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Besprechung von ORGONOMIC FUNCTIONALISM, No. 7 (Teil 2)

3. Juli 2019

Der Aufsatz „Fortpflanzung eine Funktion der Sexualität“ stammt gleichfalls aus der Zeitschrift für politische Psychologie und Sexualökonomie. Es geht um die weitere Fundierung der „Orgasmusformel“ (Spannung → Ladung → Entladung → Entspannung) in der Natur. Reich schreibt dazu:

Wenn wir in der Spannung und Entspannung und der damit einhergehenden elektrischen Ladung nicht nur das Kernelement der orgastischen Funktion, sondern vielmehr auch eine Grunderscheinung der lebenden Substanz zu sehen vermeinen, so muß sich diese Funktion auch an der Wurzel des Lebens, an der Kopulation zweier Einzeller bestätigen lassen. Gelingt dieser Nachweis, dann ist noch der andere zu erbringen, daß auch die sogenannte ungeschlechtliche Fortpflanzung durch Teilung und Sprossung im Prinzip der gleichen orgastischen Funktion unterliegt.

Das letztere erläutert Reich in Der Krebs: Zellteilung und Knospung sorgen für eine geringere Spannung der Membran. Die geschlechtliche Anziehung versucht er in diesem Beitrag mit Hilfe von Max Hartmanns Theorie der „relativen Sexualität“ zu erklären. Es ziehen sich nicht nur männliche und weibliche Gameten an, sondern auch starke männliche Gameten schwächere männliche Gameten. Desgleichen bei weiblichen Gameten. Mit der Entwicklung der Genetik seit Reichs Zeiten scheinen diese Ausführungen hoffnungslos überholt, aber immerhin beobachtet man im Tierreich entsprechendes, etwas was Reich nicht erwähnt: in gleichgeschlechtlichen Gruppen, etwa bei Schimpansen, verhalten sich in der Rangordnung tiefer stehende Tiere weiblich gegenüber im Rang über ihnen stehende Tiere, egal ob Weibchen oder Männchen. Ähnliches findet sich bei Zwitterwesen, etwa Schnecken, wo stets das schwächere bzw. unterlegene Tier den weiblichen Part übernehmen muß. Dieses Machtgefälle erinnert etwas an das später von Reich formulierte „orgonomische Potential“. Es sei auch an Reichs schlußendliche Erklärung der geschlechtlichen Anziehung erinnert: die Überlagerung zweier Orgonenergie-Ströme (siehe Die kosmische Überlagerung).

Wie sehr dem damals linkssozialistischen Reich diese zwingende aber denkbar politisch unkorrekte Schlußfolgerung (männliche Dominanz, weibliche Unterwerfung) gegen den Strich ging, zeigt folgende Fehlleistung:

Gehen wir von der experimentell erwiesenen Tatsache aus, daß sich ein schwächerer Gamet gegenüber einem stärkeren des gleichen Geschlechts gegengeschlechtlich verhält; daß also ein schwacher weiblicher einem stärkeren weiblichen gegenüber, gleichgültig, worin dieses „Stärkersein“ besteht, männlich und daß ein schwacher männlicher sich einem stärkeren männlichen Gameten gegenüber weiblich benimmt.

Nein, der relativ schwächere Gamet ist immer weiblich, der relativ stärkere Gamet immer männlich!

Für den naiven Leser ordnet sich der zweite Artikel dieser Ausgabe von Orgonomic Functionalism lückenlos dem ersten bei: der Kampf gegen kapitalistische Ausbeutung und der Kampf gegen Sexismus. Das Lebendige sei im Kern bisexuell und die Sexualität „relativ“! Reich wird zum Heros des antiautoritären, „demokratischen“ Amerika, in dem Männer rosa Fotzenhüte tragen und Frauen kahlgeschoren wie Marines auftreten.

