Der bioenergetische Dreisatz der Corona-Krise

Die einen folgen der quasi regierungsamtlichen „somatischen“ Theorie, daß wir es mit einer echten Pandemie zu tun haben und alles getan werden muß, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, bis ein geeigneter Impfstoff entwickelt worden ist. Die quasi „oppositionelle“ Theorie ist eine „psychologische“: es handle sich um eine reine Massenhysterie, gar Massenpsychose angesichts eines ganz gewöhnlichen Grippevirus. (Die Frage, ob diese Massenhysterie intentional gesteuert ist und spontan entstanden ist, lassen wir mal draußen vor!)

In diesem, sozusagen „psycho-somatischen“ Rahmen kann es keine orgonomische („bioenergetische“) Antwort geben. Der eine Orgonom kann zur „Virusseite“ tendieren, der anderen zur Seite der „Hysterie“ je nach Informationsstand. Schließlich streiten sich selbst Virologen und Epidemiologen untereinander. Was also wäre die spezifisch orgonomische Antwort auf die gegenwärtige Corona-Krise?

Beim funktionellen Denken geht es stets darum, was das Endresultat eines Vorgangs ist. Das ist wiederum funktionell identisch mit der bioenergetischen Auswirkung. Beispielsweise ist es letztendlich egal, worauf die gegenwärtige Einschränkung unseres Lebens beruht, d.h. ob die Bedrohung real ist oder alle gaga geworden sind. Was erfolgt ist, ist eine bioenergetische Kontraktion des gesellschaftlichen Organismus. Es ist wichtig, wie wir mit dieser umgehen und wie wir wieder aus ihr herauskommen.

Hier beginnt die Expertise der Orgonomie, denn nur sie hat den Blick dafür, was wirklich vor sich geht. Nur sie weiß, daß überhaupt eine Kontraktion vorliegt, hinter den Kontaktverboten und der generellen Einschränkung aller ökonomischen und Freizeitaktivitäten etwas Bioenergetisches vor sich geht – und was dabei „bioenergetisch“ eigentlich bedeutet.

Da wäre Beispielsweise die Emotion, die (neben der Emotion Trauer) mit Kontraktion assoziiert ist: die Angst. Dr. Peter Crist weist etwa darauf hin, daß in der gegenwärtigen Situation Politiker dazu neigen könnten, „etwas zu tun“ und dabei gar nicht sachlich motiviert sind, sondern tatsächlich schlichtweg ihre EIGENE Angst unter Kontrolle bringen wollen. (Man höre seine Ausführungen hier.)

Nicht zuletzt wird diese generelle bioenergetische Kontraktion gravierende Auswirkungen auf das Soma und die Psyche aller Menschen in diesem Land haben. Die Menschen werden krankheitsanfälliger werden und psychisch (d.h. emotional) deskompensieren, allein schon weil der Ersatzkontakt wegfällt, der für viele Menschen ihre vermeintliche „Arbeit“ und ihre obskuren Freizeitaktivitäten darstellen. Es ist selbstredend, daß damit auch eine große Chance gegeben ist, nämlich die, daß sich die einzelnen Menschen und vielleicht auch die gesamte Gesellschaft neu justiert in Richtung eines genuineren Kontakts.

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14 Antworten to “Der bioenergetische Dreisatz der Corona-Krise”

  1. stephan Says:

    Diese Präsentation von Dr. Andy Kaufman dreht sich in der ersten Hälften um die Problematik der Virentests. Die zweite Hälfte könnte aus orgonomischer Sicht interessant sein. Die Covid-19- Viren scheinen sich optisch nicht von sogenannten Exosomen zu unterscheiden (von Dr. Kaufman als „spherical blobs“ beschrieben)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Exosom_(Vesikel)

    Exosome können u.a. durch Stress, Krebs und Krankheiten allgemein entstehen.
    Gibt es da mögliche Zusammenhänge mit T-Bazillen und Schrumpfungsbiopathien?

    Ab 16:30

  2. Robert (Berlin) Says:

    Der einzige rationale Weg ist, es so wie die Staaten zu machen, die die Krise erfolgreich in den Griff bekommen haben. Das ist Südkorea. Die anderen erfolgreichen (Stadt)staaten kommen wegen ihrer Größe als Vergleich nicht in Frage.
    Alles andere ist neurotische Abwehr, suhlen in Hirngespinsten und Ausweichen vor dem Wesentlichen.
    Wieso sich unentwegt mit unzähligen Theorien und Thesen beschäftigen, wenn die Lösung schon längst da ist?

    • Peter Nasselstein Says:

      Japan?

