Posts Tagged ‘Neger’

Paul Mathews: Ideologie und das Nichtglaubenwollen

3. Juli 2020

 

Paul Mathews:
Ideologie und das Nichtglaubenwollen

 

Ideologie und das Nichtglaubenwollen (Teil 7)

8. Mai 2020

 

Paul Mathews:
Ideologie und das Nichtglaubenwollen

 

Die Antifa aus metaphysischer Sicht (Teil 3)

27. Mai 2019

„Rotsport“ – daß ich nicht lache. Hafenarbeiter, Hände wie Bratpfannen (gut, daß mein Vater mich nie geschlagen hat…), würden diese Wichser zu Labskaus verarbeiten!

„Moin“ – das ich nicht lache. Die braunen Männer, die hier mir nichts dir nichts in die Nachbarschaft eingemeindet werden, würden die rosaroten Hänflinge, die diese Aufkleber verbreiten, zu Kebab verarbeiten. Gemach, schon bald werden sie es tun!

Es ist derartig typisch. Weiße Bengel laufen mit Bob Marley-T-Shirts durch die Gegend, verpassen sich Dreadlocks und können sich in ihren Engagement für Neger gar nicht überbieten, während umgekehrt… Bob Marley, Hussein Obama, Colin Kaepernick und all die anderen Halbneger identifizieren sich stets ausschließlich, AUSSCHLIESSLICH, mit ihren „schwarzen“ Anteilen. Was tun Neger in der Bundesliga? Sie engagieren sich gegen „Rassismus“! Studieren Türken irgendeine Laber-„Wissenschaft“, werden sie Journalisten, Schriftsteller oder Regisseure, dann geht es meist um Migrantengedöns. Alle anderen Völkerschaften und Rassen (Neger pflegen sich mit allen Negern dieser Welt zu solidarisieren!) stehen fast ausschließlich für ihre eigenen Interessen ein. Das gleiche gilt für den Islam. Nur Weiße und insbesondere Deutsche, setzen sich für – Neger, Türken, Timoresen und Kameluken ein, aber nie für die eigene Sache. Tust du das, dann ist das dein gesellschaftlicher Tod, denn du bist „Nazi“ und „Rassist“.

Warum ist das so? Ich habe den leisen Verdacht, daß das aus dem gleichen Grund so ist, nach dem wir vor Urzeiten so enthusiastisch zum Christentum übergetreten sind (und heute durchweg einem todessüchtigen Pseudo-Buddhismus nachhängen). Es entspricht unserem tiefsten Wesen mitfühlend, altruistisch, empathisch und selbstaufopfernd zu sein. Kein Türke hat schlaflose Nächte wegen all der Massaker in Europa, Arabien und Afrika, nicht zuletzt aber an den Armeniern und dem jahrhundertelangen Sklavenhandel. Desgleichen kein Araber, Japaner, etc. Kein Schwarzafrikaner hat jemals der von ihren Vorfahren ausgemordeten Buschmänner und Pygmäen gedacht, denen einst der Kontinent unterhalb des Sahel gehörte. Kein Asiate, Indianer und Indio hat jemals auch nur einen Gedanken an die Negritos und aborigines-artigen Ureinwohner Asiens und der Amerikas verschwendet, die von ihnen verdrängt, wenn nicht ausgerottet wurden. Das grausame Schicksal des Weißen ist es, ein Gewissen zu haben. Die Antifanten weiß gar nicht, auf was für einer „metaphysischen“ Ebene sie funktionieren. Die Antifa weiß nicht wie sehr weiß sie im metaphysischen Sinne sind!

Sie ahnen nicht mal, wie auf verquere Art und Weise größenwahnsinnig und gegenüber anderen Rassen herablassend der folgende Aufkleber ist:

Die Weißen sind die einzigen, die sich selbst opfern würden, um den Planeten zu retten. Nur sie sollen keine Kinder bekommen. Nur sie sollen keine bloßen Tiere sein, die sich für das eigene Territorium und die eigenen Gene einsetzen. Dazu folgender absurde Leserbrief aus einer der letzten Ausgaben des Spiegel:

Eltern zeugen ihre Kinder nicht für die Gemeinschaft, sondern wollen nur ihre eigenen Gene fortpflanzen. Sonst würden sie fremde Kinder genauso lieben wie die eigenen. Wäre der Mensch wirklich intelligenter als die übrigen Tiere, würde er den sinnlosen Staffellauf des Lebens abbrechen.

