Orgasmusfunktion und Arbeitsdemokratie: 2. Die Funktion des Orgasmus, f. Der orgasmische Affe

Peter Nasselstein: Orgasmusfunktion und Arbeitsdemokratie: 2. Die Funktion des Orgasmus, f. Der orgasmische Affe

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19 Antworten to “Orgasmusfunktion und Arbeitsdemokratie: 2. Die Funktion des Orgasmus, f. Der orgasmische Affe”

  1. Avatar von Klaus Klaus Says:

    Diese Herausforderung Reichistisch-Rousseauistischer Verklärungen gefällt mir.

  2. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    Die Sexualität Saharasias: auf Politically Incorrect habe ich gerade das entdeckt:

    Ein Haufen S……….

    • Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

      Die verblödeten Weiber müssen erst ihre Lektion lernen, um zu begreifen, was ein Araber wirklich ist. Wieso hat es eine Millionärstochter nötig, so einen Schwachmaten kennenzulernen?
      Jedenfalls hat sie genau die Lehrstunde bekommen, die sie offenbar weder in Schule noch Elternhaus erfahren hat.

    • Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

      @Christian
      Wieso du soviel in mein Statement hineininterpretierst, verstehe ich nicht.
      Du kannst mir nicht weismachen, dass Österreicher soviel anders als Deutsche sind. Außerdem begreifst du nicht, wie politische Unterdrückung („Tätervolk“) impotent machen kann.
      Hier werden Moslems in allen Aspekten bevorzugt!
      Diese Millionärstochter hätte jedenfalls genügend andere Möglichkeiten, einen geeigneten Mann kennenzulernen, nicht solch einen Spinner. Sie hat mit Sicherheit eine kleine Mattscheibe, aber jetzt ist sie klüger.

      • Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

        „Doch.“

        Nein!
        Österreich wird immer als Opfer Deutschland dargestellt.
        Ihr habt wenigstens einen Strache, der zu seinem Volk steht.
        Bei uns in der BRD gibt es nur Volksverräter in der Regierung, die ihr eigenes Volk an die muselmanische Besatzungsmacht ausliefern und für über 300 Jahre Schulden aufgehäuft haben.
        Euch geht es wesentlich besser!

    • Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

      Muslim rape gangs in England: http://europenews.dk/en/node/49393

    • Avatar von O. O. Says:

      was willste von einem drogensüchtgien berliner ghetto kind NDH anderes erwarten? herz, das kennt er nur als wort oder lebkuchen. der typ iss en weichei, kann nur kleinere verkloppen. der acht eine auf hart und seine homis (nicht homos!) lachen über ihn. seine musik ist langweilig, kein text kein beat – eben „affenorgastisch“ – so jetzt haman gedisst.

  3. Avatar von O. O. Says:

    Nun was Heiraten mit Liebe zu tun hat, war mir immer ein Rätzel: Aber Barbie und Ken haben ja auch geheiratet, das haben wir ja in der Kindheit so gelernt und jedes Märchen endet glücklich mit einer Hochzeit …. im übrigen sind Barbie und Ken wohl mittlerweile wieder geschieden 🙂
    Vielleicht geht es ja mehr um den Besitzanspruch des einen über den anderen.Oder dass die Frau nicht mit anderen Männern fremd geht, was Männer so machen, braucht ja wohl kaum erörtert zu werden.
    Wäre hier eine Frau im Blog würde sie wohl aufklären, das Frauen eben auch ihre Liebschaften nebenher haben, nur eben geschickter im Verheimlichen sind. Hat noch jemand Lust zu heiraten? Ich kann es auch noch etwas genauer ausschmücken 😉

    Die Orgonomie kann hier bezogen auf die „Liebe“ und die wahre Ehe vor Staat und Kirche (Gott als Orgon lassen wir mal außen vor) nur eine neues Märchen schaffen. Die wahre Ehe mit zwei orgastisch potenten Partnern (ich nenne mal modern-liberal keine Geschlechter) führt zur Liebe und umgekehrt.

