Eine notwendige Ergänzung zu David Boadellas „Orgonenergie, Liebe und Raumschiffe“: der Verweis auf Jerome Eden

Ich möchte an Die kosmische Revolution (Wilhelm Reich, UFOs und die Klimakatastrophe) von Jerome Eden erinnern. Eine umfassende Einführung in jenen Problemkomplex, dem Wilhelm Reich am Ende seines Lebens den größten Teil seiner Aufmerksamkeit schenkte: die Zerstörung der Erdatmosphäre durch Wesen von anderen Welten. Vor dem Hintergrund von 30 Jahren eigener Forschungen auf diesem Gebiet, wies Eden definitiv die Richtigkeit von Reichs Annahmen nach.

Am Anfang des Buches beschreibt er den Reichschen „Orgon-Akkumulator“ und seine ganz persönlichen Erfahrungen mit der radioaktiven Umweltverseuchung, die für den regelmäßigen Benutzer des Akkumulators unmittelbar erfahrbar wird. Am eigenen Leibe spürt er den Kampf zwischen den antagonistischen Kräften Orgonenergie und Kernenergie. Diese Auseinandersetzung erstreckt sich aber nicht nur auf die irdische Atomindustrie, sondern auch auf jenes Phänomen, das im Allgemeinen mit dem Wort „UFO“ umschrieben wird. Eine außerirdische Technologie, die die Orgonenergie-Hülle der Erde zerstört und klimatische Katastrophen zur Folge hat.

Eden beschreibt die Schlacht, die Reich mit Hilfe des „Cloudbusters“ 1954-55 in der Wüste Arizonas gegen die außerirdischen Invasoren ausfocht. Es handelt sich dabei um ein Kapitel der Orgonomie, dem so gut wie alle Anhänger Reichs ängstlich ausgewichen sind, so als hätte Reich nie gesagt, daß unser Planet von Wesen aus dem Weltall heimgesucht wird und daß dies „die wichtigste und bedrohlichste Entwicklung in der Geschichte der Menschheit“ darstellt!

Das Wesen dieses Buches wird durch folgende Erinnerungen Walter Burnhams, einem Studenten Edens, erhellt:

1972 gab mir meine Mutter ein Buch, Jerome Edens Orgone Energy – The Answer to Atomic Suicide. Sie überreichte es mir mit den Worten: „Hier Walter, ich dachte, daß du dich vielleicht dafür interessierst. Ein Mann aus Careywood schreibt über eine Energie, dem Gegenteil der Kernenergie.“ Für meine Mutter war es nur ein interessantes Buch von vielen, die sie aus Zeitmangel nicht lesen konnte. Für mich war es, als hätte jemand das Tor des Kerkers meiner Jugendjahre aufgestoßen.

Der Kampf hatte begonnen, ob ich mich wegen der Lust meines Körpers schuldig oder nicht schuldig fühlen sollte; entweder der Sehnsucht nach Liebe Folge zu leisten oder zu schrumpfen, um zu meinen unglücklichen Gefährten zu passen. In Anbetracht meiner vielen leichtsinnigen Versuche durch jenes „Tor“ zu rennen, kann ich dafür dankbar sein noch zu leben.

Als Wilhelm Reich zum ersten Mal das Orgon konzentrierte, sein Glühen und Schimmern bobachtete, die Wärme in seinen Händen spürte, war dies das Ergebnis von 25 Jahren eingehender Beobachtung des Menschentiers. Er hat hart dafür gearbeitet; er arbeitete, als im Zweiten Weltkrieg die Welt in Trümmer ging; er arbeitete als Scheidung, Einsamkeit und Verleumdung sein Leben überschatteten. Er hat für uns die Pionierarbeit geleistet. Während seine Mitmenschen ihn beschimpften, kämpfte er für unser Glück. Seine Arbeit hat den Geist im Menschen freigelegt und den Gott, den wir vergessen haben.

Wenn ich also selbst die Perversionen der Welt hinter mir lassen kann, wenn ich mich von den Trümmern der Gesellschaft freischwimmen kann, wenn ich nicht den Gefahren erliege, die damit verbunden sind, meine Freunde „retten“ zu wollen, wenn ich nicht zur Reinigung ins Meer renne, nur um dabei zu ertrinken, wenn ich lerne, daß ich an der Frontlinie dieses Kampfes der Neugeborenen gegen die Emotionelle Pest stehe, dann habe ich das erhalten, was ich immer wollte – die gute Aussicht für mich und meine Angehörigen in einer zerfallenden Welt zu überleben. Die Orgonomie ist das Studium der Lebensfunktionen und ich strebe danach, lebendig und vollständig funktionsfähig zu sein. (Orgonomic Education Newsletter, Dez. 1984)

Das Hauptaugenmerk von Die kosmische Revolution ist auf das UFO-Problem gerichtet. In letzter Zeit habe ich mir viele UFO-Dokumentationen auf YouTube angeschaut. Fast alle, etwa die Serie „UFO Hunters“, sind eine Zumutung. Absolut brillant ist folgende vollkommen unprätentiöse australische Fernsehdokumentation aus dem Jahre 2009. Der Fernsehjournalist hat einfach nur seine Arbeit gemacht!

Es geht hier um eine ausgedehnte und sehr detaillierte UFO-Sichtung durch eine ganze Schule im Jahre 1966. Noch heute erinnern sich die Schüler und einige Nachbarn der damaligen Ereignisse; wie unmittelbar nach der Sichtung das Militär (offenbar in Australien stationierte Amerikaner) auftauchte, die Kamera konfisziert wurde, mit der eine Lehrerin einige Aufnahmen geschossen hatte, und wie schließlich alles unternommen wurde, um die Sichtung aus dem öffentlichen Bewußtsein zu löschen.

