Posts Tagged ‘Terror’

Das bioenergetische Geheimnis des Terrors

15. Oktober 2019

Die Frage „wem nutzt der Terror“ ist rationalistisch, d.h. nur oberflächlich und führt nirgends hin. Man nehme etwa den „11. September“ oder den „Breitscheit-Platz“ – wie schnell verliert man sich da im stacheligen Gestrüpp immer waghalsigerer Verschwörungstheorien. Statt zerebral abzudriften, bleiben wir doch einfach bei der Sache – und bei unserem Bauchgefühl! Das Warum findet sich doch ganz einfach im Wie: Leute werden zerrissen, durchbohrt, zerquetsch, zerfetzt, teilweise geradezu „auseinandergeprengt“ und meist (!) sprengen sich die Attentäter dabei gleich selbst mit in die Luft!

Erinnert das nicht fatal an Reichs Analyse des Masochismus und der pestilenten Reaktion, die in der Charakteranalyse nicht zufällig nebeneinander abgedruckt wurden? Es geht dabei um die Provokation von Aggression, um so von außen „zum Platzen“ gebracht zu werden, ohne selbst Schuld zu tragen für diesen herbeigeführten „Orgasmus“, d.h. die Lösung der inneren Spannung. Umgekehrt bei der Emotionellen Pest: die Provokation des Lebendigen, des „befriedigten Lebens“, ist für bestimmte orgastisch Impotente dermaßen unerträglich, daß sie die Quelle der Provokation beseitigen müssen, wobei die Tat zu einer Ersatzbefriedigung wird.

Das, das Provozieren eines Gegenschlags und das Beenden der unerträglichen Provokation, ist das Geheimnis des islamischen Terrors. Es ist sinnlos, nach einem rationalen Motiv dieses Terrors zu suchen. Wie bei der Pest üblich, ist das vorgeschobene Motiv eh nie identisch mit dem wahren Motiv. Sein wirkliches Geheimnis findet sich im Provozieren, im provoziert Sein und im dramatischen Blutvergießen selbst. Und das ist noch nicht mal bloße (sexualökonomische) Theorie, sondern unsere praktische Erfahrung im Alltag: ständig wird man durch das denkbar kulturinsensible Verhalten der kulturfremden Orks provoziert, ständig provozieren sie uns und ständig hängt die Androhung lebensbedrohlicher Gewalt im Raum. Selbst auf dem Bahnsteig hat man ein mulmiges Gefühl…

Über den Terrorismus (Teil 2)

12. Oktober 2019

von Paul Mathews, M.A., M.A.C.O.
 

Um meinen Standpunkt zu untermauern, möchte ich James Q. Wilson, Shattuck-Professorb für Regierungsführung an der Harvard University zitieren, der erklärt, dass die in Jerusalem angenommene Definition des Terrorismus, wie bereits erwähnt, „es erlaubt, zwischen reinem Terrorismus (z.B. willkürlicher Mord in der Türkei oder Paris, Italien, Deutschland und bei den Olympischen Spielen in München) und Guerillakrieg, der auf die Armee einer Besatzungsmacht gerichtet ist, zu unterscheiden . . . eine Kraft, die eingesetzt wird, um eine bestimmte politische oder militärische Ordnung zu stören, und eine Kraft, die eingesetzt wird, um die Aufrechterhaltung jeglicher Form von Ordnung unter allen Vorzeichen unmöglich zu machen. Außerdem . . . ist es in einer Gesellschaft mit freien Wahlen, offenen Gerichten und einer legitimen Opposition verabscheuungswürdiger, als wenn Terror . . . in einer Gesellschaft auftritt, in der es keine alternativen Mittel zur Veränderung gibt“ (2, S. 37-8). „Verabscheuungswürdiger“ – aber Terror ist per Definition immer verachtenswert.

Abgesehen von den so genannten Mikroterrorgruppen und –organisationen, gibt es ihre groß dimensionierten Makropendants, die sich als legitime Nationen ausgeben, wie Nazi-Deutschland und die heutigen kommunistischen Kolosse, die jedoch in Wirklichkeit riesige terroristische Organisationen sind. Mehr dazu später.

Um meinen Standpunkt über eine „Koalition von emotionellen Pestgetriebenen“ weiter zu erläutern, möchte ich Wilson noch einmal zitieren (op. cit.):

Wer kann die politischen Ziele der IRA-Provos oder der Roten Brigaden in mehr als leeren Allgemeinplätzen beschreiben? Für viele ihrer Mitglieder ist der Zweck des Terrorismus einfach der zu terrorisieren . . . als bevorzugte Methode . . . der Terrorist verherrlicht Gewalt und stellt sie über andere Formen politischer Aktivität (und) es ist nicht mehr einfach . . . oder möglich . . . zwischen dem politischen Eiferer und dem psychopathischen Mörder zu unterscheiden [Hervorhebung hinzugefügt] . . . die Verschmelzung des wahren Gläubigen und des Blutrünstigen. Der Terrorismus hilft bei der Verbreitung des totalitären Staates.

Die zuvor erwähnten „Blendfassaden“ dienen dazu, die eigentlichen Ziele der sekundären Schicht der gepanzerten Charakterstruktur zu verbergen. Die „sozialen und/oder politischen Ziele“ von Terroristen sind nicht mehr und nicht weniger als Fassaden für Verhalten, das der sekundären Schicht, der Emotionellen Pest entstammt. Die sekundäre Schicht enthält alles im gepanzerten menschlichen Charakter, was hasserfüllt, lebens- und sexualnegativ, rachsüchtig, schuldbeladen und mörderisch ist.

Technisch gesehen wird Terrorismus durch Rationalisierungen der sekundären Schicht herbeigeführt, so dass ein Individuum traditionelle Hemmungen außer Kraft setzt und so die monströsesten und prinzipienlosesten Gräueltaten begeht. Diese Gräueltaten richten sich typischerweise gegen wehrlose, unbewaffnete Zivilisten, entweder als „Lektionen“ für andere oder aus Vergeltung gegen eine Anständigkeit, die die emotionelle Pest nicht tolerieren kann. Diejenigen, die diese Terrorakte planen und lenken, sind sich der Mechanismen, die sie in Gang setzen, voll bewusst, auch wenn sie selbst möglicherweise nicht in der Lage sind, den tatsächlichen physischen Terrorakt auszuführen. In mancher Hinsicht ist ein solcher Zynismus schuldhafter als das emotionale Chaos des einzelnen Terroristen, aber dieses große Thema geht über den Rahmen dieses Artikels hinaus.

 

Anmerkungen des Übersetzers

b Benannt nach Henry Lee Shattuck (1879–1971), Schatzmeister der Harvard University.

 

Literatur

2. Wilson, J.Q.: „Thinking About Terrorism“, Commentary, July 1981

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 16 (1982), Nr. 2, S. 235-243.
Übersetzt von Robert (Berlin).

