Posts Tagged ‘Immunsystem’

Emotionen sprechen lauter als Worte (Teil 2)

30. Januar 2019

Eine Einführung in die klinische Theorie der Orgonomie mit einer Diskussion einiger paralleler Funde in der modernen Neurowissenschaft und Psychotherapie von David Holbrook, M.D.

 

Als Reich Patienten verfolgte, die genesen sind und ihre Gesundheit aufrecht erhalten konnten, wurde sein Interesse für die Sexualität und deren Rolle in der emotionalen, psychischen und körperlichen Gesundheit wach. Er stellte fest, daß Menschen, die ihre Gesundheit aufrechterhalten, zur sexuellen Befriedigung fähig sind, während Menschen, die keine Gesundheit erlangen oder aufrechterhalten, chronische psychische und körperliche Rigiditäten aufwiesen, die ihre Fähigkeit beeinträchtigten, volle Befriedigung zu erlangen, was sowohl die emotionalen als auch die sexuellen Aspekte der Liebesbeziehungen betrifft. So wie die Fähigkeit, volle emotionale Beteiligung in der Liebe zu tolerieren, durch den Charakterpanzer eingeschränkt wird, werden auch die Bewegungen des vollständigen sexuellen sich Gehenlassens durch den Muskelpanzer eingeschränkt.

Schließlich interessierte sich Reich dafür, Bewegung in allen Lebensformen zu studieren, um die Natur der nonverbalen Ausdrucksbewegung beim Menschen und den Zusammenhang dieser Bewegungen mit anderen Bewegungsarten in der Natur besser zu verstehen. Er stellte fest, daß zum Beispiel die Bewegungen des Orgasmus eine pulsierende Qualität aufweisen, und machte die Beobachtung, daß Pulsation eine Bewegungsform ist, die in der Natur unter einer großen Anzahl verschiedener Bedingungen beobachtet werden kann. Das Pulsieren hat zwei Komponenten: Expansion und Kontraktion, die sich abwechseln. Reich beschloß, primitive Lebensformen unter dem Mikroskop zu untersuchen, um ihre Bewegungen, insbesondere ihre pulsierenden Bewegungen, zu beobachten. Schließlich verwendete er höhere Vergrößerungen als alle Wissenschaftler zuvor. Während dieser mikroskopischen Experimente machte Reich unabsichtlich zunächst einige Beobachtungen zum Zerfall organischer und anorganischer Materie. Durch die Verwendung des Elektroskops und anderer wissenschaftlicher Instrumente entdeckte er, daß diese Präparate diverser Stoffe beim Zerfall eine Energieform ausstrahlen, die durch bestehende energetische Konzepte, wie die elektromagnetische Theorie oder die Kernphysik, nicht ausreichend beschrieben oder erklärt wurde. Reich ging daran, eine Reihe von Experimenten durchzuführen, in denen die Funktionsweise dieser Energie in der Natur untersucht wurde.

Die Natur bewegt sich. Emotion ist auch eng mit Bewegung verbunden. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Emotion ist, daß sie spontan entsteht. Reich definierte Emotion als: „eine Plasmabewegung“ [an expressive plasmatic motion, Übersetzung von Wolfe/Reich] (Reich 1949, S. 358). Reichs Definition zufolge besteht das plasmatische System aus dem autonomen Nervensystem, über das ich später sprechen werde, und dem Gefäßsystem. Ein anderer orgonomischer Wissenschaftler, Dr. Charles Konia, weist darauf hin, daß das vaskuläre System das endokrine, lymphatische und das Immunsystem umfaßt (1989, S. 224). Reich betrachtete die Plasmabewegung als Manifestation einer spontanen bioenergetischen Bewegung. Wie Reich sich ausdrückt:

Das Lebendige drückt sich in Bewegungen aus … Das deutsche Wort „Ausdruck“ … besagt wörtlich, daß sich im lebendigen System etwas „aus-“ oder „herausdrückt“ und sich folglich „bewegt“. Nichts anderes als das Vorquellen des Protoplasmas, also die Expansion und Kontraktion, kann gemeint sein. Die wörtliche Bedeutung von „Emotion“ ist „Herausbewegung“. Sie ist gleichzeitig „Ausdrucksbewegung“. Der physikalische Vorgang der plasmatischen Emotion oder Ausdrucksbewegung ist unabtrennbar verknüpft mit einer unmittelbar verständlichen Bedeutung, die wir den „Bewegungsausdruck“ [emotional expression] zu nennen pflegen. (1949, S. 360, kursiv im Original).

