Posts Tagged ‘Persönlichkeit’

David Holbrook, M.D.: SEX, LIEBE, STRÖMUNGSANGST UND ALL IHRE ÄUßERUNGSFORMEN (Teil 2)

27. Februar 2021

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Sex, Liebe, Strömungsangst und all ihre Äußerungsformen (Teil 2)

 

Arbeitsdemokratie, Emotionelle Pest und Sozialismus (Teil 9)

30. Oktober 2020

Was die wirtschaftliche Seite der Arbeitsdemokratie betrifft, so ist der beste Ansatz jenseits der Wiedergabe bloßer pseudo-orgonomischer Platitüden das Problem des Geldes. Und auch hier gibt es drei Schichten. Nur diesmal ähnlich der drei Schichten der Charakterstruktur. (Die Namen in Klammern stehen für meine ökonomischen „Lehrer“.)

Die KERNfunktion ist „Geld = Gold“ (Murray Rothbard, Roland Baader). Gold einfach aus historischen Gründen: es war in den letzten 5000 Jahren das einzige, was weltweit allgemein als Geld akzeptiert wurde. Es ist selten, es korrodiert nicht, ist mit Hausmitteln unzerstörbar und kann in immer kleinere Einheiten aufgeteilt werden, ohne seiner strukturellen Integrität verlustig zu gehen. Was ist seine Funktion? Es „verflüssigt“ den Austausch. Der Mann am Meer hat Fisch, der Mann im Wald hat Wildbret, sodaß sie ihre Waren austauschen. Dies kann schließlich ziemlich unpraktisch werden und Gold wird als dritter Faktor zur Erleichterung des Austauschs eingesetzt. Aber es gibt zwei Probleme: 1. Das „Fließen“ von Waren und Dienstleistungen, das durch Gold erleichtert wird, ist keine wirkliche Wirtschaft. Es ist ein Gleichgewicht wie ein Teich, in den Wasser fließt und aus dem die gleiche Menge Wasser abgelassen wird: kein Gewinn, kein „Profit“, kein Wachstum, keine Zusammenarbeit, keine gegenseitigen Verpflichtungen, keine Dynamik, kein nichts. Aber dennoch stellt Gold die Kernfunktion jeder Wirtschaft dar. Es ist eine Art „orgonotisches Strömen“, ohne das nichts richtig funktionieren kann und die Wirtschaft stirbt. Nixon versetzte dem Westen den Todesstoß, als er den Goldstandard aufgab! 2. Im Gegensatz zu dem, was Murray Rothbard sagt, ist eine ausschließlich auf Gold basierende Wirtschaft unmöglich, weil „reines“ Gold Fiktion ist, bald Papier eingeführt wird, das von Gold angeblich „gedeckt“ ist, und Geld wird ohnehin ständig durch Kredite erzeugt, die völlig unabhängig von Gold sind, was uns zum nächsten Absatz führt. Aber nichtsdestotrotz ist Gold die Grundlage von allem: es ist die eigentliche Grundlage des wirtschaftlichen Pulsierens. Alles ist mit dem „Goldstandard“ wie mit flexiblen Gummibändern verbunden.

Die Funktion der MITTLEREN SCHICHT ist „Geld = Kredit“ (Johann Philipp von Bethmann, Robert Harman). „Charakter“ (die mittlere oder sekundäre Schicht) bedeutet konsistente Verhaltensmuster im Laufe der Zeit. In wirtschaftlicher Hinsicht bedeutet es Versprechen und Vertrauen: Ich vertraue darauf, daß du deine Verpflichtung irgendwann in der Zukunft erfüllen wirst – oder irgendjemand an deiner Stelle. In diesem Sinne ist Geld nichts anderes als ein Schuldschein. Diesen Zustand der Wirtschaft finden wir bereits auf den Trobriand-Inseln und bei jedem primitiven Volk, wo die Gesellschaften durch Geschenke und Gegengeschenke (Verpflichtungen) im Raum, vor allem aber auf der Zeitachse zusammengehalten werden. Aber im Gegensatz zu dem, was Harman sagt, ist dies immer noch keine richtige Wirtschaft. Diese Stammeswirtschaften können über Tausende und sogar Millionen von Jahren bestehenbleiben und dennoch gibt es keine wirtschaftliche Dynamik, kein Wachstum, keine Innovation, kein nichts. Es ist sicherlich eine Arbeitsdemokratie, und das „Geld = Kredit“ gewährleistet ein kompliziertes Netz von Wechselbeziehungen und Garantien, eine Kontinuität vor allem über die Zeit hinweg, aber dennoch ist es eher eine „Ökologie“ (wie das voneinander abhängige Leben in, sagen wir, einem Wald), aber es ist alles andere als das, was man eine „Wirtschaft“ im modernen westlichen Sinne nennen könnte!

