Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters (Teil 4)*

von Paul Mathews

Wir haben viele Andersdenkende bei der Vietnam-Politik der USA. Sie können in fünf große Kategorien eingeteilt und dann wie folgt unterteilt werden:

  1. Kommunisten, Rote Faschisten: Stalinisten, Maoisten, Revisionisten, Trotzkisten, Titoisten, etc.
  2. Moderne Liberale: „Intellektuelle“ (akademische und andere), „Humanisten“, „Ethiker“, „Sozialisten“, Pazifisten, Anarchisten, Utopisten, Antiamerikaner, etc.
  3. Psychopathen: Beatniks, Vietniksl, Neue Linke, Psychedeliker, „Blumenkinder“, etc.
  4. Politiker: opportunistische Politiker im engsten, käuflichsten Sinne.
  5. Ehrliche Andersdenkende: im Wesentlichen loyale und patriotische Menschen, die aus verschiedenen Gründen zu konträren Schlussfolgerungen gelangt sind: Angst vor einem größeren Krieg, Zweifel an der Dominotheorie, der „Enklave“-Theoriem, ehrliche Sorge um die Weltmeinung, Angst vor der Gefahr militärischer Überdehnung, Kriegsmüdigkeit, etc.; auch diejenigen, die wegen der unzureichenden Durchführung des Krieges anderer Meinung sind – mit dem militärischen und psychologischen Vorteil für den Feind eines langsam eskalierenden Krieges.

Die Ermahnungen der Kommunisten und Psychopathen sind immer „Geht raus“, „Kapitulation“; sie schwenken Vietcong-Flaggen und verbrennen amerikanische Flaggen und Bildnisse von „Johnson-Rusk-McNamara“; sie produzieren Theaterstücke, in denen sie den Präsidenten verunglimpfen und ihn sogar beschuldigen, seinen Vorgänger ermordet zu haben. Sie sind durchschaubar – bzw. sollten durchschaubar sein, aber nicht für den modernen Liberalen. Das ist es, was ihn vom ehrlichen Andersdenkenden unterscheidet; denn häufig wird der Liberale die Argumente des ehrlichen Andersdenkenden vorbringen (was weder heißen soll, dass die Argumente des ehrlichen Andersdenkenden zwangsläufig korrekt sind, noch dass er keine charakterologischen Schwächen hat), aber er wird niemals bestimmt und folgerichtig sein, weil er sich von Stichwörtern aus der sekundären Schicht leiten lässt, die von Modju stammen, mit dem er eine symbiotische Bindung eingeht (1). Auf diese Weise wird der Liberale verdorben durch seine unüberlegten Allianzen (Volksfronten) mit den Roten Faschisten und Psychopathen, was deren schlecht begründeten Behauptungen Macht verleiht. Folglich applaudiert er zusammen mit anderen der Schändung der amerikanischen Flagge und der Verleumdung von Regierungsspitzen; er besucht und begrüßt applaudierend – ebenso wie mit gefälligen Rezensionen – verleumderische antiamerikanische Theaterstücke; er unterzeichnet Petitionen von Extremisten oder marschiert in ihren „Volksfront“-Paraden; in seiner Gewerkschaft stimmt er für extremistische Resolutionen, die die gesamte Verantwortung für alle sozialen Missstände auf die USA abwälzen, usw.

Der ehrliche Andersdenkende ist in dieser Hinsicht vorsichtig und macht Unterschiede, so dass er seinem Land kritisch gegenüberstehen mag – auch vehement – doch ohne dessen Sicherheit gegenüber der organisierten emotionalen Pest zu untergraben. Da die politische Charakterologie alle Parteigrenzen überschreitet, ist es nicht verwunderlich, ehrliche Andersdenkende in allen politischen Parteien zu finden, außer bei den Vertretern des Roten und Schwarzen Faschismus.

 

Anmerkungen der Übersetzer:

l Vietniks – meist studentische Befürworter eines sofortigen Abzugs der US-Streitkräfte aus Vietnam.

m Erste amerikanische Vietnam-Strategie. Das militärische Engagement sollte begrenzt werden und US-Truppen nur wichtige Gebiete, in der Regel dichtbesiedelt, entlang der südvietnamnesischen Küste kontrollieren.

 

1. Baker, E.F.: Man in the Trap. New York: Macmillan Co., 1967

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23 Antworten to “Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters (Teil 4)*”

  1. claus Says:

    Wer sind ehrlich Andersdenkende heute in Deutschland?
    Es handelt sich sicher um eine graduelle Eigenschaft. Tendiert z.B. Palmer dahin? Ansonsten sind alle aus ihren alten Organisationen ausgestiegen wie z.B. Steinbach?

