Wilhelm Reich, Physiker: 5. Das Atom und das Orgon, e. Jenseits des Bewußtseins

Wilhelm Reich, Physiker: 5. Das Atom und das Orgon, e. Jenseits des Bewußtseins

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6 Antworten to “Wilhelm Reich, Physiker: 5. Das Atom und das Orgon, e. Jenseits des Bewußtseins”

  1. Avatar von Trigordiy Trigordiy Says:

    Ich bin mit vielem in diesem Blogeintrag einverstanden und versuche jetzt einige von Ihren Gedankenschlüssen aus der Sicht der IISSIIDIOLOGIE – das sind die neusten geistig-kosmologischen Vorstellungen von Weltall und Menschen – zu deuten. – de.ayfaar.info, wenn sie mögen schreiben Sie mir bitte!

    – das unteilbare Elektron fliegt durch den einen und gleichzeitig auch durch den anderen Spalt.“…Ich bin auch voll und ganz damit einverstanden, dass das in der heutigen Wissenschaft übliche Postulat über das unteilbare Elektron laut neusten Entdeckungen eines wissenschaftlichen Teams geleitet von David Deutsch, welche die Konzeption von Hugh Everett über die Existenz von Vielwelten bestätigen, seine Zeit ausgelebt hat. Ich würde es sogar umformulieren – ein Elektron ist keinem anderen gleich!

    Ich bin überzeugt, man muss hier in jedem Spezialfall nicht den Beobachter selbst sondern die Konfiguration seines Selbstbewusstseins oder Wahrnehmungssystem des Beobachters, unter die Lupe nehmen. Warum gerade das? – denn gerade sie/es besteht aus grundlegenden, energoinformationellen, selbstbewussten Elementen von Energo-Plasma = „Orgonenergie“, auf der Synthesegrundlage der Konfigurationen von welchen die ganze unendliche Vielfalt der manifestierten Selbstbewusstseinsformen gebildet wird, die in der IISSIIDIOLOGIE als „Felder-Bewusstseinsformen“ bezeichnet werden. Die Felder-Bewusstseinsformen kann man auch als ein einheitlicher Mechanismus der Wechselwirkung von Weltall und Menschen charakterisieren.

    Energo-Plasma – das ist das ursprüngliche Wesen von Allem, Was es ewig in allen vieldimensionalen Niveaus allmöglicher Existenz von absolut allen ohne Ausnahmen Formen der Kollektiven Verstandesformen gibt, welche mit ihrem Schaffen das absolut GANZE Weltgebäude strukturieren. Energo-Plasma stellt gleichzeitig sowohl die unerschöpfliche Quelle Universeller Energie (der Formen der Kollektiven Verstandesformen) als auch einen ewiger Lager von absolut GANZER Universeller Information (Wissen, Gedanken, Gefühle, Vorstellungen und Erfahrung) dar. Alles im Weltgebäude ist durch Diese Einheitliche Übervernunftbegabte Substanz strukturiert, welche es unmöglich ist – losgelöst von ihrer allgemeinen Universalität – diskret weder als Wesen, noch als Energie, noch als Information zu bestimmen, denn sie selbst stellt „ALLES-IN-ALLEM“ dar – sowohl das eine, als auch das zweite, als auch das dritte und noch eine unendliche Menge davon, von der Existenz dessen wir nicht die geringsten Vorstellungen haben.

    Je nach dem welche Typen der Felder-Bewusstseinsformen die Selbstbewusstseinskonfiguration einer „Persönlichkeit“ strukturieren, wird sie sich auch in den entsprechenden Formen oder Form-Systemen der Welten (parallelen Welten) bewusst werden, denn laut IISSIIDIOLOGIE ist das Weltall ein multidimensionales Hologramm (eine Fraktalität) und dementsprechend besitzt jede Selbstbewusstseinsform als ein Teil dieses Hologramms die Fähigkeit sich gleichzeitig-gleichaugenblicklich auf allen ihren schöpferischen Niveaus (angefangen von Überplanckschen, Planckschen bis zu den Frequenzbereichen, die unser Wahrnehmungssystem wahrnehmen kann) in alle möglichen Entwicklungsrichtungen als selbstähnliche Fragmente, Stehwellen, dieses Hologramms in Unendlichkeit selbst zu verbreitet (selbst zu projiziert). Mit anderen Worten sind alle diese Welten und dementsprechend auch die ganze Vielfalt der allmöglichen Realisationsformen als Quasikristalle (Menschen, Tierreich, Pflanzenreich, Mineralienreich, usw.), die diese Welten strukturieren, als Puzzles dieses Hologramms in einem Moment der Ewigkeit schon vorhanden. Wir können also bewusst wählen, was wir denken, fühlen und wahrnehmen wollen.