    • Avatar von O. O. Says:

      Das „Besitzdenken“ betrifft ja gerade auch die Frau, Männer würden vermurlich durchaus weniger heiraten, wenn sie nicht von der Frau „überzeugt“ würden. Selten heiratet Mann, weil er „blind“ vor Liebe ist … aus solchen „Wahnvorstellungen“ und psychischen Ausnahmezuständen entsehen natürlich auch kurz entschlossene Ehen. Außerdem wird die Familie fordern, dass Mann heiraten soll.
      Romantik ist doch ein schönes Kopfkino, das gebe ich zu, so oft könnt ich mich gar nicht scheiden lassen, wie ich dann verheiratet wäre. 🙂
      Ich empfehle mal die Sehnsuchtstexte von weiblichen Lovesongs zu hören, was da Frauen alles und für immer und mein Ein-und-Alles und du bist mein Einzigster usw. über die Lippen bringen, auch nach der fünften Ehe, die nicht die letzte gewesen sein wird.Oder jene dauerverheitateten Damen, die in jedem Lied einen anderen Mann anzusprechen scheinen, um mit ihm glücklich oder unglücklich oder gar emanzipiert rüberkommen wollen. Eine Frau ist meist eine Hysterikerin, ist sie es nicht, wird sich auch kaum ein Mann dafür interessieren. 😉 Think about it. Als Wiener dürfte dies zu verstehen sein.

      • Avatar von Sebastian Sebastian Says:

        Du hast doch nicht mehr alle Latten am Zaun.

      • Avatar von O. O. Says:

        ich nehme das gar nicht persönlich. Die Verallgemeinerungen über deutsche oder österreichische Männer sind ja nur „Mittelwerts“ Beschreibungen, die Variation vom Mittelwert weg können vielfältig sein, so dass jeder einzelne eine andere „Liebesfähigkeit“ mitbringt.
        Innerhalb von Deutschland gibt es auch regionale Unterschiede (im Mittelwert) und Östereich hat einfach mehr Sonne und da würde ich etwas mehr Temperament und Gelassenheit vermuten. Vermutlich bringen solche Vergleich im Einzelfall wenig oder gar nichts und jeder sucht sich ja einen passende/n Partner/in aus. Bei allen unterschieden, gefallen mir jedoch die Partnerinnen aus der eigenen Region, wo ich aufgewachsen bin am besten, vielleicht ist dies auch das Geheimnis, warum Sie Wiener Damen den Vorzug geben würden und die Wiener Herren als romantischer betrachten.

      • Avatar von O. O. Says:

        Wer verkehrt denn unter anderem auch im Wiener W.R.Institut? Da würde ich mir mal die Kongress-Vorträge genau ansehen, das ist kein nationales Problem.

        Für Kinder sollten die leiblichen Eltern auf jeden Fall gemeinsam sorgen, alles andere wäre nur zweite Wahl, wenn die Eltern nicht als sozialpädagogische Problemfälle auffallen.

      • Avatar von O. O. Says:

        „unser dt.“ Führer war ein Österreicher. Aber das ist nebensächlich. Und die ersten Forscher zur Hysterie waren Freud und Breuer aus Wien und Charcot in Frankreich. Und Reich kann man wohl eher zu Österreich-Ungarn zählen, obwohl er eigentlich kosmopolitisch eingestellt war, finde ich.