Übrigens ist das Sexualleben dieser menschlichen „Zwitterwesen“ ähnlich von Gewalt und „Dominanz“ geprägt, wie das Leben der erwähnten Schnecken. Die Trennung in Geschlechter hat in der Natur für eine ungemeine Befriedung gesorgt – und hat so erst Befriedigung ermöglicht. Wenn die Geschlechtsrollen erst ausgefochten werden müssen, wie in Gefängnissen oder etwa unter deutschen Kriegsgefangenen des letzten Krieges, kommt es zu Mord und Todschlag. Das erklärt auch zwanglos die Gewaltaffinität der geschlechtlich amorphen Fetischszene und die Horrorkabinette, in denen sich schwule und lesbische Sexualität „entfaltet“. Die Genderideologie führt schnurstraks in die Hölle.

Kommunismus-Indoktrination an Schulen (Teil 3: Sexualökonomie)

29. Juni 2019

Am Ende soll es um den letztendlichen Grund, um das Fundament dessen gehen, was ich bisher beschrieben habe, um den rituellen Kindesmißbrauch, der die beiden Zweige der organisierten Emotionellen Pest, den roten und den schwarzen, miteinander verbindet. Es kann kaum ein Zweifel daran bestehen, daß Karl Marx Satanist war. Ein krankhafter Narzißt bar jedweder Empathie für seine Mitmenschen. Ich verweise auf die Analysen von Richard Wurmbrand und Konrad Löw.

Wie generell die „elitären“ Verschwörer ticken, beschreibt ein anonymer Psychiater:

Ich habe 13 Jahre in einer forensischen Psychiatrie gearbeitet. Somit konnte ich mir einen Einblick in die dunkelsten und widerwärtigsten Ecken und Winkel der menschlichen Seele verschaffen. Ich habe etliche Gerichtsverfahren mitbekommen und viele Akten der persönlichkeitsgestörten Narzißten gelesen, habe Gruppentherapien mit diesen Patienten mitgemacht und viele Gespräche mit selbigen geführt. Es lief immer auf dasselbe hinaus: Eine perverse Gier nach Macht! Mit Sexualität hat das kaum noch etwas zu tun….die Macht, ein menschliches Wesen zu quälen, zu foltern…das Leiden in den Augen des Opfers zu erkennen….die Macht zu haben, dieses gequälte Opfer erst dann zu „erlösen“, wenn es dem Perversen genehm ist…das veranlaßt diese, man mag mir das Wort nachsehen, diese „Monster“ zu diesen sadistischen Taten! Jedoch sind diese Monster absolut empathielos, andernfalls könnten sie solch abscheulichen Verbrechen ja auch nicht ausüben. Zu einer Einsicht, Reue kommt es nie!!!! Ich befasse mich seit langem mit dem Thema Narzißmus und muß ehrlich sagen: Es gibt einfach Menschen, denen das Böse schlicht innewohnt. Therapien sind fast nie möglich, denn das würde eine Einsicht voraussetzen. Seltsamerweise sind fast alle dieser Täter aus den sogenannten höheren Kreisen, und nicht, wie häufig vermutet in den unteren Schichten zu finden. Schauergeschichten wie diese findet man sonst nur in Psychothrillern und man sollte meinen, daß der Autor eine blühende und schon fast perverse Phantasie haben muß…aber leider weit gefehlt……

Hier öffnet ein Banker einen kleinen Türspalt zur Welt der Eliten…

Vor diesem Hintergrund muß man die Frühsexualisierung an den Schulen betrachten. Zwangsprostituierte werden „zugeritten“, um aus Menschen mit einer Seele seelenlose (enteignete, ihrer Eigenheit beraubte) Sexroboter zu machen, die man nach wenigen Jahren problemlos entsorgen kann. Unseren Kindern wird von der Tendenz her genau das gleiche angetan. Sie wachsen in einem Morast aus Perversion und Pornographie auf und werden dergestalt den weltweiten Verschwörern wesensgleich gemacht.

Perverse entstehen vor allen durch die Erzeugung eines Fetisch. Das erfolgt durch Fixierung bei der ersten sexuellen Erregung. Allgemein prägen die ersten sexuellen Kontakte. Insbesondere, wenn sie zur Unzeit und gegen den eigenen Willen erfolgen. „Fußfetischisten“ und verwandte Geschöpfe werden ähnlich geprägt wie Gänseküken auf ihre Mütter bzw. auf jedes beliebige Objekt, das sich anbietet. Der Perverse erhielt förmlich ein „Brandzeichen“.

