Posts Tagged ‘Götter’

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die DOR-Menschen (Teil 1)

7. April 2021
Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist jeromeedenseite.jpg.

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die DOR-Menschen

Orgonomie und Christentum: Die Abfolge Heidentum – Christentum – Neoheidentum – Orgonomie (Teil 7)

19. Januar 2020

Es gibt zwei Gruppen von „spirituellen Menschen“.

Zunächst sind da die, die man früher als „New Age“-Anhänger bezeichnet hat und die sich früher auch häufig auf Reich bezogen haben. Ihnen ging und geht es immer nur um „Selbstverwirklichung“. Von „Gott“ wollen sie zumeist gar nichts wissen, außer vielleicht, daß sie selbst zu „Göttern“ werden wollen. Sie reden zwar ständig von „Energie“ und dem „Kosmos“, doch tatsächlich sind es die denkbar oberflächlichsten Menschen, die ganz in der charakterlichen Fassade aufgehen. Dort wohnt ihr vermeintliches „Ich“, das es zu „verwirklichen“ gilt. Tatsächlich haben sie nicht den geringsten Schimmer davon, daß dieses „Ich“ kaum etwas mit ihrer wirklichen Natur zu tun hat, sondern eine Funktion der Panzerung ist – letztendlich ein Produkt der Gesellschaft, die sie seit Säuglingszeiten verformt hat. Diese wirklich unerträglichen, imgrunde verachtenswerten Menschen, haben früher die, for lack of a better term, „Reich-Szene“ fast ausschließlich bestimmt. Heute finden sich diese Kreaturen in „Selbstverwirklichungsseminaren“. Ganz ganz schreckliches PACK, das letztendlich Kinder Opfern würde, um Satan zu gefallen! Das ganze „spirituelle“ Getue ist eine dreckige Lüge, hinter der sich ein denkbar brutaler und rücksichtsloser Wille zur Macht verbirgt, dem exakten Gegenteil von Liebe und Hingabe, d.h. von orgastischer Potenz!

Weniger unsympathisch sind jene, die explizit nach „Gott“ suchen und danach streben, wie ein Fluß im Ozean aufzugehen. Hier gibt es zwei Probleme. Erstens kommt hier ganz offensichtlich ein prä-ödipales Bedürfnis nach Nähe, Wärme, Symbiose mit der Mutter zum Ausdruck. Gelinde gesagt merkwürdige Sehnsüchte für einen erwachsenen Menschen. Zwar sind diese Strebungen eindeutig auf den biologischen Kern gerichtet, aber eben auf eine denkbar entstellte Weise. Eben das ist der Mystizismus, der bei aller Schönheit, von der die vom Mystizismus inspirierten Kunstwerke ein grandioses Zeugnis ablegen, doch etwas zutiefst Krankhaftes an sich hat. Nicht von ungefähr kommen all die exzessiven Gewaltphantasien (die Verzerrung, der Panzer, will durchbrochen werden!) und auch der auffällige Hang zum sexuellen Mißbrauch von Kindern (die Mystiker sind selbst verstörend kindliche Menschen!).

Das Problem, das spezifisch die Orgonomie mit diesen Menschen hat, ist eine Frage der Orgonometrie. Alles, wirklich alles, wird umstandslos und schnurstraks mit dem „Urgrund“ verknüpft. Wegen diesem ständigen „Kurzschluß“ sind sie komplett unfähig „dialektisch“, bzw. funktionell zu denken. Das Fatale dabei ist natürlich, daß sie keinerlei Problem mit der Orgonenergie haben. Gewisserweise sind sie wie „Sexbesessene“, die jede Form von Sexualität mit der Genitalität gleichsetzen. „Sexuelle Befreiung“, „Orgasmus“ – toll, können sie nur aus tiefsten Herzen unterstützen… Tatsächlich haben sie aber nichts, aber auch rein gar nichts verstanden und sind für nichts, aber wirklich gar nichts zu gebrauchen.

