Der biologische Rechenfehler und die gegenwärtigen Probleme des Menschen (Teil 3)

von Paul Mathews, M.A.*

Rassismus

Rassismus ist, wie Reich gezeigt hat, eine Folge des Mystizismus und der Notwendigkeit, eine patriarchalische Gesellschaftsordnung aufrechtzuerhalten, die durch die der Rassenmischung innewohnenden Freiheit bedroht wäre. Er liefert uns auch Sündenböcke für die Schuldprojektion und das Ausweichen vor persönlicher Verantwortung. So machen sich weiße und schwarze Rassisten gegenseitig für ihre Probleme miteinander verantwortlich. Rassismus, einschließlich anti-schwarze Vorurteile, betrifft nicht nur Amerika, obwohl die öffentliche Aufmerksamkeit dazu neigt, uns das vergessen zu lassen. Er ist seit der Antike eine Pandemie in der Welt und wurzelt in den Tiefen der menschlichen Struktur aus Panzerung und Genitalangst, die zu Verzerrungen und sozialen Problemen führen. Wie die Sexualfeindlichkeit ist er im Charakter eines jeden Menschen verankert. Diese Tatsache entbindet uns nicht von der Verantwortung für die Bewältigung des Problems, sondern hilft uns, eine rationale Perspektive zu erlangen.

Rassismus, der auf Energiestauung und Panzerung basiert, sollte nicht mit rationaler Antipathie verwechselt werden. Eine geächtete und unterdrückte Gruppe kann mit der Zeit Charaktereigenschaften entwickeln, die sich für rationale Abneigung und sogar Unterdrückung anbieten. Brutalität, Unehrlichkeit, Kriminalität, Arroganz, ungesunde Lebensgewohnheiten usw. sind immer Zeichen von Pathologie. Ungeachtet ihrer Herkunft sollten sie nicht geduldet werden. Die bloße selbstaufopfernde Nachsicht für solche Eigenschaften, um die Sünden der Vergangenheit zu sühnen, wird der unterdrückten Gruppe nicht helfen; es wird nur zur (berechtigten) Verachtung für die Gruppe ermutigen, der diese Toleranz gewährt, da sie herablassend und respektlos ist. Hier liegt eine der grundlegenden Unterschiede zwischen den Einstellungen liberaler und konservativer Charaktertypen (1, 2 und 8: S. 173d). Liberale neigen dazu, sich vor ihrer „ererbten Kollektivschuld“ niederzuwerfen und so ihre Gesellschaft (die die Extremisten unter ihnen sowieso verabscheuen) der Destruktivität der unterdrückten Gruppe auszuliefern. Sie opfern sich bereitwillig auf, da sie nicht wirklich betroffen sind, denn sie sind zumeist Mittelschicht und wohlhabend und sie leben nicht in den notleidenden Bezirken, wo man die Hauptlast ihrer Handlungen zu spüren bekommt. Auf der anderen Seite neigen die Konservativen dazu, von anderen das zu erwarten, was sie selbst tun würden (zum Teil aufgrund ihres Gewahrseins der Existenz sekundärer Triebe).

S. I. Hayakawae, der unter Belagerung stehende amtierende Präsident des San Francisco State College – selbst ein ehemaliger Kolumnist einer Negerzeitung in Chicago – hat erklärt: „Es gibt viele Weiße, die für Schwarze nicht den gleichen Standard an Moral und Verhalten wie für Weiße haben. Das ist eine Haltung der moralischen Herablassung und jeder Schwarze, der sich selbst respektiert, hat das Recht, das übelzunehmen und er nimmt dies auch übel.“4 In demselben Artikel wird er zitiert, wie er die „intellektuell schlampige Gewohnheit“ von Weißen und Schwarzen angreift, die jeden als rassistisch anprangern, der sich irgendeiner Negerforderung widersetzt.5

Die liberale Herangehensweise ist, dass Toleranz ein Beweis für die Aufrichtigkeit des Verlangens nach Wiedergutmachung sei und eine Periode notwendiger Katharsis für den Hass und die Wut der unterdrückten Gruppe ermögliche. Dass es so nicht funktioniert, zeigt die Zunahme der Bewegung für Separatismus und Missachtung für Weiße sowie die Zunahme von Gewalt und des Gewaltpotenzials auch in Bereichen, in denen viel gute Arbeit geleistet wurde und Fortschritte erzielt worden sind. Genau wie bei der Pornografie ist eine bloße Massenkatharsis sekundärer Triebe, ohne Vorbereitung oder Kontrolle, ein ähnlich nutzloses und gefährliches Manöver wie bei einem Patienten – umso mehr, als es große Menschenmassen betrifft und lawinenartig zum Krieg anwachsen kann.