Über den Terrorismus (Teil 1)*

10. Oktober 2019

von Paul Mathews, M.A., M.A.C.O.**
 

Verständlicherweise kann man sich fragen, was das Thema Terrorismus mit Orgonomie zu tun hat und warum wir uns überhaupt mit politischen Fragen beschäftigen. Für den funktionellen Denker ist die Antwort klar: Alles, was mit dem soziopolitischen Ausdruck von Menschen zu tun hat, umfasst auch ihre Charakterstrukturen und wie diese im sozialen Kontext zum Ausdruck kommen. So kann die Erforschung des kollektiven menschlichen Verhaltens zu einem tieferen Verständnis der Dynamik blockierter Energie im gesamten Spektrum führen, vom einfachen Neurotiker bis hin zum voll entfalteten Modju.1 Unser Ziel ist, diese Fragen in einem Bereich zu untersuchen, der dramatisch sichtbar, erschreckend unmittelbar und sozial destruktiv ist, d.h. dem Terrorismus. Wir werden uns auf den Terrorismus der Linken konzentrieren, da er derzeit eine noch größere Bedrohung für die menschliche Freiheit darstellt, als sein nicht minder abscheuliches Gegenstück auf der rechten Seite.

Auf einer Konferenz über den internationalen Terrorismus, die 1979 in Jerusalem stattfand, wurde die folgende Definition angenommen: Terrorismus sei die „vorsätzliche, systematische Ermordung, Verstümmelung und Bedrohung von Unschuldigen, um Angst zu erregen und damit politische Ziele zu erreichen“ (1, S. 361).

Die obige Definition, so pragmatisch sie auch sein mag, ist aus funktioneller, orgonomischer Sicht begrenzt. Funktionell können „politische Ziele“ als charakterologische Ziele interpretiert werden – eine Erweiterung des menschlichen Charakters auf die soziale Szene. Die Politik kann möglicherweise positive Aspekte des menschlichen Charakters zum Ausdruck bringen, wie sie in einigen wirklich großen Staatsmännern der Vergangenheit verkörpert wurde. Häufiger ist sie jedoch Ausdruck dessen, was neurotisch, machttrunken und der emotionellen Pest ähnlich ist. Man könnte durchaus argumentieren, dass alle politischen Aktivitäten a priori neurotisch sind. Wir müssen uns jedoch darüber im Klaren sein, dass es Menschen gibt, die sich aus nicht-neurotischen Gründen der Politik nähern, die ihre natürlichen, kosmischen Gefühle falsch interpretieren und dennoch starke, anständige soziale Anliegen (Kontakt zur Umwelt) haben, die sie zum gesellschaftlichen Dienst mittels des politischen Apparats nötigen.

Der Terrorismus muss, so wie er zuvor definiert wurde, von der Art der Guerilla-Aktivität („kleiner Krieg“) unterschieden werden, die ausschließlich den Angriffen auf die politischen und militärischen Bastionen eines objektiv unterdrückerischen und ungewollten Regimes dient. Terroristen hingegen zielen auf unschuldige Menschen ab, mischen sich häufig unter sie, machen sie zu Geiseln und bestrafen sie für feindliche Aktivitäten, wie z.B. der Vietcong und die P.L.O. Nachdem Unschuldige verletzt wurden, weinen sie Krokodilstränen über Wirkung und Nutzen. Folglich waren die Guerilla-Taktiken der amerikanischen Kolonisten und der palästinensischen Juden gegen die Briten und der Partisanen gegen die Achsenmächte während des Zweiten Weltkriegs nicht terroristisch, jedenfalls nicht als Teil einer offiziellen oder kalkulierten Politik. Diese Aktionen richteten sich nicht gegen unschuldige Zivilisten, noch waren die Täter eine Koalition von Triebtätern der Emotionellen Pest, die den Interessen einer globalen Verschwörung gegen die Freiheit und das natürliche Leben dienten. Sie versteckten sich weder hinter einem vorgeschobenen Humanitarismus oder Nationalismus, noch haben sie abscheuliche Taten hinter Blendfassaden begangen bzw. sie mit ihnen verschleiert, wie die P.L.O., die Baader-Meinhof-Bande, die Roten Brigaden, die IRA-Provosa und andere derartige Terrorgruppen.

 

Anmerkungen

* Basierend auf Vorlesungen an den Universitäten Adelphi und New York, Herbst und Frühjahr 1981-1982.

** Außerordentlicher Professor der Sozialpsychologie, New York Universität. Orgonomischer Berater. Mitglied des American College of Orgonomy. [Anm. d. Übers.: Paul N. Mathews (1924-1986)]

1 Eine Bezeichnung, die von Reich für den tödlichsten emotionellen Pestcharakter verwendet wird.

 

Anmerkungen des Übersetzers

a Provisional Irish Republican Army, die aus der Spaltung der Irisch-Republikanischen Armee im Dezember 1969 hervorging. Verantwortlich für unzählige Bombenanschläge und über tausend Verletzte.

 

Literatur

1. International Terrorism: Challenge und Response, Proceedings of the Jerusalem Conference on International Terrorism (The Jonathan Institute, Jerusalem, 1980)

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 16 (1982), Nr. 2, S. 235-243.
Übersetzt von Robert (Berlin).

Blogeinträge August-Oktober 2014

9. Oktober 2018

Charles Konia über den roten und shwarzen Faschismus:

August-Oktober 2014

  • Es reicht nicht Obama zur Rede zu stellen
  • Die Funktion von Terroristen und Terrorismus verstehen
  • Die Organisation des schwarz-faschistischen Staates
  • Ein College-Kurs über sozio-politische Orgonomie
  • Die Entwicklung des okularen Panzers bei Säuglingen
  • Ebola und ISIS

Blogeinträge Februar 2013

30. August 2018

Charles Konia über die Pest „Gesellschatfspolitik“:

Blogeinträge Februar 2013

  • Der Mythos des 21. Jahrhunderts
  • Ein Musterbeispiel für die Emotionelle Pest: Der Krieg gegen die Drogen
  • Die Stoßrichtung der politischen Agenda von Obamas zweiter Amtszeit
  • Willkommen in der Demokratie im Nahen Osten
  • Die Exposition des amerikanischen Volks gegenüber der kommunistischen Pest
  • Die Anziehung der Pest auf die Linke und die Rechte
  • Das Problem die Emotionelle Pest zu erkennen

Konstantin Wecker auf dem Münsteraner Weihnachtsmarkt!

23. November 2017

Konservative und Linke sind gepanzerte Menschen, d.h. durch Muskelverspannungen und ein neurotisches Verhalten unterbinden sie die freie Bewegung der Orgonenergie in ihrem Körper. Sie haben deshalb generell Angst vor Bewegung. Konservative haben Angst vor Sexualität, Linke eher vor Aggression. Betrachten wir spezifisch die Linken von der Kreiselwelle her („energetisches Orgonom“, das im Gehirn zentriert ist, segmentäre Anordnung der Panzerung von oben nach unten) und von der Pulsation her („orgonotisches System“, das im Solar plexus zentriert ist, schalenförmige Anordnung der Panzerung von außen nach innen).

Die spezifische okulare Panzerung des Linken, die einhergeht mit einem Mangel an muskulärer Panzerung, bedingt ein Streben nach Kontrolle. Er fühlt sich erst in einer „Planwirtschaft“ sicher, wenn alle autonomen Funktionen von oben gesteuert werden. Deshalb ist der „Volkstod“ sein Weg in die Erlösung. Eine strukturlose „multikulturelle“ Masse, die sich nicht mehr selbst organisieren kann, läßt sich leicht kontrollieren.

