Posts Tagged ‘Goethe’

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 46

31. Dezember 2019

orgonometrieteil12

46. Goethes Funktionalismus

Wie hältst Du es mit der Religion?

7. Dezember 2019

Es gibt zwei Arten von Religion. Die eine ist mit dem Kernkontakt assoziiert, es ist die Religion, die eng mit unserem Sozialleben verbunden ist („Sonntagsgottesdienst“), die andere ist die Privatreligion, die „Spiritualität“, der insbesondere schizophrene Charaktere frönen. Die erstere interessiert den Soziologen, die letztere (man denke nur an all die „Buddhisten“ und „Sufis“, die einem so über den Weg laufen!) den Psychiater… Hier soll es nur um geistig einigermaßen gesunde Menschen gehen.

Gretchens Frage: „Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?“, ist natürlich die Frage, ob man an Gott glaubt und sich dazu öffentlich bekennt. Letztendlich ist es die Frage, ob man sich einer letztgültigen moralischen AUTORITÄT unterwirft. Die Gretchenfrage ist deshalb DIE zentrale Frage der autoritären Gesellschaft. Nur als konsequenter Atheist konnte man sich von dieser befreien. Von daher all die Seelenqualen in den Werken eines Goethe oder Nietzsche. Deshalb die zentrale Rolle, die der Atheismus im Marxismus und in der Psychoanalyse spielte. So erklärt sich die große Bedeutung, die der Gottesglaube in Die Massenpsychologie des Faschismus innehat. Es ging um die FREIHEIT, d.h. um die Befähigung zur Selbststeuerung!

Die Zeiten haben sich drastisch geändert, die autoritäre Gesellschaft wurde zu einer antiautoritären und entsprechend verflüchtigte sich die Religion zu der überhandnehmenden anfangs beschriebenen unerträglichen Schizoscheiße (die perverserweise insbesondere bei „Reichianern“ verbreitet ist). Heute ist der Glaube an Gott, d.h. an eine „höhere Macht“, eine höhere PERSONALE Macht, an eine letztendliche AUTORITÄT, etwas, was im allgemeinen Chaos die individuelle VERANTWORTUNG und damit heute die Befähigung zur Selbststeuerung stärkt!

Eure „Spiritualität“ könnt ihr euch sonstwo hinstecken, aber die Sache mit Gott, also konkret mit dem Christentum, sieht die Orgonomie heute etwas differenzierter. Aus dem einstigen Todfeind der Selbststeuerung ist ein Freund geworden. Das gilt selbst für Kinder, die heutzutage in einem satanischen Jauchenpfuhl aus Niedertracht und Gemeinheit (und nichts anderes ist unsere heutige „Kultur“) im Glauben an Gott einen Lichtstrahl in der universellen Finsternis haben, einen Anker im Guten, Wahren und Schönen, einen Halt in der alles mit sich reißenden Schlammlawine.

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 20

9. Juni 2019

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20. Die Fächerspaltung in der Pubertät

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 14

25. April 2019

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14. Übertreibt es die Orgonomie mit dem Analogieschluß?

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 9

10. März 2019

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9. „Reichianer“

Das Tor zur Hölle öffnet sich (Teil 3)

19. Juli 2018

Bei allem Wilhelminischen Bombast und seiner unfreiwilligen Komik: die Statuen, etwa das Armenius-Denkmal haben einen normalen Muskelaufbau und eine normale Ausstrahlung. Im Dritten Reich hingegen wirken die dargestellten Menschen durchweg wie Sektenmitglieder und die grotesk überbetonte und angespannte Muskulatur wirkt wie ein – Panzer. Interessant wird es, wenn man sich das plastisch gewordene Leitbild der Nachkriegszeit anschaut. Etwa diese Figur, deren Art man in Hamburg in öffentlichen Parks, vor Polizeistationen, etc. antrifft:

Wir haben die Abfolge vom normalen Menschen, zur „blonden Bestie“ und schließlich zum „Opfa“ mit häßlichen Glubschaugen vor uns. Aus Hypertonus wird Hypotonus, Anorgonie.