Orgonomie und Christentum: Die Abfolge Heidentum – Christentum – Neoheidentum – Orgonomie (Teil 2)

7. Januar 2020

Uns heutigen kommt die Vielgötterei der Heiden vollkommen absurd vor, reicht doch ein „Allah“, der alles selbst in die Hand nimmt, vollkommen aus! Während ein „Wettergott“, ein „Wassergott“, ein „Windgott“, ein „Feuergott“, ein „Wildtiergott“ etc.pp. – …eine vollständig absurde Weltsicht von tumben Primitivlingen! Nun, die Menschen damals waren mindestens so intelligent wie wir. Eher intelligenter, da sie ohne technische Hilfsmittel überleben mußten und Dinge zustande brachten, bei denen wir uns heute noch fragen, wie genau sie das geschafft haben. Unsere geistigen Leistungen beschränken sich eh auf den Rückgriff auf das, was sie entwickelt haben!

Wenn man sich die Grundlagen der Vielgötterei vergegenwärtigen will, braucht man nur auf Plato („Ideen“) und Kant („Kategorien“) blicken. Im Heidentum werden abstrakte Begriffe einfach nur personalisiert. Das bedingt einen vollständig anderen Weltbezug, als wir ihn heute haben. Wir gehen auf einem sinnlos durch das Weltall driftenden Dreckshaufen und behandeln ihn entsprechend. Die Heiden lebten auf der „Mutter Erde“, die einen Namen, ein Gesicht und eine Anschrift (der nächstliegende ihr geweihte Tempel) hatte. Und so mit allem („Wind“, „Gesetze“, „Frühling“, „Rinder“, „Krieg“, „Morgendämmerung“, etc.). Das bedingte, daß die Menschen nicht bloß eine intellektuelle und rein utilitaristische Beziehung zu ihrer Umwelt hatten, sondern vor allem eine emotionale, wie man sie ansonsten nur zu einem anderen Menschen haben kann. Mit anderen Worten: sie hatten eine bioenergetische Beziehung zu ihrer Umwelt.

Der offensichtliche Nachteil war natürlich, daß das purer Mystizismus ist (allem wird ein eigenes Bewußtsein, ein eigenes Subjekt zugeordnet), die wirklichen Verhältnisse grob entstellt (Nichtlebendem wird Leben zugeordnet) und die menschliche Entfaltung drastisch einschränkt (Bergbau verletzt „Mutter Erde“ – wie unmenschlich!, etc.). Ohne das Christentum, das die Welt vom Aberglauben befreit hat, kann man sich die Entwicklung von Wissenschaft und Technik kaum vorstellen. Da für den Donner der Gott Thor zuständig ist, warum Atmosphärenphysik betreiben? Technische Probleme werden auf magische Weise durch Beschwören der Götter gelöst, da es sich sozusagen um ein „Beziehungsproblem“ zwischen zwei Subjekten handelt!

Wie aus diesem Konflikt zwischen einem menschlichen („emotionalen“) Leben und einem wahrheitsgemäßen, aber trotz aller Bequemlichkeit imgrunde unmenschlich kalten „Leben“ herauskommen? Indem man Leben und Umwelt von orgonomischer Warte aus betrachtet. Nicht nur die Altvorderen lebten in einer Wahnwelt, sondern gerade auch die heutigen, die das Wesentliche nicht mehr sehen: daß alles von der kosmischen Lebensenergie durchströmt und bestimmt wird.

nachrichtenbrief143

25. November 2019

nachrichtenbrief142

24. November 2019

Peter warnt vor körperfressenden Killerdämonen vom Mars!