    Ein weiterer Begriff, der in der IISSIIDIOLOGIE eingeführt ist, ist der „Fokus der unverwandten Aufmerksamkeit“ oder „der Fokus der konzentrierten Beobachtung“ der jede Form gemäss ihrem Entwicklungsszenario vergeistigt. Er hilft jeder „Persönlichkeit“ in jedem nächsten Augenblick ihres Lebens sich selbst gerade als solche bewusst zu werden, welche sie eigenschaftsweise in höherem Grad ist oder zur Realisation von welchen ihrer Beschaffenheiten sie im konkreten Augenblick ihres Lebens strebt. Wenn das Weltall ein multidimensionales Hologramm ist, und es ist statisch als Raum in die ganze Unendlichkeit entfaltet, so fokussieren wir uns einfach aus einen Form-Systemen der Welten in andere und der sogenannte Tod ist nichts weiter als eine dieser Umfokussierungen des Selbstbewusstseinsfokus aus einen Formen unserer Bewusstwerdung in die anderen.

    Deshalb finde ich die Aussage – Ohne Beobachtung ist nichts wirklich real! …“ Solange ein Vorgang in der Quantenwelt nicht beobachtet wird, ist er nicht real – nicht ganz richtig, auf jeden Fall verstehe ich diese nun mal so von der Sicht der IISSIIDIOLOGIE. Erstens, in einem einheitlichen Moment der Ewigkeit sind allmögliche Ausgangsvarianten jeder Situation sowie alle Entwicklungsszenarios jeder Manifestationsform (Lebewesens) des kollektiven kosmischen Verstandes schon vorhanden und sind in Form von energoinformationellen Dateien in unserem Gesamtbewusstsein, welches das ganze Universum darstellt, gespeichert. Es ist ein Beweis dafür das alles real ist.

    Zweitens, eine „Persönlichkeit“ kann sich mit ihrem Selbstbewusstseinsfokus nur in einer Gruppe der Entwicklungsszenarios fokussieren, während alle übrigen möglichen Szenarios von den Selbstbewusstseinsfokussen ihrer anderen Interpretationen fokussiert werden. Aber sie bekommt gleichaugenblicklich die ganze Erfahrung ihrer anderen Interpretationen in Form von intuitiven Einfällen oder Vorahnung projiziert. Ich finde das ist für einen Beweis genug, um real zu sein, vorausgesetzt man glaubt wirklich an die Vielweltenkonzeption!

    Und drittens, da das Selbstbewusstsein ein formbildender Prozess ist und eine „Persönlichkeit“ „zukünftige“ Situation mit verschiedenartiger nachfolgender Ereignisreihe und eigenschaftsweise ungleichen Selbstbewusstseinssituationszuständen aus ihrem Gesamtbewusstsein noch nicht entpackt hat, bedeutet nicht, dass sie intuitiv (d.h. ihr Selbstbewusstseinsfokus in die „Zukunft“ „werfend“ und versuchend aufgrund der erhaltenen Information die für ihre laufende Selbstbewusstseinskonfiguration höchstqualitative Entscheidung zu treffen) aus diesen Ereignissen keine Erfahrung sammeln kann. Für mich persönlich ist diese Information als ein Beweis genug, denn das ist eine Universelle noozeitliche (ausserzeitliche) Beschaffenheit von Information nach Resonanz für Bewusstseinsfokusse überall im Weltgebäude erreichbar zu sein. Das spielt keine Rolle, ob die Selbstbewusstseinsform einer Persönlichkeit sich in einer der Varianten ihrer Entwicklungsszenarios im 1924 nach Resonanzprinzip manifestiert oder im Jahre 2012, wenn die Konfiguration der Felder-Bewusstseinsformen im Jahre 1924, oder im Prinzip egal welche Zeitrechnung das ist, übereinstimmen, so kann sich das Selbstbewusstsein dieser Persönlichkeit während eines Unfalls, während des „Todes“ wiederum resonanzweise dorthin umfokussieren, wo ihre anderen Interpretationen die genau gleiche Konfiguration von Gedanken, Gefühlen, Absichten, Bestrebungen und Vorstellungen haben.