Die bildende Kunst gibt unmittelbar die biophysische Struktur (die „Panzerung“) einer Gesellschaft wider. Das findet sich schon bei den Felszeichnungen in der Sahara. Je weiter sich die geographische und vor allem die emotionale Wüste konsolidierte, desto abstrakter und entarteter wurde die Darstellung des menschlichen Körpers (siehe James DeMeos Saharasia. Man braucht nur ein Museum für moderne „Kunst“ besuchen, um zu sehen, daß der Mensch nunmehr an seinem Endpunkt angelangt ist: ein zerfetztes Etwas. An den Wänden hängen photorealistische Bilder unserer Seelen! Währenddessen hören sich die Kinder Slipknot an:

Diese „Musik“ ist die Melodie der Herzen jener, die als Kinder gemobbt, geschlagen, sexuell mißbraucht wurden. Sie spendet ihnen Trost und Kraft. Vordergründig natürlich, weil sie in ihrem Leid nicht mehr alleine sind und weil Wut und Aggression zumindest etwas „Expansion“ bedeuten. Worum es aber wirklich geht… Ich verweise zurück auf Hellraiser:

Der diamantenförmige Leviathan im Mittelpunkt der Hölle sendet seine Dämonen aus, weil er wie Mephisto in Goethes Faust die ANORGANISCHE Ordnung liebt und die Lebewesen, ihr Fleisch und ihr Seelen, stehen für Unordnung. Sie müssen ZERRISSEN werden – damit Ruhe ist. Wie Reich in seinen Ausführungen über den Masochismus erläutert hat: die „Blase“ will zum Platzen gebracht werden – damit Ruhe ist… Siehe auch Reichs Ausführungen über die Rehabilitation von Freuds „Todestrieb“ in Gestalt von DOR: das schwarze „Licht“, das der Leviathan aussendet. Das ist der tiefste Grund, warum Menschen Buddhisten werden, bzw. Sufis, Sozialdemokraten, Anarchisten, Satanisten, etc., oder was es mit der Linie der Buddhisten Schopenhauer, Wagner, Hitler, Himmler auf sich hat: es soll Ruhe sein! Dafür wurden Menschen buchstäblich durch den Fleischwolf gedreht. Und es geht weiter, aber niemand hat ein Auge dafür.

Das Tor zur Hölle öffnet sich (Teil 2)

14. Juli 2018

John Dee und Edward Kelley, Aleister Crowley und Rudolf Steiner, der Schamanismus und der Lamaismus; das, was Goethes Faust beschreibt; der Umgang mit Engeln und Verstorbenen und das Heraufbeschwören von Dämonen; Channeling und Tarot; das, womit sich erstaunlich viele Pubertierende, angeregt durch die Musikindustrie und Hollywood, beschäftigen: das grenzt in etwa ein, worum es geht. Es bestimmt weite Teile unseres Lebens, ist aber kein Thema für die Orgonomie – weil es durch deren Begriffsraster fällt. „Geist“, frei vom Körper, ist Mystizismus; ist Ausdruck einer durch die Panzerung verzerrten Wahrnehmung. (Morgen zu diesem Punkt ein wichtiger Anhang!)

