Orgasmusfunktion und Arbeitsdemokratie: 4. Sexualökonomie, d. Der moderne Sexterror

Peter Nasselstein: Orgasmusfunktion und Arbeitsdemokratie: 4. Sexualökonomie, d. Der moderne Sexterror

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12 Antworten to “Orgasmusfunktion und Arbeitsdemokratie: 4. Sexualökonomie, d. Der moderne Sexterror”

  1. Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

    „Bei Schwulen wird es als „Folklore“ geduldet“
    Entschuldigung, hast du nicht die Lesben vergessen?

    Zum Thema. Diese Parade mit öffentkich geduldeten Kindesmissbrauch (wer weiß, welche Folgen das für die Psyche der Kinder hat?), zeigt nochmal gut die Ergebnisse der Sexualökonomie. Die gestaute Libido kann bei den Invertierten nicht im ungepanzerten Orgasmus entladen werden und regrediert in Prägenitalität, die sich u. a. in Hautspannung (der Wunsch zu platzen) zeigt, was dann in Schlägen zur Entspannung führen soll.

    Wenn sexuell-perverse Lobbygruppen immer mehr Macht bekommen, gestalten sie die Gesellschaft für ihre Zwecke um. So ist es auch schon in Deutschland. Außerdem wird eine wirksame Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten aus „politischer Korrektheit“ verhindert.

  2. Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

    In den USA scheinen Krankheiten sich sowieso auszubreiten.

    http://www.denverpost.com/breakingnews/ci_19929024
    With 40% of tests positive for latent TB, all of Longmont High will be tested

  3. Avatar von Dolphin Dolphin Says:

    Wie ist es mit Aids in Afrika?
    Die Einheimischen dort sind doch eher nicht schwul.
    „Es ist für einen heterosexuellen Mann statistisch praktisch unmöglich, sich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr eine HIV-Infektion zuzuziehen. „

    • Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

      http://obrl.blogspot.com/

      Tuesday, January 31, 2012
      New Medical Journal Article Debunking „Infectious HIV“
      A new article was published in a major Italian medical journal critical of the „infectious HIV“ theory of AIDS (yes, it is only a theory, and not a very good or accurate one), with the lead author being Dr. Peter Duesberg, of the Department of Cell Biology at UC Berkeley.

      The paper carries the provocative and fully accurate title:

      AIDS since 1984: No evidence for a new, viral epidemic – not even in Africa
      Peter H. Duesberg, et al.
      Italian Journal of Anatomy and Embryology, Vol.116, n.2: 73-92, 2011

      Available for free downloading as a PDF from here:
      http://fupress.net/index.php/ijae/article/view/10336/9525
      or here:
      http://fupress.net/index.php/ijae/article/download/10336/952

      There also is a new paper reviewing the controversy on the Nature website. Here:
      http://www.nature.com/news/paper-denying-hiv-aids-link-sparks-resignation-1.9926

      The Nature item carries references to a few additional papers published by the AIDS Critics.

    • Avatar von O. O. Says:

      Ich versuche es mal als Frage zu stellen. Es gibt HIV und auf der anderen Seite AIDS, beides hat nichts mit einander zu tun. Wenn jemand im Test HIV hat, braucht er sich keine Sorgen zu machen und sollte wohl nicht die angebotenen immunschwächenden Medikamente nehmen?
      Wenn einer an AIDS erkrankt ist, ist er meist schwul (und nimmt einen Haufen Drogen, was die Immunschwäche provozierte)?

      In Afrika gibt es viel HIV und schlechte Ernährung und Hygiene, dieses wird wohl auch hetero übertragen?

      Ich kenne nur 2 Frauen, die mit dieser Erkrankung zu tun hatten.
      1. eine Frau, die Alkoholikerin (mit ca. 1 gr. Kasten Bier am Tag) war und dann an AIDS ganz plötzlich erkrankte ohne dass HIV festgestellt war. (bereits Anfang der Achtizger)
      2. eine ältere Frau (Rentnerin), die erst 2011 HIV haben soll, laut Test. Entweder ist dies eine Auswirkung von Japans Super-Gaus oder was unwahrscheinlicher ist, weil es dann schon viele Jahre (in den letzten 20 Jahren) vorher hätte entdeckt werden müssen und können, aufgrund des Sexualverkehrs mit einem Afrikaner. Krankheitssymptome gibt es derzeit keine.

      Für die Hysterie, die seit 1986 um AIDS gemacht wurde, ist das eine magere bis unbedeutende Ausbeute. Nach Fr. Rita Süssmuths Prognosen (damalige Gesundheitsministerin, CDU) würde es ja wohl halb Deutschland mittlerweile entvölkert sein. Auch Rita wurde für ihre Märchenstunde nie gescholten …

  4. Avatar von David David Says:

    Der schlimmste Terror, dem die Mehrheit ausgesetzt ist, ist jedoch der, der von Schwulen ausgeht. Da wäre zunächst einmal die Schwulenseuche AIDS, die wirklich nie etwas anderes war. Es ist für einen heterosexuellen Mann statistisch praktisch unmöglich, sich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr eine HIV-Infektion zuzuziehen.

    Selbstverständlich war AIDS etwas anderes. Das HI-Virus sprang erstmals Anfang 20.Jh. von Affen auf den Menschen über, und zwar in Afrika (Kamerun oder Gabun). Danach verbreitete es sich über große Teile Afrikas.