    z.B. sitzt ein Pharao im alten Ägypten irgendwo in seinem grünen Garten und bewundert den wunderschönen blauen Himmel und plötzlich aus bestimmten objektiven Gründen hat er einen Herzanfall. Alle anderen Chakramenpersönlichkeiten, die in der Konfiguration seines Selbstbewusstseins in diesem Moment nicht aktiv waren, fokussieren sich nach Resonanz in andere seine Formen oder Interpretationen in einen 40-jährigen Gärtner um, der irgendwo in Europa gerade das wunderschöne Wetter geniesst und die gleichen, wie Pharao, Vorstellungen vom Himmel hat und die gleichen Gedanken und Gefühle in diesem Moment realisiert. Für die Information oder Info-Schöpfer des Selbstbewusstsein ist es unwichtig, durch welche Realisationsform sie sich manifestieren, die Hauptsache ist es gibt Resonanz. Oder ein anders Beispiel, ein alter Briefmarkensammler holte seine ersten Marken, die er kleiner Junge gekauft hat und er erinnert sich daran, mit welcher Leidenschaft er diese Briefmarken seinem 13-jährigen Freund gezeigt hat. Er vergisst alles um sich herum, so tief versinkt er in seinen Erinnerungen und plötzlich hat er ein Insult und „stirbt“. Natürlich fokussiert er sich in seine eigene Realisationsform, in diesen Jungen und wird sein Leben schon ein bisschen anders leben, die schon in seinem Unterbewusstsein vorhandene Erfahrungen nutzen und wird sogenannte Déjà-vu-Erlebnisse haben und sich wundern, woher sie denn erscheinen mögen!? Das ist aber nicht der einige Grund für Déjà-vu-Erlebnisse!

    EPR-Phänomens

    Das EPR-Phänomen wird aus der Sicht der IISSIIDIOLOGIE folgendermassen gedeutet:
    Das liegt an der Natur des Universellen, Kollektiven Verstandes und der Existenz der elementaren Teilchen die Information augenblicklich untereinander auszutauschen. Die gleichen aber weniger universeller Existenzbeschaffenheiten besitzen Viren und Bakterien, deren Existenzweisen nicht so universell wie die der elementaren Teilen jedoch viel universeller als unsere sind.

    Sie können sehr starke radioaktive, mechanische, zeitliche Einflüsse durchmachen, sehr hohen oder niedrigen Temperaturen ausgesetzt sein, ohne dass ihnen irgendeinen Schaden zugefügt wird. Sie fallen, unseren Vorstellungen nach, in Anabiose, aber setzen aktive Kommunikation mit dem sogenannten Kollektiven Bewusstsein dieser Art von Bakterien oder Vieren fort. Und wenn die gegebene Form sich in den Bedingungen befindet, das sie sich nicht durch das Benutzen einer Biomasse, als ihr Aktionsfeld, verwirklichen kann. Sie ist z.B. in einem Kristall eingeschlossen und es steht nicht in ihrer Aufgabe diesen Kristall als Aktionsfeld zu benutzen. Sobald irgendwelche Kataklysmen usw. geschehen, werden sie mit Luftströmungen herausgebracht und setzen sich auf irgendeiner Biomasse ab. Andere Bakterien projizieren sich durch diese Bakterie in diese Realität und entfalten ihre Tätigkeit. Die Wissenschaftler interessiert am meisten wie Vieren und Bakterien so tausendjahrelang überleben können, das liegt an der Universalität und Kollektivität ihrer Existenzweise. Das Gesetzt der Einheitlichkeit der Vielheiten lautet, ihr seid viele, aber ihr seid eine EINHEIT!

    Aus dem Buch von W. Reich in Äther, Gott und Teufel:

    …Der abstrakte Mathematiker übersieht, daß seine Formeln nur deshalb objektive Prozesse zu treffen vermögen, weil sein Gedanke ein Stück derselben Naturfunktion ist, die er in abstrakten Symbolen faßt. Dem Kenner der Organempfindungen ist es möglich, die Quellen aufzuspüren, aus denen der „höhere“ Mathematiker seine Einsichten schöpft, ohne sie zu kennen…

    Soweit ich verstanden habe, spricht hier W. Reich von einem vorurteilslosen, unvoreingenommenen, schrankenlosen Verstand eines Mathematikers, für welchen es natürlich ist, das auf den ersten Blick Unvereinbare zu vereinen und das Unfassbare zu fassen. Er spricht von der intuitiven Erkenntnismethode, die erst dann vollwertig funktioniert, wenn man frei uns selbstlos denkt.

