Posts Tagged ‘Konservatismus’

Die soziopolitische Diathese

19. Juli 2019

 

Paul Mathews:
Die soziopolitische Diathese

 

Der Generalfeldzug gegen die Genitalität

6. März 2019

Münster ist der roteste Flecken in Deutschland. Der einzige Wahlkreis, wo die AfD bei den letzten Bundestagswahlen unter 5% geblieben ist. DER EINZIGE! Das ist so bemerkenswert, weil, wenn man hier als Hamburger hinkommt, einem der Mief der letzten tausend Jahre entgegenschlägt. Über der Stadt liegt eine Wolke des Konservatismus. Nicht nur mir, sondern auch einem Orgonomen ist aufgefallen, wie im Vergleich zu Hamburg, die Leute gedrückt durch die Straßen schleichen. Für mich ein echter Kulturschock! Überall Pinguine, das passende Glockengeläut aus bedrohlichen papistischen Tempeln und stets hat man das Gefühl, Prof. Boerne würde einem über den Weg laufen, ganz zu schweigen von den Westfälischen Bollerköppen überall, als kämen sie gerade von ihrem Bauernhof. Psychiatrieprofessoren sagen einem gerne, hier gäbe es noch richtige Neurotiker, nicht nur frühgestörte Freaks wie in Köln, Frankfurt, Berlin und Hamburg. In Münster ist die Welt noch in Ordnung!

Daß gerade eine solche Stadt vollständig, wirklich zu 100% in rotgrüner Hand ist, eine Hochburg des „Antifaschismus“ und die Hölle auf Erden für jeden aufrechten Deutschen macht die Lage so dramatisch. „Der Russe“ steht nicht etwa an der Oder – er steht bei dir mitten in der Küche!

Um was es geht, zeigen zwei Ereignisse dieser Tage. Heute in Münster, das eine Hochburg der CDU und der Normalität sein sollte, saß ich zur Mittagspause im Imbiß, am Nachbartisch zwei junge Frauen, eine hochschwanger:

Wie soll denn dein Kind heißen?
Das ist wirklich ein Problem, denn wir wollen es nicht von Anfang an auf ein Geschlecht festlegen. Es soll selbst die Wahl haben.
Ja, aber der Standesbeamte wird doch ein Geschlecht eintragen.
Nein, man hat heute das Recht das offenzulassen, „unentschieden“. Unser Kind soll frei heranwachsen und später dann selbst die Entscheidung treffen.

Im Namen der „Freiheit“ und der „Wahrheit“ (schließlich sagt „die Wissenschaft“, daß es Frauen mit einem Penis und Männer mit einer Vagina gibt) wird hier ein Kind in einer emotionalen Wüste ausgesetzt. Noch vor wenigen Jahren hätte man dieser Psychopathin angesichts ihrer schweren Geisteserkrankung direkt nach der Geburt das Sorgerecht entzogen! Jetzt ist diese Geisteshaltung das Normalste der Welt. Kein CDUler würde sich trauen, auch nur eine Augenbraue zu heben.

Oder man schaue zur Schwesterpartei im Süden, zur ÖVP:

Der schiere Wahnsinn greift um sich. Der festliche Tanz, diese öffentliche Feier der Genitalität, die es weltweit in keiner anderen Kultur gibt, demonstrativ entwertet – von den angeblichen „Konservativen“. Wie dramatisch die Lage ist, zeigt sich schon daran, daß niemand aufschreit. Die Emotionelle Pest radiert die allerletzten Refugien der Genitalität im Namen von Freiheit und Wahrheit aus. Die Kinder der Zukunft, die Liebe zwischen Mann und Frau verlieren auch noch den letzten Halt in der Gesellschaft und die Emotionelle Pest schließt ihren Generalfeldzug gegen das Lebendige mit einem Triumphzug ab.

P.S. Im obigen Video setzt Martin Sellner die heutige Dekadenz mit der Dekadenz in der Antike gleich. Das gemahnt an Reichs entsprechende Ausführungen in Christusmord!

Gott schütze Deutschland, Gott schütze Österreich!

Blogeinträge Juli/August 2015

15. Dezember 2018

Charles Konia über den roten Faschismus:

Juli/August 2015

  • Griechenlands Finanzkrise
  • Die Rolle der Musikindustrie bei der anti-autoritären Transformation
  • Das Identifizieren von moslemischen Terroristen durch Erstellen eines Charakterprofils
  • Umweltschutz: Die mystische Übereinkunft zwischen der Linken und der Rechten
  • Die Umkehr der Geschlechtsrollen in der anti-autoritären Gesellschaft
  • Was ist die anti-autoritäre Gesellschaft?