Dieser eine Film reicht vollkommen, um die Existenz von „UFOs“ zu beweisen. Wie das Phänomen zu interpretieren ist, ist eine andere Frage (immerhin deutet die Militärpräsenz, die in fast allen derartigen Schilderungen Erwähnung findet, in eine bestimmte Richtung!), aber das Phänomen als solches zu leugnen, ist unseriös.

Wenn Jerome Eden mit seiner Interpretation des Phänomens recht behalten sollte, dann Gnade uns Gott!

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42 Antworten to “Eine notwendige Ergänzung zu David Boadellas „Orgonenergie, Liebe und Raumschiffe“: der Verweis auf Jerome Eden”

  1. David Says:

    Angeblich erst kürzlich geschehen:

    http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/pilot-begegnet.html

  2. Sebastian Says:

    @PN: Sie glauben an staatliche Vertuschungen (Verschwörungen) rund um UFO’s und besprechen in einem Großteil Ihrer Nachrichtenbriefe den „roten Faden der Verschwörung“ bzw. die Gefahr des Linksliberalismus als wären wir noch im Kalten Krieg. Aber staatliche Vertuschungen rund um 9/11 halten Sie für unmöglich. Es ist der größte Widerspruch Ihres Blogs, dass Sie an das Ammenmärchen 9/11 glauben. Das zeigt mir, dass selbst aufgeweckte Leute wie Sie sich nicht mit Fakten beschäftigen wollen, wenn sie der eigenen Weltanschauung widersprechen. Es verfestigt sich mein Eindruck, dass die Naivität von Reich gegenüber dem amerikanischen Staat und dem Recht aufgrund der im Vergleich zu Europa freiheitlicheren Strukturen zu seiner Zeit, in Ihrer Sichtweise fortwirkt.

    Dabei hat es Reich 1934 in seinem Aufsatz „Psychischer Kontakt und vegetative Strömung“ so deutlich gesagt: „Doch die Erforschung des psychisch gesunden Menschen ist erst im Beginne und hat mit dem schärfsten Widerstand einer Welt zu rechnen, die sich durch moralische und autoritäre Lenkung der Gesamtheit chaotisch aufrechterhält: Sie widerspricht in allen ihren Institutionen [sic!], ethischen Normen, staatlichen Organisationen [sic!] einer psychischen Struktur, die sich nicht moralisch, sondern sexualökonomisch lenkt […]“ (Charakteranalyse, KiWi, 9. Aufl., S. 439).

    Eines meiner Studienfächer ist Rechtsphilosophie. Das Recht und der Staat sind zwei Institutionen der biopathischen Gesellschaft, um diese aufrechtzuerhalten. Sie entsprechen exakt der biopathischen Charakterstruktur: Passt etwas nicht, wird es mit Gewalt von Außen passend gemacht (Polizei, Gerichte, Gefängnisse etc., allg. der Erzwingungsstab – DAS Merkmal von Herrschaft). Rechtsphilosophen, -theoretiker und -historiker sind da sehr ehrlich und reden nicht viel um den heißen Brei rum. Es ist alles andere als ein selbstregulatives Prinzip.

    Der amerikanische Staat führt völkerrechtswidrige Kriege. Die Zustimmung aus der Bevölkerung bekommt er zu einem Großteil aus dem 9/11-Ereignis.

    Die Struktur des Rechts bzw. des Staats hätte Reich auffallen können, da er sich mit Matriarchaten beschäftigte. Ein Matriarchat ist kein Staat, keine Demokratie (nach dem Ideal: Diktatur/Herrschaft der Mehrheit, in der Realität: Herrschaft einer Minderheit; beides ist nicht selbstregulativ) und es gibt auch kein Mutter“recht“, weil es keinen Erzwingungsstab gibt, der dieses Recht durchsetzen könnte. Stattdessen gibt es komplexe Entscheidungsverfahren, Regeln und natürliche Autoritäten – das ist ein großer Unterschied.

    Nochmal: Naiv erscheint es mir davon auszugehen, dass biopathische Menschen sexualökonomische Institutionen schaffen können, die eben nur nicht richtig funktionieren, weil sie von Biopathikern gesteuert werden. Was halten Sie davon?

    • Sebastian Says:

      Das ist richtig. Eine biopathische Gesellschaft ohne Polizei und Gerichte wäre das reinste Chaos.

    • stephan Says:

      „Sie glauben an staatliche Vertuschungen (Verschwörungen) rund um UFO’s und besprechen in einem Großteil Ihrer Nachrichtenbriefe den „roten Faden der Verschwörung“ bzw. die Gefahr des Linksliberalismus als wären wir noch im Kalten Krieg. Aber staatliche Vertuschungen rund um 9/11 halten Sie für unmöglich. Es ist der größte Widerspruch Ihres Blogs, dass Sie an das Ammenmärchen 9/11 glauben. “

      Wie Andrew Johnson in seinen Artikeln und Vorträgen herausgearbeitet hat gibt es wahrscheinlich Quervindungen zwischen dem UFO-Verschwörungen, vor allem deren Energie und Antriebstechnologie, dem Thema „Freier Energie“, deren Verwendung dieser als Waffe und/oder Instrument zur Wettermanipulation und 9/11

      Freie PDFs:

      http://www.checktheevidence.co.uk/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=238&Itemid=60
      http://www.checktheevidence.com/pdf/911%20Holding%20The%20Truth%20-Andrew%20Johnson%20-%202017.pdf

      Im Zeitraum der Anschläge zeigten Magnetometer in Alaska ungewöhnliche Werte. Mehrere Tage lang bewegte sich Hurricane Erin auf New York zu, um dann am 11. September eine Wende zu machen

      http://www.drjudywood.com/articles/erin/erin5.html

      Waren das Zufälle? Vielleicht, aber im Zusammenhang mit den Anomalien am WTC könnte es auf eine Energiewaffe hindeuten:

