Posts Tagged ‘Genetik’

nachrichtenbrief156

7. Juni 2020

Stottern (Teil 1)

30. Mai 2020

von Richard Schwartzman, D.O. *a

 

Diese Fallgeschichte wurde 1982 veröffentlicht. Ich habe sie mit Fußnoten aktualisiert, die durch eingeklammerte Buchstaben gekennzeichnet sind. Die Ursache für das Stottern bleibt unbekannt. Die Behandlung von Erwachsenen mit diesem Leiden kann, nach Ansicht der heutigen Experten auf diesem Gebiet, niemals eine vollständige Heilung bringen. Die Faktoren, von denen man heute annimmt, dass sie für die Erkrankung verantwortlich sind, wurden auf einige wenige reduziert, wobei sich die Forschung auf genetische Anomalien und Veränderungen in der Neurophysiologie konzentriert. Emotionale Faktoren werden nun als nicht mehr für die Entstehung der Krankheit verantwortlich angesehen.

 

Stottern ist eine Störung, bei der der Rhythmus oder der Sprechfluss durch Unterbrechungen oder Blockaden beeinträchtigt wird. Die Ätiologie bleibt unklar, wobei jede Therapieschule ihre Behandlungsmethode auf der Grundlage bestimmter theoretischer Konstrukte vertritt. Die vielen Theorien und Therapien, die vorgebracht werden, unterscheiden sich in gewisser Hinsicht voneinander. Ältere Konzepte von spezifischen Ursachen sind dem Eindruck gewichen, dass sich mehrere Faktoren in bisher unbekannter Weise verbinden, um das Stottern zu erzeugen. Weit voneinander abweichende Behandlungen haben zu positiven Ergebnissen geführt und an fast jeder Theorie ist wahrscheinlich etwas Wahres dran. [A] Hahn (1) glaubt, dass Kliniker, die sich den unterschiedlichen Theorien anschließen, jeweils Erfolg haben können, basierend auf der Idee, dass überlappende Faktoren bei der Behandlung für die Heilung verantwortlich sind, oder dass Unterschiede zwischen den Therapien eher theoretisch als real sind. Ausserdem sind die Daten hinsichtlich Besserungen, möglicherweise aufgrund von unwissenschaftlichen Methoden zur Bestimmung der Ergebnisse, nicht genau.

Eine anfängliche Reaktion auf die Behandlung von Stottern wird oft festgestellt und ist manchmal ziemlich dramatisch. Perkins (1) berichtet in seiner Studie von 1973, dass zwar 70% der Befragten ein normales Sprechen erlernten, später aber mehr als die Hälfte rückfällig wurde. Die Häufigkeit von Rezidiven bei der Behandlung dieser Störung ist so häufig, dass es mittlerweile Ernüchterung hinsichtlich jeder Maßnahme gibt, die sofort fließendes Sprechen bewirkt. Erste Erfolge zeigen sich oft in der Behandlung vieler Erkrankungen, aber solche Durchbrüche mit neuen Techniken bewähren sich häufig nicht und das Therapieversprechen wird nicht erfüllt.

Stottern hat, wie die Biopathien Krebs und Schizophrenie, eine klassische wissenschaftliche Erklärung, die ohne ein integrierendes gemeinsames Funktionsprinzip auskommt. Wilhelm Reichs Entdeckung des natürlichen Energieflusses im Organismus und der Bildung einer Panzerung oder Blockade dieses Flusses mit nachfolgender Symptombildung bietet ein wissenschaftliches Verständnis, das bei der Behandlung von Stottern hilfreich sein kann. Ein Überblick über die wichtigsten Theorien (1) zur Erklärung dieses uralten Leidens wird helfen, das energetische Konzept besser in Perspektive zu setzen.