Die soziopolitische Diathese (Teil 4)

6. November 2018

Paul Mathews: Die soziopolitische Diathese

Die soziopolitische Diathese (Teil 1)

29. Oktober 2018

Paul Mathews: Die soziopolitische Diathese

Der orgonomische Funktionalismus und die Rechte

28. Oktober 2018

Alles was ist, hat seine Berechtigung, einfach weil es ist. Alles, was ist, ist da, weil es eine FUNKTION erfüllt. Bevor man sich daran machen kann, irgendetwas zu ändern, etwa ein Panzersegment zu befreien, muß man erstmal begreifen, welche Funktion die jeweilige Gegebenheit, in diesem Fall die Panzerung, hat. Erst dann kann man vorsichtige Veränderungen in Angriff nehmen – oder es gegebenenfalls auch lassen.

In diesem Sinne ist der Konservatismus funktionell. Er schlägt in Emotionelle Pest um, wenn er sich gegen den rationalen Gang der Entwicklung, also letztendlich der freien Entfaltung der Orgonenergie entgegenstemmt. Das wird insbesondere im Bereich der Sexualökonomie evident.

Die Linke, die Rechte und die Mitte (1962) (Teil 1)

10. August 2018

von Jerome Eden

Die in der Kindheit und Jugend beginnende Behinderung des natürlichen genitalen Ausdrucks im Menschentier ist ein Hauptfaktor bei der Bildung der chronischen Muskelpanzerung unserer Spezies. Der Muskelpanzer dient der Bindung und Drosselung des gefühlsbetonten Ausdrucks von Angst, Zorn und insbesondere von Liebe. Jedoch sind diese emotionalen Ausdrucksformen im Individuum niemals vollständig gebunden und gedrosselt, sie stellen deshalb die Energie für das Sozialverhalten und die gesellschaftlich Organisation des Menschen zur Verfügung.

Neben der Abtrennung des Menschen vom Kontakt mit seinen einheitlichen Wurzeln in der Natur führt die Panzerung dazu, die Äußerungen des Menschen in, auf den ersten Blick polar entgegengesetzten, unvereinbaren Zweiheiten aufzuspalten. Zum Beispiel ist der gepanzerte Mensch gleichzeitig pornographisch und zwanghaft moralisch. Er organisiert Gesellschaften zur Verhinderung von Grausamkeiten an Tieren, kerkert jedoch „jugendliche Straffällige“ dafür ein, daß sie es gewagt haben ihre naturgegebene genitale Liebe zum Ausdruck zu bringen. Er gesellt sich Suchtrupps bei, um eine verlorengegangene Welpe zu suchen, metzelt dann aber Tausende von Rehen zum „Sport“ nieder. Für „die Entwicklungshilfe“ gibt er Millionen von Dollar aus, um sie dann zu atomarer Asche zu pulverisieren. Er schickt Millionen von Nahrungspaketen nach Übersee, pflügt jedoch hektarweise Weizen unter und bestraft Farmer, wenn sie ihre „Quote“ überschritten haben. Sehnsüchtig schreibt er von „Unabhängigkeit“, „Freiheit“ und „Gleichheit“, zerschlägt aber jeden praktischen Schritt hin zur Verwirklichung dessen, wovon er nur träumen kann. Kurz gesagt, ist der gepanzerte Mensch ein Widerspruch aus verzerrten Lebensäußerungen, irrational, willkürlich und ohne Sinn und Verstand. Wir verdanken der Arbeit von Dr. Wilhelm Reich, daß wir die logische Notwendigkeit dieses Irrsinns verstehen können. Es ist Dr. Reichs funktionelle Denktechnik, eine Denktechnik, deren leitendes Prinzip „die Identität der Variationen in ihrem gemeinsamen Funktionsprinzip (common functioning principle, CFP)“ ist, die es uns ermöglicht, in dieser Unordnung einen Sinn auszumachen.

Schauen wir, ob wir diese Denktechnik auf die gegenwärtigen politischen Aktivitäten anwenden können. Im Bereich der Politik (die Machtorganisation des gepanzerten Menschen) finden wir zwei antagonistische, sich offenbar gegenseitig ausschließende politische Philosophien – Liberalismus und Konservatismus. In der Theorie tritt der Liberale für soziale Reformen ein und arbeitet aktiv darauf hin, derartige Reformen entweder jetzt gleich oder in der nahen Zukunft zu verwirklichen. Auf der anderen Seite befürwortet der Konservative in allen Dingen eine Verewigung des Status quo und der konservative Einfluß macht sich mehr als ein passiver, zurückhaltender Bremsmechanismus gegen jede Bewegung hin zur sozialen Veränderung geltend.

Während Perioden relativer gesellschaftlicher Stabilität hält die eine Gruppe eine Haltung freundlicher Toleranz gegen die andere aufrecht. Ökonomischer und sozialer Druck mobilisiert jedoch diese Gruppen zu immer heftigeren Gefühlsäußerungen von Feindseligkeit. Und Perioden gesellschaftlicher Krisen zwingen die Gruppen, die jeweils andere für nationale und internationale Probleme verantwortlich zu machen.

