Orgonomie und Metaphysik (Teil 57)

Der Islam ist weniger eine Religion, sondern eine extremistische polit-kriminelle Bewegung mit „spirituellen“ Anteilen und ähnelt darin dem Nationalsozialismus. Die islamische Zeitrechung beginnt nicht etwa mit der „Offenbarung“ der ersten Sure oder sonst einem religiösen Ereignis, sondern mit dem Zeitpunkt, als der in seiner Heimatstadt kläglich gescheiterte „Prophet“ Mohammed mit seiner politischen Laufbahn in einer Nachbarstadt begann. Auf eine „Reformation“ des Islam zu warten, zeugt von erschreckender Unkenntnis. Die beiden Reformatoren des Islam, d.h. diejenigen, die zurück zu den Quellen gegangen sind, waren der Begründer des Wahabismus (Saudi Arabien) und Khomeini (Iran). Al Qaeda (Sunna) und die Hisbola (Shia) sind die Speerspitzen der islamischen Reformation! Islamische Bewegungen, die beispielsweise den Dschihad „vergeistigt“ haben, etwa die Ismailiten unter dem Aga Khan oder die Achmediyya-Bewegung, dienen kaum mehr als der Bereicherung des Imams bzw. „Kalifen“. Und wer auf den Sufismus verweist: die Grundanschauung unterscheidet sich kaum vom Zen – inklusive der Kriegerideologie.

Bevor Mohammed auftrat, war es bei einigen Stämmen der arabischen Halbinsel noch üblich, daß eine Frau mehrere Männer gleichzeitig heiraten konnte. Die verheirateten Frauen blieben ein Leben lang bei ihren Müttern und Verwandten wohnen, wo sie von ihren Männern besucht wurden. Die Frauen waren versorgt, die Kinder hatten eine sichere Heimat und die Männer waren frei. Sexualität und Ökonomie waren weitgehend getrennt. Mohammed war selbst Profiteur dieser sexualökonomisch günstigen Bedingungen, wurde er doch groß als Angestellter seiner älteren Frau. Nun, er hat sich emanzipiert! Noch heute dreht sich im Islam alles darum, die arabische Frau auf ihren Platz als unmündiger Halbmensch zu verweisen und ihre Sexualität zu bändigen.

„Islam“ bedeutet bedingungslose Selbstaufgabe. Leider kann aus praktischen Gründen diesen Mördern des eigenen Selbst nicht geholfen werden, doch es sollte zumindest alles unternommen werden, um zukünftige Generationen vor ihrem Einfluß zu schützen. Deshalb ist es die ultimative Sauerei, ihnen das zu gewähren, was insbesondere sogenannte „Progessive“ am lautesten für ihre islamischen Schützlinge einfordern: „Toleranz“ und „Respekt“. „Dialog“ mit der Reaktion! Es ist der gleiche niederträchtige Verrat an der Aufklärung, den der damals noch dezidiert „linke“ Reich Anfang der 1930er Jahre voller Entsetzen konstatieren mußte.

Die gegenwärtige Auseinandersetzung mit dem Islam reicht aber weit tiefer als die Fragestellung, die Reich 1931 in Der Einbruch der Sexualmoral anschnitt.

Die islamische Welt steht Kopf, weil der Westen angeblich „Gott“ und seinen Botschafter auf Erden beleidigt. Mit Hilfe der UN will die Organisation der islamischen Staaten dies weltweit gesetzlich verbieten lassen. Dieses Verbot soll den gleichen Stellenwert haben, wie die Erklärung der Menschenrechte!

Wie fast immer in solchen Fällen ist das genaue Gegenteil wahr: Mohammed, der Koran, die hysterischen Imam-Clowns und der enthemmte islamo-faschistische Mob sind eine Beleidigung Gottes, den Reich entdeckt und erstmals greifbar gemacht hat. Es gilt, diesen Gott von sadistischen und perversen Mystikern zu befreien, auf daß die Kinder der Zukunft sich angstfrei in der Gewißheit entfalten können, daß das Universum kein kalter Ort voller nihilistischer Massenmörder ist, sondern von einer wohligen, lebensspendenden Präsenz durchwirkt wird.