Es geht um das Herbeizitieren von nichtmenschlichen „geistigen“ Wesenheiten, die man sich zunutze machen will, wie man sich die materielle Welt zunutze macht. Im Lamaismus, beispielsweise, gibt es ein ganzes Pantheon von diesen Wesenheiten, insbesondere auch mächtige Dämonen, die von den großen buddhistisch-tantrischen Yogis bezwungen worden sind, um fortan dem Dharma zu dienen. Tatsächlich dreht sich der gesamte Lamaismus fast exklusiv um das magische Heraufbeschwören von Geistwesen. Wenn sich angehende Lamas drei Jahre zurückziehen, tun sie dabei kaum etwas anderes als eine vorgegeben „Gottheit“ in allen allerkleinsten Einzelheiten zu visualisieren, bis diese Verkörperung einer buddhistischen Tugend ganz und gar von ihnen Besitz ergriffen hat. Wird von diesen „besessenen“ Lamas unter allen möglichen seltsamen Zeremonien ein Sandmandala gelegt, bauen sie tatsächlich einen Tempel und die dazugehörigen Gottheiten nehmen Besitz von diesem Platz. Es ist eine Landnahme!

Diese „Landnahme“ ist wortwörtlich zu nehmen. Man muß entsprechende, „besetzte“ Lokalitäten betreten, um das am eigenen Leibe zu spüren. Neulich hat es mich in die Räumlichkeiten von Anhängern der lamaistischen Karmapa-Sekte verschlagen, wo ich eine halbe Stunde warten mußte. Es war ähnlich wie im Warteraum einer Strahlenpraxis. Ein bedrückendes Gefühl wie von ORANUR und DOR, ein Energieschwall, der meine Hände hat kribbeln lassen und das subtile Gefühl, seine eigene Identität bewahren zu müssen, weil etwas an einem zehrt, während gleichzeitig etwas in dich hineinwill und an deine Stelle treten will. Vor allem fühlte ich mich den Rest des Tages energetisch schmutzig, als wäre ich starkem DOR ausgesetzt gewesen.

Da ich mich in absurd jungen Jahren, Jahre bevor ich je von Reich gehört habe, mit dem Tantrismus beschäftigte und von daher ein Gefühl dafür habe, kann ich nur jedem raten, sich davon fernzuhalten, ähnlich wie man sich von ORANUR- und DOR-Quellen fernhält. Sie (was „sie“ auch immer sein mögen!) wollen deine Seele zerreißen und an deren Stelle treten. Die Filme von Kenneth Anger, Horrorfilme wie Shining, Tanz der Teufel, Poltergeist, Event Horizon oder Hellraiser

„Spiritualität“ und „Esoterik“ aller Art, jede „Religion“, Hollywood, die Eliten, sie alle versuchen diesen Planeten in so etwas zu verwandeln, was ich bei den Karmapa-Anhängern gespürt habe: Dämonen werden heraufbeschworen, um sie zu versklaven, ähnlich wie wir „das Atom“ versklaven wollten…

Christus kam, um die Dämonen auszutreiben.

Funktionelle und mechanistische Wissenschaft

28. August 2017

1944 schrieb Reichs Freund A.S. Neill:

Die alte Aussage, daß die Wissenschaft die Farben in einem Van-Gogh-Bild analysieren kann, ist nicht so plattitüdenhaft, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Für die Wissenschaft ist ein Sonnenuntergang das Ergebnis von Staub in der Luft, und keine Menge von gelehrter Wissenschaft wird uns je helfen, die Emotionen zu verstehen, die ein Sonnenuntergang uns schenken kann. (…) Es gibt nicht einen unter meinen zahlreichen wissenschaftlichen Freunden, bei dem ich auf den Gedanken käme, mich an ihn zu wenden, wenn es um ein menschliches Problem ginge, nicht einen, dessen Bewertung eines Theaterspiels oder eines Bildes ich wahrscheinlich akzeptieren würde. Es geht um die elementare Tatsache, daß es keine zwei Meinungen über die Wirkung einer Säure auf ein Metall geben kann, hingegen tausend Meinungen über ein Bild oder eine Religion oder ein politisches Glaubensbekenntnis. Alles Wissen um die Säuren und Alkalien der Welt müssen vergleichsweise unwichtig bleiben, solange wir nicht ein gleichgroßes Verständnis von geistigen und emotionalen Dingen besitzen. (Hearts not Heads in the School, London 1944, S. 68)

