Einige orgonotische Erstrahlungseffekte. Eine vorläufige Mitteilung (1958) (Teil 5)

Wilhelm Reich, Physiker: ANHANG; David Boadella über Erstrahlungseffekte

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Eine Antwort to “Einige orgonotische Erstrahlungseffekte. Eine vorläufige Mitteilung (1958) (Teil 5)”

  1. Avatar von Abrasax Abrasax Says:

    Es gibt gewaltige Unterschiede in dem, was die große Masse wissen darf, und dem was der Rest wissen darf, soll und muß. Deutschland und Europa gehören meiner Meinung nach mittlerweile zu den abgehängten und verwahrlosten Teilen der Welt und das wird noch vorangetrieben. Ich kann aber nicht erkennen, daß es Strömungen gibt, die dem entgegenwirken, ganz im Gegenteil.

    Zum Beispiel ist lange bekannt, daß die Radionik eine Energieart entdeckt hat, die weder elektrisch, noch magnetisch, noch gravitonisch ist. Noch heute werden Radioniker ausgelacht und verleumdet und als Idioten und unwissenschaftlcihe Esoteriker verjagt und gehetzt.

    Wir können diese Energieform dennoch wissenschaftlich nachweisen und sogar ohne der Hilfe von Nerven-Reflexen nachweisen. Wir wissen sogar über die Ausbreitungsgeschwindigkeit bescheid. Sie beträgt ca. 7 m/s. Außerdem kann sie gelenkt werden. Aber erzähle das den normalen Leuten und Du bist der Depp, der in Zukunft gemieden wird.

    Wir wissen, daß diese Energieflüsse sogar Lichteffekte auslösen können, die z.B. vor großen Erdbeben auftreten. Lichteffekte treten immer dann auf, wenn die Elektronen der Atome in einen erhöhten Anregungszustand versetzt werden, der ihre EnergiePotentialAufenthalte beeinflußt. Eine andere Möglichkeit von Lichterzeugung kenne ich nicht. Diese EnergiePotential-Sprünge werden durch verschiedenen Krafteinwirkung ausgelöst.

    Die Schnittstellen von Kraftübertragungen sind immer die Genzschichten zwischen zwei irgend etwas.

    Wenn man sich Gedanken über Effekte machen will, dann muß man sich Gedanken über die Grenzschichten und die Art der Kraft machen, die dabei wirken könnten. Möglicherweise muß man sich auch Gedanken über Felder (ein irriger Begriff, da Felder meist räumlich sind, jedenfalls im dem Raum, den wir erleben) und Räume machen, die sich gegenseitig durchdringen. Die Qualitäten der Attribute dieser Felder und Räume müssen beachtet werden.

    Zu den ZJ habe ich mal gesagt, wer die Bibel verstehen will, der muß die Grenzen der Bibel hinter sich lassen. Erfolg hatte ich mit meiner Empfehlung natürlich keinen. Macht nichts.

    Was passiert, wenn ein Finger über die Haut eines lebendigen oder toten Körpers eines Lebewesen streichelt? Oder ohne direkte Berührung darüber gleitet? Können wir die Effekte die wir dabei beobachten, auch anders auslösen?

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