Die FASSADE ist „Geld = Aktie“ (Heinrich Färber, Gunnar Heinsohn). Um eine richtige Wirtschaft zu haben, muß man den Faktor „Persönlichkeit“ (Fassade) einführen. Das bedeutet ganz einfach, daß man individuelles Eigentum („ein Gesicht“!) auf der Grundlage des kodifizierten Rechts haben muß. Um den Kapitalismus in dieser Hinsicht zu verstehen, muß man sich merkwürdigerweise die Russische Revolution ansehen, in der die Bauern zum ersten Mal überhaupt Land bekamen, das sie ihr Eigen nennen konnten. Nach arbeitsdemokratischen/sozialistischen Prinzipien erhält jeder seinen Anteil am gesellschaftlichen Gemeingut. Erst jetzt kann sich eine wirtschaftliche Dynamik entwickeln. (Das alles wurde natürlich von Stalin während der blutigen Kollektivierung rückgängig gemacht!) Ausgehend von ihrem Egoismus versuchen die Eigentümer, ihren Anteil zu festigen und zu vergrößern. (Die berühmten „Kulaken“!) Weil das Gesetz des Landes Sicherheit garantiert und sie aus dem „arbeitsdemokratischen Netz“ befreit, kommt es zu Wachstum, Erfindungen und allen Wundern des Kapitalismus. Aber all dies hat ein „sozialistisches“ Fundament: es beruht auf der Vorstellung, daß unabhängig von Traditionen und Abhängigkeiten alle gleich sind und das Leben eine Art Spiel ist, bei dem die einen gewinnen und die anderen verlieren. Buchstäblich Monopoly! Natürlich endet dieses Spiel von Zeit zu Zeit, weil zu viel Geld in den Händen einiger weniger Gewinner und zu wenig Geld in den Händen der 99% Verlierer ist. (Marx hatte in dieser Hinsicht recht!) Dann ist eine „sozialistische“ Revolution notwendig, und wieder bekommt jeder seinen gerechten Anteil am Geld. Praktisch bedeutet dies, daß das Finanzministerium, ganz im Einklang etwa mit der US-Verfassung, einfach alle Schulden streicht, „Fiatgeld“ verbietet und eine Goldwährung ausgibt. Jeder bekommt seinen „Anteil vom Land“ und das Spiel beginnt von neuem. (Dies geschah, mit großen Einschränkungen, eigentlich schon zu Beginn der Bundesrepublik mit der Währungsunion: nur wenige Jahre später war Deutschland die führende Wirtschaftsnation der Welt!) Gerade jetzt haben wir diesen Punkt in der Geschichte erreicht. Die Welt befindet sich in einer „Schuldenkrise“, und wir haben zwei Optionen: einen Neustart des Kapitalismus oder eine weltweite Diktatur a la Stalin. Entweder Trump (die US-Verfassung) oder Biden (Globalismus)!

Unsere einzige Überlebensoption ist „Geld = Aktie“! Basierend natürlich auf Gold = die funktionelle Identität von Kern und Fassade! Gold gibt dem Geld Substanz. Man kann nicht einfach Geld „erschaffen“ oder es manipulieren, eben weil Gold eine Gegebenheit ist wie Luft, Wasser oder irgendein anderes natürliches Gut. Und Gold braucht keine „Deckung“, weil jeder es akzeptiert. Die Hölle auf Erden oder ein neues Goldenes Zeitalter. Wir müssen uns entscheiden!