Immer wenn gesellschaftliche Spannungen zunehmen, zeigen sich die spezifischen Eigenschaften der jeweiligen Gruppe deutlich in ihren Extremen. So finden wir, daß der extreme Liberale („links“) den Roten Faschismus und der extreme Konservative („rechts“) den Schwarzen Faschismus befürwortet. Um die Dynamik dieser Situation zu verstehen, müssen wir zu unserem Wissen über die Panzerung im Menschentier zurückkehren, der Wurzel und Quelle allen irrationalen politischen Lebens.

Die Funktion des Muskelpanzers liegt darin, ein Niveau des Energiemetabolismus aufrechtzuerhalten, den das Individuum von seiner Struktur her aushalten kann. Jedes ungewohnte Ansteigen oder jede ungewohnte Bewegung der biologischen Lebensenergie wird vom gepanzerten Menschen als Angriff gegen seine Struktur empfunden, da diese Bewegung entsprechende Verschiebungen in starren Organismen erfordert, um das autonome Bewegungsvermögen zu blockieren. Selten wird ungebundene Energie als lustvoll empfunden und der gepanzerte Mensch bringt diese bewegliche Energie entweder als Angst oder als Zorn zum Ausdruck. Daraus folgt, daß alle politischen Organisationen, die von gepanzerten Menschen aufgebaut werden, nichts weiter als vergesellschaftete Projektionen biophysikalischer Zustände sind. Derartige gesellschaftliche Strukturen sind notwendig, um sozial akzeptable Ventile für sekundäre ungebundene Energie zur Verfügung zu stellen. Daher ist das konservative („rechte“) Lager die soziale „Heimat“ für die Angst des gepanzerten Menschen, während sein Zorn sich im „linken“ Lager der Liberalen zu verankern sucht.

An diesem Punkt wäre es von Vorteil, wenn wir uns daran erinnern, daß wir es mit den dynamischen Funktionen der Panzerung und damit mit ihren gesellschaftlichen Projektionen zu tun haben. Daher kann jedes Konzept, das derartige bewegliche, sich dauernd ändernde Zustände beschreiben soll, dies bestenfalls näherungsweise leisten. Der gepanzerte Mensch ist nie ein Lebewesen, das entweder vollständig von Zorn oder vollständig von Angst bestimmt wird. In jedem gegebenen Moment bestehen beide sich einander ausschließenden Äußerungen im gepanzerten Lebewesen und beide finden ihr gemeinsames Funktionsprinzip (CFP) in den tiefsten, ursprünglichen Äußerungen des Liebeslebens des Organismus. Diese Faktoren gelten auch bei den Organisationen, welche ihre Existenz aus den gepanzerten Strukturen herleiten.

[Nachbemerkung des Übersetzers: Edens Ausführungen können gewisserweise als Einführung in den Artikel von Paul Mathews gelten, der hier demnächst veröffentlicht werden wird und dessen Illustration umgekehrt erst Edens Ausführungen verständlich machen wird.]

Blogeinträge November/Dezember 2012

9. Juli 2018

Mehr zum „biologischen Rechenfehler“ heute::

Blogeinträge November/Dezember 2012

  • Der Gesundheitszustand der amerikanischen Wirtschaft
  • Die Grenzen des politischen Konservatismus
  • Die bio-soziale Bedeutung der früh einsetzenden Pubertät
  • Warum in der Politik fast immer die Linke gewinnt
  • Ein weiteres Schulmassaker, ein weiterer politischer Dialog
  • Ausflüchte und Ablenkungen gehen mit der oberflächlichsten Schicht des sozialen Panzers einher

Blogeinträge Mai/Juni 2012

21. November 2017

Charles Konias Orgonsoziologie. Angesichts des gestrigen Beitrags zur Ökonomie möchte ich insbesondere auf seinen Blogeintrag „Wieso ‚Konjunkturpakete‘ nicht funktionieren“ verweisen:

Blogeinträge Mai/Juni 2012

  • Aus der Geschichte der Emotionellen Pest: Die Lösung des Christentums
  • Wieso „Konjunkturpakete“ nicht funktionieren
  • Kommunismus/Sozialismus ist der Krebs des Gesellschaftskörpers
  • Aus der Geschichte der Emotionellen Pest: Die Lösung des Liberalismus
  • Aus der Geschichte der Emotionellen Pest: Die Lösung des Konservatismus
  • Der schwindende Kern-Kontakt bei den Menschen
  • Das Robin-Hood-Syndrom
  • Eines der Hauptsymptome eines emotionell pestkranken Charakters
  • Die Auswirkungen der sozio-politischen Rotverschiebung auf das Denken der Menschen

 

Kommentar zu „Aus der Geschichte der Emotionellen Pest: Die Lösung des Christentums“:

Robert (Berlin) schrieb 2013:

Dieser Artikel ist ausgesprochen gut, leider aber sein Lösungsansatz sehr utopisch. Das deswegen, weil durch den Einbruch der islamischen Pest seine Lösung immer unwahrscheinlicher wird, abgesehen auch davon, dass es nie genügend Therapeuten geben wird. Man müsste eine freie „Insel“ schaffen, diese gut schützen und darin ungepanzerte Kinder aufwachsen lassen (unter der Aufsicht von Orgontherapeuten) und diese erziehen dann wiederum als Erwachsene weitere ungepanzerte Kinder.