Diese Stelle ist gehaltvoller, als sie auf den ersten Blick klingen mag. Es geht schlichtweg um das innerste Wesen der gepanzerten Gesellschaft. Sie beruht darauf, daß beispielsweise Liebe und Sexualität voneinander getrennt werden. Entsprechend werden die „schönen Künste“, die Religion und die Geisteswissenschaften von den Naturwissenschaften getrennt. Goethe war vielleicht der letzte, der noch um eine Einheit der beiden Sphären rang. Er mußte scheitern, weil er nichts von der Ursache dieser verhängnisvollen Spaltung wußte.

Die chemische Analyse der Farben Van Goghs sind dem Studenten der Orgonomie ziemlich gleichgültig. Das Hauptinstrument des orgonomischen Physikers ist seine Subjektivität, sein Körpergefühl, seine Wahrnehmungsgabe, sein „orgonotischer Sinn“ und in diesem Sinne können die Bilder Van Goghs und dessen inneres Ringen Inspiration sein. Van Gogh malte die atmosphärische Orgonenergie, die über ihre diversen Erregungszustände mit unseren Emotionen untrennbar verbunden ist. Der Student der Orgonomie weiß, daß jeder Sonnenuntergang ein energetisch hochdramatisches Ereignis ist und daß die Farben des Himmels nicht nur mechanisch erklärt werden können. Er sieht die Erregung der atmosphärischen Orgonenergie unmittelbar beim Sonnenuntergang, etwa wenn er zu der Zeit durch den Wald spazierengeht, und experimentell die Entsprechung in der VACOR-Röhre. Wie Reich sagte: er hätte keine einzige Formulierung der Orgonphysik hingekriegt, hätte er sich nicht vorher mit der individuellen und gesellschaftlichen Panzerung („Charakteranalyse und Sexpol“) auseinandergesetzt.

Nichts steht außerhalb der Wissenschaft, weder die Kunst noch die Religion. Beispielsweise kann man die moderne „Kunst“ und die moderne „Religion“ (der sich ausbreitende Buddhismus) nur verstehen, wenn man weiß, daß sie ein sekundärer Ausdruck einer bestimmten bioenergetischen Umwandlung sind, die ich auf diesem Blog bereits des öfteren erklärt habe: Emotion → Sensation.

Und was den Bereich der mechanistischen Wissenschaft betrifft, d.h. das Handhaben von Maschinen und die Übertragung des menschengemachten Maschinenmodells auf die Natur, hat sie zweifellos ihre Berechtigung. Sie hat etwa das Notebook geschaffen, auf dem ich dies gerade schreibe, aber hier muß ich Neills Ausführungen im zitierten Buch beipflichten, die darum gehen, daß in der Erziehung das Herz die erste Geige spielen sollte und der Kopf sekundär ist. Die ungeheuren Machtmittel, die uns die mechanistische Wissenschaft geschenkt hat, können verantwortlich nur von Menschen mit „Herzensbildung“, d.h. ungepanzerten Menschen angewendet werden bzw. Menschen die mit der Panzerung, der Emotionellen Pest und dem Orgon vertraut sind. Alles andere wird die Menschheit über kurz oder lang zerstören. Es ist wie mit dem herzlosen Sexus, der uns Geschlechtskrankheiten, zerstörte Familien und zerstörte Menschen hinterlassen hat.

