt als „Orgonakkumulator“ beschrieb, so Reich in seinem Tagebuch. (Turner 2011, S. 200)

Was Turner bei all dem umtreibt, wird vielleicht aus seinem Umgang mit Mesmer deutlich: Es geht um das drohende „Ende der Aufklärung“, d.h. um den des Kults um das Gehirn. Mesmerism and the End of Enlightenment (Mesmerismus und das Ende der Aufklärung) lautet denn auch ein Buchtitel, auf den sich Turner bezieht. Beide, Mesmer und Reich, gefährdeten diesen „Rückzug ins Gehirn“ mit Dingen, die pornographische Gehirnmaschinen wie Turner nur als grotesk imponieren können: autonome Körperreaktionen. Entsprechend reagieren sie mit Herablassung und Verachtung. Das kommt beispielsweise in Sätzen wie dem folgenden quasi pornographischen Satz über Reichs Patienten zum Ausdruck:

Sie lagen auf dem Rücken auf seiner Couch, atmeten tief, mit den Beinen in der Luft, eine Position, von der er glaubte, sie würde den Fluß der Emotionen erhöhen, wenn er in ihre Körper stocherte und sie manipulierte. (Turner 2011, S. 179)

Sie liegen da, schwer atmend und mit gespreizten Beinen, Reich über sie gebeugt und sie bearbeitend…

Übrigens beschreibt Turner die therapeutische Vorgehensweise Mesmers ebenfalls so, daß man unwillkürlich an einen sexuellen Übergriff denken muß:

Um diesen Heilstrom zu übertragen, saß er [Mesmer] mit einer Patientin [!] so, daß er ihre Beine zwischen seinen Knien zusammengedrückt hielt, ihre Daumen in seine Hände drückte, ihr intensiv in die Augen starrte und ihre Glieder streichelte, um das zu manipulieren, was er als ihren „innerlichen Äther“ bezeichnete. (Turner 2011, S. 177)

(…)

Die Hölle bricht herein wie in einem Sex-Science-Fiction-Horror-Film. Man führe sich dazu bitte die unten präsentierte zeitgenössische Karikatur über Mesmer zu Gemüte. Gleichzeitig zeigt das ganze, daß LSR und die Entdeckung des Orgons untrennbar sind – etwas, was Laska stets von sich gewiesen hat!

Zum Massaker in Norwegen

18. Oktober 2021

Ich will mich gar nicht auf das Niveau der Massenmedien herab bewegen, deren Beschäftigung mit dem Massaker in Norwegen einfach nur abenteuerlich ist: über den dänischen Bogenschützen, der zum Islam konvertiert war, und seine Motive rein gar nichts, wähernd jene Leute, die uns jahrelang gepredigt haben, daß der islamische Terror nichts mit dem zu tun hat, was die Terroristen gelesen haben (insbesondere dem Koran), vor genau zehn Jahren darauf insistierten, die ideologischen Hintergründe von Anders Behring Breivik bis ins Kleinste zu analysieren.

Die Frage kann einzig lauten, welche biosozialen Funktionen durch die Terroranschläge zum Ausdruck kommen. „Biosozial“ bedeutet hier: von der Charakterstruktur der Massenindividuen und vom energetischen Zustand der Gesamtgesellschaft aus gesehen.

Beispielsweise geht es darum, daß sich die Massen sowohl in Amerika und Europa als auch in der islamischen Welt jahrzehntelang von Politikern in die Irre führen ließen, die die Früchte der Arbeit ganzer Generationen systematisch vernichten. Man denke nur an das Wahnsinnsprojekt „Euro“ oder die Einwanderungspolitik in Amerika und Europa. Oder, willkürlich herausgepickt, das Subventionieren von Sonnenenergie – in DEUTSCHLAND!