      „Weird Fires, Bent Beams, Jellification,Thinning, Transmutation,
      and Rapid Aging, Cars/Lift and Disintegration, Toasted Metal & Effects, Transmutation, Holes, Fuming“

      http://www.drjudywood.com/articles/JJ/

      Das sind Effekte, wie sie der umstrittene Erfinder John Hutchison in seinen Experimenten mit Tesla-Technologie erzeugen konnte

      Mikrosphären aus Eisen, wie sie im WTC-Staub gefunden wurden, wurden auch in manchen Kornkreisen gefunden- deren Ursache auf UFOs oder irgendeine Form von Energiewaffe zurückgeführt werden

  3. David Says:

    Sebastian hat gesagt:

    es gibt auch kein Mutter“recht“, weil es keinen Erzwingungsstab gibt, der dieses Recht durchsetzen könnte

    es gibt in den so genannten matriarchalen Gesellschaften sehr wohl Menschen, welche die – in der Regel von den alten Frauen gefassten – Beschlüsse vollstrecken; es gab bei einigen matriarchalen Indianerstämmen, ganz selten, wenn ich mich nicht irre, sogar Hinrichtungen.

    Allerdings „Gerichtsvollzieher“ und „Henker“ – im Sinne von Menschen die das hauptberuflich machen – gibt es nicht.

    • Sebastian Says:

      Haben Sie dafür Belege? Kann es sich um Opferungen handeln? Es wäre neu für mich, dass es in matriarchalen Gesellschaften Erzwingungsstäbe gibt. Das würde ich gerne nachlesen (wer das geschrieben hat und was sein Forschungsgegenstand tatsächlich war).

  4. O. Says:

    Die kosmische Revolution – der Titel ist wohl etwas irreführend, da unter Revolution man sich etwas anderes vorstellt als eine mögliche Invasion – ist ein Zusammenschnitt von Edens Artikeln (Eden Bulletine) und Buchthemen, sofern ich mich richtig erinnere. Planet in Trouble und Atomic Suicide waren die thematisch tiefergehenden Publikationen und sehr lesenswert.
    Es wurde hier nicht der allgemeinen Freundlichkeitshypothese über Aliens nachgegangen, sondern angenommen, dass ihre Absicht aufgrund ihrer versteckten Aktionen und DOR bringenden Engergien nur feindlich sein können.

    Eden war so ziemlich der Einzige, der sich des Spätwerkes Contact with Space und Oranur hier so angenommen hat. Er macht für mich aber den gleichen Fehler wie Reich, seiner Regierung ein gewisses Interesse oder zumindest eigenständige Intelligenz zu unterstellen, in dem er seine Publikationen an die Abgeordneten schickte und sich um eine Anhörung vor dem Kongress bemühte. Diese fand evtl. wohl auch statt. Die AEC und Politkerspitzen wurden sowohl von Reich als auch von Eden informiert. Die Antwort war ein Schweigen.

    Die Frage, die sich immer wieder stellt: Geht es um Information oder um Anerkennung bei solchen „sozialen Experimenten mit HIGS“? Beides ist völlig irrational, will ich meinen.

    ______________

    Ähnliches Motiv und ähnliche Frage stellt sich auch bei den Berliner „Kollegen“, wobei diese ja nicht annähernd die Qualifikation in Orgonomy haben, noch eine positive Einstellung hierzu erkennbar ist, also grundsätzlich irrational agieren und somit eine Kompatibilität erreichen, die auch Publikationen im Ärzteblatt ermöglichen oder in jeglicher esotersichen Zeitschrift.

    _____________

    Das Beeindruckende an Eden ist, dass er vermutlich als einziger in den USA sich mit dem ORAC noch auseinandersetzte und sensibel für Orgon und Oranur war. (Die Betonung des Satzes liegt auf UND!)

    Eine solche Sensibilität bekommt man, wenn man viel Zeit in einem guten 5x-Orac verbringt, vorzugsweise lesend mit Taschenlampe (auf keinen Fall mit einer einbegauten Lampe, die am Netz hängt), ich habe wohl so manche Literatur auch dort gelesen. 🙂

    • Abrasax Says:

      @O.: auch ich bin so ein Idiot, der vom guten Willen, von Ehrlichkeit, von Aufrichtigkeit, von Interesse der Menschen in gehobenen Positionen in Staats- und Gesundheitswesen, Presse und auch in rk Kirche … ausging und so sendete ich über viele Jahre hinweg an alle möglichen Personen in diesen Organisationen eMails zu unterschiedlichen Themen.

      Das Ergebnis meiner Aktivitäten lautet:
      Es ist absolut völlig egal, was man wohin schickt. Es kommt absolut keine positive Resonanz zurück. Sobald jemand einen akademischen Titel hat, braucht man mit solch einem Menschen nicht mehr anfangen zu kommunizieren, denn diese Menschen sind so sehr von sich selbst überzeugt, daß es keinen Zweck hat, mit diesen Menschen mehr als die notwendigen Worte zu wechseln. Es ist allerdings auch so, daß es mittlerweile absolut nichts bringt, mit Menschen zu reden, die noch die Massen-Medien benutzen, da diese Menschen wie hypnotisiert sind. Mit Menschen, die als Beamte arbeiten, braucht man auch nicht mehr reden – völlig sinnlos. Diese Menschen sind auch völlig gehirngewaschen.

      Aktuell gehe ich davon aus, daß auf diesem Planeten eine absolute Bewußtseinskontrolle der Menschen stattfindet, die schon heute in eine Zeit der absoluten Bewußtseins-Sklaverei einmündet. Siehe die verschiedenen aktuellen Social-Engineering Maßnahmen in China und auch die Ausweitung diverser Gesetze wie z.B. EU-DSGVO, Polizeiaufgabengesetz, die auf radikale Art und Weise uns Bürger von all unseren privaten und öffentlichen Sicherheiten, Schutz, Recht entledigt.