Die kriecherische, furchtsame Haltung der Weißen ruft Verachtung bei den Schwarzen hervor und führt zu arroganten, unrealistischen Forderungen der Extremisten, wie dem Aufruf zum Selbstmord bzw. der Vernichtung aller Weißen.6 Dieses umgekehrte Vorurteil und dieser Rassismus ist äußerst gefährlich, da er zu Gewalt und Aufruhr in großem Umfang führt, in Verbindung mit anderen Formen der Pest. Wie der weiße faschistische Rassismus entspringt der Rassismus bestimmter frustrierter, unreifer schwarzer Revolutionäre der Mystik der sekundären Triebe. Er wird also nicht durch den Wunsch motiviert, den Zustand der Schwarzen zu verbessern (wenn auch leidenschaftlich rationalisiert durch ihre redegewandten Psychopathen), sondern durch den zerstörerischen Hass blockierter Energie. Diese pestartigen Charaktere benutzen das Elend ihres eigenen Volkes zur persönlichen Glorifizierung und sinnlosen Zerstörung. In Listen, Little Man! hat Reich erklärt, dass ein Kommunist nicht jemand ist, der die Armen liebt, sondern jemand, der die Reichen hasst. Ebenso sind diese schwarzen Extremisten nicht durch die Liebe zu Schwarzen motiviert (sie versinnbildlichen wirklich einen extremen Hass auf ihre eigene Schwarzheit), sondern durch den Hass auf Weiße. Wie alle Faschisten wollen sie das menschliche Glück überall zerstören, da sie in ihrem gepanzerten Zustand echte Liebe, Arbeit und Wissen – besonders in den Rassenbeziehungen – nicht tolerieren können. Sie sollten nicht von einem leichtgläubigen Publikum, das von schuldbeladenen Liberalen und ihren Kommunikationsmedien irregeführt wird, gepriesen, entschuldigt und gar gefeiert werden.

 

Fußnoten

* Pädagoge, Sprachlehrer und Kliniker. Doktorand der Psychologie, New York University. Mitglied des American College of Orgonomy. [Anm. d. Übers.: Paul N. Mathews (1924-1986)]

4 New York Daily News, 6. Dezember 1968.

5 Artikel von schwarzen Extremisten werden häufig von Weißen geduldet, selbst wenn sie deren Ausrottung propagieren.

6 Vgl. Artikel von LeRoi Jones, Eldridge Cleaver und anderen schwarzen Nationalisten.

 

Anmerkungen des Übersetzers

d Christusmord, Zweitausendeins, Seite 291/92.
„Wie er es schon in der Vergangenheit getan hat, so wird der Freiheitsscharlatan auch in Zukunft Jugendbewegungen ins Leben rufen, und später wird er das Leben der Heranwachsenden in seinem innersten Kern verraten, indem er, weil er mehr versprochen hat, als er halten kann, noch reaktionärer wird als der gute alte Konservative.“

„Der Konservative, der den gesellschaftlichen Status quo verteidigt, weil er die Schwierigkeiten kennt, die mit der Suche nach der Wahrheit verbunden sind, ist bei weitem ehrlicher. Ihm steht zumindest die Möglichkeit offen, anständig zu bleiben. Der Freiheitsscharlatan muss seine Seele zwangsläufig dem Teufel verschreiben, wenn er vorwärts kommen will.“

e Hayakawa war von 1968-1973 amtierender Präsident des San Francisco State College (heute San Francisco State University).
Stichwort belagert: 1968-69 erbitterter Studenten- und Black Panthers-Streik am College. Längster Streik von Studenten einer akademischen Einrichtung in den Vereinigten Staaten.

 

Literatur

1. Mathews, P.: „A Functional Understanding oft the Modern Liberal Character“, Journal of Orgonomy, 1:138-148, 1967.
2. Reich, W.: The Mass Psychology of Fascism. New York: Orgone Institute Press, 1946.
8. Reich, W.: The Murder of Christ. Rangeley, Me.: Orgone Institute Press, 1953

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 4 (1970), Nr. 1, S. 111-125.
Übersetzt von Robert (Berlin) mit Unterstützung von Peter Nasselstein

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12 Antworten to “Der biologische Rechenfehler und die gegenwärtigen Probleme des Menschen (Teil 3)”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Zum Streik im San Francisco State College gibt es eine Menge Videos auf Youtube.