Statt sich konstruktiv einzubringen, sind die Massen nur zu folgenlosen Wutausbrüchen im Alltag, zu absurden Possen und zu wirren Gedankenflügen in der Lage – bis einmal einer ganz austickt wie die beiden Attentäter in Norwegen. Ja, bei den islamischen Terroristen ist das nicht viel anders, werden sie doch damit konfrontiert, wie eine, in ihren Augen, einst großartige Zivilisation vor die Hunde geht.

Mindestens genauso wichtig ist jedoch der zweite biosoziale Faktor, der den modernen Terrorismus bestimmt:

Die westliche Welt befindet sich in einem chronischen Expansionszustand, der in allen möglichen Lebensbereichen zum Ausdruck kommt:

  • als wäre „das hier“ eine fröhliche Gartenparty, zu der jeder Nachbar unterschiedslos herzlich eingeladen ist – Staatsgrenzen existieren praktisch nicht mehr und Leute, die nur zur Last fallen und sogar Schaden anrichten, siedeln sich buchstäblich zu Millionen an.
  • die Medien verkommen zu einem Propagandaforum für eine angeblich „liberale“ Ideologie, die nichts weiter ist als kindlich-magisches Denken, in dem Probleme sich in Luft auflösen, wenn man nicht über sie spricht. Hauptsache man fühlt sich gut und moralisch überlegen.
  • unsere angeblichen „Eliten“ verhalten sich so, als wäre die Wirtschaft ein großes Casino. Fehlentscheidungen der Spitzenmanager sind für diese nicht nur folgenlos, sondern werden mit Boni honoriert. Fehlinvestitionen werden vom Staat abgefangen. Ein „Kapitalismus“ ohne jede wirtschaftliche Sanktion!
  • die „Kultur“ nähert sich immer mehr dem Niveau von Kindergeburtstagen an.
  • die allgemeine Sexualisierung nimmt immer bizarrere Formen an.
  • Gendermainstreaming, die Einordnung der Heterosexualität in die zahllosen „Lebensentwürfe“, der eigene Körper als „Kunstobjekt“, etc. pp.
  • die alles überwuchernde infantile „Esoterik“ und „Spiritualität“ wird immer peinlicher. Der Obskurantismus kleistert immer mehr Gehirne zu. Ein Gutteil der Bevölkerung lebt bereits in einer Märchenwelt.
  • man begegnet kaum noch Menschen, die nicht unter dem Einfluß einer legalen oder illegalen Droge stehen, die ein Gefühl des Wohlbehagens erzeugen soll.
  • ein Land, in dem grenzdebile Influencer Idole für Millionen sind, in dem man mit einem Bein im Gefängnis steht, wenn man sich gegen Angriffe wehrt („Notwehrexzeß“, „Selbstjustiz“), in dem im Affekt Billiarden verbrannt werden (Fukushima-Hysterie), etc. pp.

Quasi wie „alttestamentarische Propheten“ spüren die Terroristen in ihrer Psychose, daß diesem Zustand ein Ende gesetzt werden muß. Oder wie Claudia Roth 2004 sagte: „Gewalt ist immer auch ein Hilferuf.“ – „Babylon muß fallen!“ Und zwar durch einen „terrorisierenden“ Schock, der bis ins Mark geht. „Es mag grausam sein, aber es ist notwendig.“

Tatsächlich kann man das Alte Testament so lesen: ständig versucht Gott sein Volk wachzurütteln, doch es gibt sich weiter den Götzen hin. Nichts, kein noch so harter Schicksalsschlag, kann der chronischen Expansion Einhalt gebieten. Es ist charakteristisch, wie Amerika und jetzt Norwegen auf die Terrorakte reagierten: mit Bekenntnissen zu noch mehr „Multikulturalismus“ und noch mehr „Liberalität“. Man werde nun eine „noch offenere und tolerantere Demokratie“ sein als vorher! Ich glaube, Verrückte könnten mit dem Einsatz von Atomsprengköpfen an das Jüngste Gericht mahnen – und als Antwort käme NOCH MEHR Liberalismus.