Ein Teil des Nervensystems, für den sich Reich sehr interessierte, war das autonome Nervensystem (ANS). Das ANS reguliert Funktionen, die meist unwillkürlich sind und sich normalerweise außerhalb des Wahrnehmung bzw. der bewußten Kontrolle befinden, wie Atemfrequenz, Herzfrequenz, Blutdruck, Verdauung, Wärmeregulierung, Blutfluß und Orgasmus. Reichs Interesse für die ANS wurde geweckt, als er bemerkte, daß der Patient manchmal eine starke emotionale Reaktion zeigte, begleitet von Veränderungen im Hauttonus, der Atemfrequenz und anderen Manifestationen von Änderungen in der ANS-Aktivität, wenn er den Patienten besonders effektiv auf eine charakterliche Haltung hinwies.

Die ANS hat zwei Zweige, das sympathische Nervensystem (SNS) und das parasympathische Nervensystem (PNS). Das SNS ist mit der sogenannten „Kampf oder Flucht“ -Reaktion verbunden, die körperliche Zustände von Angst und Wut vermittelt. Im Gegensatz dazu ist das PNS im allgemeinen mit Zuständen von Entspannung und Lust verbunden. Reich machte die Beobachtung, daß das PNS sowohl auf physiologischer als auch auf psychologischer Ebene mit einer lustvollen, expansiven Bewegung auf die Welt zu und mit entspannten, ungepanzerten Zuständen verbunden ist. Im Gegensatz dazu ist das SNS gemeinhin mit einer Kontraktion verbunden, mit anderen Worten, einer ängstlichen oder wütenden abwehrenden Bewegung weg von der Welt weg. Es ist in gepanzerten Zuständen chronisch aktiviert. Wir sehen also wieder die Pulsation, ein grundlegendes Merkmal der Natur, in diesem Fall evident werdend durch die alternierenden Zweige der ANS.

Das Interessante an der ANS ist u.a., daß sie das physiologische Substratum für bestimmte Aspekte der Geist-Körper-Beziehung darstellt. Wir wissen, daß wir eine Emotion erleben, u.a. weil ANS-vermittelte Änderungen in körperphysiologischen Funktionen wie der Herzfrequenz auftreten. Der ANS ist besonders stark mit Teilen des Gehirns verbunden, die emotionale, nonverbale Phänomene koordinieren, beispielsweise die rechte Seite des Gehirns im allgemeinen. Die rechte Gehirnhälfte kommuniziert dann mit der eher verbalen linken Gehirnhälfte. Durch Verbindungen zwischen dem ANS und dem zentralen Nervensystem (ZNS) „weiß“ das Gehirn also, was es „fühlt“. Das Erleben von Emotionen ist also eine Ganzkörpererfahrung, nicht nur etwas, das sich in bestimmten Strukturen des Gehirns zuträgt. Man könnte von einem „autonomen Selbst“ sprechen, mit dem man in Kontakt bleiben muß, um die eigenen Emotionen und den eigenen Körper vollständig wahrnehmen und erleben zu können.

 

Literatur

  • Konia C. 1989: Somatic Biopathies, Part I. Journal of Orgonomy 23(2):224-236
  • Reich W 1949: Charakteranalyse, Köln: KiWi, 1989

 

Dieser Text aus dem Jahre 2013 wurde mit Genehmigung von Dr. Holbrook seiner Facebook-Seite entnommen und übersetzt.

Blogeinträge Februar 2013

30. August 2018

Charles Konia über die Pest „Gesellschatfspolitik“:

Blogeinträge Februar 2013

  • Der Mythos des 21. Jahrhunderts
  • Ein Musterbeispiel für die Emotionelle Pest: Der Krieg gegen die Drogen
  • Die Stoßrichtung der politischen Agenda von Obamas zweiter Amtszeit
  • Willkommen in der Demokratie im Nahen Osten
  • Die Exposition des amerikanischen Volks gegenüber der kommunistischen Pest
  • Die Anziehung der Pest auf die Linke und die Rechte
  • Das Problem die Emotionelle Pest zu erkennen

ZUKUNFTSKINDER: 8. Utopia, a. Der Kult der Expansion

3. Mai 2018

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ZUKUNFTSKINDER:

8. Utopia, a. Der Kult der Expansion

ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, b. Die vegetative Strömung und ihre Drosselung

18. April 2018

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7. Das Drogenproblem, b. Die vegetative Strömung und ihre Drosselung

ZUKUNFTSKINDER: 5. Säuglingspflege und Kindererziehung, b. Die Sexualökonomie des Stillens

3. März 2018

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5. Säuglingspflege und Kindererziehung, b. Die Sexualökonomie des Stillens