9. November 2017

Dieses Video ist typisch für das, womit man in der vermeintlichen „Esoterik“ konfrontiert ist. Es geht um einen sehr merkwürdig wirkenden Jungen, der ein erstaunliches Wissen zum besten gibt und behauptet, er habe in einem früheren Leben auf dem Mars gelebt. Er hat alle möglichen Botschaften für die Menschen. Zum „erstaunlichen Wissen“ gehört die Zeichnung unseres Sonnensystems, wie er es in seinem Vorleben im All aus Raumschiffen gesehen habe. Allein schon da kann man das Video getrost ausschalten, denn die tatsächlichen Größenverhältnisse im Weltraum haben nichts, wirklich gar nichts mit unseren Darstellungen des Sonnensystems gemein. Maßstabsgetreu könnte man es gar nicht sinnvoll darstellen!

Das ist typisch für Berichte über „Vorleben“, auch für das „Channeling“ höherer Wesenheiten oder den „Kontakt mit Verstorbenen“. Anfangs klingt das ganze zwar ganz überzeugend, doch geht es in die Details, erweist es sich als ein zusammenhangloses und erschreckend banales und leeres Konfabulieren.

Natürlich könnte man das ganze „skeptisch“ abtun, doch ich persönlich tendiere zu etwas ganz anderem. Wir haben es mit Dämonen zu tun, die verzweifelt versuchen sich in die Menschenwelt „einzuklinken“ und „körperlich“ zu werden. Bei dem Jungen haben wir es schlichtweg mit Besessenheit zu tun. Das erwähne ich, weil die Orgonomie in ihren Randbereichen voll von Menschen ist, die Channeling, Transkommunikation betreiben, Rückführung in Vor- und Zwischenleben durchführen, als Tantriker sich „Göttern“, Bodhisattwas, etc. öffnen. Sie wollen damit die Orgonomie spirituell erweitern und, wenn man so sagen kann, „mehr Licht“. Tatsächlich sind sie nur ein Kanal für DOR, organismischen Zerfall und die Spaltung zwischen orgonotischer Erregung und Wahrnehmung.

Die Kontaktlosigkeit von Angela Merkel und Abu Bakr al-Baghdadi

14. März 2017

Die jüdische Religion dreht sich vor allem um den Erhalt der eigenen Gruppe. Bis zum Erbrechen wird der Auszug aus Ägypten, die Eroberung Kanaans und der Erhalt der eignen Staatlichkeit ständig wiedergekäut. Das Christentum ist eine Reformbewegung, die gegen diesen Tribalismus den spirituellen Kerngehalt des Judentums hervorhebt, das Gebot der Liebe zum Mitmenschen, egal wohin er gehört oder was er getan hat. Im Laufe der Zeit, spätestens aber mit der Ernennung des Christentums zur Staatsreligion des Römischen Reiches, paßte sich das Christentum dem Selbsterhaltungswillen der Völker an. Erst heute, in einer grotesken Verkennung der Zeitbedingtheit beziehungsweise des Kontextes der jesuanischen Botschaft, wird auf fundamentalistische Weise wieder darauf beharrt, „die andere Wange hinzuhalten“.

Kranke Fundamentalisten wie die Bundeskanzlerin, der Bundespräsident und andere gemeingefährliche Pfaffen beharren darauf, daß wir offen und tolerant bis zur Selbstverleugnung sein müssen, ansonsten wären wir nämlich „Nazis“. Tatsächlich sind sie wie Roboter, die einem Computerprogramm folgen, das überhaupt nicht zu den heutigen Anforderungen paßt. Mehr, es hat NICHTS mit der heutigen Zeit und unserem Land zu tun! In ihrem bizarren Masochismus ergänzen sie auf perfekte Weise die sadistischen Islamisten, die auf eine Reformbewegung des Christentums zurückgehen.

Als die jüdische Sekte der „Christen“ immer mehr vom hellenistischen Umfeld geprägt wurde und das Christentum zu einer neuen Form des Polytheismus wurde, mit Christus, Maria, Petrus, etc. als Götter, entwickelte sich östlich des römischen Reiches eine Gegenbewegung, die gegen diesen Götzendienst zu Felde zog und Jesu Botschaft retten wollte. Schon bald wurde daraus das genaue Gegenteil: eine Abfolge immer neuer grauenerregender Massaker, um das Übel der Götzenanbetung endgültig von der Erde zu tilgen. Mördermaschinen, die blind Menschen niedermähen.