    Aus dem einleitenden Wort des zehnten Bandes von IISSIIDIOLOGIE „Unsterblichkeit ist jedem zugänglich“ – Die grundlegende Prinzipen der Unsterblichkeit:

    … Man kann auch eine genug enge Ähnlichkeit des Gegenstandes des Wissens von IISSIIDIOLOGIE mit der im bestimmten Kreis von Spezialisten längst erörternden Konzeption von Hugh Everett — Everettika — einem neuen wissenschaftlichen Paradigma, welches sich auf einer der Interpretationen von Quantenmechanik gründet und im 1957 Jahre veröffentlicht wurde, beobachten. Damals fand diese Konzeption keine Unterstützung bei der Mehrheit der Forscher auf diesem Gebiet, aber bis jetzt wurde sie von keinem widerlegt und bleibt aktuell auch zu unserer Zeit. Einer der Schlüsse dieser Theorie ist die Existenz der vielen-Welten, das heisst vieler parallelen Welten und, in Folge dessen, die Unsterblichkeit der Bewusstseinsformen der „Menschen“. Die Schlüsse dieser Theorie basieren sich auf den Beweisen, welche einem sehr engen Kreis von Wissenschaftlern verständlich sind, deshalb, wohl, erwiesen sich auch diese Ideen der übrigen Mehrheit als praktisch unzugänglich. In IISSIIDIOLOGIE werden die Mechanismen solcher Wahrnehmung vollwertiger beschrieben, obwohl auch ohne Beweise, und öffnen uns ein ganzes Bild der Dynamik der sogenannten „Felder-Bewusstseinsformen“ als ein einheitlicher Mechanismus der Wechselwirkungen von Weltall und Mensch. Dementsprechend gehen auch die Schlüsse dieses Wissens viel weiter, als die geklügelten, aber bis jetzt „schwerbeweisbaren“ Konzeptionen über die quantenmechanischen vielen-Welten. Gebt zu, dass es ziemlich kompliziert ist, die Fragen der Geistigkeit und Religiosität zu vermeiden, wenn es sich um die Beziehung des „Menschen“ zum Weltaufbau handelt. Bis zur letzten Zeit, inwiefern es mir bekannt ist, versuchte die Wissenschaft sich zu distanzieren und stellte ihre Erkenntnismethode der religiösen entgegen. Aber in dem angebotenen Wissen, das die globalen Fragen des Seins des „Menschen“ und der ihn umgebenden Wirklichkeit aufwirft, ist die Methode der geistigen, man kann sagen, intuitiven Erkenntnis vorrangig. Im Grunde genommen, diese Methode setzt die Forschung von den für die menschliche Existenzpraxis vollkommen neuen Horizonten des Weltgebäudes voraus, mittels Entwicklung in sich von eigenschaftlicheren sinnlicheren (man kann sagen, herzlichen) und intellektuellen Wahrnehmungsniveaus.

    Scheinbar, deshalb in den Büchern von IISSIIDIOLOGIE fehlen Beweise der Glaubwürdigkeit von der bereitgestellten Information, dass der Autor, auf das Vertrauen zu ihr rechnend, beabsichtigt, an die fruchtbare Zusammenarbeit jene wissenschaftlichen Persönlichkeiten anzuziehen, wessen Verstand und schöpferische Bestrebungen auf der Suche nach Wahrhaftigkeit von gewohnten Parameter und Bedingungen der umgebenden Welt durchaus nicht beschränkt werden und welche schon bereit sind, kühn in die tiefgreifenderen Niveaus der intuitiven Erkenntnis einzudringen. Traditionelle Wissenschaft ist überhaupt nicht gewöhnt, blindlings zu handeln, dennoch das Vertrauen zu jedem neuen Wissen ihrerseits ist wenigstens dafür notwendig, um sich detailliert und tief mit dem intellektuellen Material jeder Art zurechtzufinden, es logisch tief analysiert, — und entweder als kein Wertdarstellendes wegzuwerfen, oder wenigstens etwas aus ihm für die Verwendung in den weiteren praktischen Entwicklungsarbeiten zu nehmen.

