
Peter Nasselstein: Orgasmusfunktion und Arbeitsdemokratie: 4. Sexualökonomie, d. Der moderne Sexterror
Schlagwörter: AIDS, Bluthochdruck, Bushido, Charakteranalyse, Christopher Street Day, Cialis, Dekadenz, Depressionen, Diabetes, erektile Dysfunktion, Folsom Street Fair, Freier, Genitalverstümmelung, Gonokokken, Gonorrhöe, Hamburg, HIV-Infektion, Homosexuelle, Levitra, Nutten, Perversionen, Phallischer Narzißt, Pornographie, Potenzmittel, Prostituierte, Rap, San Francisco, Schwule, Sex, Sexarbeit, sexueller Mißbrauch, St. Georg, Steindamm, Sympathektomie, Sympathikotonie, Syphilis, Tripper, Viagra, Zivilisationskrankheiten, Zuhälter
10. Februar 2012 um 10:16 |
„Bei Schwulen wird es als „Folklore“ geduldet“
Entschuldigung, hast du nicht die Lesben vergessen?
Zum Thema. Diese Parade mit öffentkich geduldeten Kindesmissbrauch (wer weiß, welche Folgen das für die Psyche der Kinder hat?), zeigt nochmal gut die Ergebnisse der Sexualökonomie. Die gestaute Libido kann bei den Invertierten nicht im ungepanzerten Orgasmus entladen werden und regrediert in Prägenitalität, die sich u. a. in Hautspannung (der Wunsch zu platzen) zeigt, was dann in Schlägen zur Entspannung führen soll.
Wenn sexuell-perverse Lobbygruppen immer mehr Macht bekommen, gestalten sie die Gesellschaft für ihre Zwecke um. So ist es auch schon in Deutschland. Außerdem wird eine wirksame Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten aus „politischer Korrektheit“ verhindert.
10. Februar 2012 um 21:39 |
In den USA scheinen Krankheiten sich sowieso auszubreiten.
http://www.denverpost.com/breakingnews/ci_19929024
With 40% of tests positive for latent TB, all of Longmont High will be tested
11. Februar 2012 um 00:06 |
Wie ist es mit Aids in Afrika?
Die Einheimischen dort sind doch eher nicht schwul.
„Es ist für einen heterosexuellen Mann statistisch praktisch unmöglich, sich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr eine HIV-Infektion zuzuziehen. „
11. Februar 2012 um 00:24 |
http://obrl.blogspot.com/
11. Februar 2012 um 03:40 |
Ich habe vor langer Zeit raum&zeit gelesen und war von Duesberg, Lanka, etc. angetan.
Es scheint aber so zu sein, dass diese „Gegner“ ihr Handwerk leider (auch?) nicht recht beherrschen. Als Laie läßt man sich gerne beeindrucken. Letztlich müßte man sehr tief in die Materie eindringen, um den Sachverhalt wirklich beurteilen zu können.
Kürzlich laß ich einen Artikel über Lanka, der diesen ziemlich bloß stellte. Ich finde diesen Artikel leider nicht mehr.
Hier eine Stellungnahme zu dem zitierten Artikel im „major Italian medical journal“:
http://blog.esowatch.com/?tag=aids-leugner
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/impfgegner-und-aids-leugner-kreuzzug-gegen-die-schulmedizin-1952704.html
11. Februar 2012 um 03:56 |
Ich versuche es mal als Frage zu stellen. Es gibt HIV und auf der anderen Seite AIDS, beides hat nichts mit einander zu tun. Wenn jemand im Test HIV hat, braucht er sich keine Sorgen zu machen und sollte wohl nicht die angebotenen immunschwächenden Medikamente nehmen?
Wenn einer an AIDS erkrankt ist, ist er meist schwul (und nimmt einen Haufen Drogen, was die Immunschwäche provozierte)?
In Afrika gibt es viel HIV und schlechte Ernährung und Hygiene, dieses wird wohl auch hetero übertragen?
Ich kenne nur 2 Frauen, die mit dieser Erkrankung zu tun hatten.
1. eine Frau, die Alkoholikerin (mit ca. 1 gr. Kasten Bier am Tag) war und dann an AIDS ganz plötzlich erkrankte ohne dass HIV festgestellt war. (bereits Anfang der Achtizger)
2. eine ältere Frau (Rentnerin), die erst 2011 HIV haben soll, laut Test. Entweder ist dies eine Auswirkung von Japans Super-Gaus oder was unwahrscheinlicher ist, weil es dann schon viele Jahre (in den letzten 20 Jahren) vorher hätte entdeckt werden müssen und können, aufgrund des Sexualverkehrs mit einem Afrikaner. Krankheitssymptome gibt es derzeit keine.