David Holbrook, M.D.: LIEBESANGST / STREITEN UND DIE DREISCHICHTIGE STRUKTUR / DER THERAPEUT ALS „MENSCHENFLÜSTERER“ / „FANG AN DIR SELBST ZU VERGEBEN“

7. August 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Liebesangst

 

Streiten und die dreischichtige Struktur

 

Der Therapeut als „Menschenflüsterer“

 

„Fang an dir selbst zu vergeben“

 

David Holbrook, M.D.: POLITIK UND EMOTION

16. Juli 2020

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Politik und Emotion

 

Nachbemerkungen zu Dr. Koopmans Artikel (Teil 4)

12. April 2019

Okulare Panzerung bedeutet, daß man nicht nur nicht sehen kann, sondern auch, daß man nicht gesehen wird. Drogenkonsumenten gehen sozusagen auf Tauchstation, ziehen eine Tarnkappe über den Kopf. Entsprechend wird das Drogenproblem nicht nur von den Drogenkonsumenten nicht gesehen, sondern fatalerweise auch von denen, die „straight“ sind. Dazu möchte ich einen Absatz aus einer Fallstudie des Orgonomen Welford Hamilton zitieren:

(…) zur Augenblockade gehört nicht nur die Fähigkeit des Patienten zu sehen, sondern auch die Fähigkeit gesehen zu werden. Wir wissen, daß die Augenblockade des Patienten den Therapeuten verwirren kann und sie es ihm daher schwierig macht, den Patienten zu sehen. [Der hier von Hamilton diskutierte Fall von „J“] zeigt das gleiche Phänomen in einer greifbaren physischen Form. Js Erscheinung entwickelte sich von flach zu dreidimensional, als sie in der Therapie Fortschritte machte. Ich glaube, daß sich das auf das Energiefeld des Betreffenden bezieht und daß ein Gutteil der Tiefenwahrnehmung von der direkten Interaktion von Energiefeldern herrührt. Der Leser kann beobachten, daß ein lebender Baum mehr Tiefe zu haben scheint als ein toter Baum, daß die Landschaft an einem klaren, funkelnden Tag mehr Tiefe zeigt und daß lebendige Menschen „da“ sind visuell. Einige bemerkenswerte Personen haben so viel „Präsenz“ und „stechen so sehr hervor“, daß sich alle Blicke auf sie richten, wenn sie einen Raum betreten. Andere sind so „flach“, daß sie sich in die Wände einfügen. (The Journal of Orgonomy 50(2), S. 56f)

Dieser Aspekt verbindet die Drogenkultur mit der linken Pathologie und Weltanschauung (die ebenfalls zu einem Gutteil auf okularer Panzerung beruht): Subversion, die Attacke aus dem Hinterhalt, die Mimikry. Man schaue sich nur Linke an: es sind Kollektivisten ohne Persönlichkeit („Aufgehen in der Masse“), ohne Charisma, hinterhältige Maulwürfe, Todfeinde der Selbstregulierung.

Um gesund zu werden, halte dich unter allen Umständen von jedweden Drogen (ob diese nun legal oder illegal sind) und jedweder Art von sozialistischer Ideologie fern. Das gleiche gilt übrigens auch für den Mystizismus. Wenn man sich aber den „Reichianismus“ anschaut, sind dort alle diese Elemente traut vereint. Antiorgonomie!

ZUKUNFTSKINDER: 5. Säuglingspflege und Kindererziehung, b. Die Sexualökonomie des Stillens

3. März 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

5. Säuglingspflege und Kindererziehung, b. Die Sexualökonomie des Stillens

nachrichtenbrief91

27. November 2017

Handel und sekundäre Schicht

19. April 2017

Reich hat den Charakter des Menschen in den zentralgelegenen produktiven und rationalen bioenergetischen Kern (erste Schicht, die „Natur“ des Menschen) und die soziale Fassade (dritte Schicht, die „Persönlichkeit“ des Menschen) aufgeteilt, die diese Impulse nach außen vermittelt. Ähnlich wie beim Entoderm und Ektoderm sich das Mesoderm (weitgehend die Muskulatur) schiebt, kommt bei der biopsychischen Struktur als weitere Schicht, die mittlere Schicht hinzu. Sie bestimmt den Charakter des Menschen, also die Art und Weise, wie er seine Energie bindet und freisetzt. Ist er gepanzert, d.h. ist die Muskulatur je nach Charakter chronisch verspannt und das Verhalten entsprechend irrational, spricht man von der sekundären Schicht. Die zweite Schicht wird zum Hort der sekundären Triebe.

