Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:
ZUKUNFTSKINDER:
5. Säuglingspflege und Kindererziehung, b. Die Sexualökonomie des Stillens
Schlagwörter: Babys, Brüste, Brust, Brustwarzen, Busen, Embryo, Erektion, Ernährung, Evolutionsbiologie, Flaschenkinder, Gender, Geschlechtsunterschiede, Hängebusen, Hirnwachstum, Immunsystem, Intelligenz, Klitoris, Milchersatz, Mutter-Kund-Bindung, Mutterbrust, Muttermilch, Nährstoffe, Orgasmus, Oxytocin, Persönlichkeit, Säuglinge, Selbstkontrolle, sexuelle Erregung, soziale Mobilität, Stillen, Streßanfälligkeit, Streßresistenz, Titten, Vagina, weiße Substanz

27. Juni 2013 um 08:15 |
Ein anderer Faktor ist das Fehlen des Vaters bei Alleinerziehenden, was auch zu erheblichen Defiziten führt. Statt Fortschritt immer mehr biologischer Rückschritt, die Bedürfnisse des Kindes werden immer weniger erfüllt.
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Der Vatikan hat zum Stillen in der Öffentlichkeit ermutigt. Doch dies ist auch hierzulande nicht nur selbstverständlich. Es stellt sich die Frage: Ist unsere Kultur ausgerechnet beim Stillen prüde? Ein Kommentar von Petra Lorleberg
http://www.kath.net/news/46027
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Muttermilch-Studie: Gestillte Kinder haben später höheren IQ
Mutter beim Stillen: Babys, die Muttermilch bekommen, haben statistisch gesehen später einen höheren IQ
Sind gestillte Kinder später schlauer? In einer aktuellen Studie zeigen brasilianische Forscher, dass Muttermilch offenbar einen Einfluss auf den IQ der Babys hat – unabhängig vom sozialen Status der Eltern.
http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/stillen-und-muttermilch-gestillte-kinder-haben-hoeheren-iq-a-1024066.html
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Stillen: Was Muttermilch so besonders macht
Muttermilch ist die erste Nahrung vieler Babys, dient aber nicht nur als Energielieferant. Nach und nach finden Forscher heraus, wie wertvoll sie wirklich ist.
http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/superfood-muttermilch-was-sie-so-besonders-macht-a-1087989.html
Kommentar: Der bioenergetische Faktor bleibt hier natürlich vollkommen ausgeblendet
29. Juni 2013 um 01:05 |
Manche Frauen sind emotional nicht in der Lage zu stillen, da sie emotional eher blockiert sind und die Gefühle während dessen abwehren müssen. Ein „kaltes Stillen“ wäre ebenso schädlich einzuschätzen, denke ich, auch wenn es in der empirischen Erhebung nicht berücksichtigt wurde.
Nachrangig ist auch das Tragen – liebevoller Kontakt – wesentlich. Hier kann sich der Vater auch beteiligen. Ein Tragetuch als Ergänzung zum Kinderwagen ist unterstützend.
14. September 2013 um 17:54 |
Viele Franzosen haben ein distanziertes Verhältnis zum Stillen. Etliche Frauen finden es „animalisch“. Die meisten Mütter, die ihren Kindern die Brust geben und nach drei Monaten die Arbeit wieder aufnehmen, stillen vorher ab. Europäischen Statistiken zufolge bekommen weniger als zehn Prozent der Kinder, die ein halbes Jahr alt sind, in Frankreich noch die Brust. In Deutschland sind es über 40 Prozent.
http://www.zeit.de/2013/37/frankreich-kinder-staatliche-fruehfoerderung/komplettansicht
14. September 2013 um 18:35 |
Französische Frauen sind das Letzte. Es geht nur um das Äußere, das Herz ist abgestorben.
4. März 2018 um 21:38 |
Meines Erachtens ist ohnehin die weibliche Brust nicht ein Sex-Spielzeug für den Mann. Und wenn doch, dann nur in zweiter Linie. In erster Linie ist sie für das Baby.
Von Westafrika hat vor knapp tausend Jahren Ibn Battuta berichtet, dass die Leute dort nackt gehen würden. Zur Zeit der Kolonialherrschaft der Europäer – und teils bis heute – gehen die Frauen mit unten herum etwas an und oben ohne. Damit das Baby da immer hin kann. Und das zum Teil auch in Landstrichen, die schon vor mehr als hundert Jahren – oberflächlich – islamisch wurden.
Die derzeitige Veränderung hin zu einem fundamentalistischen, radikalen Islam, die wir zurzeit in Europa zu spüren bekommen, ist vermutlich in Westafrika – etwa in Nigeria – auch. So gesehen stehen in diesem Punkt – wie ich glaube – negative Veränderungen unmittelbar bevor.
4. März 2018 um 21:39 |
27. Januar 2019 um 09:41 |
Auch etwas zum Thema Stillen
Gültige Stimme – Eva Herman im Verhör bei Roland Düringer
19. Juli 2021 um 08:16 |
Warum es wichtig ist, mehr fürs Stillen zu werben
„In einer Erhebung der »World Breastfeeding Trends Initiative« rangierte Deutschland 2018 in Sachen Stillfreundlichkeit nur auf Platz 17 von 18 europäischen Ländern.
Gleich drei Bundesministerien – die für Ernährung, Gesundheit und Familie – haben nun eine »Nationale Stillstrategie« erarbeitet.“
https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/deutschland-hat-nachholbedarf-in-sachen-stillfreundlichkeit-a-b24757b8-2f17-4b86-a66b-ccb058cf180b