Diese Rebellen wider alle Natur stellen sich, wenn man so will (und weil mir kein besserer Begriff einfallen will), „metaphysisch“ auf die Seite des Fremden, der ihr Todfeind ist, der sie schlichtweg ausradieren will, so wie die besagten Ur-Ureinwohner Afrikas, Asiens und Amerikas von den Vorfahren der heutigen Fremden spurlos ausradiert wurden.

Ja ja, ich hör ja auf.

Der biologische Rechenfehler und die gegenwärtigen Probleme des Menschen

19. Mai 2019

 

Paul Mathews:
Der biologische Rechenfehler und die gegenwärtigen Probleme des Menschen

 

Wenn aus „Antirassismus“ Rassismus wird

6. Februar 2019

Alle Menschen werden über einen Kamm geschert. Es gibt keine Geschlechtsunterschiede mehr und erst recht keine rassischen. Ergebnis dieser Verdrängung der Realität ist jedoch nicht mehr Glück, sondern mehr Frustration. Es ist der helle Wahnsinn Frauen im Krieg an die Front zu schicken, da sie körperlich weniger leistungsfähig sind und weil sie nicht solche gefühlskalten stumpfen Seelenkrüppel sind wie Männer. Es ist unfair einen Chinesen gegen einen Schwarzen sprinten zu lassen oder einen Schwarzen gegen einen Chinesen in der Mathematikolympiade antreten zu lassen. Abweichungen gibt es immer, aber die Statistik ist eindeutig.

Die neue schwarze TATORT-Kommissarin im Interview der Zeitschrift der Deutschen Bahn, mobil (2/2019):

Ich habe diesen runden Hintern, der, wie ich jetzt weiß, ein normaler afrikanischer Hintern ist. Damals [als Kind] wurde mir gesagt, ich hätte eine Fehlstellung. Ich mußte zum Sonderturnen. Beim Ballett sollte ich den Hintern einziehen, aber ich konnte das natürlich nicht und habe mich nur schief gehalten. Ich dachte immer, mit mir würde etwas nicht stimmen.

Alle sind sich einig, wie unsensibel und geradezu „rassistisch“ Frau Kasumba damals behandelt wurde. Man hat sie mit „weißen“ Augen betrachtet. Der „afrikanische Hintern“ verweist auf einen genetisch bedingten grundlegend anderen Hormonhaushalt als etwa bei einer Chinesin. Damit ist aber so gut wie alles anders! Das reicht vom unterschiedlichen Vitamin-D-Haushalt bei Weißen und Schwarzen bis hin zur leidigen Frage nach der unterschiedlichen durchschnittlichen Intelligenz der Rassen. Beim letzteren Punkt rasten alle aus, aber wenn etwa behauptet wird, daß Schwarze „Soul“ haben, der Weißen abgeht, wird überall wohlwollend genickt, so als ob diese Aussage nicht ebenfalls „rassistisch“ ist.

Wenn wir friedlich zusammenleben wollen, dann wird das nicht funktionieren, indem wir alle Unterschiede leugnen. Es ist nicht menschlich, sondern eine unmenschliche Quälerei alle Menschen über den gleichen Kamm zu scheren. Außerdem sendet es verheerende Signale, da sich die jeweils unterlegenen Gruppen ihr chronisches Scheitern nur mit Hilfe irrer Verschwörungstheorien erklären können. Dieser Irrsinn wird potenziert, wenn tatsächlich „Verschwörungen“ hinzutreten. Man denke nur daran, daß in den USA Asiaten systematisch davon abgehalten werden, an den Eliteuniversitäten zu studieren, weil sie sonst alle anderen Rassen hoffnungslos verdrängen würden. Oder etwa die Schwarzen in den USA: ihnen wird von Kindesbeinen von den Medienkonzernen eine Kultur aufgedrängt („Gangsterrap“), die sie fast zwangsläufig in die Mühlen einer Justiz treibt, deren Gesetze („der Krieg gegen die Drogen“) auf geradezu diabolische Weise so gestrickt sind, daß buchstäblich Millionen von Schwarzen in den Knast wandern.