Im Nationalsozialismus gab es eine zentrale Auseinandersetzung über die Stellung des Handels. Die einen sahen im Handel etwas „typisch Jüdisches“: der Jude würde das „verschachern“, was andere produziert haben, und daraus einen ungerechtfertigten Profit schlagen. Eine ausbeuterische Schicht schiebe sich zwischen Produzenten und Konsumenten. (Dagegen wurde von anderen Nationalsozialisten voller Empörung der ehrbare „deutsche Kaufmann“ angeführt.) Ein entsprechendes Sentiment fand sich in der gegen den „kosmopolitischen“ Westen gerichteten Propaganda der „DDR“. Ähnlich hat auch Jerome Eden Ende der 1970er Jahre argumentiert, als er sich mit dem Direktmarketing von damals aktuellen „grünen“ Produkten beschäftigte und den Einzelhandel mit der mittleren Charakterschicht gleichsetzte, die dem System Energie entziehe, es sozusagen „besteuere“. Ähnliche Gedanken finden sich bei vielen „Direktvermarktern“, etwa Leuten, die direkt beim Biobauern kaufen, Konsumgenossenschaften, etc. Mit den Möglichkeiten, die das Internet für die Direktvermarktung geschaffen hat, ist das ganze topaktuell.

Diese Vorstellungen haben etwas für sich. Man kann den Handel in der Tat mit der zweiten Schicht funktionell gleichsetzen, muß dabei aber die durchaus rationale mittlere Schicht von der irrationalen sekundären Schicht unterscheidet. Die mittlere Schicht kanalisiert einfach die Energie. Der Mensch zeigt „Charakter“ („Charakter“ hier durchaus in der überkommenen Begrifflichkeit!). Genauso ist es mit dem Handel. Ich kaufe für meinen täglichen Bedarf immer im größten Supermarkt Norddeutschlands ein, weil ich es schätze 100 000 einzelne Produkte in überschaubarer, wohlüberlegter und ansprechender Form und garantierter Qualität präsentiert zu bekommen, darunter auch exotische Spezialitäten, auf die ich alleine nie kommen würde. Für diesen Service zahle ich gerne die in dieser Branche ohnehin lächerlich geringe Handelsspanne. (Außerdem gibt es dort im Gegensatz zum Discounter keine Türken und keine deutschen Asozialen, aber das ist ein anderes Thema…) Die irrationale Seite des Handels (sekundäre Schicht, sekundäre Triebe) zeigt sich beispielsweise darin, daß man sich nach den billigeren, aber nicht unbedingt schlechteren Marken grundsätzlich bücken muß und die Produkte so aufgestellt sind, daß willensschwache („charakterlose“) Menschen zu sinnlosen, aber für das Geschäft profitablen Konsum angestachelt werden. Dieser Aspekt zeigt sich insbesondere in der Fernsehwerbung. Wenn etwa für Erfrischungsgetränke und Süßigkeiten geworben wird, wirkt das, als würben sie für Kokain oder ähnliches.

Fassade und Kern (Teil 1)

5. Oktober 2016

Mich fasziniert die nahe Verwandtschaft zwischen der äußeren, oberflächlichen, „symptomatischen“ Persönlichkeit und dem tiefliegenden bioenergetischen Kern, der Natur des Individuums. Es gibt eine tiefgreifende Identität zwischen beiden, während der Charakter etwas Fremdes ist, das irgendwie nicht dazu gehört; etwas, das von außen aufgenommen wurde: es ist die Emotionelle Pest in uns. – Kern und Persönlichkeit: Die Einheit von äußerem Schein und innerlichstem Sein. Zum Beispiel führt das, was uns als allererstes und oberflächlichstes bei unseren Mitmenschen auffällt, ihr Augenausdruck, schnurrstracks zu den tiefsten und frühsten prä- und perinatalen Schichten ihrer individuellen Existenz. Ich erinnere nur an die Photoserien, wo Babyphotos eines Menschen mit seinen Photos im Greisenalter verglichen werden: der Ausdruck ist (wieder) identisch. Reich sprach vom unaufhebbaren Roten Faden der Persönlichkeit, den man erfühlen muß – und den man sofort sieht. „Der erste Eindruck ist der Wahrhaftigste.“