ZUKUNFTSKINDER: 4. Geburtshilfe, d. Das blutige Grauen der Geburt

20. Februar 2018

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4. Geburtshilfe, d. Das blutige Grauen der Geburt

ZUKUNFTSKINDER: 4. Geburtshilfe, c. Die Vaginalflora

18. Februar 2018

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4. Geburtshilfe, c. Die Vaginalflora

ZUKUNFTSKINDER: 3. Die Entstehung des „Nein“, c. Biopathien

10. Februar 2018

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3. Die Entstehung des „Nein“, c. Biopathien

ZUKUNFTSKINDER: 2. Die Vererbungsfrage, a. Genetik und Epigenetik

31. Januar 2018

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2. Die Vererbungsfrage, a. Genetik und Epigenetik

Blogeinträge April 2012

26. Oktober 2017

Zur Ergänzung des gestrigen Blogeintrags: Charles Konia verkörpert den orgonomischen Funktionalismus. Es sei insbesondere auf den letzten Beitrag in folgender Reihe verwiesen:

Blogeinträge April 2012

  • Es sind die Menschen
  • Wie die politische Rechte das Unmögliche verspricht
  • Hat der Mensch, insbesondere der Mann, ein tiefverwurzeltes Bedürfnis gewalttätig zu sein?
  • Die politische Rechte ist für die Linke kein ernstzunehmender Gegner
  • Teile und herrsche: Die Emotionelle Pest am Werk
  • Die Probleme, die Menschen beim Erkennen der Emotionellen Pest haben
  • Die Quelle der Popularität von Barack Obama
  • Das übliche Verständnis von „Charakter“ reicht nicht aus
  • Die Rolle des Panzers bei Sprechstörungen
  • Um die Biologie zu verstehen, ist funktionelles Denken notwendig

 

Kommentar zu „Es sind die Menschen“:

Robert (Berlin) 2013: Paul Craig Roberts: Obama könnte die Schuldenkrise zur völligen Machtergreifung nutzen

Paul Craig Roberts, der frühere Staatssekretär im Finanzministerium unter Präsident Ronald Reagan, warnte, Präsident Barack Obama könnte die Krise im Zusammenhang mit der Schuldenobergrenze dazu benutzen, sich durch die Ausrufung des Staatsnotstandes und über Präsidialdirektiven, die angeblich einen Wirtschaftszusammenbruch verhindern sollen, praktisch eine absolute Machtposition zu verschaffen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/paul-joseph-watson/paul-craig-roberts-obama-koennte-die-schuldenkrise-zur-voelligen-machtergreifung-nutzen.html

Kommentar zu „Wie die politische Rechte das Unmögliche verspricht“:

Peter: An der Diskussion um die Kinderkrippen läßt sich ablesen, daß in Europa das soziopolitische Spektrum weit nach links verschoben ist und die politische Kultur flächendeckend von Roten Faschisten dominiert wird. Bei den „Grünen“ wirken Ansichten, die auf einen Kontakt mit dem bioenergetischen Kern hinweisen, als kämen sie von Marsmännchen: fremd und exostisch bizarr.

http://www.pi-news.net/2013/10/grune-kritisiert-familienpolitik-der-eigenen-partei/

Hier mehr über die rote Entartung und die rote Zersetzungsarbeit in unserer Gesellschaft:

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-der-gesellschaftszerstoerungsmodus-ist-im-vollen-gange/8966354.html

Kommentare zu „Die politische Rechte ist für die Linke kein ernstzunehmender Gegner“:

Robert (Berlin): Das passt sehr gut auf die heutigen Pseudo-Liberalen, die Grünen und ihnen nahestehende.

O.: Ich frage mich, wo Konia in seinem Land die Linken hernehmen möchte? Das Amerika von jeher von der emotionellen Pest regiert wird, ist banal, aber woher kommen die Linken? Oder anders gefragt, seine edlen Rechten, woher kommen die? Ganz viele Ufos müssen in den USA gelandet sein und solche Kreaturen mitgebracht haben.
Mir scheint als würde Konia rechte emotionell Pestige zu Linken machen wollen und seine edlen Rechten kommen aus einem Klonlabor. Mag ja sein, dass Obama im linken Gewand herkommt, doch sein Vater war in der rechten CIA, die die „guten“ Nazis aus dem 3. Reich aufnahm, weil sie ihre Technik und ihr Spionagewissen wollten. Grüne sind in den USA ein europäisches Kuriosum gewesen, um dass uns einige beneidet hatten, die KP war eine Randerscheinung. Eine Großdemo bestand in den Achtzigern aus 10 Leuten, die im Kreis mit einem Plakat in der Hand liefen, in Deutschland hätte man sie für eine kleine religiöse Sekte gehalten.