Das Unrecht und das Leid sind unermeßlich, weil die gepanzerten Menschen nicht die lebendige Realität wahrnehmen, sondern Schimären. Der Rassist sieht einen „Ni….“, der vermeintliche „Antirassist“ sieht einen Weißen, mit einer sehr dunklen Hauttönung (so als wenn das nicht ebenfalls eine abgrundtiefe Beleidigung wäre!). Niemand sieht den lebendigen Menschen und alle haben eine Todesangst davor, die Dinge sich frei und organisch entwickeln zu lassen.

Der biologische Rechenfehler und die gegenwärtigen Probleme des Menschen (Teil 4)

21. Juni 2018

 

Paul Mathews: Der biologische Rechenfehler und die gegenwärtigen Probleme des Menschen

Der biologische Rechenfehler und die gegenwärtigen Probleme des Menschen (Teil 3)

19. Juni 2018

 

Paul Mathews: Der biologische Rechenfehler und die gegenwärtigen Probleme des Menschen

Der Rote Faden: Der rote Faden einer Verschwörung

13. Dezember 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

4. Polithygiene

a. Reich in Norwegen

b. Reich und Marx

c. Reich und Lenin

d. Reich und Trotzki

e. Reich und Stalin

5. Reich in Amerika

a. Drei Sozialistinnen

b. Reich und der Kalte Krieg

c. Der rote Faden einer Verschwörung

Der Rote Faden: Reich und der Kalte Krieg

6. Dezember 2017

Ein neuer Artikel auf http://www.orgonomie.net:

DER ROTE FADEN:

1. Aktion und Reaktion

a. Der Weg in den Kommunismus

b. Der Weg in den Faschismus (Wien)

c. Rassenhygiene

d. Der Weg in den Faschismus (Berlin und Kopenhagen)

e. Der Übermensch

f. Die Untermenschen

2. Der Weg in den Kalten Krieg

a. Das rote Berlin

b. Agenten des Roten Terrors

c. Der Friedenskämpfer Nr. 1

d. Der Kalte Krieger Nr. 1

e. Der Warmduscher

3. Mentalhygiene

a. Sexpol

b. Die sexuelle Revolution in der Sowjetunion

c. Psychoanalyse und Kommunismus

d. Otto Fenichel und seine „Rundbriefe“

e. Die Leninistische Organisation

4. Polithygiene

a. Reich in Norwegen

b. Reich und Marx

c. Reich und Lenin

d. Reich und Trotzki

e. Reich und Stalin

5. Reich in Amerika

a. Drei Sozialistinnen

b. Reich und der Kalte Krieg

Zur Rassenfrage

25. Mai 2015

Das erste, was der Arzt in der Gerichtsmedizin auf Band spricht, wenn er eine unidentifizierte Leiche seziert, ist die Feststellung der rassischen Zugehörigkeit, sie kommt gleich nach der Geschlechtszugehörigkeit. Selbst innerhalb von Völkern kann man ziemlich leicht unterschiedliche Typen ausmachen, etwa Bayern (Strauß), Schwaben (Stoiber) und Franken (Beckstein).

Und es gibt nicht nur offensichtliche anatomische Unterschiede, sondern auch physiologische und geistige. Jeder weiß, daß man in einem Chinarestaurant kein Glas Milch bestellen kann. Chinesen sind nicht in der Lage, frische Milch zu verdauen. Nur ein Ignorant kann die Unterschiede im IQ zwischen den Rassen bestreiten.

Die „Bell-Kurve“, der zufolge sich statistisch nachweisen läßt, daß in Amerika und weltweit der ökonomische Status von Menschengruppen mit ihrem Hirnvolumen und angeborenem IQ korreliert, ist stimmig, wie kaum etwas sonst. Das trifft übrigens auch auf den Unterschied zwischen Frauen und Männern zu! Ja, „Statistik“ und man wisse doch gar nicht, was man eigentlich genau messe, wenn man den IQ bestimme, etc.. Schön, aber ich kenne keine andere Theorie, die so augenfällig mit der Realität übereinstimmt. Beispielsweise haben nordamerikanische Universitäten schwer mit dem „Problem“ zu ringen, daß, wenn es ausschließlich um intellektuelle Leistungen ginge, sie fast ausschließlich von Ostasiaten und Juden bevölkert wären. Stattdessen wird nach Rasse sortiert („Affirmative Action“).