    Dazu schrieb ein Ken Owens:
    Mein Vater war dort Mitarbeiter. Ich war Student am CCSF [City College of San Francisco] in der Nähe und war Zeuge der ganzen Sache. Die Schüler haben nicht gestreikt. Es war ein organisierter gewalttätiger Aufstand, der landesweit von der Marxistengruppe unter der Leitung von Eldridge Cleaver, Stokely Carmichael, Angela Davis, Bernier Sanders, in Gruppen namens Students for a Democratic Society (SDS), Weathermen, Black Panthers und alle direkt von der Sowjetunion und ROT China finanziert wurde. Mein Vater sagte, dass sie viel Schaden an den Gebäuden und der Ausrüstung angerichtet haben. Sie hatten Amerika den Krieg erklärt. Leider wurden viele dieser Studenten Professoren und unterrichten seit Jahrzehnten den Marxismus in ihren Klassen. Die heutige Demokratische Partei ist das Ergebnis dieses ganzen Durcheinanders. Das ist die wahre Geschichte. Übrigens, Jahre später verzichtete Cleaver auf den Marxismus, nachdem er seine neugeborene Tochter gesehen hatte und erkannte, dass es Gott gibt.
    (Kommentar zu einem Video von Saul Rouda auf Youtube)

  2. Peter Nasselstein Says:

    Wenn man das folgendeliest, denkt man es ist 1. April:

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/we-are-here-um-zu-bleiben/

    Es sind massive Bestrebungen aktiv die Orgonomie in dieses linke Fahrwasser zu ziehen!

  3. Peter Nasselstein Says:

    Das „Rassenproblem“ aus heutiger Sicht:

  4. Peter Nasselstein Says:

    Merkel im Verbund mit der gottverfluchten CSU (Ausspuck!) hat die Vernichtung Deutschlands fest im Blick – und niemand wird was tun können, denn das ist dann „Europarecht“!

    http://www.pi-news.net/2018/06/was-merkel-mit-europaeischer-loesung-in-der-asylfrage-meint/

    IN ALLEM. WAS MATHEWS JE GESCHRIEBEN HAT, HAT ER NICHT ÜBER-, SONDERN MASSLOS UNTERTRIEBEN!!!

  5. Peter Nasselstein Says:

    Reich und Ho Chi Minh:

    https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/22789048_1477986978937415_1361963713965351235_n.jpg?_nc_cat=0&oh=04a25ed4b6d89231f1b47aabd12efb75&oe=5B9E3236

  6. O. Says:

    Irgendwie kommt er wie ein Lehrer rüber (ist er ja auch), so wie die linken Besserwisser. Und dann, wie Reich, in drei Absätzen ständig neue Hypothesen aufstellend, die sich gegenseitig beweisen wollen, was ist das für eine Argumentationslinie? Für Orgonomie-Leser ist das vielleicht kein Problem, aber es wirkt schräg und nicht „funktional“. Eine Theorie kann man nicht bzw. schlecht thesenartig vorstellen.

    Zum Inhalt: Der Autor macht einen riesigen Sprung von Reichs Faschismustheorie – hier mit „Rassismus“ gleichgesetzt – zu Bakers liberalen und konservativen Charakteren.
    Reich war klar gegen den Faschismus – interpretiert ihn nicht nur als den deutschen Faschismus … und wird in diesem Text uminterpretiert als „gegen und für“ Rassismus, weil Schwarze ja auch kriminelles Verhalten hätten.

    – Alle Schwarze??? Das wird nicht diskutiert und ist somit umso mehr „rassistisch“ und nicht konservativ. Die AfD macht nicht einen solchen „alle über einen Kamm … Blödsinn“! Aus taktischen Gründen freilich, wohl weniger aus Überzeugung.

    Die Unterscheidung von kriminellem Verhalten – betont bei Schwarzen – und angepasstem Mittelklasse Verhalten (für intergrierte Gastarbeiter) könnte mit Reichs graduellen „Genitalitätsbegriff“ erklärt werden. Eine Verquickung dieser beiden Themen wird jedoch Reich sehr angreifbar machen. Es könnte Reich mehr schaden als bislang angenommen. Das sollte man sich nochmal im Stillen durch den Kopf gehen lassen.

    Erstaunlich für mich ist das Datum des Textes und wie es die Zeit überdauert, dass heißt es keinen argumentativen Fortschritt in bald 70 Jahren gibt.
    Es folgt immer dem Schema „lieber tot als rot“ – Göbels Endsieg/Durchhalte-Parole wurde sowie von Ex-68-ern wie CDU-lern geteilt.

    • Peter Nasselstein Says:

      Was meinst Du mit >>graduellen „Genitalitätsbegriff“<< ?

    • Robert (Berlin) Says:

      „Mittelklasse Verhalten (für intergrierte Gastarbeiter)…“
      Ich weiß nicht, was du alles in den Text hinein liest. Mathews kritisiert die Pseudo-Liberalen (damals sicherlich meist Weiße), die der Gesellschaft u. A. Unterwürfigkeit gegenüber Schwarzen schwarzen Faschisten predigen, aber die Folgen ihrer Dummheiten nicht spüren, da sie in ganz anderen Stadtteilen leben.
      Ganz genau dieselbe Situation haben wir heute mit den Asylbetrügern in Deutschland. Die Unterschicht muss den linken Irrsinn ausbaden, die Mittelklasse lebt in ihren Eigenheimsiedlungen.