Für Moslems sind wir keine Mitmenschen! Der Gruß „Friede mit Dir!“ darf ein Moslem nur an einen anderen Moslem richten. Verträge mit „Ungläubigen“ werden nur aus der Position der Schwäche geschlossen – hat der Moslem, bzw. natürlich die Umma (die Gemeinschaft der Gläubigen), die Oberhand gewonnen, sind diese Verträge null und nichtig. Freundliche „Einladungen“, den Islam anzunehmen, sind Kriegserklärungen – wer dieser „Einladung“ nicht folge leistet, wird unterworfen und, wenn er sich wehrt, getötet. Die Scharia dreht sich hauptsächlich darum, Kinder (sic!, Mohammed heiratete eine 6jährige, Khomeini eine 10jährige) und Frauen sexuell auszubeuten. Man betrachte nur die pornographische Paradiesvorstellung. Weil Muslima Gebärmaschinen sind, werden Christen zu einer bedrohten Minderheit. Der Islam wird in Europa genauso „demokratisch“ an die Macht kommen, wie Lenin und Hitler demokratisch die Macht ergriffen.

Der Sikhismus, der an der Schnittstelle von Islam und Hinduismus entstanden ist, hingegen übernahm das Beste der beiden Traditionen: eine universalistische Mitmenschlichkeit ohne jeden Ausschluß der „Ungläubigen“ und eine erstaunliche Toleranz in Glaubensdingen. Die zehn Gurus übermittelten keine absoluten Glaubenswahrheiten, sondern praktische Lebensweisheiten, die jeder am eigenen Leibe erfahren kann.

Das Resultat sind zwei vollkommen unterschiedliche Menschentypen die, wie bereits erwähnt, sogar einen unterschiedlichen Gang haben. Nichts prägt die organismische Orgonenergie mehr als die Religion. Religion ist der Kontakt mit der Orgonenergie vermittelt durch unterschiedliche Charakterstrukturen – die wiederum den Kontakt mit der Orgonenergie bestimmen.

Der Mensch, der selbst Produkt der Natur ist und durch diese belebt wird, belebt, als Animist, seinerseits das Unbelebte in der Natur oder stößt, als Naturwissenschaftler, auf die Lebensenergie in der unbelebten Natur. Er ist weder triebhaft, wie der Polytheist, noch triebgehemmt, wie der Monotheist, sondern schlicht ein Menschentier.

Jede Form von „Spiritualität“ ist indiskutabel, wenn sie beinhaltet, daß in den Menschen „psychische Instanzen“ installiert werden, die ihnen ihre Seele, d.h. ihre Fähigkeit zur Selbstregulierung, nehmen. Die östlichen Meditationspraktiken sind die bisher ausgefeilste und bei weitem perfideste Form, die Menschen (im Namen von „spiritueller Freiheit“!) zu versklaven.

Der zutiefst „anti-orgonomische“ Charakter des Buddhismus wurde in Die Massenpsychologie des Buddhismus bloßgelegt. Was den Hinduismus und seine „guruistischen“ Ausläufer im Westen betrifft sei nur darauf verwiesen, daß durchweg alle europäischen Beobachter, die nicht gerade auf einer „spirituellen Suche“ waren, unisono festgestellt haben, daß es kein traurigeres Volk als das der Inder gibt. Sie sind in einem Alptraum aus Aberglauben, Fatalismus, mörderischem Frauenhaß und Rassismus (das Apartheid-System der Kasten) gefangen. Ähnliches läßt sich über den chinesischen „Universismus“ sagen (Pseudo-Buddhismus, Konfuzianismus, Taoismus). Aus orgonomischer Sicht besonders interessant ist, daß in China, genauso wie in Indien und Tibet, die gesamte „Spiritualität“ imgrunde „Sexual-Allchimie“ ist: die Umwandlung zurückgehaltenen Spermas in „spirituelle“ Kraft und die vampirhafte Ausbeutung der weiblichen Sexualenergien.