Man nehme etwa den verstorbenen Popsänger Prince, der von seiner Mutter in sehr jungen Jahren „aufgeklärt“ wurde, indem sie ihm wortlos den Playboy und andere derartige Zeitschriften in die Hand drückte. Alle seine Musikvideos, sein ganzes Oeuvre entführt dich in diese Welt, die fortan sein gesamtes Innenleben bestimmte. Nicht nur, daß unsere Kinder durch das Internet mit Pornographie überflutet werden, sie werden auch mit Genderkrimskrams, Regenbogengedöns, Toleranzunsinn und einer Sexualaufklärung drangsaliert, in der für alles Raum ist, nur nicht für die Genitalität. Zusammen mit dem Zerfall der Familie, hohen Scheidungsraten (das Kind lernt: es gibt keine Liebe, keine Treue, keine Verbindlichkeit), alleinerziehenden Eltern und dem generellen Zerfall der Kindheit (wo sind all die spielenden und herumstromernden Kinder hin?) erzeugt das jene Freaks, denen wir tagtäglich begegnen. Selbstverletzungen, insbesondere das „Ritzen“, Gefühlskälte anderen gegenüber und die seelenvernichtende Trennung von Liebe und Sex: Sexroboter.

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 11

21. März 2019

orgonometrieteil12

11. Verhalten und Handlung

Der Generalfeldzug gegen die Genitalität

6. März 2019

Münster ist der roteste Flecken in Deutschland. Der einzige Wahlkreis, wo die AfD bei den letzten Bundestagswahlen unter 5% geblieben ist. DER EINZIGE! Das ist so bemerkenswert, weil, wenn man hier als Hamburger hinkommt, einem der Mief der letzten tausend Jahre entgegenschlägt. Über der Stadt liegt eine Wolke des Konservatismus. Nicht nur mir, sondern auch einem Orgonomen ist aufgefallen, wie im Vergleich zu Hamburg, die Leute gedrückt durch die Straßen schleichen. Für mich ein echter Kulturschock! Überall Pinguine, das passende Glockengeläut aus bedrohlichen papistischen Tempeln und stets hat man das Gefühl, Prof. Boerne würde einem über den Weg laufen, ganz zu schweigen von den Westfälischen Bollerköppen überall, als kämen sie gerade von ihrem Bauernhof. Psychiatrieprofessoren sagen einem gerne, hier gäbe es noch richtige Neurotiker, nicht nur frühgestörte Freaks wie in Köln, Frankfurt, Berlin und Hamburg. In Münster ist die Welt noch in Ordnung!

Daß gerade eine solche Stadt vollständig, wirklich zu 100% in rotgrüner Hand ist, eine Hochburg des „Antifaschismus“ und die Hölle auf Erden für jeden aufrechten Deutschen macht die Lage so dramatisch. „Der Russe“ steht nicht etwa an der Oder – er steht bei dir mitten in der Küche!

Um was es geht, zeigen zwei Ereignisse dieser Tage. Heute in Münster, das eine Hochburg der CDU und der Normalität sein sollte, saß ich zur Mittagspause im Imbiß, am Nachbartisch zwei junge Frauen, eine hochschwanger:

Wie soll denn dein Kind heißen?
Das ist wirklich ein Problem, denn wir wollen es nicht von Anfang an auf ein Geschlecht festlegen. Es soll selbst die Wahl haben.
Ja, aber der Standesbeamte wird doch ein Geschlecht eintragen.
Nein, man hat heute das Recht das offenzulassen, „unentschieden“. Unser Kind soll frei heranwachsen und später dann selbst die Entscheidung treffen.

Im Namen der „Freiheit“ und der „Wahrheit“ (schließlich sagt „die Wissenschaft“, daß es Frauen mit einem Penis und Männer mit einer Vagina gibt) wird hier ein Kind in einer emotionalen Wüste ausgesetzt. Noch vor wenigen Jahren hätte man dieser Psychopathin angesichts ihrer schweren Geisteserkrankung direkt nach der Geburt das Sorgerecht entzogen! Jetzt ist diese Geisteshaltung das Normalste der Welt. Kein CDUler würde sich trauen, auch nur eine Augenbraue zu heben.