Das Äußere und das Innere sind funktionell identisch und können nur zusammen gegen die Emotionelle Pest (die „mittlere Schicht“ zwischen ihnen) ankämpfen, sie in Schranken halten. Aus diesem Grund ist es der ultimative Verrat an der Sache des Lebendigen, wenn an unserem Selbstbild manipuliert wird. Man kann einen Menschen zerstören, wenn man ständig sein Äußeres, sein Verhalten und Benehmen niedermacht: es geht unmittelbar in den Kern hinein. Es sei nur an all die Anorektikerinnen und Bulimikierinnen erinnert, die die Scheinwirklichkeit der „Supermodells“ verinnerlichten und so eine Körperschemastörung davongetragen haben. Jeder, der mit der heutigen Jugend Kontakt hat, weiß, daß sich ihr Leben nur um eines dreht: von der eigenen Gruppe anerkannt zu werden, indem man sich gibt wie alle anderen, die gleichen Markenklamotten trägt, die gleichen Interessen hat, sich an den gleichen Vorbildern aus den Massenmedien orientiert – das gleiche denkt und empfindet. Nicht dazuzugehören, d.h. nicht das eigene Wesen zu opfern und eine Persönlichkeit zu sein, wird mit sozialer Vernichtung bestraft.

Die Scheinwelt zerstört unser aller Leben. Wer kann seine eigene Existenz als Mann noch ertragen, wenn er ganz in der Phantasiewelt eines James Bond voller Abenteuer, Aufregung und Sexbomben aufgeht? Welche Frau kann sich noch wohl fühlen in ihrer Haut, wenn sie ständig mit den retuschierten Photos von überirdisch perfekten Schönheiten konfrontiert ist? Wie die bekannte Schauspielerin Christine Kaufmann in dem unten verlinkten Vlog beschreibt, ist es in Amerika sogar schon so, daß für Kinder gilt „Smile or die!“ Sie werden von ihren Eltern am Maßstab von Kinderstars gemessen. Kinder, die sich nicht so verhalten wie Kinderstars, sondern wie normale Kinder, werden mit Psychopharmaka ausgerichtet.

Es ist sogar schon so weit gekommen, daß „Tiefe“ und „Persönlichkeit“ nichts weiter als Show ist. Kaufmann verurteilt die Eitelkeit und Künstlichkeit vieler ihrer Kollegen.

Ich finde viele unserer sogenannten deutschen Stars sind so manieriert. Die immer gleichen bedeutenden Blicke und Gesten, die man sich durch die ständige Beobachtung und das Kreisen um sich selber einstudiert hat, finde ich extrem langweilig und übertrieben.

Sie selbst habe ihre eigenen Filme nie angeschaut,

weil für mich immer wichtig war, daß ich nicht vergesse, wer ich jenseits der Scheinwelt bin – welche Interessen, Ängste und Gelüste ich in Wirklichkeit habe. Das kann man besser, wenn man sich nicht in der Außenwelt verliert.

Hier diese wunderbare Frau, die den bioenergetischen Kern gegen die Emotionelle Pest verteidigt:

Orgonometrie (Teil 2): Kapitel VI.13.

27. Mai 2016

orgonometrieteil12

I. Zusammenfassung

II. Die Hauptgleichung

III. Reichs „Freudo-Marxismus“

IV. Reichs Beitrag zur Psychosomatik

V. Reichs Biophysik

VI. Äther, Gott und Teufel

1. Der modern-liberale (pseudo-liberale) Charakter

2. Spiritualität und die sensationelle Pest

3. Die Biologie zwischen links und rechts

4. Der bioenergetische Hintergrund der Klassenstruktur

5. Die Illusion vom Paradies und die zwei Arten von „Magie“

6. Die gesellschaftlichen Tabus

7. Animismus, Polytheismus, Monotheismus

8. Dreifaltigkeit

9. „Ätherströme“, Überlagerung und gleichzeitige Wirkung

10. Die Schöpfungsfunktion

11. Die Rechtslastigkeit der Naturwissenschaft

12. Bewegung und Bezugssystem

13. Der Geist in der Maschine