Überhaupt steht hinter allen sogenannten „spirituellen“ Wegen nichts anderes als sexuelle Perversion. Man nehme etwa den Sufismus, der nichts anderes ist als mehr oder weniger sublimierte Homosexualität. (Dazu empfehle ich den überaus lesenswerten Artikel „Sufism, Sodomy and Satan“ von Spengler.) Man betrachte sich doch die Reihe der Heiligen und Gurus Indiens: eine Aufreihung von Perversen, Betrügern, Psychopathen und anderen häßlichen Seelen. Sie schauen wie Charles Manson und seine Mörderfurien aus der Wäsche.

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10 Antworten to “Orgonomie und Metaphysik (Teil 57)”

  1. David Says:

    Es ist kein Zufall, daß fast alle großen Naturforscher gläubige Christen waren und daß keine andere Kultur, weder die Antike, noch die Inder, Chinesen oder Moslems auch nur ansatzweise so etwas wie eine Naturwissenschaft hervorgebracht haben.

    Ansatzweise war das sehr wohl der Fall:

    Abu Bakr Muhammad Ibn Zakariya ar-Razi, kurz ar-Razi

    http://de.wikipedia.org/wiki/Abu_Bakr_Muhammad_Ibn_Zakariya_ar-Razi

    Er lebte im 10.Jh., war ein leidenschaftlicher Alchemist und Experimentator; und ihm wird beispielsweise die erstmalige Herstellung von Schwefelsäure und von hochkonzentriertem Alkohol zugeschrieben.

    Er regte auch in seinen Schriften dazu an, Erkenntnisse vor allem durch Beobachtung und Experiment zu erhalten.

    Dass er weitaus weniger bekannt ist als z.B. Avicenna kann damit zu tun haben, dass er schon zu Lebzeiten erhebliche politische Verfolgung zu erleiden hatte.

    Kurze Zeit vor ihm lebten im Kernland Saharasias (Iran/Irak) weitere Philosophen, welche ansatzweise ein Zeitalter der Aufklärung einläuteten.

    Diese wurden unterdrückt und ein Teil von ihnen sogar hingerichtet.

    Dafür zahlen die islamischen Länder teuer, und zwar schon seit zweihundert Jahren; sie wurden von dem ihnen technologisch und wissenschaftlich – infolgedessen auch militärisch – überlegenen Westen zu Kolonien oder zumindest zu Protektoraten gemacht (z.B. Irak nach dem Ersten Weltkrieg).

  2. fun-da-mental Says:

    „Die Wissenschaft von der Orgonenergie ist auch ihr Ende.“

    Was bedeutet das? Verstehe ich überhaupt nicht!

    • Peter Nasselstein Says:

      Wenn man Mystikern zeigt, daß es die Orgonenergie wirklich gibt, daß sie mehr ist als eine bloße, sozusagen „verkopfte“, Reflektion im Spiegel, laufen sie weg. Ihre Welt bricht auseinander. Die mechanistischen Atheisten können ihr Wahnsystem sowieso nicht mehr aufrechterhalten, auch wenn es sogenannte „Skeptiker“ mit stalinistischen Mitteln versuchen.

      Ein Beispiel: durch Mobilisierung des Brustkorbs in der Orgontherapie erfährt man unmittelbar was Liebe ist und all das sentimentale Gerede über „Agape“, „christliche Nächstenliebe“, „Gottes Liebe“, etc. löst sich auf. Für manche Menschen ist das nicht zu ertragen, sie sind wirkliche Gefühle nicht gewöhnt und flüchten zurück in ihre Welt aus vagen Empfindungen. Der Mechanist, für den „Liebe“ nur eine biochemische Reaktion ist bzw. elektrische Signale im Gehirn, muß entweder sein Weltbild aufgeben oder er fängt an, seine Gefühle „skeptisch“ zu hinterfragen und das ganze zu „dekonstruieren“. Alles, nur kein unmittelbarer Kontakt.