Außerdem ist der Linke mehr oder weniger vollständig von seinem bioenergetischen Kern abgetrennt, weshalb ihm beispielsweise das eigene Volk gefühlsmäßig vollkommen gleichgültig ist. Hier gehört auch das zweite Kennzeichen jedes gepanzerten Menschen hin: die in der Panzerung gefangene Energie wird als Schuld, Schuldgefühl, „schlechtes Gewissen“ wahrgenommen. Mit seinem, wenn auch verzerrten, Kontakt zum bioenergetischen Kern kann der Konservative angesichts dieser unentrinnbaren Schuld Trost und „Vergebung“ bei „Gott“ (und seinen Äquivalenten) finden. Dieser Weg ist dem Linken grundsätzlich verbaut und sein einziger Weg, mit seiner Schuld fertigzuwerden, ist sozialer Aktivismus zugunsten der Armen und Beladenen. Es geht dabei nie um wirkliche Hilfe. Die ist in seinen Augen sogar kontraproduktiv, weil sie die autonomen Funktionen stärkt (siehe oben), sondern einzig um die Beseitigung des Schuldgefühls.

Ein aktuelles Beispiel ist die Überflutung dieses Landes mit angeblichen „Flüchtlingen“. Würde man das gleiche Geld in Flüchtlingslager in unmittelbarer Nähe der Ursprungsländer investieren, wäre der humanitäre Effekt dutzendfach höher. Aber es geht ja gar nicht darum, sondern um die Zerstörung gewachsener Strukturen und um die Lösung der „Schuldfrage“.

Um sich das ganze weiter zu vergegenwärtigen, denke man an die Weihnachtsmärkte. Unsere Grenzen sind offen, während wir selbst in Gefängnissen leben müssen. Beispielsweise ist gerade ein Schreiben der Stadt Münster auf meinen Schreibtisch geflattert, wonach, „aufgrund der immer noch vorherrschenden Sicherheitslage in Deutschland und Europa“, wegen der Weihnachtsmärkte für die Innenstadt ein „Sperrstellenkonzept“ (sic!) erarbeitet wurde. Mit anderen Worten: Münster panzert sich ab! Zwar hätten Anlieger jederzeit die Möglichkeit in den „gesperrten Bereich“ zu gelangen, es könne jedoch aufgrund der Überprüfung der Einfahrtsberechtigung zu Wartezeiten kommen: „Über eine Öffnung zur Einfahrt entscheiden die Sicherheitskräfte in enger Abstimmung mit der Polizei. Um lange Wartezeiten zu minimieren (sic!), bitten wir alle Berechtigten (sic!) einen gültigen Lichtbildausweis mitzuführen.“ Die indigene Bevölkerung braucht für ihren unmittelbaren Wohnbereich eine Einfahrtsberechtigung, während jeder Penner ohne jede Papiere frei nach Deutschland einmarschieren kann!

Versucht man die Verursacher und Befürworter derartiger UNTRAGBARER Zustände zur Rede zu stellen, reagieren die mit Selbstgerechtigkeit und Verachtung. Für sie sind wir Kinder, die eine irrationale Angst vor Spinnen haben. Sie haben den Durchblick, sie sind die Guten! Beispielsweise hat sich jetzt Konstatin Wecker wie folgt auf Facebook gegen Angriffe auf seine Merkelistische Haltung zur Wehr gesetzt:

Ja,
Ich bin ein „Gutmensch“.
Gefällt euch Schlechtmensch besser? Warum habt ihr nur so viel Widerwillen gegen den Versuch, Güte und Mitgefühl in politisches Engagement einzubringen?
Und ja,
ich bin ein „linksgrünversiffter Altachtundsechziger“,
und ich kämpfe weiterhin für eine gewaltfreie Revolution des Bewußtseins.
Und ja,
ich bezeichne alle Fremdenhasser und Rassisten, die sich der Parolen und Wahnvorstellungen der Nationalsozialisten bedienen, als „Nazis“. Auch wenn die Betreffenden es immer wieder von sich weisen. (Warum eigentlich? Ist es euch doch peinlich?)
Ja, ich bin „weltfremd“,
denn eure Welt ist mir fremd und ich bin froh darüber.
Wer „zuviel Mitgefühl hat, hat keinen Verstand“?
Ich verzichte nur allzugern auf euren vom Menschsein getrennten Verstand.
Verstand ohne Mitgefühl führt zum Wahnsinn.
Man kann das ganz gut am derzeitigen Zustand unserer Erde beobachten.
Und ja,
ich bin auch ein „Vaterlandsverräter“ – denn „ein ganzes Land als Vater war schon immer eine Lüge…“ – mit dem Wort Vaterland kann ich nun mal nichts anfangen und Nationalismus ist eine üble Seuche, die wir spätestens seit 1945 hätten überwinden müssen.
Und ja,
ich bin „naiv“,
denn wie kann man euer Weltbild ertragen, ohne naiv zu sein?
Und einzig diese Naivität erlaubt mir auch, mit eurer verängstigten Seele mitzuempfinden
Und:
Ihr selbsternannten Realisten habt keine Ahnung von der Wirklichkeit.
Eure angsterfüllte, sogenannte Realität gleicht einer Arachnophobie. Ihr wißt doch: die kleinste Spinne füllt für jemanden mit übersteigerter Angst vor Spinnen den Raum im eignen Hirn, als wäre sie eine lebensgefährliche Bedrohung.
Er nimmt nichts anderes mehr wahr als die Panik, die ihm sein Hirn vorgaukelt.
So nimmt euch die Angst vor den Flüchtlingen, vor dem Fremden, vor dem Anderen, Neuen und Unberechenbaren gefangen.
Und das nennt ihr dann Realität.
Da hilft kein Söder, keine AfD, und auch ein Bachmann nicht-
da hilft nur noch ein Psychiater.
Solange ich bei Kräften bin, werde ich mich gegen euer Weltbild zur Wehr setzen.
Als Pazifist.
Als Humanist.
Als Antifaschist.
Als radikaler Demokrat.
Als Mensch.
Und nun wende ich mich wieder mit großer Freude meinen Freundinnen und Freunden, den Gutmenschen zu.
Denn jede noch so kleine helfende Geste dieser Menschen ist wichtiger als euer Gebell im Wald eurer Phobien.

Vollständig entkernt, abgetrennt vom Eigenen, von den Wurzeln, der subversive Haß auf den Vater, eine Todesangst vor Aggression (alle sind Nazis!) – und diese religiöse Inbrunst, mit der man „gut“ ist.

Welchen Sinn hatte der Terrorakt von Berlin?

21. Dezember 2016

Die linksliberale Presse, d.h. die Presse legt dem dummen Michel zwei Schlußfolgerungen aus dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt nahe: erstens müßten wir lernen mit dem Terror zu leben und zweitens darf der Terror nicht siegen. Der Terror würde aber siegen, wenn wir uns durch ihn provozieren ließen, also ein anti-islamisches Sentiment entwickelten oder uns sogar zur Gegenwehr hinreißen ließen.