      Ein zypriotischer Mystiker hat behauptet, daß er in den mittleren 1900er Jahren einen Nicht-Terrestrier auf offener Straße erkannt hat. Dieser Mann hat völlig menschlich ausgesehen, er war dennoch nicht menschlich. Diese Existenz zeigte kein Interesse an einer Kontaktaufnahme. Wofür interessieren sich diese Existenzen dann?

      Der Film: „Sie leben“ muß sehr ernstgenommen werden.
      Das was dort gezeigt wird, wurde künstlerisch irgendwie blöd dargestellt, die Besitzergreifung der Menschen durch diese Existenzen könnte jedoch tatsächlich über hypnotische und später wesensverändernde Aktivitäten stattfinden. Das ist meiner Überzeugung nach möglich.

      Glauben wird das so gut wie niemand, denn wir können diese Vorgänge in der Regel nicht sehen und es geht schleichend, aber immer schneller.

  5. O. Says:

    Der Videobeitrag zeig nicht nur, dass es „sie“ gibt, die ea´s, sondern, dass staatliche Regierungen oder eine überstaatliche Regierung (Schattenregierung) nicht nur davon weiß, sondern mit ihnen irgendwie kooperiert. Sie will darüber Schweigen bewahren und James MacDonald hat dieses Schweigen gebrochen und hat mit seinem Leben dafür bezahlt.

    Stellt man sich nun vor, dass ein Militärapparat im Besitz dieser Technologie wäre oder ist, und könnten (bald) andere Welten besuchen, dann würde dies Krieg und Ausbeutung für den anderen Planeten bedeuten. Die Human Race würde diesen Planeten kolonisieren und überrennen. Nicht die stinkenden Aliens wäre das Problem,. sondern unsere faschistische Charakterstruktur und Gesellschaften, wären der Terror für andere Planeten und Galaxien. Wir sind der Krebs der anderen Zivilisationen. Da bleibt nur zu hoffen, dass die anderen genauso kriegerisch drauf sind und uns vorher auslöschen. So lange wir diese Geheimhaltung haben und Kinder durch unsere „Militärs“ (oder Paramilitärs) einfach verschwinden, die einem Ufo zu nah gekommen sind, wie die Schülerin Tania 1966 in diesem Film, gibt es keine Hoffnung für unseren Planeten.
    Und vielleicht sollte Gott keine Gnade mit uns haben, wie es jetzt aussieht, käme nämlich nichts Gutes bei raus.

    PS: evtl. hat Eden keine Rede vor dem Kongress gehalten und es war James MacDonald, der dies tat … ich müsste J. Eden nochmal lesen, um zu wissen, wie es genau war.

    • Peter Nasselstein Says:

      James Edward McDonald hat vor dem Congress (bzw. einem Ausschuß eine Rede gehalten), Eden vor einem Ausschuß des englischen Oberhauses eine Rede vortragen lassen.

      Vielleicht ist das Auftreten des Militärs noch unheimlicher als das UFO-Phänomen selbst.

      Es gibt dazu alle möglichen Theorien.

      Beispielsweise könnte es durchaus sein, daß die extreme Geheimhaltung den Planeten schützen soll. (So viele UFO-Sichtungen sind so unendlich schwachsinnig und „theatralisch“, so als wären es „Exhibitionisten“, die sich in unser Bewußtsein drängen wollen. Die Militärs versuchen verzweifelt, dies wieder ungeschehen zu machen.)

      Vielleicht sind sie genauso ratlos wie wir und verfolgen das Phänomen nur.

      Vielleicht kooperieren sie mit den Außerirdischen und das, was hier auf der Erde geschieht, ist nur ein bedeutungsloser Nebenschauplatz.

      Für die erste These spricht, daß Geheimhaltung nur dann funktionieren kann, wenn die, die etwas geheimhalten sollen, moralisch absolut von der Sache überzeugt sind. Für die zweite These spricht – es sind auch nur Bürokraten… Für die dritte These spricht unsere Paranoia.

      Gedanken, um Kopfschmerzen zu kriegen…

    • Peter Nasselstein Says:

      Beschäftigen Sie sich mit John Lear – viel Spaß bei den Kopfschmerzen.

      https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/01/14/auserirdische-seelenfanger/

      https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/02/13/oh-shrek-%e2%80%9eoffensichtlicher-unsinn%e2%80%9c/

      • Peter Nasselstein Says:

        Was für Phänomene? Jedenfalls waren die Dinge, die die Schulkinder, Lehrer und Nachbarn 1966 in Australien gesehen haben, weder „orgonphysikalische“ Phänomene (im engeren Sinne, etwa die Beobachtung der Kreiselwelle im Orgonraum) noch hatte es irgendetwas mit Psychologie, Psychiatrie oder so zu tun, sondern – Flugkörper.

    • Robert (Berlin) Says:

      Ich werde erst dann richtig daran glauben, wenn ich ein UFO selbst gesehen habe. Allerdings bin ich bereit, mich zu informieren, genau wie bei jedem anderen Phänomen und es wissenschaftlich anzugehen. Was soll denn gegen UFOS sprechen?

      • Robert (Berlin) Says:

        @Christian
        Und was haben ihre Einwendungen überhaupt mit dem Thema zu tun?
        Sollen Ufos helfen, in einer Traumwelt zu leben, um die Realität besser auszuhalten oder die Lebensqualität zu verbessern? Ich verstehe nicht!

        • Robert (Berlin) Says:

          @Christian
          Nein, keine Empörung, sondern Unverständnis. Sie versuchen ja jetzt wie ich eine wissenschaftliche Erklärung zu geben, mehr in Richtung C.G. Jung. Solange sie selbst kein Ufo gesehen haben, können sie jede Erklärung haben und dann noch behaupten, es war eine optische Täuschung. Nur irgendwann ist auch ihr „Widerstand“ erklärungsbedürftig.