    Das Wissen, das von Oris für die detaillierte allgemeine Betrachtung angeboten wird, gründet sich auf keinen komplizierten mathematischen Berechnungen, wobei die Wahrnehmung jedes der Bücher von IISSIIDIOLOGIE bei weitem nicht einfach ist. Obwohl, im Falle der Aufbietung von genug ernsthaften Anstrengungen für seine Erlernung, wird es auch für die gewöhnlichsten „Menschen“ fassbar, welche keine tiefen wissenschaftlichen Erkenntnisse besitzen, sondern die Fertigkeiten des logischen Denkens haben. Wann ich mich persönlich als sich dafür interessierender wissenschaftlicher Forscher, skrupulös mit dieser für mich vollkommen ungewöhnlichen Information bekannt machend, fragte, warum ich alldem vertrauen muss, konnte ich keine Antwort auf meine Frage in dem für mich gewohnten Bereich der Logik und Analyse finden. Etwas Anderes — kaum Bemerkbares, aber viel mehr Überzeugenderes, als Logik des Verstandes — brachte mich unveränderlich auf den Gedanken darüber, dass es in diesem Wissen, unbedingt, „etwas gibt“, wobei ist dieses etwas sehr wertvolles und von mir schon längst Gesuchtes. Wir leben mit euch zur solchen Zeit, wann der blinde Glaube die führende Rolle in den Wechselbeziehungen von „Menschen“ mit Welt zu spielen aufhört. Andererseits, jetzt gibt es eine Menge geistiger Literatur über den Sinn des Lebens, der grössere Teil von welcher ein nüchtern denkender Mensch sofort anfängt, der Kritik zu unterziehen. Der klassischen Wissenschaft ähnlich gründet sich solches Wissen oft auf den nur Autoren bekannten, aber vollkommen unbeweisbaren Schlüssen.

    Der Weg der Selbsteinsicht und der Selbstvervollkommnung, der in IISSIIDIOLOGIE angeboten wird, geht der egoistischen Wahrnehmung zuwider, weil dieses Wissen, nach der Meinung des Autors, nur in dem Fall effektiv angewandt werden kann, wenn die „Menschen“ ihr schöpferisches Potenzial nicht für sich persönlich, nicht für die Erreichung von irgendwelchen extraordinären Fähigkeiten und eigenem Vorteil, sondern nur zum Besten der ganzen Menschheit nutzen werden. Oris behauptet, dass die Manifestation des eigenschaftlicheren Lebensschaffens erst möglich ist, wenn der Mensch aufhört, sich, sein Bewusstsein in der Absonderung und Getrenntheit mit der übrigen Welt wahrzunehmen — und ich bin ganz mit ihm einverstanden!

  2. Avatar von Renate Renate Says:

    Die drei Begriffe Erlebnis, Ausdruck und Verstehen bilden die Fundamente der von Dilthey entwickelten geisteswissenschaftlichen Methode.

    • Avatar von Renate Renate Says:

      Sie setzt ein mit dem eigenen Erlebnis, über das der Mensch nachdenkt, mit dem Ausdruck und Verstehen dieses Erlebnisses und erweitert sich dabei in einem spiralförmigen Aufschwung, in einem Zirkel, zu einer Form von Erkenntnis, die das Persönliche weit hinter sich läßt.

    • Avatar von Renate Renate Says:

      Auseinandersetzung mit Geschichte hilft einem kritisch zu sein
      der mit historischen Daten Befasste ist Relativierungsexperte, „Vorsichtsexperte“

    • Avatar von Renate Renate Says:

      Leben – Erleben – Ausdruck – Bedeutung (Bedeutsamkeit) – Verstehen (Wilhelm Dilthey)

    • Avatar von Renate Renate Says:

      „Nun tritt uns die Frage nach der wissenschaftlichen Erkenntnis der Einzelpersonen, ja der großen Formen singulären menschlichen Daseins überhaupt entgegen. Ist eine solche Erkenntnis möglich, und welche Mittel haben wir, sie zu erreichen? Eine Frage von der größten Bedeutung.
      W. Dilthey Die Entstehung der Hermeneutik In: Gesammelte Schriften Bd. V, Stuttgart und Göttingen

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