Die soziopolitische Diathese (Teil 1)

von Paul Mathews, M.A., M.A.C.O.*a

[Diathese: Disposition für bestimmte Erkrankungen. Anm. Übers.]

Seit der Veröffentlichung von Man in the Trap (1) von Elsworth Baker und meinen eigenen Artikeln im Journal of Orgonomy (2, 3, 4) gab es einige Kontroversen über die Position der Orgonomie hinsichtlich Liberalismus und Konservatismus. Da sind diejenigen, die meinen, es sei zu viel Gewicht auf die Analyse und die Defizite des Liberalismus und nicht genug auf die des Konservatismus gelegt worden. Andere haben uns sogar beschuldigt, zugunsten der Konservativen zu „politisieren“ und sagten, dass wir eine Art rechtsextreme, ultra-konservative Fraktion der Orgonomie vertreten. Sie behaupten zum Beispiel, dass wir den Konservativen, sowohl diagnostisch als auch prognostisch, ein höheres Maß an Gesundheit zuschreiben; dass wir die politischen Konservativen bevorzugen. Von solchen Kritikern wird immer wieder übersehen, dass die Erkenntnisse, Theorien und Schlussfolgerungen, zu denen wir gelangt sind, das Ergebnis strengster Anwendung funktionellen, wissenschaftlichen Denkens sind und mit Reichs eigenen Schlussfolgerungen übereinstimmen, die sich aus seinem wissenschaftlichen Genie und dem Reichtum seiner Erfahrungen in der soziopolitischen Arena ableiten. Ich möchte hinzufügen, dass viele von uns ursprünglich aus einer Umgebung kamen, die einer diametral entgegengesetzten Position weitaus förderlicher war, als der wir beschuldigt werden.

Tatsächlich haben wir in Publikationen, Vorträgen und Seminaren deutlich gemacht, dass wir beide Seiten des politischen Spektrums erfassen vom Neurotischen bis hin zur faschistischen emotionalen Pest. Das allzu häufige Problem des Kritikers ist, dass er immer an politische Faktoren in einer politischen Weise dachte; er kann also nicht zwischen einer mechanistischen, politischen Analyse und einer funktionellen, wissenschaftlichen unterscheiden. Durch Projektion wird die funktionelle Perspektive, die seiner charakterologischen Präferenz entgegensteht, als politisch engstirnig interpretiert.

Das einzige, was wir hier tun können, ist, die Objektivität unserer Ergebnisse und Ziele zu bekräftigen; zu versuchen, die wesentlichen Bestandteile, die das liberale1 vom konservativen Syndrom unterscheidet, mittels theoretischer Rekapitulation genauer zu präzisieren und gegenwärtige Beispiele zu präsentieren.

Noch eine Bemerkung zur stärkeren „Betonung“, die wir auf Liberale als auf Konservative legen. Das ist auf zwei Hauptfaktoren zurückzuführen: die größere Komplexität des liberalen Syndroms (die später geklärt werden soll) und die gegenwärtige Vorherrschaft und entscheidende Rolle des Liberalen bei der Beeinflussung des zukünftigen Kurses der Menschheit. Es wäre irrational in einer vom Roten Faschismus verwüsteten Welt mit seinen enormen Bevölkerungen und seiner Zerstörungskraft, ihm die gleiche oder eine geringere Aufmerksamkeit zu schenken wie dem Schwarzen Faschismus. Tatsächlich ist es ein fester Bestandteil der Krankheit und Selbstzerstörung unserer Zivilisation, dass die Bedrohung durch den Roten Faschismus vergleichsweise wenig Beachtung findet. Man muss nur die Filme, Theaterstücke, Bücher usw. vergleichen, die sich mit der Bedrohung von der rechten Seite befassen im Vergleich zu den wenigen, die das mit der unmittelbaren und tödlichen Bedrohung von links tun. In der Orgonomie beschäftigen wir uns mit beiden Seiten des politischen Spektrums funktionell; wir erkennen an, dass keine unser Ziel der genitalen Gesundheit vertritt und haben nicht die Illusion, dass die politische Dominanz der einen über der anderen Seite ein Allheilmittel wäre. Um jedoch so realistisch wie möglich zu sein, ist es notwendig, dass wir quantitativ und qualitativ die Art, den Zweck und das Funktionspotenzial der heute vorherrschenden Kräfte bewerten, damit wir bestimmen können, wie und mit wem wir unsere Ziele am besten erreichen können. Auch müssen wir dies tun, unabhängig davon, ob es unpopulär ist. Unser Hauptanliegen ist nicht, „akzeptiert“ oder „demokratisch“ oder „fortschrittlich“ oder „avantgardistisch“ oder „wissend“ im mechanistischen und ideologischen Sinne zu sein. Wir sind daran interessiert, so viel wie möglich über den lebenden menschlichen Organismus, den lebendigen Energie-Ozean, aus dem er stammt und von dem er ein Teil ist, und die Natur der sozialen Kräfte, die er geschaffen hat und die ihn jetzt gegenseitig beeinflussen, zu erfahren. Auf diese Weise hoffen wir, dass wir uns selbst und der Menschheit helfen können, in eine gesündere, rationalere und erfülltere Zukunft zu gelangen, indem wir unseren Erkenntnissen folgen, wohin sie auch führen mögen.