      • Robert (Berlin) Says:

        Ja, sicherlich auch vorbildlich, aber erst später wie in Südkorea (so mein Stand). Mir ist natürlich auch klar, dass es bei uns jetzt zu spät ist. Aber könnte man sich diese Länder und Stadtstaaten nicht als Vorbild nehmen (wenn evtl. im Winter die nächste Welle kommt).

    • Robert (Berlin) Says:

      „Ein internes Papier aus dem Bundesinnenministerium zur Eindämmung der Corona-Krise sorgte Ende März für Wirbel…
      Das Geheimpapier aus dem Bundesinnenministerium, das vom 22. März datiert, sorgte aber auch aus einem anderen Grund für Aufmerksamkeit; weil es sich für flächendeckende Massentests nach dem Vorbild Südkoreas aussprach.“

      „Die Abschätzung der Sterblichkeitsrate kann am besten mit den Daten aus Südkorea geschehen. Dort wurden mit minimalen Ausgangsbeschränkungen, vor allem durch effizientes Testen und Isolieren, die verschiedenen Ausbrüche erfolgreich unter Kontrolle gebracht.“

      „Das Testen erfordert innovative Lösungen, um sowohl die Auswertung im Labor also auch das Sam- meln der Rachenabstriche weniger aufwendig zu gestalten. Der Schutz der Personen in Kontakt mit potentiell infizierten Personen ist extrem wichtig. Dies wurde in Südkorea mit drive-in und Telefon-
      zellen-Teststationen erreicht, wo die Rachenabstriche von den zu testenden Personen selber ausge- führt werden, ohne direktem Kontakt mit dem Testpersonal. Um an die Bevölkerung ein positives Signal auszusenden und um das Problem der Zufahrt zu den Teststationen zu lösen, vor allem für Per- sonen ohne eigenes Auto, könnten auch mobile Teststationen in der Form von Lieferwagen entwi- ckelt werden. Überdruck im Wageninneren (durch Luftfilter oder provisorisch durch Druckluftfla- schen) vermeidet das Eindringen von Viren. Die Rachenabstriche werden in einer Laborkapelle einge- tütet, versiegelt, mit Alkohol desinfiziert und gelagert, wobei alle Handlungen durch Gummihand- schuhe ausgeführt werden. So kann ausserdem ein Zugehen auf die Bevölkerung signalisiert und Prä- senz in allen Vierteln markiert werden.“

    • Robert (Berlin) Says:

      Ha ha ha, dieselben Experten, die vor 2 Monate noch alles verharmlost haben, reden jetzt das Gegenteil.

      CORONA – Vor zwei Monaten klang das noch anders!

    • Robert (Berlin) Says:

      Corona geht gerade erst los

      (Wie lange muss das Containment dauern?)

      Eine kleine Anmerkung von Jürgen Fritz: Mai rechnet mit einer Bevölkerung in Deutschland von 80 Millionen. Wir haben inzwischen allerdings schon über 83 Millionen Einwohner. Wenn wir davon ausgehen, dass eine Herdenimmunität bei einer Durchseuchung von 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung erreicht wird, so sprechen wir also sogar ca. 50 bis 58 Millionen Personen (nicht 48 bis 56).

  3. Peter Nasselstein Says:

    Ganz generell habe ich zwei Probleme: Dr. Crist sagt, wir sollten nicht so sehr auf die Zahlen schauen, sondern darauf, was Covid-19 von anderen Erregern unterscheidet. Mal abgesehen davon, daß JEDER Erreger qualitativ unterschiedlich ist, sehe ich aber nicht, daß sich Covid-19 großartig von anderen altbekannten Coronaviren unterscheidet. Und, zweitens, man zeige mir irgendeine Statistik, die beweist, daß in einem der betroffenen Länder signifikant mehr Menschen gestorben sind als in vergleichbaren Zeiträumen. Was rechtfertigt von der Qualität und Quantität her die getroffenen Maßnahmen?

    • stephan Says:

      Schau dir mal das Video an, das ich gepostet habe- Covid-19 ist gar nicht von Exosomen zu unterscheiden.

    • Frank Says:

      Hier „gerne“ Infos zu den Todeszahlen:
      https://www.heise.de/tp/features/In-der-Lombardei-gibt-es-viel-mehr-mit-Corona-verbundene-Tote-als-offiziell-gemeldet-4695910.html
      „im März gegenüber 2019 eine Übersterblichkeit von 4500“
      Einen anderen Artikel finde ich nicht mehr.