      • Manfred Says:

        Es gibt durchaus Hinweise auf UFOs, aber UFO- Sichtungen kann man auch physikalisch erklären: http://www.fosar-bludorf.com/archiv/vakuum.htm
        Hier noch etwas wissenschaftliches zu Entführungen von Außerirdischen
        http://www.fosar-bludorf.com/ufo-artikel/hyperkommunikation/virt_m.htm

      • Robert (Berlin) Says:

        @Manfred
        Ich bezweifele ja gar nicht, dass man viele Erscheinungen der UFO-Sichtung physikalisch oder parapsychologisch erklären kann oder auch anders. Nur gibt es massig andere Sichtungen, auch per Radar oder auf Film etc., und die kann man nicht so einfach wegerklären.

    • O. Says:

      Reich und Eden haben sich nicht auf irgendwelche Theorien von anderen bezogen, sondern Beobachtungen gesammelt, die sie niedergeschrieben haben.
      Es gibt zwei „Methoden“ Eas zu sichten.

      Reich 1957: Er hat nachts einen Fotoapparat mit offener Blende über einen längeren Zeitraum laufen lassen. Heute gibt es ja Kameras, jedoch weiß ich nicht, ob die etwas vom Nacht-Himmel aufzeichnen können. (in Berlin klappt das nicht, weil man keine Sterne sieht) Vielleicht macht man auch einfach die Augen auf und schaut, was man am Himmel sieht, da ist dann einiges was nicht unter die Kategorie Stern, Sternschnuppe oder Flugzeug fällt.

      Reich/ Eden: Man nimmt sich einen Clb und macht eine ordentliche (keine DeMeo-Style) OP. Da kann man sich auch wundern, was man alles sehen wird. Neben Hubschraubern und Kampfjets könnten da auch mal andere Besucher kommen, wenn man nicht gerade über dicht besiedeltem Gebiet ist. Jedoch sollte man dann auch auf evtl. Begegnungen vorbereitet sein, soweit dies möglich ist; da sie vermutlich nicht landen werden, um „winke, winke“ zu machen. Wenn nichts passiert, nach ein paar OPs, hat man was falsch gemacht.

      __________________

      Die dritte Möglichkeit wäre, sich mal Aufnahmen anzuschauen, wie die von Fukushima – ungeschnitten – wie ich sie hier mal reingestellt habe. Nachweislich habe ich diese nicht bearbeitet, wenn auch nicht viel zu sehen war, für einen Moment hat es ja gereicht. – Nebenbei bemerkt halte ich die meisten Aufnahmen auch für Fake. Entsprechend gibt es auch esoterische Spinner, die mit Ufovorträgen durch die Gegend ziehen und Mist erzählen. (Namen will ich mal nicht nennen.)

      Für mich ist es weniger eine Frage von „Gibts es sie?“ als „Hält man das aus?“.Man sollte hier seine eigenen Ängste und neurotischen Mechanismen kennen. Und insbesondere auf energetische Attacken vorbereitet sein. Wie man das macht? Da gibt es wohl keine Rezepte.

      • Peter Nasselstein Says:

        Ich bin überzeugt, es heißt in jedem Fall „Ea“ (Einzahl und Mehrzahl). Ist ja auch logisch: „Enigma“, „Energy alpha“ – da macht Mehrzahl wenig Sinn: es ist ein Rätsel, es ist die kosmische Energie.

        Und was den von Dir so gehaßten DeMeo betrifft: der hat eine dritte Methode – Nachtsichtgeräte, Restlichtverstärker.

        Eine weitere Möglichkeit, die ich nicht mir nicht dir nicht von der Hand weise: Heraufbeschwörung (Marienerscheinungen, Schwarze Magie, etc.) – vielleicht ist das aber nur Unsinn.

        • O. Says:

          Ea steht für mich für eine Maschine, daher mein Plural. Ohne es jetzt nachlesen zu können, würde ich sagen, dass WR und JE dies auch so geschrieben hätten, aber ich kann mich auch irren. Ea steht auch für Extraterrestic Assault.
          Zu DeMeo: ich hasse ihn nicht, das wäre auch zu viel der Liebe, ich meine nur, er hat nicht immer Recht. Er will immer der Erste und Beste sein, und da sagte mir mal ein alter Mann: your urgent is the badest thing in you.
          DeMeo verspricht mit seinen Geräten zu viel, sie halten evtl. 40% vom versprochenen, was schon besser ist als nichts, aber eben nicht das, was ich erwarte von 100%. Der Hinweis mit dem Nachtsichtgerät und Restlichverstärker kann man sich mal durch den Kopf gehen lassen … bei aller Technik vergisst man oft selbst genau hinzuschauen und nimmt am Leben nur noch durch die Kamera teil. Mir selbst brauche ich es nicht beweisen, und für andere gibt es sowieso keine Beweise, die in ihr Gedankensystem nicht hineinpassen. Bei mehr Beweisen würde ich mir auch mehr Sorgen machen, ich glaube nicht, das ich das für mich will. Ich find es wichtig, dass man nur soviel Information hat, wie man verkraften kann. Da hat jeder seine Grenze und sollte auch nicht drüber gehen.
          Zu Marienbeschwörung habe ich keinen Zugang, was auch immer das sein soll. Und mit schwarzer Magie wäre ich ein Troll mich damit zu beschäftigen, das gibt es natürlich und die sollte keiner anwenden. Und wenn dies einer als Angriff auf einen anderen tut, ist er bösartig und möge er auch darin umkommen.

          Was mich an DeMeo und seine WRI-Lehrlinge zweifeln läßt, sind solche Aufnahmen:

          Wenn ich den ersten Clb sehe, muss ich doch denken, wie krank muss einer sein, so etwas zu bauen oder im Garten stehen zu haben. Der Gesichtsausdruck der Clb-Beseelten auf der Fahrt zeigt, wie kindisch diese Aktionen sind.

