Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 20

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20. Die Fächerspaltung in der Pubertät

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2 Antworten to “Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 20”

  1. Matthias Says:

    Schauen’s hier a bisserl zu, um die unselige Bifurkation in Hirni/Softi und Techniker/Schwachma(a)t – übersetzt ins diskursive Scheinproblem des Gottesbeweises/der Gotteswiderlegung – a wenig näher zu betrachten. Aber der Herr Scholten und ein paar wenig andere posten sinnvoll. In dem ekelhaften Klima von linken Scyllas. Ohne dem düsteren Sog der Charyptis zu folgen. Frei nach Homer.
    Diese ganze Disskusion – eine Aufreibung. Nahezu ohne Sinn. Beim Sysiphos.

  2. claus Says:

    Ich komme mir zwar durchaus ein bisschen wie ein ‚Opfer‘ der Fächerspaltung vor, kann aber Seitenhiebe auf Erkenntnistheorie nicht gutheißen.

    „Reich zufolge ist es ‚ein Kriterium fortschreitender Forschung (…), daß von allgemeinen heuristischen Prinzipien zu speziellen Problemen differentialpsychologischer Phänomene und über diese hinaus zu neuen allgemeinen Sätzen geschritten wird‘ (Reich 1924)“.
    Damit schlägt man sich nach wie vor herum. Und warum nicht? Die Berechtigung induktiver Schlüsse ist immer noch nicht begründet. Hume, Goodman, … bleiben aktuell.
    „Wir wollen einerseits nicht in den Fehler verfallen, der bei Diskussionen lebendigen Geschehens in der offiziellen Wissenschaft leider allzuoft begangen wird: nämlich über terminologischen Diskussionen die lebendige Erscheinung aus den Augen zu verlieren. Andererseits müssen wir es vermeiden, was ebensooft geschieht, durch dilettantische Terminologie eine Verwirrung anzurichten, die jedem Mißverständnis Tür und Tor offen läßt. (‚Der triebhafte Charakter‘ [1925], Reich 1977, S. 258)“
    Eben im „triebhaften Charakter“ erwähnt Reich en passant seinen empiristischen Anspruch.
    „Reich beharrt gegen alles angeblich „neue Denken“ auf traditioneller Wissenschaftlichkeit: ‚Systematik und Theoriebildung, jene zwei unerläßlichen (…) Behelfe wissenschaftlicher Forschung‘ (Reich 1928a).“
    Tja.
    Und tatsächlich bin ich bei akademischen Musliminnen auf absurde erkenntnistheoretische Ideen gestoßen: https://cellediefreieseite.wordpress.com/2016/09/04/mit-vollem-mund-spricht-man-nicht-begegnungen/

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