Auflösung von Strukturen und Freilegung von Strukturen

9. Juni 2016

Was ist Orgonomie? Imgrunde dreht es sich um zwei Dinge: das Auflösen und das Freilegen von Strukturen. Erstens soll die Energie aus ihren materiellen Beschränkungen befreit werden und zweitens zeigt sich, wie die Energie für Strukturierung sorgt.

Das Human Genome Project hat herausgefunden, daß der Mensch seine Existenz nicht etwa einem Mehr, sondern einem Weniger an Genen verdankt. Im Vergleich zum Schimpansen fehlen beim Menschen 510 DNA-Sequenzen, die bis auf ein einziges Gen sämtlich der Regulation der Genexpression dienen. Zwei dieser fehlenden regulatorischen Gene konnte man bisher dingfest machen: das eine begrenzt das Hirnwachstum, das andere ruft auf dem Penis Stacheln hervor. Das Fehlen dieser beiden Gene ist also für unser wucherndes Hirngewebe und für unsere liebevolle weitgehend monogame Sexualität verantwortlich. Soweit Manfred Spitzer, Herausgeber der Nervenheilkunde, in einem Editorial (5/2011).

Für uns ist neben dieser bemerkenswerten Verbindung zwischen Gehirn und Genital zunächst von Bedeutung, daß Entwicklung primär mit einem Wegfall von Hemmungen verbunden ist, die zuvor einen freien Ausdruck der organismischen Orgonenergie verhindert haben. Ich habe diesen Aspekt bereits in Die Verfassungen des Lebendigen angeschnitten.

Das erinnert an die Entwicklung der Bione aus nichtlebender, sozusagen „eckiger“ Materie. Durch Quellung, Autoklavieren oder Glühen wird die Materie soweit „aufgelöst“, daß sich eine nachgiebige membranöse Hülle bildet, die der Fließbewegung und Pulsation des Orgons nachzugeben vermag.

Vergleicht man die Morphologie eines Menschen mit der eines Affen wird deutlich, daß der menschliche Organismus weit mehr durch das Orgonom geprägt ist und entsprechende mathematische Gesetzmäßigkeiten widerspiegelt. Darauf bin ich in Biologische Entwicklung aus orgonomischer Sicht eingegangen.

Schließlich beweisen die von Spitzer referierten Forschungsergebnisse auch, daß der Mensch nicht außerhalb der Evolution steht. Es hat keines Gottes, bzw. keiner „Götter“ (außerirdischer Gentechniker), bedurft, um aus Menschenaffen die heutigen Menschen zu machen. Tatsächlich berauben derartige mystische und mechano-mystische Theorien dem Menschen seiner kosmischen Bedeutung, die Reich erstmals offengelegt hat. Ich verweise auf meine Ausführungen über die Entwicklung der Orgasmusfunktion im Tierreich in Biologische Entwicklung aus orgonomischer Sicht.

In der psychiatrischen Orgontherapie wird nichts anderes getan als den Menschen zu befähigen, seiner biologischen Bestimmung gerecht zu werden: frei mit der kosmischen Orgonenergie mitzuschwingen.

Und was das „strukturierende“ Wesen dieser Energie betrifft:

In „The Electroscope (Part II)“ (The Journal of Orgonomy, Vol. 4, No. 1, May 1970) diskutiert Courtney F. Baker (unter dem Pseudonym C. Frederick Rosenblum) das Funktionieren von Elektroskopen aus dem Blickwinkel der Orgonphysik.

Besonders interessant ist das Verhalten einer Leuchtstoffröhre im Feld eines elektrostatischen Generators. Bewegt man die Leuchtstoffröhre immer weiter von einer Metallplatte, die an den Generator angeschlossen ist, weg, sieht man, daß es einen Abstand gibt, an dem die Röhre aufhört zu erstrahlen, das Leuchten in einer weiteren Entfernung aber wieder anfängt. Ähnliche „Schalen“ des elektrostatischen Feldes beobachtete Baker am Elektroskop, als er einen geladenen Kamm vom Elektroskop weg und wieder auf es zu bewegte.