Coriat (1) erläutert eine psychoanalytische Ansicht, die besagt, dass es sich um eine Psychoneurose handelt, die durch ein frühes, prägenitales orales Aufziehen, das oral-sadistische und anal-sadistische Komponenten hat, verursacht wird, und das bis in das spätere Leben fortwirkt. Hier repräsentiert der Akt des Stotterns den Widerstand gegen eine plötzliche Entladung von Oralerotik. Blantons Theorie (1) besagt, dass die Hauptursache für Stottern ein Angstzustand ist, der verhindert, dass der Kortex die Kontrolle über die Sprechorgane ausübt. Fletchers Konzept ist, dass Angst, Furcht, Ängstlichkeit und Sorge aus spezifischen Kindheitserfahrungen entstehen, die mit dem Bemühen zu reden verbunden waren. In dieser Sichtweise wird das Problem nicht in der Lautäußerung gesehen, sondern in der Unfähigkeit in bestimmten sozialen Situationen mit Leuten zu reden. Dunlap folgert, dass Probleme beim Sprechen eine Angewohnheit sind, die überwunden werden kann, und empfiehlt, dass Wahrnehmung, Gedanken und Gefühle auf die zukünftige Reaktion und nicht auf die gegenwärtige Gewohnheit gerichtet sein müssen. Die Orton-Travis-Theorie war in den 1930er Jahren sehr populär und behauptete, dass die zerebrale Dominanz durch eine Änderung der Händigkeit beeinflusst wurde und dass dies den Stotterer erzeugte. Linkshänder haben meist eine Dominanz in der rechten Hemisphäre, und es wurde angenommen, dass das Wechseln der Händigkeit das Dominante schwächt und das Nichtdominante stärkt, so dass die beiden Hemisphären gleich stark werden und Disharmonie erzeugt wird. Es wurde geglaubt, dass Einseitigkeit die dominante Hemisphäre stärkt, aber die Lateralitätsforschung unterstützte die Theorie nicht, und es wurde festgestellt, dass die Mehrheit der Kinder, deren Händigkeit geändert wurde, nicht stotterte. [B] Andere Ansichten der Störung betonen widersprüchliche Sprechmuster, semantische Theorie, operante Konditionierung und die Lerntheorie von Verhaltensforschern. [C] Aus energetischer Sicht beziehen sich die faszinierendsten Beobachtungen auf die körperliche Wahrnehmung des Stotterers und Muskelkontraktionen und -bewegungen. Es wurde eine Theorie aufgestellt, dass die Fähigkeit zur Visualisierung mangelhaft sei, und es wurden Körperentspannungstechniken mit Atmung, Gesang und Vokalisierung empfohlen. Es ist interessant, dass diese Techniken den östlichen Meditationstechniken ähnlich sind, denn wir betrachten gegenwärtig solche Methoden als effektiv bei der Verlagerung von Energie von der linken zur rechten Gehirnhälfte.

 

* Medizinischer Orgonom. Diplom des Amerikanischen Gremiums für Psychiatrie und Neurologie. Ass. Prof., Department of Mental Health Sciences, Hahnemann University Hospital of Philadelphia. Stationärer Ärztlicher Direktor, Hahnemann Mental Health Services Division, Strafvollzugssystem Philadelphia.

 

Anmerkungen des Übersetzers

a Doctor of Osteopathic Medicine.

 

ZUSÄTZLICHE HINWEISE

[A] Bei einem Erwachsenen gilt Stottern als unheilbar. J. Scott Yaruss, außerordentlicher Professor für Kommunikationswissenschaften und -störungen an der University of Pittsburgh School of Health and Rehabilitation Sciences und Co-Direktor des Stuttering Center of Western Pennsylvania, erklärte in der Ausgabe des Scientific American vom 13. Dezember 2005: „Es ist kein Heilmittel gegen Stottern bekannt, obwohl sich viele Behandlungsansätze als erfolgreich erwiesen haben, um den Sprechern dabei zu helfen, die Anzahl der Beeinträchtigungen in ihrer Sprache zu verringern.“

[B] Die Orton-Travis-Theorie besagt, dass das Stottern aus einem Konflikt zwischen der rechten und der linken Gehirnhälfte resultiert, wenn sie um die Kontrolle der Strukturen kämpfen, die das Sprechen ermöglichen. Es wurde angenommen, dass das Erzwingen der Verwendung der rechten Hand durch ein linkshändiges Kind zum Verlust der normalen einseitigen Dominanz des Gehirns führt, und es wurde angenommen, dass diese auferlegte Änderung das Stottern verursacht.