        Frauen, die heiraten, sind nicht alle „hysterisch“, das will ich nicht gesagt haben, sie sind für Männer trotz und wegen ihrer hysterischen Art (hysterischer Charakter, nicht hysterisches Verhalten!) attraktiv -(er). Die Hochzeit gilt wohl als romantische Vorstellung, die Ehe hingegen sollte doch ernüchternd sein, wenn man die seiner Eltern mal kritisch betrachtet. Sie ist zweifellos nützlich für die Gründung einer Familie und erspart dem Kinde Fragen in der Schule, warum die Eltern nicht verheiratet sind. Ein Ehevertrag ist aber nicht unbedingt notwendig und wird glücklicherweise auch nicht mehr überbewertet. Das Eheversprechen ist für mich der Beginn einer Lüge – das meine ich nicht von meiner Person aus betrachtet, sondern aus Sicht der Menschen, die einen Eheversprechen geben, dass aber allgemein nicht von großer Dauer ist. Wenn man es als temporär begrenzte Verbindung betrachtet, dann kommt mir das Ewigkeitsversprechen „bis dass der Tod euch scheide“ verlogen und weniger romantisch vor. Romantisch ist vielleicht der Moment der Vorstellung, aber dann würde der Bedeutungsgehalt nicht im Vordergrund stehen und dann ist es auch wenig romantisch. Aber die Interpretation des Ehevertrages bleibt ja jedem selbst überlassen und eine Scheidung ist ja auch gesetzlich möglich.
        Für mich gibt es nach dem ersten Eheversprechen kein zweites, das ist meine Romantik.

  4. Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

    Die „Morgengabe“ ist eine anthropologische Konstante, die exakt der „Proteingabe“ (von Männern erlegtes Wild) bei Schimpansen entspricht.

  5. Avatar von O. O. Says:

    Bei Wilhelm Reich kommt man schnell auf den Gedanken, dass es eine „richtige“ oder „normative“ orgastische Potenz geben würde. Ich halte das für zu eng betrachtet, es geht nicht um die Bildung einer neuen „potenten Rasse“, sondern um ein tendenzielles Richtungsziel lediglich zur Orientierung von Gesundheit. Quantitative Faktoren spielen hier keine Rolle. Es sollte demnach auch keine neue Norm für „Glückseligkeit“ aufgestellt werden, sondern ein Prozess in Gang gebracht werden.

  6. Avatar von O. O. Says:

    Ich fang mal wieder hier oben an, sonst kann man nichts mehr lesen.

    „Kongresse“ ist vielleicht übertrieben, Kaffeekränzchen passt da wohl eher. Die Berliner haben mit genausoviel „Charme“ angefangen und noch vor dem Bukumutula war Davis im Ströme-Rundbrief zu lesen. Die Geschehnisse in Wien werden genauso mit der WRG abgestimmt und beeinflusst wie anderswo. (siehe die damalige ORAC-Studie, supervidiert durch eine Berlinerin). Da würde ich mir keine falschen Hoffnungen machen, eben weil die Wiener „gastfreundlich“ sind, was man auch als gewisse Naivität (oder liberale Haltung) interpretieren kann, über die Sie schon lange hinaus sind. Aber man könnte ja in Wien auch etwas neues starten …

  7. Avatar von O. O. Says:

    Ich sehe es ähnlich, aber der „Ausrutscher“ wird generell von der WRG (und darüber hinaus) getragen und unterstützt, er war nur der Exponent der Szene. Mit denen wird man allgemein nicht glücklich werden, sondern es wird sich ewig wiederholen, wenn man sich nicht klar distanziert (oder distanzieren kann)

  8. Avatar von claus claus Says:

    Thema war hier schon mal irgendwo der Gedanke, dass beim Menschen ‚das Orgonom‘ mehr ausgeprägt ist als bei seinen phylogenetischen Verwandten. Das scheint sich z.B. in der merkwürdig belanglosen Bonobo-Sexualität zu zeigen, die offenbar kaum eine orgonotische Rolle spielt. Ist die Rolle von Augenkontakt ebenfalls ein Zeichen für die jeweilige Ausprägung des Orgonoms?
    “It is sometimes reported that while human children look often into the eyes of those with whom they interact, great apes engage in eye contact comparatively rarely. For example, in a comparative imitation task, Carpenter et al. (1995) found that chimpanzees looked less often to the face of a human experimenter, and for shorter periods of time, than did human children of 18 months.” (Richard Moore: “Meaning and ostension in great ape gestural communication“. Anim Cogn DOI 10.1007/s10071-015-0905-x).

  9. Wir SIND Affen – Celle – die freie Seite Says:

    […] https://nachrichtenbrief.com/2011/11/09/der-orgasmische-affe-teil-2/ https://nachrichtenbrief.com/2011/11/10/der-orgasmische-affe-teil-3/ […]

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