      „keinen argumentativen Fortschritt in bald 70 Jahren “
      Es geht hier doch um biologische Fakten, was soll sich da ändern? Für Tzindaro ist Mathews ein Faschist, für dich ein Nachbeter von Goebbels-Parolen. Wo sieht man da den argumentativen Fortschritt? Es sind immer dieselben Faschismus-Parolen seit Dimitroff und Stalin.

    • Peter Nasselstein Says:

      Wohl kaum ein anderer hat mit seinen Analysen mehr recht behalten als Mathews. Was er schreibt, ist ja heute alles mehr wahr als damals! Und das auch noch für ein anderes Land, nämlich Deutschland. Man nehme etwa folgende treffende Analyse:

      http://www.pi-news.net/2018/06/der-deutsche-aufloesungsprozess-unter-gruen-linker-aegide/

      Ich weiß wirklich nicht, was es an Mathews zu kritisieren gäbe, ganz im Gegenteil!

      Und dann immer dieser „Fortschritt“: in der Quantenmechanik gibt es seit 90, in der Optik seit fast 300 Jahren keinen „Fotrschritt“ mehr. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Orgontherapie in 1000 Jahren viel anders aussieht. Irgendwann hat man Dreh raus, wie man Eierpfannkuchen perfekt hinkriegt. Ich bin sprachlos!

  7. Abrasax Says:

    Ich widerspreche dieser Aussage absolut: „Rassismus ist, wie Reich gezeigt hat, eine Folge des Mystizismus und der Notwendigkeit, eine patriarchalische Gesellschaftsordnung aufrechtzuerhalten, die durch die der Rassenmischung innewohnenden Freiheit bedroht wäre.“

    Wer war Reich und welche Kenntnisse über den sogenannten Mystizismus hatte er? Sicherlich keine ausgeprägten, keine gut fundierten und schon gar nicht selbst erlebte, sonst würde er so einen Käse nicht verzapft haben.

    Tiere sind in Rassen unterteilt und niemand regt sich darüber auf.
    Für mich gibt es ganz natürlich verschiedene Menschenrassen und das hat mit Diskrimination absolut nichts zu tun. Die Existenz von Menschen-Rassen hat mit Politik und Gesellschaftsstruktur erst einmal überhaupt nichts zu tun, sondern hat seine sehr natürliche Ursache in der Natur und in der Entwicklung des Daseins der Menschen.

    Wie die Menschen unterschiedlicher Rassen miteinander umgehen, das ist allerdings eine Sache, die über der Natur steht und vereinfacht ausgedrückt nur mit dem Hirn bzw. Nicht-Hirn der Menschen zu tun hat. Aber das vernünftige oder unvernünftige Verhalten der Menschen untereinander ist ja nicht nur auf Rassen beschränkt wie wir wissen.

    Patriarchat und Matriarchat sind Gesellschaftsordnungen, die es in allen Rassen gibt und immer wieder durchgewechselt werden. Beide Extreme für sich ausgeübt sind falsch und führen zu Verzerrungen im Verhalten der Menschen, weil diese Ideologien selbst schon Verzerrungen des Natürlichen sind.

    Mystik ist eine schwierige gehobene Wissenschaft und kein Getue.

    Rassenmischung ist ein Vorgang, der dem Menschengeschlecht insgesamt in vielen Bereichen sehr großen Schaden zufügt.

  8. Peter Nasselstein Says:

    Die anti-rassistische Linke heute:

    https://www.neues-deutschland.de/artikel/1091599.buerger-asyl-ziel-abschiebungen-verhindern.html

  9. Robert (Berlin) Says:

    Wie schwarze Sängerin von Boney M. heute denkt:

    „Barrett: In der Harburger Disco „Top Ten“, einer wunderbaren Location direkt am Wasser. Eines Tages hatte ich genug davon, dass dort nie Live-Musik gespielt wurde. Ich schnappte mir das Mikrofon und sang „Oh Happy Day“. Alle waren begeistert. So wurde ich Sängerin, trat im Vorprogramm für Schlagerleute wie Rex Gildo und Roberto Blanco auf, angekündigt als „Schoko-Girl“ oder „Hot Chocolate from Jamaica“.

    einestages: Hm. Das klingt so abschätzig.

    Barrett: Ach was (lacht). Ich liebe zum Beispiel das Wort Negerkuss. Wie schade, dass die Dinger heute nicht mehr so heißen dürfen. Ich nahm das stets als Kompliment.“

    http://www.spiegel.de/einestages/marcia-barrett-karriere-mit-boney-m-konflikte-mit-frank-farian-mummy-cool-a-1212685.html

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