      • Denis Roller Says:

        Herr Nasselstein, bitte: Kontaktieren Sie doch Dr. Peter Plichta! … Sie haben so viel, zu Recht, „Mystizismus“ angeprangert, jetzt wäre es doch wirklich mal an der Zeit, diesen notwendigen „Kontakt“ zu einem der vielleicht großartigsten Naturforscher der Geschichte zu „ertragen“, auch wenn es Sie geistig derartig beanspruchen könnte, dass Sie dadurch (Gott bewahre) psychisch Schaden erleiden würden oder ähnliches, wie Sie einmal anmerkten… Merken Sie das? Auch Ihre Panzerung wehrt sich gegen das lebendige Leben. Da wo am meisten potenzielle Lebendigkeit liegt, tut es oftmals auch am meisten Weh. Das Ende der chronischen menschlichen Panzerung in seinen Ausprägungen der Kultur, Religion und Naturwissenschaft kann nur kommen, wenn die Träger und Vordenker des lebendigen Lebens dieses Kapitel zu Grabe tragen. http://www.peter-plichta.de/ Schreiben Sie ihm doch einfach einmal eine e-mail, tauschen Sie sich doch einfach mit ihm aus. Wohin soll das ganze Erbe der Orgonomie führen, wenn nicht ganz besonders in die Tiefen der gegenwärtigen Naturforschung?

        • Peter Nasselstein Says:

          Ich wurde schon des öfteren auf Plichta hingewiesen – und muß gestehen, daß ich buchstäblich noch keinen Satz von ihm gelesen habe. Meine Aufnahme- und Verarbeitungsfähigkeit ist engbegrenzt.

          Einerseits scheint es viele verblüffende Verknüpfungen zu geben, andererseits: Warum soll ich mich drum kümmern? Warum nicht die, die sich zu Plichta hingezogen fühlen?

          Gerade bin ich über eine Besprechung von einem von Plichtas Büchern gestolpert. Man suche hier: http://www.spatzier.net/kritiken.html

          Mal ganz allgemein: für die Mystiker ist die verblüffende mathematische Ordnung der Welt ein Beweis für eine „Intelligenz“ („Gott“); für die Mechanisten ist sie einfach Ausdruck dessen, daß die negentropische Ordnung, insbesondere das Leben, eine statistische Ausnahme ist; für den Funktionlisten geht es schlicht um Eigenschaften der Orgonenergie.

          • Denis Roller Says:

            Witzige Buchkritik, auf jeden Fall. Ja, er wirkt tatsächlich etwas abgehoben und eingebildet in diesem Buch, ich hab es gelesen, und wer weiß, vielleicht hat ihm sein Sinn für Zahlen ja hirnwixerisch tatsächlich die gesunden Sinne vernebelt und ihn in den esoterischen Mystizismus abdriften lassen. Das Buch wirkt wirklich unseriös, was angesichts der ansonsten erstaunlichen Biografie des Autors extrem schade ist. Als Genie muss man sich halt zusätzlich auch Gehör verschaffen können. Als Autor taugt Peter Plichta- gar nix. Da stimme ich dem Verfasser der Kritik auf Ihrem obigen Link voll zu. Für ein genaueres Bild müsste man ihn persönlich kennen lernen. Fest steht:

            1. Herr Plichta hat sich bahnbrechende Erfindungen auf die Fahne geschrieben, wie man beispielsweise mit „Silanverbindungen“, die bisher als unmöglich galten, als Treibstoff, Diskus-förmige Flugobjekte im Weltraum antreibt, die er zusätzlich selbst auch noch entworfen hat (ziemlich da Vinci-like der Typ, so scheint es mir). Das wäre beim Thema Cosmic-orgone-engineering schon mal hochinteressant. Aber der Hauptgrund, warum ich bei Dr.Peter Plichta immer wieder an Wilhelm Reich und somit die Vertreter authentischer Orgonomie in der Gegenwart denke, ist