O.:

„Die Emotionelle Pest ist eine medizinische Erkrankung und muß wie jede andere Infektionskrankheit behandelt werden.“ (laut Konia)
Dies würde sagen, EP sei keine psychische Erkrankung und könne nicht mit Psychotherapie behandelt werden.
Daher mein Gegenargument: Emotionelle Pest ist eine psychische Erkrankung und muss mit Psychotherapie behandelt werden.
Genauer betrachtet ist sie aber ein soziales Phänomen einer Masse psychisch Kranker (definiert nach Reich). Mit Einzeltherapie wird dem keiner beikommen können. Vielleicht wäre eine Kombination aus Grupen- und Einzeltherapie sinnvoll?
_______________
@ Robert: Ich möchte nicht auf der Insel leben, wo Orgontherapeuten die Aufsicht haben.

Zu „Wieso „Konjunkturpakete“ nicht funktionieren“:

David:

Die wirtschaftlichen Empfehlungen von Seiten der politischen Rechten, verantwortungsvolle Haushaltspolitik durch Ausgaben- und Steuerkürzungen und den Markt sich selbst regulieren lassen, kommt den aktuellen wirtschaftlichen Problemen der gepanzerten Menschheit näher als all die „Lösungen“ der heutigen linken Ideologen.

Richtig, die Deregulierung ist im Prinzip großartig.

Jedoch: de facto wird einseitig zugunsten der Konzerne und Firmen dereguliert, während – gegenwärtiger Berichterstattung zufolge – etwa ein Mini-Jobber sich mit Vertragswerken konfrontiert sieht, die bis oben voll gestopft sind mit Klauseln zugunsten des Stärkeren – für ihn gibt es also nicht weniger, sonder mehr Regulierung!

Das, was ich „Bürokratie westlichen Typs“ nenne, breitet sich immer mehr aus.

Knebelverträge nennt man sowas umgangssprachlich.

Es gibt – unter der Vortäuschung von Deregulierung von konservativer Seite her – eine gewaltige Verschärfung der Regulierung.

Und was kann Mann / Frau sonst machen, als sich verschärft ausbeuten zu lassen??

Mann / Frau braucht ja unbedingt das wenige Geld.

Diese ganze Freiheitsideologie und Dereguliererei ist genau so ein Lügengebäude wie der Marxismus, nur in entgegengesetzter Richtung .So sehe ich das.

David

—-

Übrigens hat der Autor dieser Zeilen online beim Deutschen Bundestag eine Petition eingereicht, die Leiharbeit – so genannte „Zeitarbeit“ – zu verbieten und unter Strafe zu stellen.

Auch als es die noch nicht gab, konnten dennoch die Firmen auf Auftragsspitzen reagieren:

Sie mussten eben zu den Treffpunkten der Gelegenheitsarbeiter gehen, wie etwa bei Haltestelle „Brendle“ am Stuttgarter Großmarkit, wo auch die „Servis“ des Arbeitsamtes war – die es heute nicht mehr gibt, und sie mussten sich dort Leute holen.

Das war keine Zeitarbeits-Einrichtung, sondern eine Vermittlung, d.h. der Arbeiter wurde nicht verliehen sondern vermittelt. Das muss wieder eingeführt werden.

Es ging also ohne weiteres, nur war es für die Firmen nicht so bequem.

Für die Firmen gab es auch nicht die Haftungs-Abwälzung, die man heutzutage um jeden Preis will – vielleicht wegen der amerikanischen Unsitte, dass übermäßig hoher Schadenersatz-Prozesse üblich sind.

Zu „Kommunismus/Sozialismus ist der Krebs des Gesellschaftskörpers“:

Robert (Berlin):

Ein anderer Krebs ist der Überwachungsapparat, der immer gigantischere Züge annimmt

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/steve-watson/senator-rand-pauls-botschaft-an-obama-genug-ist-genug-wir-wollen-unsere-freiheiten-zurueck-.html

David:

Wie bitte?

der Verzicht auf Rückzahlung der Darlehen für College-Studenten …

dieser Verzicht soll schlecht sein??

