EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Jerome Eden lebt!

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Jerome Eden lebt!

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14 Antworten to “EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Jerome Eden lebt!”

  1. Renate Says:

    Hier so ähnlich:

    „Die Energie folgt der Aufmerksamkeit“

  2. Zeitgenosse Says:

    Hallo Peter!

    Hmm. Widerspräche ein kolportiertes Leben nach dem Tod nicht den Kernthesen der Orgonomie? Für WR waren doch alle Äußerungen dieser Art (Geister, Channeling, usw.) Verzerrungen des Panzers und damit eigentlich nur psychische Phänomene und darüberhinaus noch pathologisch.

    Was denkst du persönlich über diesen Brasilianer und über die ganze Hintergrundgeschichte mit diesen „Ärztekorps“ aus dem Jenseits unter der Leitung dieses ominösen Dr. Fritz (hoffentlich nicht der Ungeist des, in Südamerika ja immer noch sehr präsenten, Dr. Josef Mengele :/)?

    Falls die Beantwortung dieser Fragen im zweiten Teil kommen sollte, dann kann man es sich hier natürlich sparen. .-)

  3. David Says:

    Da gibt es eine arte-Doku über einen in Mexico lebenden, in Trance operierenden Chirurgen.

    Er verschreibt auch pflanzliche Medikamente.

    Er ist Medium von Quaotemoc.

    Fast alles stimmt mit dem hier genannten Fall überein.

    Jedoch gibt es keine Nachstellung durch Emotionelle Pest o.ä.; Don Enrique konnte bislang ungestört arbeiten.

    • David Says:

      Selbstverständlich gibt es immer noch den Umstand – nicht nur betreffend Tätigkeit als Heiler – sondern betreffend fast alle Tätigkeiten: ohne Studien- oder Ausbildungsabschluss darfst Du – praktisch – nicht arbeiten!

      Ist das da ein Wunder mit den Millionen Dauer-Sozialhilfeempfängern in den so genannten „reichen Ländern“?

      Nein, es ist die logische Folge!

      Die Gewerbefreiheit, eine der Haupt-Errungenschaften der Bürgerlichen Revolutionen des 18. Jahrhunderts, ist praktisch schon verloren gegangen.

  4. O. Says:

    Dass Eden sich mit dem Jenseits befasste und mit brasilianischer Geistheilung ist wiedermal eine gelungene Überraschung für mich. Sein Hinweis auf Mesmer ist intuitiv richtig, aber leider auch nicht mehr. In seinem Buch Animal Magentism (…) von 1974 stellt Eden Memsers Denken vor. Die Maxime über den animalischen Magnetismus werden ab Seite 163 ins englische übersetzt und veröffentlicht. Dennoch betrachtet Eden Mesmer als Reichianer und setzt das Fluidum – oberflächlich – mit dem Orgon gleich. Die Position von Mesmer kann er hingegen nicht einnehmen, weswegen ihm ein Erkennntnisgewinn nicht gelingt. Wie das Fluidum und die Arbeit am Menschen – das Mesmerisieren – ins „Jenseitige“ führt, bleibt ihm (nach dem Buch zu urteilen) verschlossen; es passt nicht ins Reichsche Denken. Mache ich hingegen den Umkehrschluss, studiere Mesmer und betrachte damit Reichs Vegetotherapie kann man schrittweise, und nicht nur assoziativ (oberflächlich), sondern auch fundiert ins Magische, wenn nicht auch ins Jenseitige kommen. – [Esoterik ist dafür nicht notwendig] Aber dazu braucht man erst eine Theorie …

    Ob dann aber die gleichen Effekte wie die der Geistheilung vollzogen werden können, sei noch dahingestellt – Eden macht hier wieder einen zu starken (oberflächlichen) Vergleich zu Mesmer, ohne zu verstehen oder herauszuarbeiten wie Mesmer gearbeitet hat.

  5. David Says:

    Gibt es ein Leben nach dem Tod?

    Ich weiß es nicht.

    Gibt es eine andere, „Geistige“ oder „Jenseitige“ Welt?

    Die hier geschilderten Dinge sprechen für eine „Geistige“ Welt.

    Aber ist diese „Geistige“ Welt jenseitig??

    Wie ich glaube ist diese Welt überhaupt nicht jenseitig. Die ist hier und jetzt.

    Aus der Schöpfungsfunktion entsteht nicht nur unsere „Materielle“ Welt mit der Materie und mit all ihren „gewöhnlichen“ Energien (das sind die, die in Kilojoule bzw. Joule gemessen werden können). Es entsteht auch die so genannte „Geistige“ Welt.

    Das ist genau so unvermeidlich, wie es beim Schießen nicht nur den Schuss gibt (das Projektil, das mit seiner Bewegungsenergie ein Loch in das Ziel schlägt), sondern genau so den Rückstoß.

    Schuss und Rückstoß bedingen sich gegenseitig.

    Man verzeihe mir die – für orgonomische Funktionen – eigentlich zu primitive, grob-materielle Darstellung.

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