Orgasmusfunktion und Arbeitsdemokratie: 4. Sexualökonomie, c. Kritik an der Sexualökonomie

Peter Nasselstein: Orgasmusfunktion und Arbeitsdemokratie: 4. Sexualökonomie, c. Kritik an der Sexualökonomie

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5 Antworten to “Orgasmusfunktion und Arbeitsdemokratie: 4. Sexualökonomie, c. Kritik an der Sexualökonomie”

  1. Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

    Was für eine surreale Besprechung. Eine Fantasiefigur oder eine real existierte verzerrt dargestellte Propagandafigur (so wie in der stalinistischen Propaganda Trotzki etwa) soll nun für ein Beispiel einer fehlerhaften Theorie stehen. Das ist wirklich eine virtuelle Parallelwelt.

  2. Avatar von David David Says:

    Und der Traum der Homosexuellen mündete in der AIDS-Hölle.

    AIDS-Hölle? In vierzig Jahren wird man wenn nicht Impfung, so doch wenigstens passive Immunisierung durchführen können.

    Und Hölle? Heute das Risiko diese Krankheit zu bekommen und früher alles nur heimlich in Klappen und Parks tun können? War das besser?

    Oder sollte man – wenn man denkt es handele sich um einen sekundären Trieb – die Ansicht haben die der hier im Blog als Beispiel erwähnte chinesische Kommunist gegenüber den Opiumrauchern und Junkies hat? Schlagartig für immer damit aufhören oder sofort an die Wand?

    Dann wird das „Phänomen“ – Ahmadinedschad lässt grüßen – vielleicht scheinbar nicht mehr existieren.

  3. Avatar von O. O. Says:

    Bei diesem Thema mache ich mich regelmäßig unpoulär. Meine Tante hatte sich leider nahezu totgesoffen mit Bier, sie bekam nohc ein Kind im „hohen“ Alter, um die vierzig – ihr erstes und verstarb dann plötzlich und mysteriös, da die Ärzte eine genaue Ursache auch post mortem nicht finden konnten – oder fanden und es nicht zu sagen wagten, da es vor der AIDS-Hysterie war. Sie starb an AIDS, was auch immer das sein sollte, eine Immunschwächekrankheit, die bei ihrem Alkoholkonsum nicht verwunderlich war und bei der Umstellung ihres Körpers auf den „Babymodus“ nochmals strapaziert wurde.

    Dies war um 1980 herum, bevor man spekulierte, das eine US-Labor diesen Virus „verloren“ hatte, er sich über Affen übertragen würde oder sexuell übertragbar sei und us Afrika gekommen sei – oder ähnliche wilde Spekulationen.
    Meine Tante hatte einfach eine Immunschwäche. Sie hatte keine wechselnden Partner, eher zu wenig, um die zwei Partner in ihrem Leben.

    In den Siebzigern kam sie zum Bier, wie viele in der damaligen Zeit und man stempelte sie aber nicht wie heute als Alkoholikerin ab … gesoffen wurde in jeder Firma, besonders in Ihrer „ruhmreichen Firma“ (Name brauch ich jetzt nicht nennen, jeder Insider oder Mitarbeiter wird wissen, welche gemeint ist). – Jene, die nie Psychologen brauchte für ihre Mitarbeiter.

    Also die Immunschwäche trifft auch Heteros und hätte man nicht so eine Hetzkampagnie gestartet, wäre es auch keine „reine Homoerkrankung“ geworden. Statt Aufklärung (Fr. Rita Süßmuth klärte nix auf, sondern betrieb eine Antisexkampangie in meinen Augen) wurde für den energetischen Austausch bei Koitus ein Isolator (Gummikondom) empfohlen, damit die sexualenergetische Stauung, Neurosen und Immunschwäche produzieren würde. Desweiteren wurde das Thema Angst mit Sexualität gepaart, so dass die „orgastische Impotenz“ verstärkt werden konnte. Reichianisch gebildete Ärzte hätten Sturm laufen müssen (andere natürlich auch) und diese Angstkampagne zu stoppen und eine sofortige Rücktrittsforderungen hätte gefordert werden müssen, sowie Prozesse auf Schadensersatz etc.
    Doch leider passierte nichts und alle waren geschockt. Dasselbe Procedere wurde mit der Raucherkampagne neulich wiederholt … wo es auch nicht um die Gesundheit geht, sondern letztlich die Raucher zu mehr Konsum animmiert, dass sie sich so richtig in den Tod rauchen.