Als Beispiele für energetische Schalen um geladene Körper herum erwähnt er das Atommodell mit seinen unterschiedlichen „Elektronenschalen“, das „Titius-Bode-Gesetz“, das sich Gravitationsfeld der Sonne und der äußeren Planeten zeigt (siehe dazu meine Ausführungen im IV. Kapitel von Orgonometrie: Teil 1), den „Energiekörper“ des Menschen mit seinen unterschiedlichen Schichten und die unterschiedlichen Schichten der Erdatmosphäre.

Ich möchte auf eine weitere Schichtung verweisen, die auf den ersten Blick denkbar weit von allen „bioenergetischen“ Überlegungen entfernt zu sein scheint: die geologischen Schichten der Erdkruste.

Minerale und Gesteine sind häufig rhythmisch gebändert, was bislang durch Schwerkraft oder sequentielle Stoffzufuhr erklärt wurde. Mechanische Erklärungsmuster allein sind nicht in der Lage, die beobachtbare Vielfalt gebänderter Strukturen zu deuten. Rhythmite können auch durch interne Phänomene der Selbstorganisation (z.B. Liesegang-Ringe) entstehen, die durch äußere Energiepotentiale noch verstärkt werden. – Neben dem Schwerefeld verfügt das elektrische Feld der Lithosphäre über wesentliche gefügebildende Kräfte, so wahrscheinlich auch bei der Lagerstättengenese. Durch naturverwandte Elektrolyse-Experimente lassen sich rhythmische Mineralgefüge erzeugen, die das Verständnis natürlicher Gefüge erweitern. (Jacob, K. H.; Krug, H.-J. & Dietrich, S. (1992): „Lagerstättenbildung durch Energiepotentiale in der Lithosphäre“, Erzmetall, 45: 505-513)

Wie ein solches denkbar einfaches Experiment, das nun wirklich jeder nachvollziehen kann, aussieht, wird im folgenden Video gezeigt (ab min 7:20):

Die Ausstrahlung zweier Götter im Vergleich

13. Dezember 2013

Wie kann es sein, daß das sozialistisch-„liberale“ Klientel sich seit Jahrzehnten an Karlheinz Deschner aufgeilt (die Spanische Inquisition hat im Laufe der Jahrhunderte ja immerhin sage und schreibe 3000 Menschen umgebracht!), Pißjesusse und Kackmadonnen als Kunst feiert und jeden katholischen Priester steinigt, der es doch tatsächlich wagt, die katholische Lehre zu verkünden; wie kann es sein, daß die selben Leute nicht genug Protzmoscheen haben können, jedem faschistischen Imam um den Hals fallen und schier ausrasten, wenn dessen „religiöse Gefühle“ verletzt werden?

Oberflächlich geht es natürlich darum, daß sich diese charakter-strukturellen Rebellen in ihrer neurotischen Gefühlsverwirrung mit den Vertretern der Armen und Entrechteten solidarisieren. Je fremder und verkorkster die sind, desto besser! Aber warum gerade dieser Hang zu einer Religion, die eine wirre bzw. verwirrte, d.h. eine „teuflische“ Entstellung des Christentums ist?

Viel entscheidender als der untergründige Rassismus des links-„liberalen“ Gesindels, mit seiner herablassenden Liebe für Neger und andere mehrpigmentierte, ist etwas ganz anderes: ihr Hang zum Satanismus! Sie hassen den kosmischen Impuls, für den Christus steht (OR), und fühlen sich stattdessen vom Antichristen angezogen (DOR). Es handelt sich schlicht und ergreifend um eine pestilente Reaktion.