Hiermit bezieht sich Konia meines Erachtens auf eine Gesetzes-Änderung, die es erlaubt, von den Studienkredit-Schulden im Falle einer Privatinsolvenz genau so befreit zu werden wie von anderen Schulden auch.

Vorher waren Studienkredit-Schulden von der Privatinsolvenz ausgenommen, das heißt sie mussten auf jeden Fall bedingungslos – und mit Zins und Zinseszins – bis zum letzten Cent zurückgezahlt werden.

Bekanntermaßen stehen die jungen Menschen in Nordamerika – gehört habe ich es von Kanada aber USA ist vermutlich genauso – unter einem GEWALTIGEN sozialen Druck – verschuldet durch die Bildungs-Inflation die wiederum auf das Konto des Modern-Liberalen Charkters geht und zwar:

Kein College-Abschluss – keine Arbeitsstelle.

Die Personalchefs wollen College-Abschlüsse sehen heutzutage.

Glaubt hier etwa immer noch irgend jemand, dass die jungen – nicht besonders privilegierten – Kanadier und US-Bürger sich zum Spass so hoch verschulden??

Und wie könnte man die Bildungs-Inflation wieder zurückdrehen?

Robert (Berlin) schrieb 2016:

Gulag – Der lautlose Tod

GULAG – DER LAUTLOSE TOD
Kriegsdrama von Waris Hussein aus dem Jahr 1982.
Mit: John Savage, Willie Nelson, Francesca Annis, Ben Cross
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren

INHALTSANGABE:
Als Abenteurer geht er nach Russland, wo er drei Jahre verbringen wollte. Doch Victors Leben wird zum Drama. Als angeblicher Spion verhaftet und in eine überfüllte Zelle eingesperrt, will man den amerikanischen Staatsbürger zu einer Unterschrift zwingen. In endlosen Verhören wird er brutal zusammengeschlagen und Tag für Tag fast leblos in das feuchte Rattenloch zurückgeschleift … bis er endlich unterschreibt sein eigenes Todesurteil. Denn die Antwort heißt 10 Jahre Gulag zehn Jahre lautloser Tod. Nur sein ungebrochener Stolz gibt dem US Bürger die Kraft, die grausame Zeit der Quälerei in Kälte und Eis zu überleben. Ausgezehrt und entkräftet wird Victor in ein abgelegenes Dorf verbannt. Jeglicher Kontakt zur Außenwelt ist abgeschnitten. Ständig überwacht und kontrolliert, findet sein kurzes Glück mit einer jungen Frau aus dem Dorf über Nacht ein jähes Ende. Russische Soldaten holen ihn ab und verschleppen den von Folter gekennzeichneten Mann in den Norden Sibiriens. Victors Alptraum beginnt erneut…

Zu „Aus der Geschichte der Emotionellen Pest: Die Lösung des Liberalismus“:

Robert (Berlin) schrieb 2013:

Ein bestechender Artikel zu Obama

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ein_gott_der_keiner_war

O.:

Was unterscheidet Obama von seinem Vorgänger: Eigentlich nur seine vielen (falschen) Versprechen … ansonsten führt er im Einklang mit allen anderen Präsidenten die gleiche (eben konservative) Politik fort.
Seine Fassade scheint einem „liberalen Charakter“ entsprechen, sein Handeln ist „konservativ“. Wie seine Vorgänger spielt er eine Rolle, die des Präsidenten. Ihn als liberal-kommunistisch zu titulieren ist sicherlich eine gute Beleidigung für Linke, aber er tut was Globalisten tun. Hier blicke ich eher auf das Verhalten, woraus ich keinen liberalen Charakter ableiten würde. – Es mag ja sein, das ich hiervon auch gar nichts verstehe.

Zu „Aus der Geschichte der Emotionellen Pest: Die Lösung des Konservatismus“:

Robert (Berlin):

Im schwarzen Faschismus müsste es dementsprechend auch pseudo-konservative Typen aus der roten Ecke gegeben haben; sozusagen alles spiegelbildlich.

David:

Goebbels?

Robert (Berlin):

Ich merke gerade, dass ich quatsch geschrieben habe. Der Pseudo-Konservative wäre ja der schwarze Faschist, der in der Demokratie „als ob“ auf Konservativ macht, wenn der Trend zum Rechten stark ist. Das wären dann Konservative, die z.B. in der Weimarer Republik im Stahlhelm oder ähnlichem gewesen ist. aber in Wirklichkeit nur auf dem Nationalsozialismus warteten.