Einen Scheiß müssen wir tun! Israel hat vorexerziert, wie man mit dem Terror umgeht: die Grenzen schließen, wenn nötig mit einer Mauer, und erbarmungslos Vergeltung üben. Die Dschihadisten sind keine Individuum, sondern Teil eines Clans. Auf diese Weise kann man sogar Selbstmordattentäter abschrecken.

Und was das Ziel der islamischen Terroristen betrifft: wie sein Name schon sagt, will der Islam nur eins von uns – UNTERWERFUNG. Wenn wir nach jedem Anschlag nichts besseres zu tun haben, als in die nächste Moschee zu latschen und dem dortigen Iman unsere Wertschätzung dem Islam gegenüber kundzutun, dann haben die Attentäter genau das erreicht, was sie erreichen wollten. Mit jedem Terroranschlag werden die Stimmen lauter, wie schön und edel doch die moslemische Religion sei und daß wir alles tun müßten, um den Islam mehr zu einem Teil unseres Landes zu machen. Am Ende wird dieses Land dann Teil des Islam sein!

Der Westen hat nur eine Chance diesem selbstmörderischen Wahnsinn des linksliberalen Gutmenschentums zu entgehen: das Wissen um die von Elsworth F. Baker und Charles Konia entdeckte soziopolitische Charakterologie im allgemeinen und um den liberalen Charakter im besonderen muß zum Allgemeingut werden. Ich verweise auf Dr. Konias Blog http://www.orgonomie.wordpress.com.

Davidstern

In stillem Angedenken an Muammar al-Gaddafi

29. März 2016

Es gibt, welch Wunder, tatsächlich Beiträge im Nachrichtenbrief für die ich mich im Nachhinein fast schäme oder an die ich mich zumindest nur ungern erinnere. Zu diesen gehörte einer vom 25. März 2011 über den sich damals ankündigenden Sturz von Muammar al-Gaddafi. Nach dem Coup zeigte sich, daß sich für wirklich alle Beteiligten alles verschlimmert hatte.

Ich bin bis heute für den Sturz Saddam Husseins 2003, trotz allem, was danach geschehen ist. Ein einfacher Wechsel der Staatsspitze bei Beibehaltung der Machtstrukturen, möglichst schon im ersten Irak-Krieg 1991, wäre ein Segen gewesen, hätte zahllose Menschen das Leben gerettet und die Region stabilisiert. Die Verbrecher innerhalb der Regierung der USA haben das zwar ins genaue Gegenteil verkehrt, aber die prinzipielle Möglichkeit bestand.

Heute wissen wir, daß sie in Libyen definitiv nicht bestand, da Gaddafi zum eigenen Machterhalt wirklich alle staatlichen Strukturen inklusive der Armee zerstört hatte. Es gab niemanden, keine Institution, die ihm hätte entgleiten und gefährlich werden können! Nach ihm war deshalb nur blutige Anarchie möglich – und das hatte er ja auch angedroht.

Immerhin hatte ich im damaligen Blogeintrag etwas, wie ich finde, prinzipiell Richtiges erfaßt: der Pest kann Einhalt geboten werden, wenn man sich ihr mit kompromißloser Härte entgegenstellt. Dem wird von liberaler Seite immer entgegengehalten, daß wir damit „unsere eigenen Werte“ verraten würden, womit der Feind schon gewonnen hätte, doch dies ist leeres Geschwätz. Wir haben unsere Werte verraten, als wir den Irak „demokratisieren“ wollten und damit dem schiitischen Iran und schließlich der sunnitischen ISIS den Weg ebneten! Ähnliches läßt sich über den Terror in unseren Städten sagen: die Antwort ist nicht „Integration“, sondern die harte Faust. Man lese dazu die „brutalen“ Ausführungen von Nicolaus Fest.

Man kann der Pest effektiv entgegentreten, ohne alles nur zu verschlimmbessern und erstrecht in einem blutigen Chaos zu enden. Es ist die Pest in uns selbst, die uns einflüstert, daß wir Arschlöcher wie Gaddafi „halt hinnehmen“ müssen, da es keine bessere Alternative gibt.

Hier nun unverändert mein damaliger Beitrag „Bruder Muammar“:

Wenn ich irgendjemandem den Tod wünsche, dann Muammar al-Gaddafi und mit ihm seiner gesamten gottverfluchten Brut. Und das nicht nur wegen Lockerbie 1988, sondern auch wegen des Ustica-Blutbades von 1980 und dem Anschlag von Bologna ebenfalls 1980. Aus Opportunitätsgründen (Erdöl, Angst vor einem Krieg) wurden die beiden Verbrechen in Italien auf das Konto irgendwelcher rechtsradikaler „Logen“ und der NATO geschrieben.

Wie jeder anständige Mensch stehe ich auf Seiten des Volkes gegen ein Regime, das typisch ist für die gesamte saharasische Kernregion zwischen Marokko und China, Sudan und Rußland. Es gibt bei der ganzen Angelegenheit nur ein kleines Problem: die Alternative ist teilweise noch schrecklicher. Wie gestern die Zeitung Wenweipo aus Hongkong kommentierte:

Während man auf aktuellen Pressefotos sehen kann, daß die Anhänger Gaddafis in den Straßen von Tripolis westlich gekleidet und die Frauen nahezu alle unverschleiert sind, bietet sich bei den oppositionellen Kräften ein anderes Bild. Die Frauen, die in Bengasi den Vereinten Nationen für die Verhängung der Flugverbotszone dankten, trugen allesamt ein Kopftuch, auf anderen Fotos sind auch Burka tragende Frauen zu sehen. Vor dem Hintergrund der in den vergangenen zwei Jahrzehnten stetig erstarkenden religiösen Kräfte des Islam im Nahen Osten und Nordafrika stellt sich die Frage, ob sich die Länder des Westens wirklich bewußt sind, wem sie eigentlich in die Hände spielen, wenn sie mit Rufen nach Demokratie und Humanismus in der Region militärisch einschreiten.

Innerhalb der gepanzerten Gesellschaft scheint es kein Entkommen zu geben. Was tun? Der Status quo kann keine Option sein, bzw. sich gegen die Entwicklung stemmen, wäre reine Idiotie!

Reichs Antwort war einfach: Man muß aufhören, rigide, d.h. mechano-mystisch, in absoluten Gegensätzen zu denken, sondern funktionell. Dieses ominöse „funktionell“ bedeutet in diesem Fall, daß man jene Strömungen in der jeweiligen Partei unterstützt, die vorwärtsgerichtet sind und eine Zukunft haben.

Beispielsweise wäre eine „anti-autoritäre“ Erziehung, wie sie gegenwärtig im Westen gang und gäbe ist zweifellos vorwärtsgerichtet, aber sie hätte keine Zukunft, weil sie zum vollständigen Kollaps des gesamten Erziehungssystems führen würde. Man denke nur einmal daran, wie die Kinder der Gasthartzvierler aus dem islamischen Kulturkreis auf unser Schulsystem reagieren! Freiheit, die nicht durch ein den Umständen entsprechendes Maß an Verantwortung aufgewogen wird, muß im Chaos münden.