 

Fußnoten

* Außerordentlicher Assistenzprofessor, New York University. Pädagoge, orgonomischer Berater und Sozialwissenschaftler, Sprachlehrer- und Kliniker. Mitglied des American College of Orgonomy. [Anm. d. Übers.: Paul N. Mathews (1924-1986)]

1 Die Verwendung des Begriffs „liberal“ in diesem Papier bezieht sich hauptsächlich auf den modernen Liberalen, obwohl oftmals das gesamte liberale Spektrum impliziert wird.

 

Anmerkungen des Übersetzers

a Member of the American College of Orgonomy.

 

Literatur

1. Baker, E.F.: Man in the Trap. New York: Macmillan Company, 1967
2. Mathews, P.: „A Functional Understanding of the Modern Liberal Character“, Journal of Orgonomy, 1:138-48, 1967
3. Mathews, P.: „The Biological Miscalculation and Contemporary Problems of Man“, Journal of Orgonomy, 4:111-25, 1970
4. Mathews, P.: „On Armor, War and Peace“, Journal of Orgonomy, 5:165-74, 1971

 

Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Charles Konia.
Journal of Orgonomy, Jahrgang 8 (1974), Nr. 2, S. 204-215.
Übersetzt von Robert (Berlin)

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11 Antworten to “Die soziopolitische Diathese (Teil 1)”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Ich finde, dies ist bisher die beste Entgegnung zu den Vorwürfen linker Reichianer. Ein typisches Beispiel ist hier zu finden:
    http://www.trettin-tv.de/orgonstar/06Fr110205.html
    Dort schreibt Trettin:
    „Autoritätshörigkeit ist dann auch das Kernstück jeder Diktatur.
    Aus diesem Grunde dürfen wir uns nicht Personen unterwerfen, die behaupten, die Autorität der Orgonomie zu verkörpern.
    Misstrauen muss man immer Personen:
    1.) die etwas gegen linke Politik haben, oder sogar schon gegen Liberale.
    2.) die die Rechte der Palästinenser nicht achten und sie deshalb als Massenmörder beschimpfen.
    3.) die Homosexuelle bekämpfen oder ihnen ein homosexuelles Leben nicht zugestehen wollen, weil sie unbewusst selber mit ihrer eigenen homosexuellen Neigung zu kämpfen haben.
    4.) die die Sexualität moralisieren, festlegen wollen was richtig oder falsch ist. Ich vermute, dass diese Personen impotent sind oder aber keine Partnerschaft führen können.
    5.) ein Punkt, auf den es die Nazi-Orgonomie abgesehen hat, ist die Religionsfreiheit.“

    Dies ist die typische linke Propaganda. Nichts von dem macht das ACO, aber diese sind damit gemeint. Genau dazu schreibt Matthews: „Das allzu häufige Problem des Kritikers ist, dass er immer an politische Faktoren in einer politischen Weise dachte; er kann also nicht zwischen einer mechanistischen, politischen Analyse und einer funktionellen, wissenschaftlichen unterscheiden. Durch Projektion wird die funktionelle Perspektive, die seiner charakterologischen Präferenz entgegensteht, als politisch engstirnig interpretiert.“ Die charakterologischen Linken können nicht zwischen ihrer Charakterverformung, die sie zum Linken macht, und der wissenschaftlichen Untersuchung der soziopolitischen Verzerrung aus einer energetischen Perspektive unterscheiden. Da diese Untersuchung direkt ihre charakterologische Abwehr attackiert, reagieren sie irrational und bösartig.
    Übersetzt steht dann da:
    1) Linke Politik ist sakrosankt und darf nicht in Frage gestellt werden.
    2) Palästinenser sind unantastbar und dürfen Israel zerstören.
    3) Homosexualität ist keine Krankheit und gleichwertig mit Heterosexualität.
    4) Orgastische Potenz ist moralisierend und Perversionen sind auch „richtig“.
    5) Der Islam ist gleichwertig mit dem Christentum und darf nicht angegriffen werden.

    In nuce ist das das Programm der Grünen.