Obwohl sich die Menschengruppen schon rein äußerlich mehr unterscheiden als die unterschiedlichen Außerirdischen bei Raumschiff Enterprise wird nicht nur die Existenz der Rassen bestritten, sondern selbst die Erwähnung des Begriffs „Rasse“ als „rassistisch“ gebrandmarkt. Jedenfalls fordert das „Deutsche Institut für Menschenrechte“ die Streichung des Begriffs Rasse aus dem Grundgesetz.

Die Kommissare wollen alles gleichschalten: Klassenunterschiede, Rassenunterschiede und schließlich sogar Geschlechtsunterschiede („Gendermainstreaming“). Ihr Hauptfeind ist dabei die Biologie (der „Biologismus“). Es darf (und kann deshalb) nicht sein, daß Unterschiede im Wohlstand in letzter Instanz aus angeborenen Unterschieden in der Leistungsfähigkeit hervorgehen. Es darf (und kann deshalb) nicht sein, daß sich kleine Mädchen von Anfang an anders verhalten als kleine Jungs. Und von rassischen Unterschieden zu sprechen, ist eh von vornherein intellektueller Selbstmord!

Leider Gottes macht die Biologie linken Träumern immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Wir alle wissen, wie die Stimmung in einer vertrauten Gruppe kippt, wenn Leute hinzutreten, die nicht dazugehören. Ich selbst habe aus unmittelbarer Anschauung miterleben müssen, wie die deutsche Arbeiterkultur durch die Gastarbeiter zerstört wurde. Das Gefühl der Kameradschaft, die komplexe Verständigung durch bloße Blicke, das Gefühl, wie weit man mit dem ständigen Frotzeln gehen kann, das Gefühl der Heimat ging vor die Hunde. Was blieb war freudlose Maloche und einsame Abende im Fernsehsessel.

Menschen bleiben „unter sich“, nur so können sie sich entspannen und sich gehenlassen. Werden sie dazu gezwungen, in einer „multikulturellen Gesellschaft“ zu leben, erstarren sie emotional und ziehen sich in sich selbst zurück. Selbst wenn in amerikanischen Familienserien, in krasser Abweichung von der gesellschaftlichen Realität, sich Schwarz und Weiß treffen, um die Abende gemeinsam unter guten Freunden zu verbringen, spürt man den Krampf, das Aufgesetzte, Unechte. Entsprechend kommt es in Deutschland einfach nicht vor, daß sich deutsche und türkische Familien etwa zu gemeinsamen Feiern treffen. Mein Gott, bereits unterschiedliche deutsche Landsmannschaften haben genug Probleme miteinander!

Derartige Probleme wachsen zweifellos mit dem Grad der Panzerung, da die orgastische Impotenz je nach ihrem Ausmaß die biologischen Impulse verstärkt. So entsteht etwa Fettleibigkeit: der natürliche Appetit wird zum Heißhunger. Entsprechend ist es mit dem Rassismus: das natürliche „Fremdeln“ wird zum faschistischen Rassenhaß. Und genauso wie ein Anorektiker nicht weniger gepanzert ist, sondern nur anders, ist auch der „antirassistische“ Gutmensch alles andere als rational!

Robert hat in einem Kommentar auf diesem Blog angemerkt:

Die Antirassisten haben eine Reaktionsbildung auf ihre eigenen Impulse, weil sie ihre Haßgefühle gegen Andersartige nicht wahrhaben wollen und ertragen können. Sie bekämpfen an den „Rassisten“ in extrem neurotischer Weise das, was ihre verdrängten feindlichen Impulse sind. Alle werden bei ihnen zu Rassisten, welche die natürliche Ungleichheit der Menschen anerkennen, ohne zu bewerten („höher“ oder „niedriger“). Das macht ihre Irrationalität aus.
Die Ungleichheit der Ethnien und anthropologischen Rassen spielt immer mehr in der Medikamentenforschung eine Rolle.