O.:

Konias späte Konstruktion des konservativen Gutmenschentum mag nachkommende Generationen überzeugen und ablenken von dem 80er Globalisierungskapitalismus (der nichts mit den Linken zu tun hatte). Hierzu haben die Konservativen geschwiegen und rein gar nichts gemacht, sie haben abgewartet oder Beifall geklatscht als Typen wie Schröder ihre Politik auch noch reaktionär übertrafen.
Konservative haben in den 60- bis 80-er gegen den Kommunismus gewettert mit Parolen „Lieber tot als rot!“.
Wer jetzt „aufsteht“ und eine konservative „Revolution“ fordert, hat den Zug lange verpasst und sorgt dafür, dass alles so weiterläuft. „Linke Geister“ werden beschworen, konstruiert, in Szene gesetzt und von „Konservativen“ neu geschaffen. Jedes Aufbegehren (z. B. gegen Globalisierung und für mehr Basisdemokratie oder Arbeitsdemokratie, für eine leistungsgerechte Bezahlung) wird in die linke Ecke gestellt. So wird sich nichts ändern, die Bevölkerung bleibt gespalten, gelähmt und nehmen ihr Schicksal nicht in die eigene Hand. Alle Selbstregulationsansätze fallen bei Konia unter die „linke Fahne“ und somit wird die emotionelle Pest weiterregieren, die sich Konia eigentlich wegwünscht.
Ich habe mir den Beleg erspart, wonach es in den 70ern eben keine „anti-autoritäre“ Entwicklung gab und die Konservativen zweifelsohne alles im Griff hatten. Mit dem Chaos kämpfen wir heute.
Ich glaube nicht, dass wir mit einer erneuten politisierenden Rechts-Links-Debatte ein Problem lösen werden, wir entfernen uns von jedem arbeits-(demokratisch-)orientierten Ansatz.
First of all – no politics.

Zu „Das Robin-Hood-Syndrom“:

David:

Zitat aus New York Times:

Was jetzt gebraucht wird, ist noch mehr Unterstützung, einschließlich Ausgaben der Zentralregierung für Bildung und öffentliche Bauvorhaben zur Schaffung von Arbeitsplätzen …

Und es wird – im Entwicklungshilfesektor – immer mehr in Ausbildungsplätze gesteckt, deren Fehlen jedoch nicht das Hauptproblem ist.

Zitat Muhammad Yunus, Die Armut besiegen, S. 139:

Die politischen Entscheidungsträger, die internationalen Berater und viele NGO … glauben, die Menschen seien arm, weil es ihnen an Kenntnissen mangle. Ausgehend von dieser Annahme leiten sie Maßnahmen zur Armutsbekämpfung ein, in deren Mittelpunkt umfassende Ausbildungsprogramme stehen

… dass die meisten Experten gute Absichten verfolgen. Sie geben der Ausbildung den Vorzug, weil sich diese Vorgehensweise folgerichtig aus ihren irrigen Annahmen ergibt.

Zitat Ende. Yunus relativiert dies ein wenig, indem er später sagt, dass doch Ausbildung in vielen Fällen hilfreich ist. Jedoch habe werde der Arme ausgebeutet, habe nicht die Möglichkeit, die Früchte seiner Arbeit selbst zu ernten, weil er dekapitalisiert ist. Er hat kein Kapital, das hat im Dorf nur der Zwischenhändler, Mittler, Geldverleiher, der dem Armen die Bedingungen diktiert.

Abgesehen von Aubildungsplätzen hat für Yunus auch das Schaffen von Arbeitsplätzen (Arbeitsstellen für abhängige Beschäftigung) nicht sehr hohe Priorität.

Zitat: Aber es ist falsch, anzunehmen, die Menschen müssten darauf warten, dass ihnen jemand einen Arbeitsplatz gibt,

Hervorhebung hier von mir, und weiter:

… die Menschen sollen zwischen verschiedenen Optionen wählen können, darunter abhängige und selbständige Erwerbstätigkeit.

… Der beschriebene Einschätzungsfehler geht mit einem weiteren blinden Fleck der herkömmlichen Wirtschaftstheorie einher. Gemeint ist die Annahme, das „Unternehmertum“ sei eine seltene Eigenschaft.

Den Lehrbüchern zufolge haben nur wenige Menschen das Talent, wirtschaftliche Chancen zu erkennen, und den Mut, ihr Kapital zu riskieren, um solche Chancen zu nutzen.

Zitat Ende, Hervorhebung von mir. Genau das hat man auch mir ein Leben lang immer gesagt.

… gibt man den Menschen geeignete Werkzeuge in die Hand, so werden die meisten von ihnen bereitwillig die Gelegenheit beim Schopf packen.

Zitat Ende.

Zurück aus der „Dritten Welt“ in unser Land zu unseren Hartz-Behörden.

Auch hier werden Bildungsprogramme groß geschrieben: die Abhängigen müssen gehorchen; immer noch eine Bildungsmaßnahme und immer noch eine (Blome / Augstein zufolge oft dieselbe mehrmals hintereinander), sonst ist ja die Stütze weg.

Einen Systemzusammenbruch möchte man fast wünschen. Erst dann können Zustände eintreten, in welchen die Armen (in Deutschland sind die Armen Relativ Arme) sich selber helfen können.