Man nehme eine beliebige Übersetzung des Neuen Testaments und dann eine des Korans, egal ob es die offizielle saudi-arabische Übersetzung ist oder die der Ahmadiyya-Gemeinde: Wie fühlen Sie sich spontan nach der Lektüre von zufälligen Auszügen aus diesen beiden Offenbarungen? Wie werden Sie inspiriert? Wozu werden Sie inspiriert?

Mohammed hat an vielen Stellen des Korans Flucht und Verstellung als Mittel der Wahl empfohlen. Er erlaubt im Notfall die Verleugnung des Glaubens. Wer äußerlich zum Unglauben gezwungen wird, darf innerlich doch ganz anders fühlen (Sure 16,106). Dazu gehört das Vortäuschen von Freundschaft gegenüber bedrohlichen Ungläubigen (Sure 3,28). Welcher Gott ist der Herr der Lüge? Welcher Gott verstellt sich als Engel des Lichts?

Die untergegangenen Geschlechter der Vorzeit sind „der List Allahs“ zum Opfer gefallen (Sure 7,100). Allah führt die Ungläubigen in die Irre und als Resultat ihres Unglaubens in die ewige Pein der Hölle. „Und niemand wird sie schützen können vor Allah“ (Sure 13,35). Von welchem Gott ist hier die Rede? Welcher Gott ist ein „Listenschmied“?

Wer spricht hier? Der Hadith-Überlieferung nach Ibn Abbas zufolge sagte Mohammed, daß nicht etwa Jesus Gottes Wort ist, sondern er, Mohammed, der Liebling Gottes sei. Er, nicht Jesus, sei der erste, der Fürsprache einlegt, der erste, dessen Fürsprache erhört wird am Tage der Auferstehung. Im Koran verkündet er, daß wer ihm gehorcht, Allah gehorcht (Sure 4,80).

Allah ist in seiner Gewaltanwendung genauso willkürlich und unberechenbar wie der Politiker und Kriegsherr Mohammed. „Allah führt in die Irre, wen er will, und leitet recht, wen er will“ (Sure 14,16 und 74).Von Ewigkeit sind das Eingehen ins Paradies und der Absturz in die Hölle von Allah vorherbestimmt. Es gibt also kein verantwortliches Handeln im fatalistischen Islam, denn „Allah will es!“ Allahs despotische Gebote sind vollkommen willkürlich.

Es ist die Faszination des radikal Bösen, des Wahnsinns. Linke lieben den Wahnsinn, den Zerfall, das Chaos, den Untergang, die Erdrosselung aller natürlichen Impulse – und darum den Islam.

Ganz Australien ist von einem haarsträubenden Fall schockiert: Eine Großfamilie, die über vier Generationen Inzest entstanden ist, wurde in einem abgelegenen Tal südwestlich von Sydney entdeckt. Brüder, Schwestern, Onkel und Tanten hatten jahrzehntelang Sex miteinander – ihre Kinder sind teilweise schwer körperlich und geistig behindert, wie australische Medien berichten.

Und was soll das jetzt? Das ist eine Parabel!

Es geht um die Ausstrahlung zweier Götter in dieser Welt: dem unverdorbenen Orgon des Kerns (OR) und dem verdorbenen Orgon der sekundären Schicht (DOR). Christen mit ihren Restbeständen an Kernkontakt versuchen sich der Verderbnis entgegenzustellen, während Linksliberale auf allen nur denkbaren Ebenen alles tun, um das Verderben voranzutreiben. Das erklärt ihre ideologisch betrachtet so absurde Liebe zum frauenfeindlichen, erzreaktionären Islam, denn der ist nichts anderes als eine perverse Entstellung des Christentums in sein Gegenteil.