Kommentare zu: „Teile und herrsche: Die Emotionelle Pest am Werk“:

Peter: Gerade in der heutigen BILD-Zeitung gelesen: „Hamburg kämpft gegen Rechts!“ Also gegen die Hälfte der Bevölkerung und den Großteil der Steuerzahler?! Und dieses Drecksloch soll eine „Demokratie“ sein?! Nein, mit einem neuen Programm, das mal so eben 500 000 Euro kostet (ein Klacks für die restlos überschuldete Hansestadt, die für die existentiellen Bedürfnisse ihrer steuerzahlenden Bürger kaum einen Cent übrighat!), will Sozialsenator Detlef Scheele (57, SPD) unsere Stadt vor dem „Rechtsextremismus“ schützen. Die Zahl der Hamburger, die rechtsextremen Organisationen angehörten, ist 2012 im Vergleich zum Vorjahr von 440 auf 330 gesunken. Ähh, das macht mehr als 1500 Euro pro Kopf! Ich kommentiere das mal lieber nicht…
Wer schützt uns vor…

O.: Endlich wurde der Hamburger Verfassungsschutz personell verkleinert, finde ich gut!

O.: Divide et impera (lat. teile und herrsche):
Konia nimmt hier (kaum unbewußt) auf Machiavelli Bezug und verfolgt selbst unverkennbar dieses Prinzip, in dem er in gut und böse aufspaltet bzw. Fronten stilisiert in der amerkanischen Parteilandschaft Selbiges Prinzip spielte sich im „Kalten Krieg“ ab und man kann nur eine dritte (verborgene und manipulierende) Kraft dahinter vermuten (und erkennen). Dies ist eine elegante Kriegstaktik, die ständig verwendet wird und kann nur mir dem „Werk der emotionellen Pest “ beschrieben werden. (Nur) im Titel ist Konia korrekt.
Auch Konias Buchtitel „Neither .. Nor …“ verspricht er dieses Teufelsprinzip aufzuheben, dem er aber inhaltlich nicht folgt. Von daher macht er sich unglaubwürdig für mich.
Würde ich politisch agieren wollen und in den Krieg ziehen (lassen), würde ich die von Machiavelli durchschaute Taktik anwenden wie die Charakteranalyse. Ebenso ist sie in Betrieben die „neue“ beliebte Methode, um die Globaliseriungsdoktrin gegen die gespaltenen Arbeitnehmer gnadenlos durchzusetzen. Auch hier kann sie nicht anders als emotionelle Pest genannt werden und verdient in der Bekämpfung keine Gnade, kennt man nicht ein besseres Gegenmittel.
siehe auch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Teile_und_Herrsche
und
https://de.wikipedia.org/wiki/Niccol%C3%B2_Machiavelli

Peter: Siehe den Abschnitt über Machiavelli S. 25 bis 27 in:

Peter: Konia hat 150%ig Recht: die USA werden von Roten Faschisten regiert, die ganz offen mit Terror drohen:

http://www.pi-news.net/2013/11/droht-us-ausenminister-kerry-israel-mit-terror/

Statt die Emotionelle Pest zu bekämpfen, kooperieren pestilente Charaktere (Kommunisten) wie Obama und Kerry mit ihr. Und das schlimme ist, daß Kerry mir so etwas durchkommt, ohne das er einen Proteststurm erntet.

Kommentar zu „Die Quelle der Popularität von Barack Obama“:

Robert (Berlin): „Obama und die meisten, wenn nicht alle seine Anhänger, haben daher Kontakt mit einander durch ihre oberflächlichen und mittleren Schichten.“

Also Wut, Sadismus und Perversionen der mittleren Schicht und die reaktive Rationalisierung der oberflächlichen Schicht mit ihrer Intellektualisierung („Gerechtigkeit“, „Gleichheit“).

Kommentar zu „Die Rolle des Panzers bei Sprechstörungen“:

Robert (Berlin) 2012: Die Rolle der Emotionen wird beim Stottern vollkommen übersehen oder sogar als Störfaktor gesehen. Rein mechanische Methoden mit Handübungen oder Tonübungen sollen Erfolg bringen. Es ist allen Stotterern bekannt, wenn sie sehr wütend sind und es dann nicht unterdrücken, stottern sie nicht. Ebenso wenn sie singen oder eine schauspielerische Rolle spielen.

Kommentar zu „Um die Biologie zu verstehen, ist funktionelles Denken notwendig“:

Robert (Berlin): Erinnert ein bißchen an „Schöne, neue Welt“ von Huxley, wo die Emotionen chemisch gesteuert wurden.