Die Wirkungsweise der emotionalen Pest (Teil 5)

 

Paul Mathews:
Die Wirkungsweise der Emotionellen Pest

 

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4 Antworten to “Die Wirkungsweise der emotionalen Pest (Teil 5)”

  1. Robert (Berlin) Says:

    „mechanistische Anwendung von funktionell errungenem Wissen (z.B. die zeitgenössischen „Körpertherapien“); Eklektizismus (meist im Namen der „Offenheit“ und „Objektivität“ über alle Erkenntnisse hinweg ohne Rücksicht auf die Einhaltung der Grundprinzipien des Pioniers oder Gründers) usw.“

    Dies ist eine Breitseite gegenüber den Neo-Reichianer, die im Namen der Offenheit die Grundprinzipien der Orgontherapie verwässern. Ein Skan-Therapeut sagte mir mit einem hochnäsigen Lächeln, man wäre nicht so starr wie die Orgonomen.
    Oder man denke nur an die Sp-L-Formel, die einfach umgekehrt wurde.

  2. Peter Nasselstein Says:

    Passender Kommentar zur Emotionellen Pest, die ganz spezifisch immer gegen die Genitalität gerichtet ist für prägenitale Perversionen aber wie blind ist, wenn sie sie nicht sogar aktiv propagiert:

    Köstlich, da gibt es einen Studiengang sexuelle Vielfalt und gleichzeitig erleben wir einen Aufschwung der Prüderie, wie es ihn seit dem viktorianischen Zeitalter nicht mehr gegeben hat. Auf der einen Seite kann Sex nicht queer genug sein – so es denn um gleichgeschlechtlichen oder auf welche Weise auch immer verqueren Sex geht – auf der anderen Seite der MeToo-Nonsens, der einen Mann schon an den Pranger stellt, wenn er eine Frau auch nur länger als eine Sekunde ansieht. Aber da geht es ja auch um bösen, bald wohl als abnorm geltenden Sex zwischen Mann und Frau. Hoch lebe die Dekadenz und der zur Staatsdoktrin erklärte Wahnsinn!

    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2019/erste-studienabschluesse-in-queer-history-vergeben/#comment-627365

  3. Robert (Berlin) Says:

    Pol Pots Massenmord wäre nicht passiert, wenn die USA im Innern von den modern liberals nicht zersetzt worden wäre und wenigstens Unterstützung vom Westen erhalten hätte. Warum hat Westeuropa nicht Truppen geschickt?
    Erst jetzt lerne ich, wie die Geschichte kommunistisch verfälscht wurde und man der USA die Schuld am Sturz Prinz Sihanouks gab, obwohl die vietnamesische Armee ja Kambodscha vorher als Waffen-Transportgelände nutzte. Hätte die USA das ungehindert zulassen sollen?

    https://www.welt.de/geschichte/article139682955/Pol-Pots-Wahn-forderte-taeglich-1400-Menschenleben.html

  4. Robert (Berlin) Says:

    Eines der seltenen Spielfilme zum Gulag.

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