Oder man schaue zur Schwesterpartei im Süden, zur ÖVP:

Der schiere Wahnsinn greift um sich. Der festliche Tanz, diese öffentliche Feier der Genitalität, die es weltweit in keiner anderen Kultur gibt, demonstrativ entwertet – von den angeblichen „Konservativen“. Wie dramatisch die Lage ist, zeigt sich schon daran, daß niemand aufschreit. Die Emotionelle Pest radiert die allerletzten Refugien der Genitalität im Namen von Freiheit und Wahrheit aus. Die Kinder der Zukunft, die Liebe zwischen Mann und Frau verlieren auch noch den letzten Halt in der Gesellschaft und die Emotionelle Pest schließt ihren Generalfeldzug gegen das Lebendige mit einem Triumphzug ab.

P.S. Im obigen Video setzt Martin Sellner die heutige Dekadenz mit der Dekadenz in der Antike gleich. Das gemahnt an Reichs entsprechende Ausführungen in Christusmord!

Gott schütze Deutschland, Gott schütze Österreich!

Ergänzung zu: Peter im Netz (Teil 2): Fickt sich Peter selbst ins Knie?

18. Dezember 2018

Es widert mich an über Sex zu reden. Der Student der Orgonomie denkt an Überlagerung, Pulsation, Anziehung und Erstrahlung, an Bione und Galaxien, an den Duft von Heu und samtene Mitsommernächte. Was ihm entgegenschlägt, ist krankhaftes Gerede über „Gender“, „Sexarbeiter“ (sic!) und die Abgründe des Darknet. Das, was allenfalls in den Behandlungsraum eines Psychiaters oder den Besprechungsraum eines Landeskriminalamtes gehört, wird in die Öffentlichkeit gerissen, während das Lebendige, etwa die sexualökonomischen Probleme der Jugend, schlichtweg nicht vorkommt:

Es widert mich an über Politik zu reden. Statt sich mit Elsworth F. Bakers soziopolitischer Charakterologie zu beschäftigen, die mittlerweile durch schier zahllose wissenschaftliche Studien vollauf bestätigt wurde, wird Politik behandelt als ginge es bei ihr um rationale Entscheidungsprozesse. Die mit Lehrern, Beamten, Rechtsanwälten und berufslosen Studienabbrechern gefüllten Parlamente sind zu sadomasochistische Arenen verkommen, wo Halbirre sich gegenseitig mit ihrer soziopolitischen Charakterpathologie quälen. Arbeit hat in diesen Quasselbuden keinen Platz mehr. Was die Liebe betrifft… – siehe oben! Das Wissen, die Wissenschaft, wurde durch Ideologie verdrängt:

Es widert mich an über Religion zu reden. Zunächst möchte ich Leute erwähnen, die in ihren Büchern und auf ihren Websites Reich als eine Art „mystischer Naturphilosoph“ hinstellen und eine „orgonomische Theologie“ (sic!) ausbreiten. Von wirklicher Tiefe findet sich da nichts, sondern nur krankhaftes Geschwafel. Das Lebendige wird zerredet. Es ist nichts anderes als eine Art von unappetitlicher PORNOGRAPHIE. Und was den gesellschaftlichen Diskurs betrifft: hier denke ich an Rudi Dutschke, Die Grünen und die Merkel-CDU die, da sie jedwede persönliche Beziehung zu „Christus“, dem bioenergetischen Kern, verloren haben, d.h. nicht „erlöst“ sind, ihre Seele durch pharisäerhaften Aktionismus retten wollen, indem sie der Welt mit schierem Terror ihren vermeintlich „christlichen“ Hypermoralismus aufzwingen:

Blogeinträge Juli/August 2015

15. Dezember 2018

Charles Konia über den roten Faschismus:

Juli/August 2015

  • Griechenlands Finanzkrise
  • Die Rolle der Musikindustrie bei der anti-autoritären Transformation
  • Das Identifizieren von moslemischen Terroristen durch Erstellen eines Charakterprofils
  • Umweltschutz: Die mystische Übereinkunft zwischen der Linken und der Rechten
  • Die Umkehr der Geschlechtsrollen in der anti-autoritären Gesellschaft
  • Was ist die anti-autoritäre Gesellschaft?