Und wenn doch „etwas unternommen wird“, dann so, daß ausnahmslos jeder Bürger betroffen ist und Orwellschen Bürokratien ausgeliefert wird. Bald werden „Pfeil und Bogen“ verboten! So tragen sogar die Terrorakte zur krankhaften Expansion bei. Man denke nur einmal daran, wie der „Krieg gegen den Terror“ die amerikanischen Staatsfinanzen endgültig ruiniert hat, weil die USA partout als „Befreier“ auftreten müssen, statt einfach Gegenterror zu verbreiten und an geeigneter Stelle Güter zu konfiszieren, um den Gegner wirklich jeden Cent dieser Aktion bezahlen zu lassen!

Es gibt nur eine Möglichkeit: die liberale Ideologie in allen ihren diversen Ausprägungen muß eingedämmt werden. Wie? Was für eine Frage! Die Linken reagieren absolut hysterisch, wie in Todesangst, auf wirklich jede Erwähnung der Realität. Die Sonne – bioenergetischer Kontakt mit der Realität etwa durch die Bücher von Sarrazin – wird die Vampirkultur in ihre Schranken weisen. Auch geht es darum, daß Fehlverhalten wieder Konsequenzen haben muß, das reicht von härteren Strafen für etwa Ladendiebstahl bis zur Möglichkeit, daß auch Großbanken Pleite gehen können, nachdem sie sorglos Kredite vergeben haben. Es geht nicht an, daß sie Gewinne einstreichen und Verluste sozialisieren.

Der Kindergeburtstag muß endlich ein Ende haben. Kinder, man kann nicht „Geld“ einfach drucken und mit den wertlosen Papierfetzen einkaufen, – irgendwann wird „irgendjemand“ dafür die Zeche zahlen müssen!

Um zum Thema zurückzukehren: Man hätte Herrn Breivik, der nach den norwegischen Gesetzen mit Anfang 50 aus seiner „lebenslangen“ Haft entlassen werden wird, also in wenigen Jahren, nach einem kurzen Prozeß öffentlich hinrichten sollen. Genauso jetzt mit dem Islamisten. Aber wahrscheinlich werden die „liberal“ gesinnten Menschen angesichts dieses „Justizmordes“ moralisch empörter sein als angesichts seines Terroraktes, und wahrscheinlich werden sie um ihn herzhafter weinen, als sie um die von ihm ermordeten geweint haben…

Charles Konia hat ebenfalls einen Kommentar zum Breivik-Massaker ins Netz gestellt. Auf den ersten Blick scheint sich seine Analyse von der meinigen fundamental zu unterscheiden. Die Verbindung beider Herangehensweisen zeigt folgendes Diagramm, das das von Dr. Konia ins Spiel gebrachte soziopolitische Spektrum orgonometrisch aufschlüsselt: die Linke steht für Expansion („irrationaler Zorn gegen ‚das Establishment‘“), die Rechte für Kontraktion („irrationale Angst vor ‚Überfremdung‘“).

David Holbrook, M.D.: DER MOB, STATUEN, SKLAVEREI UND DEMOKRATIE / ACHTEN SIE NICHT AUF DEN MANN HINTER DEM VORHANG: EIN LETZTER VERZWEIFELTER TRICK DER LINKEN / ÜBER REVOLUTIONÄRE LEIDENSCHAFTEN UND KONSERVATIVE VORBEHALTE / BEKENNTNISSE EINES SELBSTMORDGEFÄHRDETEN ANTIFASCHISTISCHEN ÖKO-FREAKS

4. September 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Der Mob, Statuen, Sklaverei und Demokratie

 

Achten Sie nicht auf den Mann hinter dem Vorhang: ein letzter verzweifelter Trick der Linken – die faschistische Ideologie des „systemischen Rassismus“

 

Über revolutionäre Leidenschaften und konservative Vorbehalte

 

Bekenntnisse eines selbstmordgefährdeten antifaschistischen Öko-Freaks

 

Achten Sie nicht auf den Mann hinter dem Vorhang!