          Es gibt kein einziges Video mit brauchbarer Clb Anwendung in reallife mit oder ohne Erklärung, warum was wie gemacht wurde. Artikel kann jeder schreiben, da steht dann auch nichts Brauchbares drin. Sicher kann man auch sagen, ich zeige nicht, wie ich es mache, dann sollte man es auch so halten. Es kann ja auch sein, dass das Kamerateam des (gesponsorten) Orgon-Archivs zu blöd war, um die interessanten Momente zu filmen, dann läuft man mit denen aber auch nicht Jahre lang rum. Das ist meine Kritik an DeMeo.

          • Peter Nasselstein Says:

            Herr Prof. Dr. Trettin ist einfach nur der Kameramann, der hier einen regulären OROP abgefilmt hat.

            http://www.orgonelab.org/trettin.htm

            Damals und heute arbeitet DeMeo mit direkten Eden-Schülern zusammen. Was in Berlin passiert ist – keine Ahnung. Ich weiß nur, daß DeMeo dem Spuk sehr schnell ein Ende gesetzt hat.

          • O. Says:

            Trettin und DeMeo sollen (nach eigener Angabe) tatsächlich die WHG gegen 1990/91 verlassen haben. Der Spuk ging dann aber erst richtig los … DeMeo soll (nach Trettin) niemanden angelernt haben. 7 Leute würden zur aktiven Clb-Gruppe gehört haben, der Rest (!) wäre nur Schlittschuhlaufen gewesen. Der Kameramann (+2) hat sich dann selbstständig gemacht und „arbeitete“ auf eigene Faust weiter. Der „Rest“ hat dann bis zur Bildung der „Ethikkommission“ 1995 weitergemacht. Und in Namibia war dann auch einer dabei … (Quelle ist unter dem Gruppennamen, ausgeschrieben, zu finden)

    • O. Says:

      Die ersten Stealth-Bomber wurden ca. 1994 „enttarnt“ und kamen im Irak-Krieg Jahre später zum Einsatz. Dies sowie das gesamte Raketenprogramm (V1/2) und die A-Bombe sind Nazi-Technologien, die im 2. Weltkrieg in die USA gebracht wurden (ebenso nach Russland). Diese sollen auch an Flugscheiben gearbeitet haben, ob dies stimmt oder eine Desinfo ist, kann wohl keiner beurteilen. (Die Quellen sind wohl kaum seriös.) Reich hat eben nicht eine „human-“ Technik beobachtet, das scheint mir wesentlich. Und die Computertechnik war auch damals nicht soweit, um solche Manöver zu steuern. Auch die heutigen Stealthbomber (etc.) fliegen noch immer anders als die Ufos. Ihre Technik besteht ja gerade in der Unsichtbarkeit, warum sollte sie dann auch noch extra Leuchterscheinungen produzieren, die man schon mit bloßem Auge erkennen kann?

  6. Peter Nasselstein Says:

    John Lear hat m.W. nie ein UFO gesehen – jedenfalls wäre eine solche Sichtung unerheblich für das, was er sagt: Er gibt weiter, was ihm von Freunden der berühmten Familie, in der Regierungsmitglieder und hohe Militärs ein und aus gingen, auf ihrem Sterbebett gesagt haben. Kann alles vollkommener Unsinn sein…

  7. O. Says:

    Wenn der Rosswell (Arizona) Vorfall für einen Flugdummie gehalten wird? [WR hatte hier auch später 1954 seine CLB Expedition durchgeführt]
    Reich hat seine orgonomischen Formeln der ATIC (Geheimdienst der Luftwaffe) übergeben wollen, genau in dem Luftwaffenstützpunkt, wo das abgestürzte „Dummy“ sichergestellt war. CIA Agenten habe dieses Treffen dann hintertrieben.
    Er hat auch einen Fragebogen des Blue-Book Reportes (zur Wegerklärung von UFO-Phänomenen) ausgefüllt und abgegeben. Bei den Militärs war das dann gerade die Lieblingsbeschäftigung, neben der Einschüchterung von „Dummy“-Zeugen. Auf Ufozeugenaussagen gab es ja auch eine 10 jährige Haftstrafe für Staatsbedienstete. Damit wurde das heiße Thema schnell mal kalt gestellt. Und private Filme wurden (von Men in Black-Typen) eingesammelt. Nur das amerikanische Volk glaubte zu großen Teilen an diese Dummie-Sichtungen und geriet ja schon während des 2. Weltkrieges durch das Hörspiel „Krieg der Welten“ in Panik. Es hätten ja auch deutsche Untertassen sein können, wie man es heute ja auch wieder behauptet, dass eine Abteilung der SS, die Vryl-Gesellschaft, diese Technik schon hatte und die sollen nicht aus Gummi gewesen sein.

    • Peter Nasselstein Says:

      Auf dem Weg nach Tucson ist Reich tatsächlich durch Roswell gefahren. Reichs Mitarbeiter hat tatsächlich im ATIC vorgetragen – nachdem er wieder abfahren wollte und sie ihn inständig gebeten haben, er möge doch zurückkommen. Dort hat er auch die Unterlagen hinterlegt. Skeptiker würden die harten Strafen für UFO-Sichtungen (tatsächlich 10 Jahre Zuchthaus!) damit wegerklären, daß die Streitkräfte die Luftraumüberwachung von solchem Unsinn freihalten mußten. Spekulationen über Spekulationen – keine Spekulation ist die Sache mit Reichs Mitarbeiter. Sehr merkwürdig. Kann man in DIE KOSMISCHE REVOLUTION nachlesen. Wenn ich mich nicht ganz irre, war damals auch „Roswell“ so gut wie kein Begriff in der Öffentlichkeit. Nun stelle man sich mal die Leute bei der ATIC vor: „Was macht der Typ bloß da unten?“ Übrigens war es auch ein Politikum, daß Reich den besagten USAF-Fragebogen in CONTACT WITH SPACE veröffentlicht hat.