[C] Heute, im Jahr 2011, sind die Ursachen für das Stottern einer erheblichen Neubewertung unterlegen. Die Stuttering Foundation ist nun der Ansicht, dass es nur vier Faktoren gibt, die am wahrscheinlichsten zur Entwicklung der Störung beitragen. Dies sind (1) die Genetik (Familienmitglieder, die stottern), (2) die Entwicklung der Kinder (Kinder mit anderen Sprech- und Sprachproblemen oder Entwicklungsverzögerungen), (3) die Neurophysiologie (die Verarbeitung von Sprache und Sprechen ist anders als bei denjenigen, die nicht stottern) und (4) Stotterer und Familiendynamik (hohe Erwartungen und ein gehetzter Lebensstil).

Von diesen vier Faktoren stehen nun die Hirnforschung (Neurophysiologie) und die Genetik an der Spitze der Liste als die wichtigsten und vielversprechendsten Bereiche, die zu untersuchen sind. Das liegt daran, dass mit Hilfe der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) Bereiche mit Über- und Unteraktivität im Gehirn identifiziert wurden und dass bei einem kleinen Prozentsatz der Stotterer Genmuta

tionen, die genetische Variationen verursachen, ausgelesen wurden.

Dennis Drayna, ein Genetiker und leitender Autor einer Studie, die im New England Journal of Medicine (10. Februar 2011) erschienen ist, schätzt, dass es drei Genvarianten gibt, die 9% aller Stotterer ausmachen. Er sagte, wie von msnbc.com zitiert: „Es ist wirklich keine emotionale Störung. Sie entsteht nicht durch Ihre Interaktionen mit anderen Menschen.“ Er wird auch mit der Aussage zitiert, das Stottern „mit ziemlicher Sicherheit ein biologisches Problem ist“. Solche Aussagen stehen im Einklang mit dem heutigen mechanistischen Ansatz zum Verständnis medizinischer Störungen.

 

Literatur

1. Hahn, E.F.: Stuttering, Significant Theories and Therapies. Stanford, Ca.: Stanford University Press, 1943.

 

Quelle der Übersetzung:
https://orgonomist.blogspot.com/p/stuttering-by-richard-schwartzman-do.html
Erstabdruck: Journal of Orgonomy, Jhg. 16, Nr. 2 (ohne zusätzliche Hinweise)
Übersetzung: Robert (Berlin)
Veröffentlichung mit freundlicher Erlaubnis von Dr. Schwartzman

David Holbrook, M.D.: WAHRHEIT, „TRIGGERING“, POLITICAL CORRECTNESS, BEZIEHUNGEN UND DEMOKRATIE

13. März 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Wahrheit, „Triggering“, Political Correctness, Beziehungen und Demokratie

 

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David Holbrook, M.D.: ORGONOTISCHE FUNKTIONEN IN DER KLINISCHEN SITUATION. DIE BIOENERGETISCHE EINHEIT VON PSYCHE UND SOMA (Teil 6)

23. Februar 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Orgonotische Funktionen in der klinischen Situation. Die bioenergetische Einheit von Psyche und Soma

 

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 42

14. Dezember 2019

orgonometrieteil12

42. Die Orgonometrie von Pseudomonas aeruginosa

Besprechung von ORGONOMIC FUNCTIONALISM, No. 7 (Teil 4)