    Dass die Autorität von Baker und seinen Schülern in Frage gestellt wird („Autoritätshörigkeit“), soll bedeuten, Beliebigkeit in der Orgontherapie wäre in Ordnung.

  2. Tzindaro Says:

    >
    > What is the definition of a „true Reichian“? I have met right-wing
    > Reichians ansd left-wing Reichians. Both of them say the others are not
    > really Reichians. The only conclusion is that there is no universal
    > political position that can be considered based on the works of Reich.
    >
    > Therefore, political affiliations should be excluded from orgonomy. They
    > have no place in what is supposed to be a field of science, including
    > claims of orgonomic findings in the social sciences.

    …… the Left includes progressives, communists, social-liberals,
    greens, social-democrats, socialists, democratic-socialists,
    left-libertarians, secularists, feminists, autonomists,
    anti-imperialists, anti-capitalists, and anarchists.

    The Right includes conservatives, reactionaries, neoconservatives,
    traditionalists, capitalists, neoliberals, right-libertarians,
    social-authoritarians, monarchists, theocrats, nationalists, Nazis
    (including neo-Nazis) and fascists.

    All of the above – each by itself – are hard to define, and sometimes
    the definitions get inverted according to context. For example the
    radicals who actually represent the Left within Native American politics
    are called „traditionals“, a term often associated with the Right. Also,
    many Right-wingers within occupied countries are anti-imperialists, a
    role often reserved for the Left.

    But on the whole, when we „zoom out“ the picture is correct, and it does
    reflect political realities. The work of W. Reich makes no sense
    whatsoever if it is not seen within the context of the radical Left.
    Indeed, it might be THE most radical element of the Left.

    • Robert (Berlin) Says:

      Du bist das perfekte Beispiel für das Chaos, welches entsteht, wenn man eine mechanische politische Analyse ausführt. Sinnlos führst du alle Bezeichnungen zu links und rechts auf, um Verwirrung zu stiften. Dir fällt allerdings nicht auf, dass bei den Linken einige negative Bezeichnungen fehlen. Um die Verwirrung noch mehr zu vergrößern, behauptest du fehlerhaft über Indianer, sie würden linke Politik betreiben. Dann meinst du, die schwer gestörten Linksextremen wären die Erklärung für das Werk W. Reichs.

      Dazu folgendes:
      Eine bioenergetische Analyse geht nicht von oberflächlichen Bezeichnungen, sondern von der Art der Panzerung aus. Sie sucht das gemeinsame Funktionsprinzip.
      Indianer waren 600 verschiedene Gruppen mit eigenen Regeln. Dass die Linken so taten, als wenn sie für deren Rechte kämpften, macht Indianer nicht zu Linken.
      Reich war nie ein radikaler linker Spinner, sondern ein Anhänger einer kommunistischen Philosophie. Die heutige radikale Linke ist historisch etwas ganz anderes als die kommunistische Bewegung der zwanziger Jahre im deutschsprachigen Raum. Reich konnte damals noch nicht überschauen, wie gefährlich der rote Faschismus ist. Er war sicherlich sehr naiv, was er auch später zugab. Ihr linken Reichianer behauptet, Reich würde auch in der Spätzeit ein Anhänger des Kommunismus geblieben sein; es geht hier aber nur um philosophische Einsichten des Materialismus, die Engels u.a. annahmen und von Reich offenbar nie verworfen wurden.

  3. Robert (Berlin) Says:

    „wir erkennen an, dass keine unser Ziel der genitalen Gesundheit vertritt“

    Interessant in diesem Zusammenhang ein Zitat von Victor Corgo:
    „Die Liberalen werden höchstwahrscheinlich im oralen Segment blockiert, wie ihre Fixierung auf politisch korrekte Rede zeigt und ihr Denken, dass bloße Worte so verletzend und wichtig sind. Die Liberalen haben auch einen Block im Brustsegment, von dem die Arme ein Teil sind, wie ihre Fixierung auf Gewaltlosigkeit und Waffenkontrolle zeigt. Und sie sind auch wahrscheinlich im Becken blockiert, wie man an ihrem fehlenden Kontakt mit ihrem Sexualtrieb erkennen kann, in dem Ausmaße, dass sie einen Hinweis eines Mannes, dass er eine Frau attraktiv findet, als Angriff sehen. Die Liberalen sind oft so weit vom Kontakt mit ihren eigenen Genitalien entfernt, dass sie die physischen Genitalien als irrelevant betrachten und Transsexuelle als normal betrachten, wobei sie physische Fakten zugunsten von mentalen Konstrukten ignorieren.“
    http://charleskonia.com/on-perspective/#comment-480085

    • Robert (Berlin) Says:
    • Peter Nasselstein Says:

      Ich kann Cargo unmöglich hier so stehen lassen. In der soziopolitischen Charakterologie ist nur ein Segment wichtig: das Augensegment. Das ist ja auch Inhalt von Konias letztem Blogeintrag. Zu den Rändern hin wird die Augenpanzerung immer schlimmer – im Durchschnitt. Sie hat also nichts mit links und rechts per se zu tun. Mal abgesehen vom linksradikalen „Eierkopf“.