Daß ein gewisses Ausmaß an „Rassismus“ angeboren und deshalb natürlich ist, zeigt ein überraschendes Forschungsergebnis von Andreas Meyer-Lindenberg (Zentralinstitut für Seelische Gesundheit) et al.:

Die Zuschreibung bestimmter Merkmale zu einem Menschen aufgrund von Hautfarbe, Religion oder Geschlecht ist allgegenwärtig. So zeigen auch dreijährige Kinder Mißtrauen gegenüber Menschen aus fremden ethnischen Gruppen und bevorzugen Mitglieder der eigenen Gruppe. Dies gilt nicht für Kinder mit Williams-Syndrom, wie die Wissenschaftler nun gezeigt haben. Die Ursache dieser Krankheit ist das Fehlen von 26 Genen auf einem bestimmten Chromosom. Die Patienten haben eine veränderte Kopfform, das sogenannte Elfengesicht, und leiden unter Eß- und Hörstörungen sowie Infektionen und kognitiver Behinderung. Eine Besonderheit ist, daß die Erkrankten oft auch sehr kontaktfreudig sind und offen auf fremde Menschen zugehen: Ihnen fehlt die bei vielen Kinder typische Schüchternheit oder Angst in neuen gesellschaftlichen Situationen.

Es gibt einen Hoffnungsschimmer im Kampf gegen die vermaledeite Biologie!

Mit einem besseren Verständnis der dafür verantwortlichen Gehirnprozesse hoffen die Forscher, Ansätze zu finden, um rassistischen Vorbehalten begegnen zu können: Kontaktfreudiges Verhalten sei ein Mittel gegen rassistische Vorurteile.

Dieser Blog bekennt sich offen zu Israel. Zu solchen „Bekenntnissen“ neulich auf der Achse des Guten: wenn Leute wie ich herausfänden, daß Israel von auf die Nerven gehenden lauten Orientalen, eben Juden, bevölkert ist, würde sich unser schleimiger Philosemitismus sehr schnell ins Gegenteil umkehren!

Klingt überzeugend, der Autor vergißt jedoch, daß dieser Bruch auch mitten durch die israelische Gesellschaft selbst geht, wo orientalische Juden die europäischen Juden schon mal als „Nazis“ titulieren, weil sie sich von oben herab behandelt fühlen. Da wird von säkularen Juden alles getan, damit keine orthodoxen Juden in die Nachbarschaft ziehen, die, wenn sie eine kritische Masse erreicht haben, den Rest der Einwohner mit ihren Forderungen nach Sabbatruhe und ähnlichem terrorisieren. Die sprechen dann von „Antisemitismus“ mitten in Israel!

Bleiben wir beim richtigen Nazi – heute ist das der „Israelkritiker“:

Er leugnet zwar nicht den Holocaust, stellt ihn aber mit der israelischen Behandlung der Palästinenser gleich und reduziert ihn damit auf ein unwesentliches Maß. Er spricht nicht vom jüdischen Blutmordritual, stellt aber israelische Soldaten dar, die genüßlich palästinensische Kinder bei lebendigem Leibe verspeisen. Er wirft den Juden keine volksfeindliche Illoyalität vor, nennt aber den Zentralrat das Sprachrohr Israels. Er grölt nicht „kauft nicht bei Juden! “, fordert aber den Boykott israelischer Waren und Firmen. Er schreit nicht „Juden raus“, bestreitet aber ihr Niederlassungsrecht in ihrem Heimatland Israel. Er sagt nicht, „die Juden sind unser Unglück“, geißelt aber Israel als größtes Hindernis zum Weltfrieden.

Dieser „antizionistische“ Abschaum dominiert heute die öffentliche Meinung, auch die „philosemitische“!

„Rassismus“ ist tief in uns verankert. Selbst bei Reich finden sich schier unglaubliche Sätze wie:

Ich liebe meine Vögel und Rehe und Wiesel, die den Negern nahe sind! Ich meine die Neger aus dem Busch, nicht die Neger aus Harlem in steifen Kragen und Zoot-Zoot-Anzügen! Ich meine nicht die fetten Negerinnen mit Ohrgehängen, denen die behinderte Lust in Fett der Hüften überhing, deren Lust Jesus entdeckte. Ich meine die schlanken, weichen, biegsamen Körper der Mädchen der Südsee, die du, sexuelles Schwein dieser oder jener Armee, bevögelst; die Mädchen, die nicht wissen, daß du ihre reine Liebe wie in einem Bordell in Denver nimmst. (Rede an den Kleinen Mann, S. 94)

Ich glaube nicht, daß in unserer Familie jemals das Wort „Pole“ gefallen ist. Ich kann mich auch sonst nicht erinnern, daß mir von irgendjemanden eine „anti-polnische“ Haltung nahegebracht wurde, trotzdem steckt es in mir. Beispielsweise, daß ich Polen und Aussiedler dezidiert unfreundlich behandele – und mich danach über mich selbst wundere, teilweise über mich selbst entsetzt bin.