  8. O. Says:

    DeMeo hat sich irgendwann zurückgezogen, aber den Spuk nicht beendet. Er hat mit Senf weitergemacht, jedoch war er nicht der Kameramann 🙂
    Der erste Clb in dem Video dürfte mal ausnahmeweise Dr. House T. gehören (hopefully), was zeigt, dass er auch weitergemacht hat. Und das Afrika-Ding ist nur ein Spin off Projekt, wo er nur der Initiator war und dessen Schüler haben es weitergegeben …
    Bei T. hat er gesehen, dass er ausgenutzt wurde, bei anderen nicht. Dass er jetzt woanders rumtänzelt, mag auch wenig erfreulich sein.

    @ Christian: black magic mag sicher bei Blasbands healer eine Rolle gespielt haben, daher auch die geringen healing Effekte und die um so mehr zerstörerischen Fälle, die nicht dokumentiert wurden. – Generell ist es eines, ob man sich satanistischen Sekten anschließt und ein anderes, ob jemand black magic gezielt gegen einen anwendet, im letzten Fall gibt es no mercy. Da darf man auch mal die volle Portion zurückgeben. Satanikern geht man aus dem Weg, Angriffe beantwortet man, bevor es einen erwischen. Sataniker glauben, dass sie durch ihr „Geheimwissen“ mehr Macht hätten, insbesondere wenn sie im Rudel auftreten und agieren. Gegen Wehrlose haben sie ein Gefühl von Macht. … Es gibt auch naive Dummerchen, die ihnen hinterher laufen, weil es schick ist.

  9. O. Says:

    Um an Reichs Methode zur „Wahrheit“ zu erinnern, so war es der Dialog und die These gefolgt von einer Antithese führend zu einer Synthese, um diese als neue These gelten zu lassen. Manchmal muss man diesen Zirkelschluss öfters durchlaufen, um zu brauchbaren Ergebnissen zu kommen.
    Aber dieser Weg war auch geleitet vom orgontischen Sinn oder einer Intuition, ohne die es wohl nicht geht. Nun mag man dies für sehr subjektiv halten und letzlich ist sie genau das: subjektiv, vertrauend auf sich und charakterisiert durch eine Eigenschaft, die der eigenen Erfahrung und Panzerung (Charakterpanzerung) entspricht.

    Ich denke, wir tauschen hier Standpunkte aus und brauchbare (mal mehr, mal weniger) Informationen. Ich will niemanden von etwas überzeugen, auch wenn es sich so anhören mag. Ich könnte auch niemanden von etwas überzeugen … mir ist es lieber, dass jeder seine eigenen Erfahrungen macht und diese würden mich hier interessieren.

    Hier also nochmal ein Video, was ich für ansehenswert halte, es widerspricht teilweise auch den vorangegangenen, aber könnte lehrreich sein.

  10. David Says:

    Christian hat ein Zitat gebracht:

    … dass eine Abteilung der SS, die Vryl-Gesellschaft …

    Diese Gesellschaft, richtige Schreibweise ist Vril

    hat zweifellos hinsichtlich gewisser Dinge experimentiert; wie weit sie gekommen sind, ist unklar.

    Das Wort Vril bezeichnet eine in der nordischen Sagenwelt bekannte Ur-Energie, welche auch im Namen des Monats April (französisch: Avril) immer noch enthalten ist.

    Bezüge zum Orgon sind unverkennbar, jedoch sind jene Leute, wie ich glaube, wegen ihrer magisch-mystischen Charakterstruktur nicht weit gekommen.

    • Peter Nasselstein Says:

      Geht das ganze nicht auf Bulwer-Lyttons Roman THE COMING RACE zurück? Wo er das „Vril“ als eine Art „Lebensenergie“ beschreibt und sich dabei auf Faraday und den Äther bezieht?

      Das mit der Vril-Gesellschaft ist wohl zu einem Gutteil einfach Unsinn.

      Es ist wirklich ziemlich interessant, daß all dieses Zeugs über Vril, C.G. Jung, Steiner, Gurdjieff, Hitler, etc.pp. lebensenergetischen Konzepten teilweise erstaunlich nahe kommt – und gleichzeitig das genaue Gegenteil der Orgonomie ist. Erinnert an Reichs Auseinandersetzung mit den Kommunisten, die nicht einsehen wollten, daß die Nationalsozialisten ein ungeheures „sexy“ Faszinosum darstellten. Der antifaschistische Kampf geht heute weiter: gegen die „Esoterik“, New Age, etc.pp.

      Was „Nazi-UFOs“ betrifft glaube ich tatsächlich, daß was an „der Glocke“ dran sein könnte, einfach weil offenbar die Amis weiter dran experimentiert haben. Es gab sogar einen entsprechenden hervorragend dokumentierten „UFO-Absturz“ in Kecksburg, PA 1965.

    • O Says:

      Danke für die Verbesserung, ich habe diese Schreibweise nicht nachgeprüft oder falsch aufgeschnappt. „Ufos“ erkenne ich an ihrer Bewegung, wie sie von Reich beschrieben wurden, ebenso an den Lichterscheinungen, wie es wohl Eden beschreibt. Starre Fotos sind wenig aussagekräftig und könne leicht gefälscht sein.

  11. Robert (Berlin) Says:

    Offizielle US-Erklärung
    Aliens? Fehlanzeige!

    Jetzt ist es amtlich: US-Präsident Barack Obama und seine Mitarbeiter hatten noch nie Kontakt zu Außerirdischen. Es gebe bisher keinen Beweis für Leben außerhalb der Erde, teilte die US-Regierung auf Anfrage von Tausenden Bürgern mit. Die Suche nach E.T. und Co. laufe aber.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,796426,00.html

  12. Peter Nasselstein Says:

    Hier ein Amhänger des „orgonomischen“ Anthroposophen Trevor James Constable:

    Es ist so traurig, wenn der ausgebrannte schizophrene Onkel wie ein Gespenst bei Familienfeiern erscheint…

  13. claus Says:

    Das ist von allen Ufo-Beschreibungen die für mich beeindruckendste, aufgrund der vielen Aussagen direkter Zeugen.
    „Dieser eine Film reicht vollkommen, um die Existenz von ‚UFOs‘ zu beweisen.“ Leider wieder nur Trickfilme und sprachliche Aussagen. (Umso mehr nerven mich Musik, Spannungsaufbau usw.) Und zum ‚Beweis‘ gehört auch: „Wie das Phänomen zu interpretieren ist.“ Sonst wäre ja nicht klar, WAS zu beweisen ist.
    Man sollte von einer graduellen Rechtfertigung sprechen.
    Allerdings: Ob ich den Dingern begegnen will, ist eine andere Frage.