Für die Hysterie, die seit 1986 um AIDS gemacht wurde, ist das eine magere bis unbedeutende Ausbeute. Nach Fr. Rita Süssmuths Prognosen (damalige Gesundheitsministerin, CDU) würde es ja wohl halb Deutschland mittlerweile entvölkert sein. Auch Rita wurde für ihre Märchenstunde nie gescholten …
11. Februar 2012 um 10:59 |
Selbstverständlich war AIDS etwas anderes. Das HI-Virus sprang erstmals Anfang 20.Jh. von Affen auf den Menschen über, und zwar in Afrika (Kamerun oder Gabun). Danach verbreitete es sich über große Teile Afrikas.
Wie oben gesagt, kann ein heterosexueller Mann nicht so leicht mit dem HI-Virus infiziert werden, sehr wohl aber eine heterosexuelle Frau, denn die kriegt bekanntermaßen beim Koitus zusammen mit den Samenzellen eine große Zahl von Viren eingespritzt.
Wie kam dann das Virus in die Sauna-Clubs San Franciscos? Ich weiß es nicht. „Verschwörungstheoretisch“ könnte man annehmen, dass die Militärs oder Geheimdienstler damit experimentierten und es unter die Leute brachten.
Näher liegend ist jedoch die Annahme, dass in den Achtzigerjahren – oder auch etwas früher – ein amerikanischer Schwuler als Sex-Tourist in einem leicht zugänglichen afrikanischen Land, etwa Kenia, zugange war und das Virus von dort nach San Francisco mitgebracht hat.
Ohnehin gibt es in der Orgonomie, z.B. bei DeMeo, aber auch hier im Blog, den Standpunkt dass die Hypothese „HIV ist Ursache von AIDS“ unwahr ist.
Z.B. hat O. hier gesagt:
Bekanntermaßen entwickeln auch einige Alkoholabhängige, ohne HIV-positiv zu sein, einen AIDS-ähnlichen Krankheitsverlauf. Daraus folgt, dass bei Drogen- und Alkoholabhängigen ihr bioenergetischer Zustand die Ursache der Krankheit ist.
Dieses könnte genau so auch auf die homosexuellen Männer zutreffen.
11. Februar 2012 um 12:04 |
Ich versuche das ganze unideologisch zu sehen. Vielleicht hat Duesberg recht, vielleicht seine Kritiker. Für Duesberg spricht, daß die Voraussagen der letzteren sich nie bewahrheitet haben. Gegen Duesberg sprechen detaillierte Artikel wie der folgende:
Was auf jedenfall für Amerika und Westeuropa bleibt: die Rolle der Homosexuellen und die praktische Nichtexistenz von heterosexuellem AIDS (soweit man AIDS als „Sexualkrankheit“ betrachtet).
Afrika müßte man nochmals gesondert betrachten, allein schon was die dortige Definition von „AIDS“ betrifft.
11. Februar 2012 um 12:11 |
Noch etwas: sowohl Duesberg als auch die offiziellen AIDS-Forscher gehen ganz mechanistisch davon aus, daß HIV ein festumrissener Virus ist, während „Extremkritiker“ schlichtweg dessen Existenz leugnen.
Ich frage mich, wie ein orgonomisch orientierter Virologe das ganze betrachten würde. Stichwort Pleomorphismus. Alan Cantwell kommt dem recht nahe. Er hat vor zwei Jahrzehnten sogar im JOURNAL OF ORGONOMY veröffentlicht.
26. Februar 2012 um 13:55 |
Von der Folsom Street gibt es noch besondere Querverbindungen zur berliner politischen Elite
http://www.bifff-berlin.de/aktuell70.html
26. Februar 2012 um 17:13 |
Wer es noch nicht gesehen hat: Männer, Helden, Schwule Nazis von Rosa v. Praunheim.
26. Februar 2012 um 18:01 |
Teil 2: ich bin 1977 der Kühnen-Truppe am Dammtor und später in der U-Bahn begegnet. Und war peinlich berührt, als einer in seiner „SS-Uniform“ tatsächlich mit dem typischen schwulen in die Augen starren mit mir geflirtet hat. Ich, damals mit sehr langen Haaren und linksalternativ bis zum Exzeß. Ein wirklich verstörendes Erlebnis. Man weiß eh nicht wie man reagieren soll, aber dann noch ein Nazi… Mmmpffffffffff.
—
Realsatire. Heute in der Bild Lady Bitch Ray ist jetzt Doktor „magna cum lauda“: „Die Bedeutung des muslimischen Kopftuchs – Eine kleidungssemiotische Untersuchung“. 460 Seiten! „Ich habe Muslimas befragt. Ergebnis: Kopftuchträgerinnen sind emanzipiert, stark!“ Wie geht’s weiter? „Ich plane eine TV-Show. Germany’s Next Top-Bitch.“
Alles hochwissenschaftlich!