Genauso illusorisch wird eine wirkliche Demokratie sein. Was aber nicht illusorisch ist, wäre eine „Scheindemokratie“, in der wenigstens für einen geregelten Machtwechsel und dafür gesorgt wäre, daß keine vollständig ungeeigneten „Visionäre“ a la Gaddafi an die Macht kommen. Eine Scheindemokratie mit Gewaltenteilung und einer freien Presse. Es ist nicht einzusehen, daß so etwas in Nordafrika und dem Nahen Osten keine Zukunft hätte.

Was unbedingt Zukunft hat, ist eine freie Wirtschaft. Auslöser der gegenwärtigen Unruhen in der arabischen Welt war die demonstrative Selbstverbrennung eines jungen Mannes in Tunesien, dem es ein korruptes und ineffizientes Verwaltungssystem, dessen Hauptaufgabe zu sein schien, jede freie wirtschaftliche Aktivität im Keim zu ersticken, unmöglich machte eine unabhängige, d.h. menschenwürdige Existenz zu führen. Und das in einem Kulturkreis, der von jeher durch Handel und den sprichwörtlichen „Basar“ geprägt war. Mohammed selbst war ein Kaufmann.

Was schließlich den Islamismus betrifft, d.h. die organisierte Emotionelle Pest: Hier hat die Linke ebenso Schuld an der Situation wie zuvor an der sozialistischen Verkrustung der arabischen Gesellschaften. Gerne wird vergessen, daß Tunesien, Algerien, Ägypten, Syrien, Irak und nicht zuletzt Libyen durchweg sozialistische Länder waren. Die Staatspartei Tunesiens gehörte bis vor kurzem sogar der gleichen Internationalen an wie die SPD! Aber was nun den Islamismus betrifft: Bis zur, von den Sozialisten herbeigesehnten, „Revolution“ im Iran war der Islam in Nordafrika auf dem Rückmarsch, die Moslembrüder eine Kraft, die nicht aus der Mitte der Gesellschaft heraus agieren konnte. Das islamische Kopftuch oder gar die Vollverschleierung war eine Ausnahme. Wie jede Form der organisierten Emotionellen Pest entfaltete sich der Islamismus erst, als er Oberwasser gewonnen hatte und er auf jene Art und Weise „bekämpft“ wurde, wie zu genuiner Aggression strukturell unfähige Linksliberale so etwas „bekämpfen“: mit „Dialog“, Verständnis und immer neuen Zugeständnissen.

Die organisierte Emotionelle Pest löst sich sehr schnell in nichts auf, verpufft geradezu, wenn sie sich mit einem kompromißlosen „Nein“ und einer unüberwindlichen Barriere konfrontiert sieht. Beispielsweise ist Hitler an einem einzigen Mann gescheitert: an Churchill. In seiner Verzweiflung hat Hitler sogar die Sowjetunion angegriffen, um „dem wahnsinnigen Churchill“ dessen letzte Trumpfkarte auf dem europäischen Kontinent aus der Hand zu schlagen. Ähnlich ist die Rote Flut, die sich seit 1917 unaufhaltsam ausgebreitet hatte, an Reagan zerborsten, der erstmals mit dem Kalten Krieg wirklich ernstgemacht hatte.

Der Islamismus würde sich schnell zu seiner ursprünglichen Nichtigkeit verflüchtigen, würde man mit ihm umgehen, wie es Israel mit seinem Kampf gegen den palästinensischen Extremismus vorexerziert.

Die religiösen Fanatiker begreifen die Zusammenhänge weitaus besser als all die ach so klugen Analysten im Westen. Für den archaischen Geist handelt es sich nämlich um den Kampf zwischen zwei Göttern und es geht darum, welcher Gott sich durchsetzen kann. Es geht um ein Gottesgericht. Der durch den linksliberalen Ungeist durchseuchte Westen beweist tagtäglich, daß „Gott“ eine impotente Schwuchtel ist und Allah über ihn triumphieren wird.

Also: tötet Muammar mitsamt seiner Höllenbrut, stützt soweit wie möglich Demokratie und freie Marktwirtschaft und stellt euch dem Islamismus mit „unmenschlicher“ Härte entgegen!

Weimarer Verhältnisse

1. Dezember 2014

Wir haben Weimarer Verhältnisse. Die Republik wird von zwei Seiten in die Zange genommen, während das „Mittelfeld“ von einer dritten Gruppe innerlich ausgehöhlt wird. Die drei Mitspieler des Infernos sind:

  1. Die Kommunisten, d.h. pseudo-liberale Ideologen, die insbesondere die Grünen, die SPD und fast flächendeckend die Medien, aber auch den gehobenen Beamtenapparat dominieren. Sie sind für die absurde Flut von Wirtschaftsflüchtlingen und die schleichende rechtsradikale Islamisierung verantwortlich, die absurderweise von einer linksradikalen Kultur („Gendermainstreaming“) flankiert wird, um für eine Spannung zu sorgen, die über kurz oder lang zum vollständigen Kollaps der Gesellschaft führen muß.
  2. Die Entsprechung dieser Leute auf der rechten Seite sind rechte Obskurantisten (siehe dazu meine Ausführungen in Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie). Gemeint sind insbesondere die verpeilten Putin-Fans und Verschwörungstheoretiker in Sachen NSU. Wie einst ihre Geistesverwandten, die Nationalsozialisten, verunmöglichen sie jede rationale Debatte und machen es Konservativen unmöglich Gehör zu finden, d.h. der bioenergetische Kern hat keinerlei Chance mehr sich zu Wort zu melden. Charakteristischerweise bilden sich immer wieder zeitweise „Querfronten“, bei denen sie sich mit der extremen Linken, insbesondere „Die Linke“, zusammenfinden. Ihr gemeinsames Funktionsprinzip ist die Emotionelle Pest, der mörderische Haß auf das Lebendige (den bioenergetischen Kern).
  3. Die verweichlichten Liberalen, die für alles und jedes Verständnis haben, insbesondere aber für die „Bürgerrechte“ der Emotionellen Pest kämpfen. Das ist überhaupt das einzige, für das sie die Energie zum Kampf aufbringen!

Politik ist die Verlagerung der Neurose auf den sozialen Bereich. Die linke Seite will aus ödipalen Motiven den Vater töten, die Rechte mit ihm wetteifern. Entsprechend hat die Linke den Kontakt zum bioenergetischen Kern verloren, während die Rechte zumindest noch einen verzerrten Kernkontakt hat.

Als die Türme des World Trade Center fielen, fiel symbolisch die (phallische) Macht des Vaters der Welt (die USA), mit all seinem Reichtum und seinem Geld (seinem Zugang zu Frauen).

Ein typischer Linkintellektueller ist der „Vorurteilsforscher“ Wolfgang Benz. Bei einer Podiumsdiskussion kurz nach dem 11. September sagte er:

[Die Zwillingstürme von Manhattan] sind Symbole von Stolz und Reichtum und Arroganz. Solche Gebäude aufzurichten, das ist die äußerste Arroganz, und die Verletzlichkeit ist damit mit eingebaut. Und die Attacke gegen diese Gebäude, mit dieser Attacke kann man eigene Ohnmachtsgefühle und eigene Demütigungen auslöschen und in die Ohnmacht und Demütigung des Gegners verwandeln… Und das provoziert die drastischen und dramatischen Reaktionen und die martialischen Reaktionen, und das macht es so gefährlich und so verheerend, gerade diese Symbole anzugreifen und zu zerstören.