19. August 2019

Teil 3

Diese Besprechung soll durchaus kein vollkommener Verriß werden. Läßt man die Verwirrung hinter sich, die die spanischen Übersetzungen beim Durchblättern des Hefts hervorrufen, zeigt sich die innere Logik der Textauswahl. Man wird organisch in Reichs damalige Gedankenwelt versetzt. Das ganze ist keine willkürliche Zusammensetzung irgendwelcher gerade verfügbarer Reich-Texte, wie in den vorhergegangenen Ausgaben von Orgonomic Functionalism, sondern wohlüberlegt . Die innere Logik macht das ganze geradezu zu einem weiteren Buch Wilhelm Reichs – ohne vorzugeben ein solches zu sein.

Ohnehin ist es immer gut Reich selbst zu lesen, vor allem in einer derartig organischen Textauswahl. Das letztere, die organische, in sich logische Darstellung des Reichschen Werkes soll die Sekundärliteratur leisten. Was nützt es, einen isolierten Text Reichs zu lesen und nur Bahnhof zu verstehen? Um so unverzeihlicher sind Klopse, wie der folgende. In Reichs „Der dialektische Materialismus in der Lebensforschung“ lesen wir:

Bisher glaubte man hypothetisch, daß das Leben in Gestalt von „Sporen“ aus dem Weltenraume auf die Erde kam; primitive Anschauungen sprechen von „Eiweißflocken“. Ich glaube, daß das Leben an Ort und Stelle entstand.

Daraus wurde in der deutschen Übersetzung von Myron Sharafs Reich-Biographie… Ich zitiere aus meiner Besprechung:

Erstaunt hat mich der Satz: „Er ließ sich voll darauf ein (auf die UFO-Geschichten, PN), da er seit langem geglaubt hatte, daß das Leben sich im Universum und nicht auf unserem Planeten entwickelt hatte“ (S. 498). Das war mir wirklich neu! Kein Wunder, denn bei Sharaf steht etwas vollkommen anderes: „He was primed to respond, for he had long believed that life had developed in the universe and was not confined to our planet.“ Reich hat das Gegenteil dessen geglaubt, was in Der Heilige Zorns des Lebendigen suggeriert wird: Reich hatte aus den Bion-Experimenten geschlossen, daß sich Leben überall entwickelt, während hier das diametrale Gegenteil suggeriert wird, nämlich eine Art „kosmische Luftkeimtheorie“!

Reichs Polemik gegen Gene und „Sporen“ mutet in Zeiten der Gentechnik und der wachsenden Akzeptanz der Panspermie-Theorie wie aus der Zeit gefallen an, zumal er sie mit dem Dialektischen Materialismus zu widerlegen sucht. Die Natur ist weitaus konservativer als Reich glaubte – und es ist Reich selbst, der in diesem Vortrag eine direkte Verbindung zwischen Naturauffassung und politischer Auffassung zieht. Man kann getrost davon ausgehen, daß Reichs Angriffe gegen den Konservatismus den Herausgebern von Orgonomic Functionalism sehr zupaß kamen. Die „Lebensforschung“ seither weist aber in eine ganz andere Richtung oder legt zumindest eine ausgewogenere Betrachtungsweise nahe!

In Orgonomic Functionalism No. 7 wird ein erster Teil der Broschüre „Die natürliche Organisation der Arbeit in der Arbeitsdemokratie“ abgedruckt und zwar in einer (schlechten) Übersetzung, die offenbar von Reich selbst stammt.

Ein Beispiel für Reichs Übersetzungskunst und gleichzeitig für die etwas zweifelhafte Leistung der Herausgeber findet sich bereits in „Bion Experiments on the Cancer Problem“. Dort heißt es auf S. 58 bei Reich: „The submaxillary gland of the same mouse, showing change in the gland cells, solution from the membrane, strong coloring.” Der Kommentar der Herausgeber: „The meaning of the phrase ‘…solution from the membrane,…’ is not clear.” Jedem, der nur etwas Deutsch kann, muß der die Doppelbedeutung des Wortes „Lösung“ gewärtig sein.