      • Peter Nasselstein Says:

        „Das vom dänischen Statens Serum Institut betriebene Projekt Euromomo, das die Übersterblichkeit in elf europäischen Staaten wochenaktuell verfolgt, registriert für einzelne Länder wie Italien und Spanien derzeit zwar erhöhte Werte. Sie liegen aber nicht höher als in einzelnen früheren Jahren ohne virale Pandemie.“ https://www.derstandard.de/story/2000116399653/bei-den-corona-zahlen-stehen-alle-im-dunkeln

      • Frank Says:

        Hier zunächst „allgemein“ aus dem Artikel:
        „Der Arzt und jetzige Bürgermeister von Nembro, Claudio Cancelli, und Luca Foresti, der Leiter des Centro Medico Santagostino, haben sich die Todeszahlen vom 1. Januar bis 19. März näher angeschaut und sie in einem Beitrag für den Corriere della Sera mit der Todesrate im vorhergehenden Jahr verglichen.
        Offiziell erfasst wurden bis zum 19. März 31 Tote, die positiv auf den Covid-19 getestet wurden. Nach den vorhergehenden Jahren müsste man für diese Zeitspanne mit durchschnittlich 35 Todesfällen rechnen. Die lokalen Behörden verzeichneten aber in diesem Zeitraum 2020 insgesamt 158 Todesfälle. Das sind 123 mehr, als zu erwarten wären.“
        31 normal // jetzt 159
        Das wäre dann also eine Fälschung der Presse (oder diese wäre auf eine Ente hereingefallen) oder der Herren Cancelli und Foresti.

      • Frank Says:

        Hier aus dem von mir oben angeführten Artikel, jetzt zu EuroMOMO.
        Ich habe selber nie in EuroMOMO reingeschaut.
        Das wäre dann jetzt zum irre werden: Der eine (Link) sagt, EuroMOMO = keine Erhöung, der andere (mein Link) = Erhöhung.
        „gerne auf EuroMOMO verweisen, wo europaweit etwa in der Woche 23.03. bis 29.03.2020 keine Übersterblichkeit (Exzessmortalität) zu sehen ist, falsch liegen“.
        „Auch EuroMOMO stellt aber für diese Zeit fest, dass in Italien und Spanien im Vergleich zur selben Woche 2017 eine sehr hohe Exzessmortalität vorliegt, in Großbritannien und der Schweiz eine hohe, in Belgien etwas mehr als erwartet.“
        Wobei ich „selbstverständlich“ der erhöhten Mortalität zuneige, alles andere wäre vergleichbar mit den 9/11-Verschwörungstheorien. Die Bilder und Reportagen können nicht (alle) gefälscht sein. Alternativ zur Statistik: Einzig und allein könnten jetzt nur genau die Leute (Anzahl) am Virus sterben, die sonst an Influenza oder Altersschwäche gestorben wären. Aber das ist Quatsch, es sind eben Leute, die mit Ihren „Risiken“ (z.B. Diabetes) noch einige Jahre hätten leben können. Oder weniger Unfalltote wegen der leeren Straßen in Italien und Spanien. Weniger tödliche Arbeitsunfälle. Weniger Stresstote wohl nicht …

    • Robert (Berlin) Says:

      Hier neue Infos zu den Todeszahlen

      Coronavirus erhöht Todesraten in mindestens sieben europäischen Staaten

      Auch ohne das Coronavirus sterben jede Woche Zehntausende Menschen in Europa. Wie tödlich allein dieser Errege ist, verrät daher nur der Vergleich zur üblichen Zahl der Toten. Hier zeigt sich in mehreren Staaten ein klarer Anstieg.

      „Das Projekt „Euromomo“ erfasst für 24 europäische Staaten wochenweise, ob es mehr Todesfälle gibt, als üblicherweise zu erwarten wären. Noch in der vorvergangenen Woche war in der Gesamtstatistik über alle erfassten Länder kaum ein Ausschlag zu erkennen, allerdings warnte „Euromomo“, dass die Zahlen mit Vorsicht betrachtet werden müssten, da sie teils verzögert gemeldet würden.

      Ungefähr 10.000 Tote zusätzlich

      Das gilt auch noch für die vergangene Woche. Allerdings ist in der Gesamtstatistik nun ein deutlicher Ausschlag zu erkennen. Statt der erwarteten knapp 60.000 Toten sind in den meldenden Staaten in Kalenderwoche 14 im Schnitt knapp 70.000 Menschen gestorben.“

      https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-erhoeht-todesraten-in-mindestens-sieben-europaeischen-staaten-a-06dce7ce-a10c-4b2b-a4f2-9b92048698c4

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