Was offenbar stört, wenn ich mich denn selbst verstehen kann, ist ihr serviles Gehabe, das „Unwestliche“, fast schon „Unzivilisierte“, das „Unpreußische“ oder, wenn man so will, „Unhanseatische“.

In dieser Hinsicht fängt mein „Rassismus“ schon bei Süddeutschen, insbesondere Bayern an.

Neulich hat mir ein Mann aus dem Ruhrgebiet, den es nach Hamburg verschlagen hat, gesagt, wie schrecklich kalt und abweisend doch die Menschen hier seien.

Gerade in diesem Moment gehen Berliner, die in Hamburg zu Besuch sind, unter meinem Fenster lang, laut berlinernd, große Show; die Frauen (irgendwo zwischen 50 und 70) grell rot gefärbte Haare und angezogen wie Transvestiten. Ich spüre geradezu wie sich, von mir unkontrollierbar, alles voller Widerwillen in mir zusammenzieht. Ein genuin rassistischer Affekt. „Ich hasse Berlin!“

Es geht beim Rassismus immer nur um das eine: darum, um Reichs Massenpsychologie des Faschismus zu paraphrasieren, „das Nicht-Tiersein, das grundsätzliche Anders-als-das-Tier-sein, immer wieder zu betonen“. Ich bin etwas besseres, ich habe mich unter Kontrolle, ich gebe mich nicht meinen Impulsen hin, bin nicht laut und vulgär – ich bin Hanseat. Oder mit anderen Worten: ich bin asexuell! („Ich bin kein Tier!“)

So schauen wir auf die mediterranen „heißblütigen“ Türken herab – und so schauen sie auf uns „zügellose Schweinefleischfresser“ herab. Diese Haltung ist untrennbar mit Verachtung verbunden, die daraus resultiert,

daß wir Energie vom Becken zum Gesicht hinaufziehen, so daß wir uns überlegen fühlen. Verachtung ist imgrunde eine Ablehnung des Genitale und wird gegenüber einem Objekt ausgedrückt, das wir für sexueller als uns selber halten, oder gegenüber jenen, die sich in sexueller Hinsicht von uns unterscheiden. Das gilt immer, ganz gleich, was oberflächlich der Grund für die Verachtung zu sein scheint. (Elsworth F. Baker: Der Mensch in der Falle, München 1980)

Solange die weit überwiegende Mehrheit der Menschen gepanzert ist und damit unter einer verheerenden Sexualstörung leidet (orgastische Impotenz), wird dieser im wahrsten Sinne des Wortes „hochnäsige“ Rassismus weiter grassieren und Träume von Völkerverständigung, internationaler Solidarität und Multikulturalismus immer wieder in blutige Alpträume umkippen lassen.

Hier ist gleichzeitig auch die Ursache für den „Klassenhaß“ zu finden, etwa die Verachtung eines sauberen, gradlinigen Proletarierkindes wie mich für das halt- und disziplinlose Bürgertum (das sich am verlotterten, inzuchtgeschädigten Adel orientierte) – und umgekehrt, deren Verachtung für einen „ungehobelten Klotz“ wie mich. Dazu gehört auch mein „viszeraler“ Haß auf das stinkende, ungewaschene „Lumpenproletariat“. Siehe dazu meine – Peter, Du alter Wichtigtuer! – Ausführungen in Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie.

Man schaue auf das 20. Jahrhundert zurück: jederzeit können sich die Pforten der Hölle öffnen – Jugoslawien und Ruanda sind jederzeit möglich.

Man muß bei der Bundeswehr gewesen sein, um auch nur erahnen zu können, was für ein viehischer Haß auf Frauen, Schwule und Behinderte in der Seele „normaler“ Männer schlummert. Von ihrem Haß auf „Schwarze“ ganz zu schweigen!