ZUKUNFTSKINDER: 5. Säuglingspflege und Kindererziehung, b. Die Sexualökonomie des Stillens

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ZUKUNFTSKINDER:

5. Säuglingspflege und Kindererziehung, b. Die Sexualökonomie des Stillens

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8 Antworten to “ZUKUNFTSKINDER: 5. Säuglingspflege und Kindererziehung, b. Die Sexualökonomie des Stillens”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Ein anderer Faktor ist das Fehlen des Vaters bei Alleinerziehenden, was auch zu erheblichen Defiziten führt. Statt Fortschritt immer mehr biologischer Rückschritt, die Bedürfnisse des Kindes werden immer weniger erfüllt.

    —–

    Der Vatikan hat zum Stillen in der Öffentlichkeit ermutigt. Doch dies ist auch hierzulande nicht nur selbstverständlich. Es stellt sich die Frage: Ist unsere Kultur ausgerechnet beim Stillen prüde? Ein Kommentar von Petra Lorleberg

    http://www.kath.net/news/46027

    —–

    Muttermilch-Studie: Gestillte Kinder haben später höheren IQ

    Mutter beim Stillen: Babys, die Muttermilch bekommen, haben statistisch gesehen später einen höheren IQ
    Sind gestillte Kinder später schlauer? In einer aktuellen Studie zeigen brasilianische Forscher, dass Muttermilch offenbar einen Einfluss auf den IQ der Babys hat – unabhängig vom sozialen Status der Eltern.

    http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/stillen-und-muttermilch-gestillte-kinder-haben-hoeheren-iq-a-1024066.html

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    Stillen: Was Muttermilch so besonders macht

    Muttermilch ist die erste Nahrung vieler Babys, dient aber nicht nur als Energielieferant. Nach und nach finden Forscher heraus, wie wertvoll sie wirklich ist.

    http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/superfood-muttermilch-was-sie-so-besonders-macht-a-1087989.html

    Kommentar: Der bioenergetische Faktor bleibt hier natürlich vollkommen ausgeblendet

  2. O. Says:

    Manche Frauen sind emotional nicht in der Lage zu stillen, da sie emotional eher blockiert sind und die Gefühle während dessen abwehren müssen. Ein „kaltes Stillen“ wäre ebenso schädlich einzuschätzen, denke ich, auch wenn es in der empirischen Erhebung nicht berücksichtigt wurde.
    Nachrangig ist auch das Tragen – liebevoller Kontakt – wesentlich. Hier kann sich der Vater auch beteiligen. Ein Tragetuch als Ergänzung zum Kinderwagen ist unterstützend.

  3. Klaus Says:

    Viele Franzosen haben ein distanziertes Verhältnis zum Stillen. Etliche Frauen finden es „animalisch“. Die meisten Mütter, die ihren Kindern die Brust geben und nach drei Monaten die Arbeit wieder aufnehmen, stillen vorher ab. Europäischen Statistiken zufolge bekommen weniger als zehn Prozent der Kinder, die ein halbes Jahr alt sind, in Frankreich noch die Brust. In Deutschland sind es über 40 Prozent.

    http://www.zeit.de/2013/37/frankreich-kinder-staatliche-fruehfoerderung/komplettansicht

  4. Tzindaro Says:

    In Mexico and other Latin American countries, breastfeeding in public is normal and accepted. But it seems to have little effect on the character structure of adults, who usually act about the same as people do in the Northern countries. They go to Church, avidly read about lurid murders, play video games, show extreme interest in fascistic team sports, idealize the military, vote against their own best interests for right-wing leaders, etc., just the same as people who were bottle fed as infants.

    My conclusion is that how infants are treated makes little diference to their adult lives. Contrary to popular neo-Freudian mythology, most important character traits are more or less inate and do not depend much on infant experiences.

  5. JanDavid Says:

    Meines Erachtens ist ohnehin die weibliche Brust nicht ein Sex-Spielzeug für den Mann. Und wenn doch, dann nur in zweiter Linie. In erster Linie ist sie für das Baby.

    Von Westafrika hat vor knapp tausend Jahren Ibn Battuta berichtet, dass die Leute dort nackt gehen würden. Zur Zeit der Kolonialherrschaft der Europäer – und teils bis heute – gehen die Frauen mit unten herum etwas an und oben ohne. Damit das Baby da immer hin kann. Und das zum Teil auch in Landstrichen, die schon vor mehr als hundert Jahren – oberflächlich – islamisch wurden.

    Die derzeitige Veränderung hin zu einem fundamentalistischen, radikalen Islam, die wir zurzeit in Europa zu spüren bekommen, ist vermutlich in Westafrika – etwa in Nigeria – auch. So gesehen stehen in diesem Punkt – wie ich glaube – negative Veränderungen unmittelbar bevor.

  6. Robert (Berlin) Says:

    Auch etwas zum Thema Stillen

    Gültige Stimme – Eva Herman im Verhör bei Roland Düringer

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