Zu „Eines der Hauptsymptome eines emotionell pestkranken Charakters“:

Robert (Berlin):

http://www.barack-obama-infos.de/

Zu „Die Auswirkungen der sozio-politischen Rotverschiebung auf das Denken der Menschen“:

O. schrieb 2014:

Welchen Beleg gibt es für diese Annahme: „Die Democratic Party in Amerika wurde in den 1960er Jahren, zu der Zeit, als sich die sozio-politische Rotverschiebung zutrug, von knallharten kommunistischen Charakteren unterwandert und erfolgreich übernommen.“?

Peter:

http://www.breitbart.com/Big-Journalism/2013/11/12/Horowitz-blasts-left-Heritage

Peter schrieb 2016:

Die Rotverschiebung hat mittlerweile selbst die CSU verfaßt, die heute in den wichtigen (!) Fragen eine linksradikale Haltung angenommen hat: http://www.pi-news.net/2016/01/csu-will-weitere-millionen-ins-land-lassen/

Wer die Blockparteien, die Volkszertreter, wählt, ist in meinen Augen ein Schwein!

Blogeinträge April 2012

26. Oktober 2017

Zur Ergänzung des gestrigen Blogeintrags: Charles Konia verkörpert den orgonomischen Funktionalismus. Es sei insbesondere auf den letzten Beitrag in folgender Reihe verwiesen:

Blogeinträge April 2012

  • Es sind die Menschen
  • Wie die politische Rechte das Unmögliche verspricht
  • Hat der Mensch, insbesondere der Mann, ein tiefverwurzeltes Bedürfnis gewalttätig zu sein?
  • Die politische Rechte ist für die Linke kein ernstzunehmender Gegner
  • Teile und herrsche: Die Emotionelle Pest am Werk
  • Die Probleme, die Menschen beim Erkennen der Emotionellen Pest haben
  • Die Quelle der Popularität von Barack Obama
  • Das übliche Verständnis von „Charakter“ reicht nicht aus
  • Die Rolle des Panzers bei Sprechstörungen
  • Um die Biologie zu verstehen, ist funktionelles Denken notwendig

 

Kommentar zu „Es sind die Menschen“:

Robert (Berlin) 2013: Paul Craig Roberts: Obama könnte die Schuldenkrise zur völligen Machtergreifung nutzen

Paul Craig Roberts, der frühere Staatssekretär im Finanzministerium unter Präsident Ronald Reagan, warnte, Präsident Barack Obama könnte die Krise im Zusammenhang mit der Schuldenobergrenze dazu benutzen, sich durch die Ausrufung des Staatsnotstandes und über Präsidialdirektiven, die angeblich einen Wirtschaftszusammenbruch verhindern sollen, praktisch eine absolute Machtposition zu verschaffen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/paul-joseph-watson/paul-craig-roberts-obama-koennte-die-schuldenkrise-zur-voelligen-machtergreifung-nutzen.html

Kommentar zu „Wie die politische Rechte das Unmögliche verspricht“:

Peter: An der Diskussion um die Kinderkrippen läßt sich ablesen, daß in Europa das soziopolitische Spektrum weit nach links verschoben ist und die politische Kultur flächendeckend von Roten Faschisten dominiert wird. Bei den „Grünen“ wirken Ansichten, die auf einen Kontakt mit dem bioenergetischen Kern hinweisen, als kämen sie von Marsmännchen: fremd und exostisch bizarr.

http://www.pi-news.net/2013/10/grune-kritisiert-familienpolitik-der-eigenen-partei/

Hier mehr über die rote Entartung und die rote Zersetzungsarbeit in unserer Gesellschaft:

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-der-gesellschaftszerstoerungsmodus-ist-im-vollen-gange/8966354.html

Kommentare zu „Die politische Rechte ist für die Linke kein ernstzunehmender Gegner“:

Robert (Berlin): Das passt sehr gut auf die heutigen Pseudo-Liberalen, die Grünen und ihnen nahestehende.

O.: Ich frage mich, wo Konia in seinem Land die Linken hernehmen möchte? Das Amerika von jeher von der emotionellen Pest regiert wird, ist banal, aber woher kommen die Linken? Oder anders gefragt, seine edlen Rechten, woher kommen die? Ganz viele Ufos müssen in den USA gelandet sein und solche Kreaturen mitgebracht haben.
Mir scheint als würde Konia rechte emotionell Pestige zu Linken machen wollen und seine edlen Rechten kommen aus einem Klonlabor. Mag ja sein, dass Obama im linken Gewand herkommt, doch sein Vater war in der rechten CIA, die die „guten“ Nazis aus dem 3. Reich aufnahm, weil sie ihre Technik und ihr Spionagewissen wollten. Grüne sind in den USA ein europäisches Kuriosum gewesen, um dass uns einige beneidet hatten, die KP war eine Randerscheinung. Eine Großdemo bestand in den Achtzigern aus 10 Leuten, die im Kreis mit einem Plakat in der Hand liefen, in Deutschland hätte man sie für eine kleine religiöse Sekte gehalten.

