Deutschland und die Emotionelle Pest (Teil 31)
Schlagwörter: Ablaßhandel, Adolf Hitler, Asphalt, Christentum, Ernst Haeckel, Faschismus, Friedensbotschaft, Geschichtsschreibung, Goebbels, Holocaust, Intellekt, Intellektueller, Juden, Kaffeehaus, Kommunismus, Konservative, Linksliberale, Literatentum, Nationalsozialismus, Nationalsozialisten, Rote Armee, Schuldgefühl, Sowjetunion, Stadtmenschen, Stalin, Trotzki, Vergebung Gottes, Wehrmacht, weiße Rasse, Weltrevolution, Wurzellose
27. Juli 2017 um 08:27 |
Spiegelbildlich dazu, so hat Rolf Peter Sieferle in „Finis Germania“ dargelegt, gibt es nun das schuldige Tätervolk der Deutschen, die durch die Erbsünde der Nazis für immer Verflucht sind. Das ganze hat mystische und religiöse Grundlagen und kann charakterologisch genauso gut erklärt werden (neben richtigen soziopolitischen Erklärungen über die Abschaffung von Konkurrenten).
28. Juli 2017 um 22:22 |
19. April 2021 um 14:23 |
Wilhelm Reich zu Hitler:
„Ein beruflich vollkommen verunglückter Malerlehrling ist imstande, ebenfalls 20 Jahre lang auf den Lippen aller Menschlichen Lebewesen zu sein, ohne auch nur eine einzige nützliche, sachlich-praktische Leistung vollbracht zu haben.“
Massenpsychologie, Kiepenheuer, 1986, S. 321