    Wie oben gesagt, kann ein heterosexueller Mann nicht so leicht mit dem HI-Virus infiziert werden, sehr wohl aber eine heterosexuelle Frau, denn die kriegt bekanntermaßen beim Koitus zusammen mit den Samenzellen eine große Zahl von Viren eingespritzt.

    Wie kam dann das Virus in die Sauna-Clubs San Franciscos? Ich weiß es nicht. „Verschwörungstheoretisch“ könnte man annehmen, dass die Militärs oder Geheimdienstler damit experimentierten und es unter die Leute brachten.

    Näher liegend ist jedoch die Annahme, dass in den Achtzigerjahren – oder auch etwas früher – ein amerikanischer Schwuler als Sex-Tourist in einem leicht zugänglichen afrikanischen Land, etwa Kenia, zugange war und das Virus von dort nach San Francisco mitgebracht hat.

    Ohnehin gibt es in der Orgonomie, z.B. bei DeMeo, aber auch hier im Blog, den Standpunkt dass die Hypothese „HIV ist Ursache von AIDS“ unwahr ist.

    Z.B. hat O. hier gesagt:

    Ich versuche es mal als Frage zu stellen. Es gibt HIV und auf der anderen Seite AIDS, beides hat nichts mit einander zu tun. Wenn jemand im Test HIV hat, braucht er sich keine Sorgen zu machen und sollte wohl nicht die angebotenen immunschwächenden Medikamente nehmen?
    Wenn einer an AIDS erkrankt ist, ist er meist schwul (und nimmt einen Haufen Drogen, was die Immunschwäche provozierte)?

    Bekanntermaßen entwickeln auch einige Alkoholabhängige, ohne HIV-positiv zu sein, einen AIDS-ähnlichen Krankheitsverlauf. Daraus folgt, dass bei Drogen- und Alkoholabhängigen ihr bioenergetischer Zustand die Ursache der Krankheit ist.

    Dieses könnte genau so auch auf die homosexuellen Männer zutreffen.

    • Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

      Ich versuche das ganze unideologisch zu sehen. Vielleicht hat Duesberg recht, vielleicht seine Kritiker. Für Duesberg spricht, daß die Voraussagen der letzteren sich nie bewahrheitet haben. Gegen Duesberg sprechen detaillierte Artikel wie der folgende:

      Was auf jedenfall für Amerika und Westeuropa bleibt: die Rolle der Homosexuellen und die praktische Nichtexistenz von heterosexuellem AIDS (soweit man AIDS als „Sexualkrankheit“ betrachtet).

      Afrika müßte man nochmals gesondert betrachten, allein schon was die dortige Definition von „AIDS“ betrifft.

      • Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

        Noch etwas: sowohl Duesberg als auch die offiziellen AIDS-Forscher gehen ganz mechanistisch davon aus, daß HIV ein festumrissener Virus ist, während „Extremkritiker“ schlichtweg dessen Existenz leugnen.

        Ich frage mich, wie ein orgonomisch orientierter Virologe das ganze betrachten würde. Stichwort Pleomorphismus. Alan Cantwell kommt dem recht nahe. Er hat vor zwei Jahrzehnten sogar im JOURNAL OF ORGONOMY veröffentlicht.

  5. Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

    Von der Folsom Street gibt es noch besondere Querverbindungen zur berliner politischen Elite

    http://www.bifff-berlin.de/aktuell70.html

    • Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

      Wer es noch nicht gesehen hat: Männer, Helden, Schwule Nazis von Rosa v. Praunheim.

      • Avatar von Peter Nasselstein Peter Nasselstein Says:

        Teil 2: ich bin 1977 der Kühnen-Truppe am Dammtor und später in der U-Bahn begegnet. Und war peinlich berührt, als einer in seiner „SS-Uniform“ tatsächlich mit dem typischen schwulen in die Augen starren mit mir geflirtet hat. Ich, damals mit sehr langen Haaren und linksalternativ bis zum Exzeß. Ein wirklich verstörendes Erlebnis. Man weiß eh nicht wie man reagieren soll, aber dann noch ein Nazi… Mmmpffffffffff.

        Realsatire. Heute in der Bild Lady Bitch Ray ist jetzt Doktor „magna cum lauda“: „Die Bedeutung des muslimischen Kopftuchs – Eine kleidungssemiotische Untersuchung“. 460 Seiten! „Ich habe Muslimas befragt. Ergebnis: Kopftuchträgerinnen sind emanzipiert, stark!“ Wie geht’s weiter? „Ich plane eine TV-Show. Germany’s Next Top-Bitch.“

        Alles hochwissenschaftlich!

        In Anlehnung an Foucault nennt sie ihre Methode genealogische Kritik. Damit ist gemeint, dass die Suche nach einem wie auch immer gearteten ontologischen Kern bzw. einer substantiellen Wahrheit eines Subjekts aufgegeben wird. Nicht was eine Frau im Innersten ausmachen könnte interessiert, sondern wie ein Individium diskursiv als Frau erschaffen wird. Dies geschieht durch die unentwegte Performation von Normen. Die performative Inszenierung des Geschlechts ist aber weder frei wählbar, noch komplett determinierend, weil eben diskursiv hervorgebracht. Diskurse sind die Orte an denen soziale Wirklichkeit konstruiert wird.

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