Wie konnten die USA nur so provozieren! Als der Vater zurückschlug, kam es zur Panik unter jenen, deren subversive Phantasien sich erfüllt hatten.

In seinem Thriller Der Rächer thematisiert Frederick Forsyth, einer der wenigen wirklich authentischen Konservativen im kulturellen Leben, das verhängnisvolle Wirken Clintons, der aus Gründen der Political Correctness dem FBI und der CIA verboten hatte, moralisch zweifelhafte Quellen anzuzapfen. Resultat war der 11. September!

Unter den führenden europäischen Politikern war die 2003 ermordete Außenministerin Schwedens, Anna Lindh, einer der schärfsten, wenn nicht der schärfste, Kritiker des Vorgehens von Sharon und Bush im Nahen Osten. In der Konsequenz war sie einer der Hauptunterstützer der mörderischten Regime und Ideologien, die der Planet heute kennt. Die syrische Ministerin Bouthaina Shaaban widmete Anna Lindh einen hymnischen Artikel im libanesischen Daily Star.

Lindhs Politik lief darauf hinaus, Israel und den gesamten Westen zum kollektiven Selbstmord aufzurufen. Der vollkommen denaturierte und gesellschaftlich gemeingefährliche liberale „gutmenschliche“ Geist, den sie prototypisch verkörperte, zeigte sich auch posthum:

Der Eheman von Anna Lindh empfand keinen Haß für den Mörder seiner Frau, einen serbischen Einwanderer, der nichts, aber auch rein gar nichts in Schweden zu suchen hatte. Bo Holmberg:

Anna hat gesagt, wer haßt und Rache will, der ist kein guter Mensch. Ich muß solche Gefühle herunterschlucken.

Seit der Weimarer Republik hat sich nichts geändert: die politische Klasse und die „kulturelle Elite“ Deutschlands ist nach wie vor bis ins Mark verdorben. In ihrer Dummheit, aus ihrem falschen Liberalismus heraus, liefert dieses elende Gesindel Deutschland von neuem der organisierten Emotionellen Pest aus und bereitet einer Zweitauflage des Holocaust den Boden!

Reich zufolge haben die „weichlichen“ und „gefühlsschwachen“ Liberalen Deutschland dem Nationalsozialismus ausgeliefert (Christusmord, Freiburg 1978, S. 382).

Ähnliches findet heute in der Berliner Republik statt. Als die Regierung die NPD verbieten wollte, schmetterte dies 2003 das Bundesverfassungsgericht ab. Die denkbar abwegige Begründung: der Verfassungsschutz habe die NPD unterwandert! Faktisch kritisierten die Verfassungsrichter, daß die Verfassungsschützer ihre Arbeit getan hatten! Oder sollen sie sich aus der Zeitung informieren? Dank der Sorge des Verfassungsgerichts um die „Bürgerrechte“ der Todfeinde der Verfassung, tanzt die NPD unangreifbar dem Rechtsstaat auf der Nase herum.

In den USA setzte sich der Supreme Court für die „Bürgerrechte“ der Guantanamo-Häftlinge ein. Mittlerweile sind die ersten, die freigelassen wurden, wieder fleißig dabei, amerikanische Bürger zu ermorden.

Die linksliberalen Meinungsmacher tun alles, um Europa zu unterminieren:

Politiken aus Kopenhagen ging 2007 wie folgt auf die anhaltende Diskussion über eine verstärkte Terrorbekämpfung ein:

Wir verstärken die Nachrichtendienste, schränken die demokratischen Rechte ein und überzeugen die Moslems davon, daß sie unsere Feinde sind. Bislang haben wir diesen inneren Krieg gegen den Terrorismus ohne Terroristen geführt. Doch das ist nur eine Frage der Zeit. Machen wir so weiter, schaffen wir diese selbst.

Wenn wir uns gegen die Islamisierung Europas zur Wehr setzen, sind letztendlich wir selbst daran Schuld, wenn es zu Terroranschlägen kommt. Diese verquere Logik findet sich auch in einem Kommentar der Westdeutschen Zeitung:

Nun zeigt sich, daß auch [Bushs] liberaler Nachfolger Barack Obama den Sicherheitswahn seines Landes nicht zu bannen vermag. Wenn als Folge eines versuchten Attentats auf ein Passagierflugzeug ab sofort alle Flugreisenden aus arabischen Ländern mit besonderer Akribie kontrolliert werden, dann ist dies nichts anderes als eine von der US-Regierung verordnete Diskriminierung (…).Wenn das Racial Profiling nun seine Auferstehung feiert, dann ist dies nichts als ein Triumph der Terroristen, denen es mit ihren feigen Anschlägen um genau das geht: Argwohn und Haß zwischen den Kulturen zu säen; eine Atmosphäre der Angst zu schaffen, in der jeder unter Verdacht steht; schließlich die zentralen Werte und damit das ideelle Fundament des Westens zu unterhöhlen. Wir werden uns – unter bestimmten Voraussetzungen – mit Körperscannern an Flughäfen abfinden müssen, denn sie dienen der Sicherheit aller. Aber wir dürfen es uns nicht erlauben, im Namen der Sicherheit ganze Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht zu stellen.

Genau dieses Vorgehen hat die israelische El Al zur sichersten Fluggesellschaft der Welt gemacht! Aber Logik und Vernunft anzumahnen ist ein hoffnungsloses Unterfangen, weil die Unterhaltungsindustrie, etwa die Lindenstraße und wirklich alle anderen Sendungen, der Bevölkerung tag ein tagaus die richtige, d.h. „liberale“ und sozialdemokratische, Gesinnung eintrichtert. Ein vernünftiges Wort – und man wird angestarrt, als käme man vom Mars!

Systematisch haben die Linken über 40 Jahre hinweg jenen Acker bestellt, von dem sie leben: die Hilflosigkeit der Massen. Sollten die infolge sozialistischer „Wohltaten“ von der Arbeitsdemokratie entfremdeten Massen aus Angst vor der Freiheit erneut der Linken folgen, die diese Freiheitsangst weiter verankert, zeichnet sich eine unaufhaltsame Abwärtsspirale ab.

Nie wurde funktioneller plakatiert als in den 1950er Jahren von Adenauer: „Alle Wege des Sozialismus führen nach Moskau!“

„Moskau“ liegt mittlerweile im Zentrum Saharasias. Genauso wie die „freiheitliche“ Linke Ende der 1960er, Anfang der 1970er Jahre von einer aussichtslosen Lage sprach, in der sich die USA in Indochina angeblich hineinmanövriert hätten, – obwohl es Nordvietnam „und“ der Vietkong waren, die langsam alle Hoffnung fahren ließen, – wird uns heute teilweise von den gleichen Leuten eingehämmert, die Lage im Nahen Osten sei ausweglos. Damals kapitulierte der von der Linken moralisch ausgehöhlte Westen vor dem Roten Faschismus, heute sollen wir uns den Islamo-Faschisten beugen.

Wie sehr sich die „liberalen“ Eliten und sogenannten „Intellektuellen“ nach einem neuen Holocaust sehnen, erkennt man allein schon daran, wie sehr sie einerseits ständig Israel in Stürmer-Manier angreifen und andererseits jüdische „Onkel Toms“ bzw. Kapos anhimmeln.