            2. seine mathematische Auffassung von „Primordialität“ (ein Begriff, den ich nur zweimal in dieser Form gefunden habe- in der Orgonomie und bei Plichta). Laut Plichta basiert „Materie“ auf der mathematischen „Primzahl- Verteilung“. Ist das vielleicht „dasselbe“ wie die Funktionsweise der massefreien Orgonenergie? Das ein rein theoretisches Wissen aus der Mathematik dergestalt die physikalische Gesetzmäßigkeit des Aufbaus und Wesens von Materie an sich „untermauert“, sollte zu denken geben- daraus ergeben sich ganze Weltbilder. Vieles aus der Quantenphysik ließe sich damit klären. Vielleicht ließe sich die „Orgonomie“ in ihrer Auffassung von „Primordialität“ als die primordiale, massefreie Orgonenergie in ihren natürlichen Funktionen, mit den Entdeckungen von Peter Plichta sinnvoll verknüpfen. Da gibt es doch noch soooo viel zu entdecken und zu belegen- oder?

            3. Ferner leugnet Plichta den Urknall. Und (!) er ist das Paradebeispiel eines „ungepanzerten Wissenschaftlers“ heutiger Tage, wie seine „kosmischen Überlegungen“ immer wieder zeigen :-). Mögen Sie auch „abgehoben“ und „eingebildet“ klingen- sie sind sympathisch, lebensbejahend und inspirierend.

            Warum gerade Sie? Ja, keine Ahnung, jemand anderen, der dafür in Frage käme, habe ich noch nicht gefunden. 🙂 Ich weiß zwar nicht, was Sie beruflich so alles machen und welche naturwissenschaftlichen Kenntnisse Sie genau haben (der Umfang scheint jedenfalls extrem groß), aber fest steht, Sie haben ein enormes Wissen, wie dieser Nachrichtenbrief zeigt, die richtigen Connections, sind kein „esoterischer Labersack“, der irgendeinen spirituellen Nonsens mit Wilhelm Reichs Entdeckungen betreibt (sprich: Sie sind authentisch) und glühen aus Liebe zum Lebendigen nur so vor heiligem, puritanischem Zorn gegen den ganzen lebensfeindlichen Pseudo-Mist. Eine Leidenschaft, den der Leser auch in Peter Plichtas Buch wiederfindet. Die weltweit schwache Orgonomie kann jeden nur erdenklichen Rückenwind gebrauchen! Klar, jeder Mensch hat seine Grenzen, sein persönliches Leben, sein „Päckchen zu tragen“. Ich wollte Sie nicht nerven. Aber wer weiß? Vielleicht liegt hier wirklich eine reale Chance auf mehr… Manche halten Reich für den genialsten Wissenschaftler aller Zeiten. Manche halten Plichta für dasselbe. Angesichts der außerirdischen Bedrohung- alle Mann an Bord! Ärmel hoch und nachgedacht! Erdenbürger- lasst euch nicht unterkriegen! Wissenschaftler von heute- zählt eins und eins zusammen!… Falls Sie selbst sich nicht angesprochen fühlen, kennen Sie hundertprozentig jemanden (im Gegensatz zu mir), der sich ganz aktuell mit CORE befasst und für Dr. Peter Plichta bestimmt in höchstem, gegenseitigen Interesse wäre… Oder?

  3. Shakti Says:

    Worte Entweihen, erst wenn Du die Sprache der Vögel lernst, bringst Du Gutes zustande… reden ist Silber Schweigen ist Gold !!!
    mfg Shakti

  4. Peter Nasselstein Says:

    Der Teufel und seine Manierismen:

    Das ist einer der acht Führer der Zeugen Jehovas, der größten, gefährlichsten und mörderischten Sekte der Welt.

  5. Peter Nasselstein Says:

    Diese Regierung, diese verfluchten Erben Hitlers, unterstützt mit unseren Steergeldern die schwarze Flut des mörderischen Mystizismus:

  6. Frank Says:

    Die Fotos am Ende des Beitrages:
    Meine Frau hat eine sehr gute Gesichts- und Charakterkenntnis.
    Sie findet (leider hat sie keine gute Allgemeinkenntnis = sie kennt die Leute nicht … ist also nicht vorbelastet) spürbare Unterschiede zwischen den Mördern und den Gurus – die Mörder sind ein anderes, schlimmeres Kaliber. Ich sehe den Unterschied auch. Natürlich ist der Vergleich insgesamt trotzdem gelungen.

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