    1986 folgte das Tschernobyl-AIDS, das auch ohne eine Virustheorie auskam. Die Immunschwäche wurde durch die Niedrigstrahlung und starke Kontaminierung mit Radioaktivität ausgelöst und führt zur Immunschwäche … und ist nicht sexuell übertragbar.

    Als Homosexueller sollte man sich seine Drogengewohnheiten anschauen und die anderen Pillen (Vitamine, etc.) die man schluckt und die in dieser Gruppe, stärker verbreitet sind, und dirket zur Immunschwäche führen. Kondom-Isolatoren tun ihr übriges, um eine Schwäche zu befördern und sollten erst eingesetzt werden, wenn in einer Partnerschaft der körperliche Zerfall von Zellen, die einen virulenten Charakter haben wir Reichs „T-Bazillen“, auch sichtbar wird. Evtl. könnte man den Bluttest (Reichsche Test) hinzuziehen, um eine Immunschwäche zu erkennen.

    Das Problem bei häufig wechselsnden Partnern und One-Night-Stands ist, dass man sich natürlich vor allen Geschlechtserkrankungen schützen muss – also die Kondome sind dann nicht wegen „AIDS“ sinvoll, sondern gegen Hepatitis, Tripper, und andere übliche Verbreitungen (Pilze etc.)

    Dies ist meine Meinung. Psychologisch ist AIDS eine Katastrophe und kann nur die VT erfreuen, da diese Patienten mit Angst und Panikattcken schafft. (Stauungsneurosen)

  4. Avatar von O. O. Says:

    Man hätte Konia fragen können, warum er eine Gestalt wie Osama, der in irgendwelchen Höhlen sich verkriechen sollte, zum Thema macht. Dieser Mensch ist keine historische Persönlichkeit, sondern für Amerika eine „Teufelsfigur“, die mit dem realen Menschen wohl auch nicht viel gemein hat.

    Jetzt hat man ihn zu einem Haufen „Hackfleisch“ verarbeitet und zu dem unsere Kanzlerin dann auch noch gratulieren musste.

    Die Auswahl kann ich nicht nachvollziehen … aber soll wohl „Staatstreue“ demonstrieren und dürfte unter Überlebensstrategie zu verbuchen sein, da man in den USA ja eben nicht mehr alles sagen darf und die Freiheit eben nur ein Begriff ist, ohne Inhalt.

    Die orgastische Impotenz trifft vielmehr jeden, aber hier sollte wohl die ethnische Zugehörigkeit und Glaubensfrage, also ein Kulturproblem beispielhaft angesprochen werden.

    Für mich vermischen sich hier klinische Sicht und sozialpolitische Kritik (Islam), ähnlich wie bei Baker mit dem „politischen“ Charaker (Liberal, Konservativ etc.)

    Die Ausführungen, die hier angesprochen werden, das ein unbefridigter Mensch ganz gut für sich leben kann, solange ihn nichts an seine verdrängte Sexualität und Lebendigkeit erinnert, ist eine nicht zu unterschätzender Mechanismus, der auch auf soziale Gruppen übertragbar ist.
    Und daher ist jeder Fortschritt gleichsam eine Bedrohung und kann zu einer „Reaktion“ im Sinne von „reaktionären ….“ führen. Dies ist eine normale Abwehrreaktion, wenn man die Veränderung nicht (therapeutisch) intergriert.

    Die alte Struktur im Menschen hält eine Aufladung durch „befreite Energie“ nicht aus, wenn die Struktur nicht durchlässiger wird.

    Die Frage wäre, wie erreicht Konia dies durch sein Buch? Oder erhellt er uns die Zusammenhänge und läßt uns dann mit aufgewühlter Engergie im Regen stehen. Der Hinweis, man könne dann Orgontherapie mache, reicht nicht, wenn die Intergration der freigwordenen Energie nicht aufgefangen wird. Im Recht sein, heißt nicht therapeutisch zu arbeiten, sondern aufzuwühlen und Chaos zu schaffen, d.h. die „islamische Reaktion“ zu provozieren, um sich dann später darüber zu beschweren.

    Schafft Konia eine Lösung? Oder tappt er in die Bemühungsfalle der (orgontherapeutischen) Befreiung, von der er in seinem Buch spricht und schafft neuen Schaden … (Gibt es das Buch als kostenfreier Download?)

  5. Avatar von Robert (Berlin) Robert (Berlin) Says:

    „Für das heutige Amerika ist die Fixierung auf oralen Sex ohnehin bezeichnend.“

    Ein Grund könnte sein, dass das Stillen an der Brust nicht mehr die Regel ist. Die Libido fixiert sich an der oralen Zone.

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