Will man sich eine mögliche, wenn nicht wahrscheinliche Zukunft Deutschlands anschauen, blicke man nach Malaysia.

Vor fünfzehn Jahren wurde berichtet, ein islamischer Religionslehrer (27) aus Kuala Lumpur (Malaysia) habe seine jüngere Schwester (16) brutal zu Tode geprügelt. Grund: Sie war zu spät aus der Schule nach Hause gekommen. Schon in der Vergangenheit soll er sie öfter geschlagen haben – um ihr „Disziplin“ beizubringen.

Der schiere Irrsinn ist, daß diese für die islamische Welt typische Meldung ebenso gut aus Deutschland stammen könnte! Wenige Tage zuvor vorher hatte hier in Deutschland ein türkischer Religionslehrer eine ganze türkische Familie erschossen, weil er deren Tochter nicht zur Zweitfrau nehmen durfte.

Zu dieser Zeit mußte ich mir bei einer der täglichen Talkshows von einer tiefverschleierten Muslima anhören, im Islam seien die Geschlechter gleichberechtigt – nachdem sie gerade bekannt hatte, daß sie natürlich abends nicht alleine das Haus verlassen dürfe.

Aber diese Leute haben natürlich alle den Islam nicht verstanden!

Der Islam ist wie eine ansteckende Geisteskrankheit, die sich ausbreitet. Massenhysterie. Im eigenen Haus sind es die Frauen, die auf bestialische Weise erniedrigt und gequält werden, im öffentlichen Raum sind es die drei Hauptfeinde der Moslems: die Juden (da diese dünn gesät sind, deren „Stellvertreter“), danach die Christen und natürlich die Schwulen.

2003 ermahnte der damalige langjährige Premierminister von Malaysia, Mahathir Mohamed, bei seiner Eröffnungsrede des Gipfeltreffens der islamischen Länder (Organisation of Islamic Conference, OIC) die Moslems dieser Welt: im „antizionistischen“ Kampf sollten sie sich an den Juden selbst orientieren, die 2000 Jahre voller Pogrome überlebt hätten, indem sie nicht zurückschlugen, sondern nachdachten. Die Juden würden, so Dr. Mahathir, „die Welt durch Stellvertreter regieren“ und andere für sich kämpfen und sterben lassen.

Genauso wie Mahathir haben die Nazis gedacht: sie haben das (heute in der moslemischen Welt äußerst populäre) Machwerk Die Protokolle der Weisen von Zion ernst genommen.

Apropos Nazi-Abschaum: die Nazis von heute sind jene Linken, die sich seit „dem 11. September“ den gleichen antisemitischen und antiamerikanischen Verschwörungstheorien hingeben, wie die Jünger Mohammeds. Vollends pathologisch und schlichtweg reif für die Klapsmühle sind jene, die von „Chemtrails“ stammeln, mit denen die „Illuminati“ (also die Juden) die Welt vergasen wollen.

Genau wie bei den Nazis kommt bei den Moslems und Linken nach dem Judenhaß (wenn auch mit einigem Abstand) der Christenhaß. In Kuala Lumpur wurden Brandanschläge auf chirstliche Kirchen verübt. Ein Gericht hatte einer katholischen Zeitung erlaubt, den christlichen Gott wie im moslemischen Kulturkreis üblich als „Allah“ zu bezeichnen. Für radikale Moslems ist das eine Beleidigung. Eine Entweihung des heiligen Namens durch unreine Schweinefleischfresser und Götzenanbeter.

Eine der erfreulichen Entwicklungen der letzten Jahre in Deutschland war, daß sich Politiker offen zu ihrer Homosexualität bekennen können, ohne negative Folgen für ihre politische Karriere. Man kann Außenminister werden, eine Landesregierung führen. Das ist gar nicht hoch genug einzuschätzen, weil das die ultimative Normalisierung ist. Kaum eine Menschengruppe mußte so viel leiden – wegen nichts und wieder nichts. Jetzt sind sie endlich frei!

Im Alltag erfahren Schwule bereits, das diese Freiheit kaum von Dauer sein wird. Sie wissen ganz genau vor welcher wachsenden Bevölkerungsgruppe sie sich in acht nehmen müssen. Es ist unausdenkbar, wenn der Islam eines Tages dieses Land zu bestimmen anfängt!

In Malaysia ließ Mahathir seinen ehemaligen Stellvertreter Anwar Ibrahim mit dem Vorwurf, eine homosexuelle Verbindung zu seinem Chauffeur zu unterhalten, zu einer neunjährigen Gefängnisstrafe verurteilen.

Genauso wird die Zukunft Deutschlands aussehen: das Land wir von allen „jüdischen“, christlichen und „entarteten“ „Elementen“ gereinigt werden.

Der Focus hat zu Malaysia einen beängstigenden Artikel veröffentlicht. Ein Abgeordneter der bedrängten chinesischen Minderheit zur Islamisierung Malaysias: „Das ist ein gefährlicher Trend, den wir wohl nie wieder umkehren können.“

Man bedenke dabei, daß der Islam in dieser Region von jeher als „gemäßigt“ galt. Genauso wie ja auch der türkische Islam „gemäßigt“ ist…

reichbrand

Der Linksliberale und der Islam (Teil 1)

12. Juli 2014

Terror zahlt sich aus, weil der linksliberale Mensch tendentiell ein „Pazifist“ ist: er ist weniger im Körper („Muskelpanzer“) und mehr im Kopf („Augenpanzer“) gepanzert. Entsprechend hat er Todesangst vor körperlicher Erregung hat (letztendlich „Orgasmusangst“ nach Reich). Körperliche Gewalt ist ihm fremd und ein Graus. Auf ihre bloße Androhung reagiert er mit Beschwichtigung, Rückzug und Zugeständnissem selbst dann, wenn er objektiv in der stärkeren Position ist.

Nur so ist zu erklären, warum inzuchtgeschädigte Großfamilien aus der Türkei und Arabien ganze Städte mitsamt des Polizei- und Justizapparats terrorisieren können. Man denke nur an die linksversifften Stadtstaaten Bremen und Berlin.

So auch im Großen. Wie hat der liberale Westen auf den islamischen Terror reagiert, der in „9/11“ mündete? Mit einer Inflation immer neuer Zugeständnisse an den Islam, der mittlerweile überall Sondernrechte genießt, von denen das indigene Christentum nur träumen kann!

2001: Eine der Hauptfolgen des 11. Septembers ist der verzweifelte Kampf gegen die „Islamophobie“ und ein wachsendes Interesse am Islam mit einem deutlichen Anstieg der Konvertiten.

2003: Die Warschauer Gazeta Wyborcza (2.12.2003) zur „Genfer Friedensinitiative“:

Für die Palästinenser ist der Vorschlag besser, als jedes frühere Modell (…), denn bisher sind mit jeder neuen Verständigung auch die Ausmaße des geplanten Palästinenser-Staates gewachsen (…) Je mehr Anschläge es gab, desto stärker wurde die palästinensische Verhandlungsposition. Israel sollte also die Genfer Initiative als Grundlage für tatsächliche Verhandlungen akzeptieren. Bei jeder weiteren Übereinkunft werden Israel nur noch mehr Zugeständnisse abgerungen.