Goethes Funktionalismus

20. September 2016

Das menschliche Gehirn erkennt auf Bildern andere Lebewesen weitaus schneller und zuverlässiger als tote Gegenstände. Forscher um Joshua New von der Universität von Kalifornien in Santa Barbara zeigten Probanden jeweils zwei Bilder ein und derselben Szene, die sich nur durch ein Detail unterschieden. Beispielsweise ein Elefant bzw. ein Auto in einer afrikanischen Savannenlandschaft, eine Kaffeetasse auf einem Schreibtisch oder eine menschliche Gestalt in einer Urwaldszene. Für jedes Bildpaar ermittelten die Forscher, ob und wie schnell die Probanden die Veränderung bemerkten. Dabei zeigte sich durchweg ein großer Unterschied zwischen toten Gegenständen und Lebewesen, selbst wenn die ersteren viel kleiner waren und sich mit deutlich weniger scharfen Kontrasten vom Hintergrund abhoben. Das Getreidesilo auf dem Bild einer Landschaft oder die Kaffeetasse auf dem Schreibtisch registrierten die Probanden bei weitem nicht so schnell wie eine vergleichsweise winzige Taube in einer Marktszene oder die menschliche Gestalt im tropischen Regenwald. Gerade die im Vergleich zu Lebewesen langsame Erkennung von Autos spreche dafür, so die Wissenschaftler, daß die Unterschiede nicht auf erlernten Fähigkeiten beruhen, sondern angeboren sind, denn für die meisten Menschen wäre es heute wohl eher ein Vorteil, Autos schnell zu erkennen. Eine Fähigkeit, die wir im Alltag ständig trainieren.

New und seine Kollegen erklären die Ergebnisse natürlich evolutionsbiologisch: unsere Vorfahren hätten vor Raubtieren auf der Hut sein müssen und wären vom Jagderfolg abhängig gewesen.

In Äther, Gott und Teufel beschreibt Reich den Animismus als natürlichen Geisteszustand. Die toten „mechanischen“ Gegenstände um uns herum sind unserem Wesen derartig fremd, daß wir sie “beseelen”. Durch die Dominanz der evolutionistischen Herangehensweise wurde diese „Goetheanische“ Betrachtungsweise fast vollständig verdrängt.

Dazu ein sehr interessanter Film auf YouTube in vier Teilen:

Odin statt Jesus

26. August 2016

Man überfliege die Netzseite der Germanischen Glaubensgemeinschaft und schaue sich die beworbenen Buchtitel an. Die GGG ist stolz auf ihr Altheidentum, d.h. sie versucht redlich die Religion der vorchristlichen Germanen zu rekonstruieren und, um die lückenhafte Überlieferung aufzufüllen, greift sie auf verwandte Glaubenssysteme in Asien zurück, die überlebt haben.

Die GGG erinnert mich wieder daran, wie dankbar ich, bei aller Distanz und Abneigung, den christlichen Missionaren bin, daß sie die heiligen Eichen in Germanien gefällt haben! Das Christentum hat uns von einem alles erstickenden Obskurantismus befreit, der die Entwicklung der Wissenschaft unmöglich gemacht hätte. Seit den Tagen des „New Age“ und nicht zuletzt mit aktiver Unterstützung so mancher „Reichianer“, wird seit geraumer Zeit alles getan, um die Welt wieder zu „verzaubern“. Den Preis, den wir dafür zahlen müssen, wird schrecklich sein.

Nichts gegen „Heidentum“, aber man sollte sich vergegenwärtigen, wie großartig unsere Kultur ist. Das Barock war voller heidnischer Allegorien, teilweise vergißt man ganz, daß man im christlichen Abendland ist, Goethes Faust, an sich ein rein christlicher Stoff, platzt geradezu vor griechischem Heidentum, etc. Europa hatte das Beste aus beiden Welten, den vom Aberglauben befreiten Christenmenschen und dem vom religiösen Wahnsinn freien lebensfrohen Heiden, aber wir sind fleißig dabei dies alles in die Tonne zu treten.

Der Christ ist frei vom Aberglauben und der Heide ist frei vom „Glauben“. Nur in diesem Freiraum, den Europa ins Dickicht der wuchernden Neurose des Menschengeschlechts geschlagen hat, konnte sich die Orgonomie entwickeln. Heute wuchert die Waldlichtung wieder zu.