      Der Rest von Cargos Ausführungen sind Kurzschlüsse: PC — Mundpanzerung (als ob es nicht auch eine konservative Regelwut gab, wo jedes „schlimme“ Wort eines Kindes ein halber Weltuntergang war). Brustpanzerung — Reich hat sie ausgerechnet bei Konservativen beschrieben: Brust raus, Bauch rein. Desgleichen mit der Beckenblockierung – die natürlich auch zu beiden Enden des soziopolitischen Spektrums zunimmt (der pestilente Charakter).

  4. Tzindaro Says:

    On your first point, does that mean your definition of a „communist“ a „socialist“, or a Conservative“ is not the one given in the dictionary, but one based on your assumptions about the personality of the person in question? Normally, if a person says he is a socialist, a communist, a conservative, etc., that is what he is considered to be. It is circular reasoning to deduce a persons armoring from his political ideology and then re-label his political position according to your assumptions about that armoring.

    The idea that most Indian tribes were on the left of the political spectrum as it now exists is based on the ways they lived prior to the European Invasion, sharing and caring for those who needed help, making decisions collectively after general discussion, and owning land and other major resources in common instead of private ownership.

    Reich was not only a Marxist, which in most peoples way of understanding the term means a communist, but was arguably the most radical of his time. But you are right that the leftist movement of the 20s was nothing like todays leftist movement. It was based on the idea of economic control of the means of production, while modern leftism seems more interested in political correctness and correcting historical injustices.

    The term, „red fascism“was invented by J.Edgar Hoover, it was never anything but cold war propaganda, and today is used only by Reichians who remain stuck in the 1950s and use it because Reich copied it from Hoover under the influence of the anti-communist hysteria of the McCarthy era. Reich never repudiated Marxism, only criticized the Soviet Union for abandoning true communism and imposing a state dictatorship.

    Since the Soviet Union no longer exists and official, organized party communism with a requirement of loyalty to the Soviet Union is no longer an issue, there is no longer anything in the leftist scene today that Reich ever said anything against. The co-option of Reich by the far right faction of Reichians today is a blatant perversion of all Reich ever advocated. If he were alive today he would probably vote for the Greens in Germany or for Sanders in America.

    But really, why does it matter? We should decide such things for ourselves, not decide based on what Reich or anyone else might think.

  5. Robert (Berlin) Says:

    It is circular reasoning to deduce a persons armoring from his political ideology and then re-label his political position according to your assumptions about that armoring.

    Siehe Teil 2 der Übersetzung der Diathese. Dort wird zwischen Umweltbedingten und charakterologischen Linken unterschieden.

    Es ist doch ganz einfach, warum ihr Linken die soziopolitische Orgonomie ablehnen müsst. Weil es eure Abwehr in Frage stellt. Darum werdet ihr so gehässig und schmeißt mit der Nazi-Keule um euch, obwohl es eine unglaubliche Verharmlosung des realen Faschismus darstellt.

    Indian tribes: Wieder ein typischer linker Trick. Was gut klingt, wird als „Links“ deklariert. Aber es gab 600 Stämme und jeder hatte seine eigenen Regeln. Manche Stämme bekriegten sich unbarmherzig, unterdrückten Frauen und Kinder und übten sexuellen Missbrauch aus.

    The term, „red fascism“was invented by J.Edgar Hoover…
    https://www.marxists.org/deutsch/archiv/ruehle/1939/brauner-und-roter.htm

    • Robert (Berlin) Says:

      Etwas Linkes gab es aber wirklich bei den Indianern:

      First Nations of Canada routinely captured slaves from neighboring tribes. Slave-owning tribes were Muscogee Creek of Georgia, the Pawnee and Klamath, the Caribs of Dominica, the Tupinambá of Brazil, and some fishing societies, such as the Yurok, that lived along the coast from what is now Alaska to California.[91] The Haida, Nuu-chah-nulth, Tlingit, Coast Tsimshian and some other tribes who lived along the Pacific Northwest Coast were traditionally known as fierce warriors and slave-traders, raiding as far as California and also among neighboring people, particularly the Coast Salish groups. Slavery was hereditary, with new slaves generally being prisoners of war or captured for the purpose of trade and status. Among some Pacific Northwest tribes about a quarter of the population were slaves. (Wikipedia)

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