Kommentare zu: „Teile und herrsche: Die Emotionelle Pest am Werk“:

Peter: Gerade in der heutigen BILD-Zeitung gelesen: „Hamburg kämpft gegen Rechts!“ Also gegen die Hälfte der Bevölkerung und den Großteil der Steuerzahler?! Und dieses Drecksloch soll eine „Demokratie“ sein?! Nein, mit einem neuen Programm, das mal so eben 500 000 Euro kostet (ein Klacks für die restlos überschuldete Hansestadt, die für die existentiellen Bedürfnisse ihrer steuerzahlenden Bürger kaum einen Cent übrighat!), will Sozialsenator Detlef Scheele (57, SPD) unsere Stadt vor dem „Rechtsextremismus“ schützen. Die Zahl der Hamburger, die rechtsextremen Organisationen angehörten, ist 2012 im Vergleich zum Vorjahr von 440 auf 330 gesunken. Ähh, das macht mehr als 1500 Euro pro Kopf! Ich kommentiere das mal lieber nicht…
Wer schützt uns vor…

O.: Endlich wurde der Hamburger Verfassungsschutz personell verkleinert, finde ich gut!

O.: Divide et impera (lat. teile und herrsche):
Konia nimmt hier (kaum unbewußt) auf Machiavelli Bezug und verfolgt selbst unverkennbar dieses Prinzip, in dem er in gut und böse aufspaltet bzw. Fronten stilisiert in der amerkanischen Parteilandschaft Selbiges Prinzip spielte sich im „Kalten Krieg“ ab und man kann nur eine dritte (verborgene und manipulierende) Kraft dahinter vermuten (und erkennen). Dies ist eine elegante Kriegstaktik, die ständig verwendet wird und kann nur mir dem „Werk der emotionellen Pest “ beschrieben werden. (Nur) im Titel ist Konia korrekt.
Auch Konias Buchtitel „Neither .. Nor …“ verspricht er dieses Teufelsprinzip aufzuheben, dem er aber inhaltlich nicht folgt. Von daher macht er sich unglaubwürdig für mich.
Würde ich politisch agieren wollen und in den Krieg ziehen (lassen), würde ich die von Machiavelli durchschaute Taktik anwenden wie die Charakteranalyse. Ebenso ist sie in Betrieben die „neue“ beliebte Methode, um die Globaliseriungsdoktrin gegen die gespaltenen Arbeitnehmer gnadenlos durchzusetzen. Auch hier kann sie nicht anders als emotionelle Pest genannt werden und verdient in der Bekämpfung keine Gnade, kennt man nicht ein besseres Gegenmittel.
siehe auch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Teile_und_Herrsche
und
https://de.wikipedia.org/wiki/Niccol%C3%B2_Machiavelli

Peter: Siehe den Abschnitt über Machiavelli S. 25 bis 27 in:

Peter: Konia hat 150%ig Recht: die USA werden von Roten Faschisten regiert, die ganz offen mit Terror drohen:

http://www.pi-news.net/2013/11/droht-us-ausenminister-kerry-israel-mit-terror/

Statt die Emotionelle Pest zu bekämpfen, kooperieren pestilente Charaktere (Kommunisten) wie Obama und Kerry mit ihr. Und das schlimme ist, daß Kerry mir so etwas durchkommt, ohne das er einen Proteststurm erntet.

Kommentar zu „Die Quelle der Popularität von Barack Obama“:

Robert (Berlin): „Obama und die meisten, wenn nicht alle seine Anhänger, haben daher Kontakt mit einander durch ihre oberflächlichen und mittleren Schichten.“

Also Wut, Sadismus und Perversionen der mittleren Schicht und die reaktive Rationalisierung der oberflächlichen Schicht mit ihrer Intellektualisierung („Gerechtigkeit“, „Gleichheit“).

Kommentar zu „Die Rolle des Panzers bei Sprechstörungen“:

Robert (Berlin) 2012: Die Rolle der Emotionen wird beim Stottern vollkommen übersehen oder sogar als Störfaktor gesehen. Rein mechanische Methoden mit Handübungen oder Tonübungen sollen Erfolg bringen. Es ist allen Stotterern bekannt, wenn sie sehr wütend sind und es dann nicht unterdrücken, stottern sie nicht. Ebenso wenn sie singen oder eine schauspielerische Rolle spielen.

Kommentar zu „Um die Biologie zu verstehen, ist funktionelles Denken notwendig“:

Robert (Berlin): Erinnert ein bißchen an „Schöne, neue Welt“ von Huxley, wo die Emotionen chemisch gesteuert wurden.