  14. stephan Says:

    „Wie das Phänomen zu interpretieren ist, ist eine andere Frage (immerhin deutet die Militärpräsenz, die in fast allen derartigen Schilderungen Erwähnung findet, in eine bestimmte Richtung!)“

  15. stephan Says:

    Unidentified: The National Intelligence Problem of UFOs by Larry Hancock
    There is simply no doubt that unidentified aerial objects were taken seriously by military intelligence. Over some three decades both military and civilian intelligence groups used the standard methods of conventional and technical intelligence to resolve what was officially stated to be a serious security and air defense problem. Those well-established methods failed, frustrating those involved in investigations and creating serious public relations and credibility problems for the U.S. Air Force. Ultimately the only solution to the UFO problem was to simply abandon it. In the end the intelligence challenge of highly anomalous “unknowns” – unconventional aerial objects internally and confidentially described in both Air Force and CIA reports as national security threats – had literally beaten the system.

    Unidentified explores that intelligence failure, beginning during World War II and continuing over some three decades of official inquiries. It also profiles the events – including inter-service and inter-agency political posturing – which prevented the problem from being elevated to a level of true national security tasking. The ongoing Air Force decision to study the problem only at the level of individual incidents and the larger failure to task the broader intelligence community with a longer term, strategic analysis of security related UFO activities ensured that the fundamental problem was simply not addressed. The end result was nothing more than over a thousand highly unconventional and anomalous UFO reports officially classified and archived as “Unknowns”.

    In Unidentified, Larry Hancock turns to the strategic intelligence practices – better known as indications analysis – that were not tasked to the national intelligence community. He presents a series of indications studies which suggest something very different from the official statement on UFOs officially offered by the Air Force. In these studies Unidentified examines and details patterns of UFO activity strongly suggesting that “unknown parties” actively probed America’s strategic military capabilities – at the same time demonstrating an undeniable ability to project force against the nation’s atomic warfighting complex. Beyond that, the operational patterns in the UFO activities revealed in the analysis also suggest a clear effort at “messaging”, one which appears to have failed. Published June 2017 by Treatise Publishing.

    https://www.barnesandnoble.com/w/unidentified-larry-hancock/1126667532

    Interview mit dem Autor

  16. stephan Says:

    Jacques Vallees Buch von 2010, das historische Fälle von UFO-Sichtungen und Nahbegegnungen chronologisch von der Antike bis in die Moderne auflistet

    https://archive.org/details/JacquesValleeChrisAubeckWondersInTheSkyUnexplainedAerialObjectsFromAntiquityToModernTimes

  17. Robert (Berlin) Says:

    https://dieunbestechlichen.com/2018/06/neue-sensationelle-untersuchungsergebnisse-der-nazca-mumien-eingetroffen-teil-1/


    (deutsche Untertitel)

  18. Peter Nasselstein Says:

    Hände und Füße nachträglich angebracht und das jetzt widerlegt? Unsinn!

    Und die genetische Testung: 5%! Nei einer fast zweitausendjährigen Mumie!

  19. claus Says:

    Wetterballon …
    https://www.news.com.au/technology/online/social/australias-biggest-urban-myths-how-many-do-you-believe/news-story/dfc52656dfc0dbdfbb19c9d2e602c74f
    „Although federal and state government agencies refused to comment about the incident at the time, government documents unearthed in 2014 offer an explanation for the sighting.
    The documents revealed a secret radiation-testing project known as the HIBAL program was to blame — a joint US-Australian initiative developed to monitor atmospheric radiation levels using large silver balloons equipped with sensors between 1960 and 1969.
    It’s believed a test balloon was blown off course after being launched from Mildura.”
    http://forum.naa.gov.au/forum/topics/hibal-program
    Eine längere Diskussion:
    http://ufos-scientificresearch.blogspot.com/2014/04/project-hibal-answer-to-westall-files.html
    “I’ve spoken with two eyewitnesses to the Westall event, both of whom were students at the school and saw the craft land as well as offering many other details which suggest It was not a balloon. The object was spotted by multiple witnesses over the suburb of Mitcham for 48 hours on the day and the day after the event. While I have a great deal of respect for Mr. Basterfield’s research work in this case it was NOT a balloon.”

  20. stephan Says:

    Wilbert Smith and the Origins of Disclosure

    Wilbert Brockhouse Smith was a writer who, through the 1940’s and 1950’s, rose to a high position in the Canadian Government and eventually became the Superintendent of Radio Regulations. In 1950, his interest in „flying saucers“ (as they were called then) was triggered by a magazine article and he began to investigate „saucer“ cases himself, developing questionnaires for witnesses and contactees. In the presentation at the 2009 Leeds Exopolitics Conference, Andrew showed us how seriously Smith took his research and how he realised and expressed the implications of what he discovered.

    He made repeated and strenuous efforts to obtain the support of the Canadian Government in specific research projects that he and a small team of associates undertook. These projects were not without success, although in later years, government officials disavowed their involvement with them and withdrew support. In 10 years of research, Smith’s understanding developed and he began to see „the bigger picture“. He realised the key role that awareness and consciousness played in the phenomena that he was investigating.

    Andrew Johnson presented „Wilbert B Smith and the Origins of Disclosure“ on Saturday June 27th, 2009 at the 1st Annual British Exopolitics Expo.

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