
Peter Nasselstein: Orgasmusfunktion und Arbeitsdemokratie: 2. Die Funktion des Orgasmus, c. Die Genetik des Orgasmus
Schlagwörter: Atommodell, Außerirdische, Autoklavieren, DNA, Elektronenschalen, Elektroskop, elektrostatisches Feld, Erdatmosphäre, Erdkruste, Evolution, Götter, Gene, Genetik, Genexpression, Genom, Geologie, Human Genome Project, Leuchtstoffröhren, Mineralogie, Morphologie, Schimpansen, Titius-Bode-Regel
13. Mai 2011 um 08:45 |
Von der Erdexpansions-Theorie höre ich zum ersten mal, und sie klingt spontan sehr einleuchtend, jedenfalls noch überzeugender als die Plattentektonik. Faszinierend, danke!
13. Mai 2011 um 08:56 |
Siehe auch Die expandierende Erde.
13. Mai 2011 um 09:07 |
Übrigens vertritt auch der Orgonom Robert A. Harman im Rahmen seiner von Halton Arp geprägten Kosmologie die Theorie der wachsenden Erde und legt im Journal of Orgonomy entsprechende orgonometrische Berechnungen vor.
9. Juni 2016 um 11:52 |
Schon rein mechanisch muss die Erde mit der Zeit größer werden, weil sie laufend Staub und Mikrometeoriten aufsaugt. Jedoch wäre diese Veränderung winzig klein.
Erwägt man die Akkumulation der Orgonenergie durch die Erde – bekanntermaßen besteht die außen aus organischem (Nichtmetall-) Material und innen aus Nickel-Eisen – dann sollte Akkumulation von Orgonenergie erfolgen und vielleicht auch Teil-Umwandlung derselben in Masse.
Also von außerhalb der herkömmlichen Theorien vollkommen natürlich.
OffTopic: Wirtschaft
Genauso wie – von außerhalb der keynesianischen bzw. „linken“ Wirtschaftswissenschaft aus gesehen eine scharfe Deflation heilsam sein könnte, weil sie die korrupten und die konkurrenz-unfähigen Teile der Gesellschaft und Wirtschaft beseitigen würde.
Wenn der Zerstörung besagter Gesellschafts- und Wirtschaftssubjekte die Entstehung neuer Organisationseinheiten gegenüber stünde.
Die – wie ich in den letzten Tagen vermutet habe – zum Teil äußerst beschäftigungswirksam sein könnten.
Wenn – ja wenn – eben die dagegen stehenden Hindernisse beseitigt würden.