David Holbrook, M.D.: GOTT, DER KERN, DER MECHANISMUS, DER LIBERALISMUS UND DIE ORGASMUSANGST / LINKE UND ORGONOMETRIE

 

DAVID HOLBROOK, M.D.:

 

Gott, der Kern, der Mechanismus, der Liberalismus und die Orgasmusangst

 

Linke und Orgonometrie

 

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4 Antworten to “David Holbrook, M.D.: GOTT, DER KERN, DER MECHANISMUS, DER LIBERALISMUS UND DIE ORGASMUSANGST / LINKE UND ORGONOMETRIE”

  1. Robert (Berlin) Says:

    „Was die Akzeptanz der Orgonometrie betrifft: Meines Wissens ist sie nur von Leuten akzeptiert worden, die Fans des ACO sind. Als sich das Institute for Orgonomic Science in den 80er Jahren vom ACO abspaltete, gab es in ihrer Zeitschrift einen Kommentar, der das Buch von Jacob Meyerowitz über Orgonometrie (Before The Beginning of Time) ins Lächerliche zog.“

    So brutal offen hat es wohl noch niemand in den Medien beschrieben.

    „Meiner Ansicht nach sind Leute, die sich „Orgonomen“ nennen und nicht formal mit dem ACO verbunden sind, zumindest zum größten Teil keine Orgonomen. Ich würde dies nicht unbedingt oder ganz auf ihre Ablehnung des ACO stützen. Ich würde es auf die Tatsache stützen, daß es mir offensichtlich scheint, daß sie in vielen oder den meisten Fällen auch viel von Reich ablehnen.“

    Das sollte er belegen. Jedenfalls lehnen sie Reichs Ablehnung des roten Faschismus ab oder verwischen sie.

    „In Europa sieht man Leute, die sich selbst „Reichianer“ nennen, aber die Orgontheorie ablehnen. Es ist mir nicht einmal klar, ob alle Menschen in Amerika oder Europa, die sich „Orgonomen“ nennen, die Orgontheorie unterstützen. Wenn sie die Theorie nicht befürworten, sollten sie den Namen natürlich nicht benutzen.“

    Damit kann man die ganze Neo-Reichianerschaft einbeziehen.

    „Soweit ich weiß, gibt es unter Reichianischen und „orgonomischen“ Linken eine Bewegung, die behauptet, Reich sei „konservativ“ geworden, nur um sich in Amerika einzufügen. Das ist natürlich absoluter Quatsch und Unsinn. Viele der Leute auf Facebook, die sich selbst als Anhänger Reichs und der Orgonomie oder als „Orgonomen“ bezeichnen, sind offensichtlich Mitglieder dieser Bewegung.“

    Leider gehören die offiziellen Präsenzen auch inzwischen zu dieser Tendenz.

    • Robert (Berlin) Says:

      Hier ein gutes Beispiel, wie unverschämt linke Reichianer REICH für ihre Zwecke missbrauchen

      https://wilhelmreichmuseum.org/erklaerung-des-vorstandsmitglieds-renata-reich-moise-zum-thema-rassismus-im-namen-des-wilihelm-reich-infant-trust/?lang=de

      • Peter Says:

        Tust Du sehen

      • Peter Nasselstein Says:

        Aus gegebenem Anlaß eine Durchsage vom weißen Herbert, unserem Sicherheitsbeauftragten für den Bereich Opferschutz:

        Das Frischfleisch kann von seinen Erziehungsberechtigten unter dem Stichwort „Freiheit für die Lack Omi“ bei Flos Kollegen der Feuerwehr abgeholt werden.

        Die körperlich, geistig und moralisch verwahrloste Nervensäge war aufgegriffen worden wegen exzessiven Stalkings, Hatespeech und bösartiger Verleumdung zahlloser Einzelpersonen.

        Sie wirkt bemerkenswert unreif, hält sich selbst für einen „winzigen Floh de Cologne“ und nuckelt dabei an einem Goldkettchen.

        Bei der Vernehmung machte sie einen psychisch verwirrten und geistig herausgeforderten Eindruck. Sie quengelt, nörgelt, kratzt und beißt.

        Zunächst versuchte sie, sich auf geistige Unzurechnungsfähigkeit herauszureden und plärrte infantile Dreiwortsätze (wie „tust du tun?“).

        Bezüglich ihrer Personalien stotterte sie, sie sei das „SEHR schwarze Schaf“ einer „hochgebildeten Familie der absoluten Oberschicht“.

        Da sie noch nie eine Beziehung hatte oder einer geregelten Arbeit nachgegangen sei und in sozialen Netzwerken ständig gesperrt werde, verbringe sie ganze Nächte im Internet mit dem obsessiven Verschicken debiler Kurznachrichten, wobei sie täglich (!) ihre virtuellen Identitäten wechselt. Ihre Hobbys seien exzessives Cyberstalking, Feigheit, pathologisches Lügen und das Vortäuschen nicht vorhandener akademischer Qualifikationen. Nur hinsichtlich ihrer (Zitat) „bunten“ sexuellen Identität wolle sie sich festlegen: „Ich tu eindeutig divers sein“ und sei „halb Österreicher, halb rheinisches Funkemariechen“. So belästigt sie Männer mit Sätzen wie „tust Du so schwul sein wie der Floh?“ und äußert, sie wäre „so gern ein kleines Mädchen“.

        Triumphierend verkündet sie: „ich habe zwar keinen einzigen Freund, mir dafür aber schon unzählige Feinde gemacht. Dabei könnten es sogar noch viel mehr sein, wenn ich es nicht so geil finden würde, andere Leute anonym und unter falschem Namen zu verleumden“. Hinterhältiges Denunziantentum bereite ihr genauso viel Freude wie Voyeurismus.

        Besonders gerne stalke und diffamiere sie Menschen, die etwas geleistet haben und glücklich sind, da sie „dann vor Eifersucht regelrecht platze“. Eigentlich hasse sie jeden und sogar sich selbst.

        Als Grund für ihre Gehässigkeit nannte sie „Penisneid“, außerdem sei sie von ihrer pakistanischen Domina „im Stich gelassen“ worden.

        Trotz aufdringlichen Nachstellens und plumpen Anbaggerns „kleiner Asiatinnen“ sei noch nie ein Opfer ihrer Begierde zu einem Schäferstündchen bereit gewesen.

        Ihre schon mehrfach angekündigte Auswanderung hat leider nie stattgefunden, da jedes Land die Aufnahme verweigert.

        Als geborene Querulantin habe sie immer wieder grundlose Rechtsstreits angezettelt, diese aber allesamt verloren, was nur an einer großangelegten Verschwörung der Piefkes liegen könne.

        Auch ihre diversen Anträge auf Schuldunfähigkeit wegen „Tourette-Syndrom, polymorpher Perversionen und IQ-Problemen“ seien abgelehnt worden.

        Die einzige Chance sehe sie daher darin, staatliche Behörden, Websitebetreiber und prominente Ärzte so lange öffentlich zu beleidigen und bösartig zu verleumden, bis sie endlich ausgebürgert werde. Es wird dringend um Abholung und sichere Verwahrung dieser unerträglichen Nervensäge gebeten“.

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