ordorjesmuh

Der Kampf der Götter

5. Oktober 2013

Vor einigen Jahren machten Gerüchte Moslems nervös, daß die Matriarchin Rahel israelischen Soldaten in Gaza erschienen sei und ihnen im Gefecht den Weg gewiesen habe. Israels ehemaliger Hauptrabbiner Mordechai Eliyahu hat bekanntgegeben, daß er selbst es gewesen sei, der sie gesandt habe. Gewöhnlich sind es Moslems, die sich durch Gottes Hand geführt fühlen, während die Juden als ungläubig und verweltlicht verteufelt werden. Die Juden hätten sich von ihren Geboten abgewandt und hätten ihre Propheten verfolgt und seien deshalb von Gott verflucht. Auf der Website the elder of ziyon heißt es abschließend:

Die Terroristen, die beten, daß ihre Kassam-Raketen jüdische Kinder töten, scheint ein wenig unbehaglich zu werden, daß die Juden zur gleichen Zeit um Hilfe beten, die Terroristen zu töten. Es ist fast so, als würden sie im Innersten begreifen, daß Gott tatsächlich eher auf Seite der Juden steht, wie Er es offenbar schon bei anderen Kriegen zwischen Juden und Arabern getan hat.

Leute wie Peter Scholl-Latour haben immer wieder darauf hingewiesen, daß atheistisch-rationalistische Intellektuelle, insbesondere sogenannte „Islam-Experten“, den Nahost-Konflikt strukturell, d.h. von ihrer Charakterstruktur her, niemals werden verstehen können. Ihre „Expertise“ etwa über die „Road Map“ ist von vornherein nichtig. Ob wir es akzeptieren können oder nicht: es geht um den Kampf zwischen Göttern und die einzige Hoffnung auf Frieden ist der Untergang des einen Gottes. Schließlich sind auch die germanischen und die hellenistischen Götter sang- und klanglos verschwunden, nachdem sie sich als impotent erwiesen hatten.

Die Atheisten glauben, daß im Lichtglanze der Aufklärung sich schließlich auch der christliche Gott in nichts aufgelöst hat, wie zuvor Wotan, als die christlichen Priester die heiligen Eichen fällten, ohne vom Blitz erschlagen zu werden. „Der Himmel ist leer!“ Das ist jedoch eine grausame Illusion: es kann kein Vakuum geben. Ihr habt Gott getötet – und dadurch zwangsläufig seinem Widersacher den Weg geebnet.

Das Böse wird zunehmend zu einem Faszinosum, mit dem man sich identifizieren und dem man nacheifern kann. Es ist cool, böse und ohne Gefühl zu sein. Je sinnloser und nihilistischer die Tat ist, um so besser. Der Aufbau, der Erhalt und die Verteidigung des Lebens ist langwierig, mühsam und mit einem langen Spannungsbogen verbunden. Die Zerstörung des Lebens ist leicht, schnell und mit einem lustigen Knalleffekt verbunden. Das Böse ist marktgängiger als das Gute. Und da man gelernt hat, daß diese Gesellschaft im Kern böse ist („strukturelle Gewalt“), ist es gewissermaßen sogar gut und progressiv das Böse zu propagieren.

Ihr lacht über die Unvernunft der Moslems, Juden und Christen und glaubt doch tatsächlich allen ernstes ihr wäret „Atheisten“ und „aufgeklärt“ und ihr bringet das Licht, wenn ihr euch von Gott abwendet. In Wirklichkeit seid ihr verflucht, seid Sklaven Satans.

Aber zurück zum Nahen Osten: auch in Syrien geht es nicht wirklich um Geostrategie, nicht um Öl, nicht mal um Israel. Es geht um Gott. Genauer gesagt geht es spätestens seit 1979 nur um eins: den Endkampf zwischen den Sunniten und den Schiiten. Die ersteren unter dem Banner des Hauses Saud, die letzteren unter dem Banner Khomeinis.

Es ist so wie einst im Bolschewismus: mit allen anderen Gruppen, ob bürgerlich oder sozialdemokratisch, konnte man gegebenenfalls zusammenarbeiten, aber unter keinen wie auch immer gearteten Umständen mit den Trotzkisten bzw. umgekehrt mit den Stalinisten! Man war sich zu nahe (der Stalinismus ist kaum mehr als plagiierter Trotzkismus!), um koexistieren zu können. Ganz ähnlich sieht es bei Sunniten und Schiiten aus. Es gibt keine substantiellen Unterschiede, aber trotzdem ist der Graben unüberbrückbar, denn es geht um die Frage, wer das Werkzeug des Weltgerichts ist.