2004: Mit den Terroranschlägen des 11. März haben die Islamisten ihre Freunde, die Sozialisten, in Spanien an die Macht gebombt.

2004: Kommen anläßlich des Mordes an Theo van Gogh am 02. November 2004 „moslemische Mitbürger“ in den Medien zu Wort, fällt auffällig oft der Begriff „Provokateur“. Man könne friedlich im „Dialog der Kulturen“ zusammenleben, wenn nur endlich die „Provokationen“ aufhören würden.

Mittlerweile herrscht eine gesellschaftliche Atmosphäre, die an jene des Ostblocks vor 1989 gemahnt: man durfte alles sagen, solange man „Provokationen“ unterließ. Noch heute ist jedes zweite Wort der Neo-Stalinisten in Ländern wie Weißrußland und Putinland gegenüber Kritikern: Provokaze!

Das Hamburger Abendblatt vom 12. November 2004 zitiert „Sicherheitskreise“, die nicht glauben, daß aus dem türkischen oder einem anderen islamischen Umfeld ein Mord wie in den Niederlanden geschehen könne.

Eine wichtige Rolle spielt dabei, daß es in Deutschland einen Provokateur wie van Gogh nicht gibt.

Wie einst im Ostblock keine Witze über die Parteichefs und „die Klassiker“ gemacht werden durften, würde es heute keinem Medienmacher auch nur im Traum einfallen, einen Lacher auf Kosten Mohammeds oder des Koran zu landen. Einst brauchte man nur Angst davor haben, in „die Produktion“ abkommandiert zu werden (die ultimative Sanktion im „Arbeiter- und Bauernstaat“!). Heute ist Linientreue eine Frage von Leben oder Tod!

2005: Nachdem das Land Brandenburg 2002 als erstes und einziges Bundesland die staatlich geplante Vernichtung des armenischen Volkes in der Türkei in den Geschichtslehrplan aufgenommen hatte, wird der Genozid an den Armeniern wieder aus dem Schullehrplan gestrichen. Nach einer Beschwerde der türkischen Botschaft wurden auch Forschungsprojekte und ein Lehrerhandbuch zum Thema abbestellt.

60 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz gibt es wieder einen politisch korrekten Völkermord in Deutschland! Wie das möglich ist: Angst vor der Straße!

2005: 16. Juni 2005 (Frankfurter Rundschau): nachdem sich die SPD und die Regierung aus „diplomatischer Rücksicht“ monatelang geweigert hatten, stimmt der Bundestag für einen Antrag zum Völkermord an den Armeniern, in dessen Begründungstext versteckt nun auch tatsächlich das Wort „Völkermord“ fällt. Am Tag zuvor (15. Juni 2005) sagte der türkische Außenminister Abdullah Gül vor deutschen Journalisten in Ankara, der Beschluß werde die Türken „sehr verletzen“. Die Debatte habe sie bereits genug verletzt. Die Armenier-Frage habe „überhaupt nichts zu tun“ mit den Verbrechen des Nationalsozialismus. Der Beschluß sei ungerecht gegenüber den Türken „nicht nur in der Türkei, sondern auch in Deutschland“. Hauptaufgabe der beiden Länder sei „die vollkommene Integration der in Deutschland lebenden Türken“, und die Armenien-Debatte werde dies „überschatten.“

2005: Noch mehr re-importierter Neo-Nationalsozialismus:

10. Dezember 2005: in einer Ausstellung im Berliner „Haus der Kulturen“ wird Israel durchgängig als „Idee“ statt als „Staat“ bezeichnet, da „palästinensische“ „Künstler“ das Wort „Staat“ störte.

2006: Am 22. Februar wird berichtet, daß Human Rights Watch angesichts der Einschüchterung und Erpressung eines kleinen Landes, dessen Territorium (seine Botschaften) angegriffen wurde und des feigen Appeasements durch den „freien Westen“, – also angesichts einer Situation, die jener Anfang des Zweiten Weltkriegs gleicht – nichts besseres zu tun hat, als den „Streit“ um die Mohammed-Karikaturen zum Anlaß zu nehmen, die Menschenrechtssituation in Dänemark kritisch zu hinterfragen!

Die Vertreterin der New Yorker Menschenrechtsorganisation in Europa, Lotte Leicht, beklagte gegenüber der dänischen Nachrichtenagentur Ritzau den „kleinen Rassismus“, der die Debatte in Dänemark bestimme. Mit Sorge blicke sie auf den „härteren Tonfall“ in der dänischen Politik. Sie bezog sich auf Stellungnahmen von elf ausländischen Botschaftern im vergangenen Jahr, die nach „Attacken“ rechtsgerichteter dänischer Politiker die anti-moslemische Atmosphäre beklagt hatten. Human Rights Watch werde zudem die dänischen Einwanderungsgesetze auf ihre Verträglichkeit mit internationalen Konventionen überprüfen.

Das ist ein typisches Beispiel, wie wohlmeinende und alles andere als unsympathische liberale Bewegungen dazu tendieren, aufgrund der für den „liberalen“ (linken) Geist typischen Tendenz alle Unterschiede zu negieren (Kontaktlosigkeit), sich in den Dienst der Organisierten Emotionellen Pest zu stellen. Daß an sich noble Menschen, die beispielsweise in der Tradition Sacharows stehen, sich letztendlich doch ganz offen auf die Seite der Sekundären Schicht stellen und wirklich alles tun, um die letzten Reste des Lebendigen zu Fall zu bringen, zeigte bisher der nazi-hafte Umgang derartiger Gruppen (und allgemein der linksliberalen Medien) mit Israel. Das ganze erinnert an Reichs Verwunderung, als er zwischen Anfang der 1930er und Anfang der 1950er Jahre mit wachsender Schärfe erkennen mußte, daß seine ärgsten, unerbittlichsten Feinde jene sind, die er ursprünglich für seine „natürlichen Verbündeten“ hielt: die „liberalen und aufgeklärten“ in Skandinavien und den USA.

Und so immer so weiter im Nachhall von „9/11“.

Der Islam spielt perfekt auf der Klaviatur des linksliberalen Seelenempfindens, das immer nur das Gute sieht. Das geben die Linksliberalen jedenfalls vor, tatsächlich geht es ihnen aber nur um eins: die bedrohliche körperliche bioenergetische Erregung soll eingeschränkt werden. Beispielsweise werden angesichts der Ausrufung des Kalifats in Irak und Syrien sofort Bilder über die hochstehende Kultur des mittelalterlichen Kalifats an die Wand gemalt, das Europa in Sachen Kultur, Aufklärung und Wissenschaft Europa ja sowas von überlegen gewesen sei. Das Schlachthaus wird romatisiert, während man für Demokratien wie Israel und die USA nur Verachtung und rabenschwarzen Zynismus übrig hat. Hier sieht man nie „das Gute“. Tatsächlich geht es auch gar nicht ums „das Gute“ (den bioenergetischen Kern), sondern ganz um Gegenteil darum, den bioenergetischen Kern, die besagte körperliche bioenergetische Erregung, auszuschalten. Ruhe soll sein!

linksliberalislam