ZUKUNFTSKINDER: 6. Das sexuelle Elend der Jugend, e. Der kastrierte Junge

7. April 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

6. Das sexuelle Elend der Jugend, e. Der kastrierte Junge

ZUKUNFTSKINDER: 6. Das sexuelle Elend der Jugend, d. Das ORANUR-Kind

3. April 2018

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

ZUKUNFTSKINDER:

6. Das sexuelle Elend der Jugend, d. Das ORANUR-Kind

…und der biologische Rechenfehler aller anderen

16. März 2018

Die traditionelle Linke und Rechte war eine Angelegenheit der Politik. Die Vertreter unterschiedlicher nachvollziehbarer Interessen fochten miteinander. Mit dem Aufkommen dessen, was zunächst als „Kulturbolschewismus“ denunziert und später als „Neue Linke“ bezeichnet wurde (man denke etwa an Reichs Beiträge über das „Klassenbewußtsein“), wurde die Kultur immer bedeutsamer. Beispielsweise hatte die „68er-Bewegung“ wenig mit klassischer Politik zu tun, wer hörte schon auf die verschrobenen Ergüsse eines Rudi Dutschke, und alles mit Musik, Mode und „Haltung“. Diesen Ansatz hat die Linke bis heute immer weiter perfektioniert, so daß hier Politik praktisch ausschließlich eine Funktion der Kultur oder genauer gesagt der „Haltung“ wurde. Märchenhaft reiche Leiter von Weltkonzernen können deshalb linksradikal sein: Gender, Diversity, erneuerbare Energien – alles Sachen, die keinerlei Fundierung in materiellen („politischen“) Interessen haben, sondern frei in der Luft schweben. Das geht einher mit einem radikalen Bruch mit der Biologie des Menschen, der als unbegrenzt kulturell formbar vorgestellt wird, was dem Roten Faschismus, der kompletten Kontrolle und der Vernichtung des Individuums Tür und Tor öffnet.

Die Konservativen haben erst in den letzten Jahren verstanden, in diesem Spiel mitzutun und fangen an, die Linke darin zu übertrumpfen. Das bezeichnet man in Amerika als „alternative Rechte“. Man hatte zwar von jeher die besseren Argumente gegenüber der charakterstrukturell kontaktlosen Linken, doch hat man nun erkannt, daß etwa die Arbeit mit „Memen“ weitaus effektiver ist. Bisher waren immer die Konservativen die Lachnummern, so daß die Linke vollkommen hilflos reagierte, als plötzlich Hillary als lebende Karikatur dastand.

Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied zwischen der Neuen Linken und der Alternativen Rechten. Für die Linke schwebt die Kultur frei im Raum bzw. ist die letzte, nicht weiter reduzierbare Realität, während für die Rechte Kultur eine bloße Funktion der „Rasse“ ist. Da dies nichts anderes ist als die nationalsozialistische Anschauung, wehren sich die meisten Neuen Rechten mit Händen und Füßen gegen diesen Schritt, doch ist dies nicht glaubwürdig bzw. belügen sie sich selbst. Wir haben es mit dem Schwarzen Faschismus zu tun.

Tatsächlich haben beide Parteien keine Ahnung von Politik (das Ausfechten materieller Interessenunterschiede), von Kultur (die Regulierung der biologischen Energie) und von Biologie (die biologische Energie selbst). Das Lebendige ist gemeingefährlichen Idioten ausgeliefert! Ohne Orgonomie wird die Menschheit in einem Ozean aus Blut ertrinken.

Die Politisierung aller

12. März 2018

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über den Unterschied zwischen irrationaler Gruppeninteressenpolitik und rationaler Staatspolitik:

Die Politisierung aller