Die Schiiten waren von Anfang an die Underdogs der islamischen Welt und vertraten entsprechend ein apokalyptisches Weltbild. Eine Befreiungstheologie, die den triumphalistischen Sunniten fremd ist. Die Schiiten sind die islamischen „Trotzkisten“. Über Jahrhunderte wurden sie von den diversen Kalifen unterdrückt und wie Ungläubige behandelt. Die Schiiten, die sich stets bedrängt sahen, wollen Rache und Legitimität durch Aktionismus.

Das Problem ist, daß, wenn die akute pestilente Gefahr (die Schiiten) erst einmal niedergerungen ist, und sie ist tatsächlich nicht tolerabel, der sunnitische Machtanspruch um so absoluter sein wird. Man kann aber auch nicht zynisch zuschauen, wie sich die beiden Parteien gegenseitig abschlachten. Das hat man während des ersten Golfkrieges getan, als der Irak und der Iran ausbluteten. Für so etwas ist die Welt mittlerweile zu klein, auch ohne Öl! Und wie im ersten Irakkrieg wird der Ausgang ohnehin nichts richten.

Was bleibt ist die Stillegung der energetischen Quelle des Gottesglaubens. Was wir erleben, ist Sexualpathologie und nichts sonst! Oder wie Reich schrieb:

Biologisch ist [der religiöse Mensch] den sexuellen Spannungszuständen genauso unterworfen wie alle anderen Menschen und Lebewesen. Doch er hat durch die Aufnahme der sexualverneinenden religiösen Vorstellungen und im besonderen durch die Strafangst, die er erwarb, jede Fähigkeit natürlicher sexueller Spannung und Befriedigung verloren. Er leidet daher an einem chronisch überspannten körperlichen Erregungszustand, den er unausgesetzt zu meistern gezwungen ist. Das Glück auf Erden ist ihm nicht nur unerreichbar sondern erscheint ihm vielmehr gar nicht als wünschenswert. Da er die Begnadung im Jenseits erwartet, unterliegt er einem Gefühl der Glücksunfähigkeit in weltlichen Dingen. (…)

Der religiöse Mensch ist in Wirklichkeit völlig hilflos geworden, da ihm die Glücksfähigkeit und die Aggressivität Schwierigkeiten des Lebens gegenüber durch Unterdrückung seiner Sexualenergie verlorengingen. In Wirklichkeit hilflos, muß er um so mehr an übernatürliche Kräfte glauben, die ihn stützen und beschirmen. Wir verstehen daher, daß er in manchen Situationen auch eine unglaubliche Kraft der Überzeugung, ja des passiven Todesmuts entwickeln kann. Er schöpft diese Kraft aus der Liebe zu der eigenen religiösen Überzeugung, die ja von sehr lustbetonten Körpererregungen getragen ist. Er glaubt freilich, die Kraft stamme von „Gott“. Seine Sehnsucht nach Gott und zu Gott ist also in Wirklichkeit die Sehnsucht, die seiner sexuellen Vorlusterregung entstammt und nach Auslösung ruft. Die Erlösung ist und kann nicht anderes sein als die Erlösung von den untragbaren körperlichen Spannungen, die nur so lange lustvoll sein können, als sie sich mit einer phantasierten Vereinigung mit Gott, d.h. mit der Befriedigung und Entspannung vermengen können. Die Neigung fanatisch religiöser Menschen zu Selbstbeschädigungen, zu masochistischen Handlungen usw. bestätigt das Gesagte. (…) (Die Massenpsychologie des Faschismus, Fischer TB. S. 142f)

Es kann nur eine sexualökonomische Lösung geben oder die Menschheit ist dem Untergang geweiht!