Reichs Werk, speziell das Konzept der Arbeitsdemokratie, kann man m.E. nur verstehen, wenn man es „dialektisch“ betrachtet, d.h. es geht nicht um qualitative Veränderungen, sondern um qualitative Sprünge. In einem Brief wird Reich über die politischen Auswirkungen gefragt, die mit dem Schritt „vom jetzigen zum vollständigen Geschlechtsleben“ einhergehen. Darauf Reich:

Das Wesentlich ist, daß hier nicht ein Schritt zu erfolgen hat von einem „weniger vollständigen“ zu einem „vollständigen“ Geschlechtsleben. „Vollständig“ und „unvollständig“ besagt hier nichts. Es geht hier nicht um ein „mehr“ gegenüber einem „weniger“, sondern um eine grundsätzliche Änderung im Erleben des Geschlechtlichen, wie des Lebens überhaupt, also um eine qualitative und nicht quantitative Angelegenheit. (S. 66)

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 7

5. März 2019

orgonometrieteil12

7. Orgonomie 4.0

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 3

27. Januar 2019

orgonometrieteil12

3. Reich als Neoanimist

Genetik und die Kinder der Zukunft

30. Dezember 2018

Die Zwillingsforschung hat jenseits jedes vernünftigen Einwandes gezeigt, daß nicht etwa die Umwelt das Kind formt, sondern umgekehrt das Kind die Umwelt. Wenn etwa der eine musikalisch hochbegabte eineiige Zwilling in einem musikalischen Haushalt aufwächst, wo er von Anfang an aktiv gefördert wird und dergestalt etwa zu einem Konzertpianisten wird, ist es wahrscheinlich, daß sein Zwillingsbruder ebenfalls diese Laufbahn einschlägt, auch wenn er in einer vollkommen unmusikalischen Familie, meinetwegen Unterschicht und verwahrloste Alkoholiker, aufgewachsen ist. Der zweite Zwilling wird sich an Lehrer, Jugendeinrichtungen, etc. wenden, sich ein Stipendiat ergattern, etc. Die Gene sind so gut wie alles. Unser Genpool ist das wichtigste, was wir haben.

Das schlägt allem ins Gesicht woran Reich geglaubt hat. Man muß nur seine Ausfälle gegen die sich entwickelnde Genetik in den 1930er Jahren lesen! Es scheint auch sein Projekt „Kinder der Zukunft“ ad absurdum zu führen. Doch das Gegenteil ist der Fall, denn wenn man die Erkenntnisse der Genetik wirklich ernst nimmt, hat das drastische Folgen für die Erziehungspraxis, denn Erziehung („Einfluß der Umwelt“) wird vollkommen sinnlos. Abgesehen von der Befriedigung ihrer emotionalen (bioenergetischen) Bedürfnisse, die natürlich erfüllt sein müssen, haben wir rein gar nichts mit unseren Kindern zu schaffen. Sie wissen selbst am besten, was sie im Leben machen wollen und wie sie es machen. Sie folgen ihrer Natur und wir können nicht mehr tun, als die Rolle des guten Freundes einzunehmen, der sie dabei unterstützt.

Diesen Blogeintrag kann man mit zwei Namen zusammenfassen: Otto Mainzer (DU SOLLST NICHT UNBEFUGT DAS LEBEN GEBEN) und A.S. Neill (LASST DIE KINDER IN RUHE).

Zu Neills Summerhill siehe den sehr guten Radio-Beitrag hier (ab min 34:10), der kurz alles zusammenfaßt, was hier gemeint ist.

ZUKUNFTSKINDER: 5. Säuglingspflege und Kindererziehung, d. Schläge machen dumm und fett

8. März 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

5. Säuglingspflege und Kindererziehung, d. Schläge machen dumm und fett