4. Juli 2020

http://orgonomie.net/holbrook17.htm

Paul Mathews: Über den Terrorismus

15. März 2020

 

Paul Mathews:
Über den Terrorismus

 

Das bioenergetische Geheimnis des Terrors

15. Oktober 2019

Die Frage „wem nutzt der Terror“ ist rationalistisch, d.h. nur oberflächlich und führt nirgends hin. Man nehme etwa den „11. September“ oder den „Breitscheit-Platz“ – wie schnell verliert man sich da im stacheligen Gestrüpp immer waghalsigerer Verschwörungstheorien. Statt zerebral abzudriften, bleiben wir doch einfach bei der Sache – und bei unserem Bauchgefühl! Das Warum findet sich doch ganz einfach im Wie: Leute werden zerrissen, durchbohrt, zerquetsch, zerfetzt, teilweise geradezu „auseinandergeprengt“ und meist (!) sprengen sich die Attentäter dabei gleich selbst mit in die Luft!

Erinnert das nicht fatal an Reichs Analyse des Masochismus und der pestilenten Reaktion, die in der Charakteranalyse nicht zufällig nebeneinander abgedruckt wurden? Es geht dabei um die Provokation von Aggression, um so von außen „zum Platzen“ gebracht zu werden, ohne selbst Schuld zu tragen für diesen herbeigeführten „Orgasmus“, d.h. die Lösung der inneren Spannung. Umgekehrt bei der Emotionellen Pest: die Provokation des Lebendigen, des „befriedigten Lebens“, ist für bestimmte orgastisch Impotente dermaßen unerträglich, daß sie die Quelle der Provokation beseitigen müssen, wobei die Tat zu einer Ersatzbefriedigung wird.

Das, das Provozieren eines Gegenschlags und das Beenden der unerträglichen Provokation, ist das Geheimnis des islamischen Terrors. Es ist sinnlos, nach einem rationalen Motiv dieses Terrors zu suchen. Wie bei der Pest üblich, ist das vorgeschobene Motiv eh nie identisch mit dem wahren Motiv. Sein wirkliches Geheimnis findet sich im Provozieren, im provoziert Sein und im dramatischen Blutvergießen selbst. Und das ist noch nicht mal bloße (sexualökonomische) Theorie, sondern unsere praktische Erfahrung im Alltag: ständig wird man durch das denkbar kulturinsensible Verhalten der kulturfremden Orks provoziert, ständig provozieren sie uns und ständig hängt die Androhung lebensbedrohlicher Gewalt im Raum. Selbst auf dem Bahnsteig hat man ein mulmiges Gefühl…

Über den Terrorismus (Teil 2)

12. Oktober 2019

 

Paul Mathews:
Über den Terrorismus

 

Über den Terrorismus (Teil 1)*

10. Oktober 2019

 

Paul Mathews:
Über den Terrorismus

 

Blogeinträge August-Oktober 2014

9. Oktober 2018

Charles Konia über den roten und shwarzen Faschismus:

August-Oktober 2014

  • Es reicht nicht Obama zur Rede zu stellen
  • Die Funktion von Terroristen und Terrorismus verstehen
  • Die Organisation des schwarz-faschistischen Staates
  • Ein College-Kurs über sozio-politische Orgonomie
  • Die Entwicklung des okularen Panzers bei Säuglingen
  • Ebola und ISIS

Blogeinträge Februar 2013

30. August 2018

Charles Konia über die Pest „Gesellschatfspolitik“:

Blogeinträge Februar 2013

  • Der Mythos des 21. Jahrhunderts
  • Ein Musterbeispiel für die Emotionelle Pest: Der Krieg gegen die Drogen
  • Die Stoßrichtung der politischen Agenda von Obamas zweiter Amtszeit
  • Willkommen in der Demokratie im Nahen Osten
  • Die Exposition des amerikanischen Volks gegenüber der kommunistischen Pest
  • Die Anziehung der Pest auf die Linke und die Rechte
  • Das Problem die Emotionelle Pest zu erkennen