    • Peter Nasselstein Says:

      Die Situation ist nur bedingt vergleichbar: genauso wie Reich fü den Korekrieg war (und mit dem ORNUR-Experiment sogar seinen Beitrag leisten wollte!) sieht Mathews den Vietnamkrieg als imgrunde rational an. Die, die anders denken, könnten aber durchaus rationale Gründe haben. Sie sind die „Andersdenkenden“.

      Heute in Deutschland ist die Regierung grundsätzlich auf der falschen Seite und damit haben die Andersdenkenden absolut recht, während der eine oder andere Mitläufer durchaus rationale Gründe haben könnte. (Auch wenn ich mir solche kaum vorstellen könnte!)

    • Robert (Berlin) Says:

      Da bei uns die Gruppen 1-4 an der Macht sind, ist es nicht vergleichbar. Eher könnte man an Ungarn denken, wo es möglicherweise ehrliche Kritiker V. Urbans gibt, die dann vielleicht denken, er könnte Ungarn isolieren oder aus der EU treiben.

      • claus Says:

        Wer von 4 ist denn an der Macht?

        • claus Says:

          Sorry, kann weg.
          Der Punkt leuchtet mir allerdings nicht ein. Wieso ist es nicht vergleichbar, wenn 1-4 an der Macht sind? Ich denke, man muss zum einen eine Gradualität (wie bei Gesundheit in Betracht) ziehen; zum anderen bleibt die Frage, wer als ehrliche Opposition fungiert.

        • Robert (Berlin) Says:

          Grob kann man m. E. den Bundestag einteilen:
          1. Kommunisten, Rote Faschisten: Die Linke.
          2. Moderne Liberale: SPD
          3.Psychopathen: Grüne
          4.Politiker: CDU/CSU, FDP

          Natürlich gibt es Überschneidungen. Merkel gehört zu den Psychopathen.

          • Tzindaro Says:

            Communists are not „Red Fascists“. That is a slander invented by J. Edgar Hoover. It bears little relation to the actions of Communists of today. Communism is a respectable political party like any other. Comparing the Communists to Fascists is inaccurate.

            There are plenty of good reasons to disagree with some policies of the Green Party, but calling them names like „psychopaths“ is another slander. They are wrong about many things, but mostly they are simply wrong, not „psychopathic“. Misusing psychiatric terminology to defame political parties with whom one disagrees was a favorite tactic of the late, unlamented Soviet Union and has no place in political discourse in a so-called Democarcy.

            If you disagree with some party of individual on some political position, just disagree, please, without bringing in irrelevant psychiatric terminology. Political disputes can only be settled by reasoned arguments about the issues, not pseudopsychiatric name-calling.

            • Robert (Berlin) Says:

              Klar gibt es Unterschiede im Kommunismus. Die DDR war nicht Pol Pots Kambodscha, aber auch Faschismus ist nicht gleich Nationalsozialismus. Francos Spanien ist nicht gleich Hitlers Großdeutschland (wobei man noch die Friedenszeit durchaus vergleichen kann!).
              Vergleich Francos Spanien mit Pol Pots Kambodscha ist auch inakkurat!
              Green Party: Ich bezog mich auf den deutschen Bundestag. Dort sind sie real Psychopathen. Sie zerstören unseren Wirtschaft, besonders die Energieproduktion. 100.000 Hochkompetente wandern pro Jahr aus. Aus einem Land der Weltspitze machen sie in wenigen Jahrzehnten einen Failed State.
              Psychiatric terminology: Kann man nur behaupten, wenn man die orgonomische Sozio-Charakterologie a la Baker, Konia insgesamt ablehnt.

  2. Tzindaro Says:

    It was a great misfortune for Reich’s legacy that under the influence of McArthyism in America., his criticisms of the Stalinists were mistaken for criticisms of leftist positions in general. Reich himself remained on the Left of the political spectrum, in fact his criticism of the Soviet government was that it had forsaken Marxist ideal, but his American followers due to the general American lack of political sophistication, did not see this and therefore many right-wing authoritarian personalities were attracted into orgonomy, especially the Baker faction.

    Mathews was one of the most rigid and extreme of these misplaced fascists who in the Viet Nam era tried to use Reich’s anti-communist writings as a club against honest citizens who were applalled by the American rulers crimes. The right-wing pseudoReichians and their Journal Of Orgonomy slandered anyone who objected to police brutality, FBI spying on legal activists, enslavement of young men into involuntary military service to kill innocent Viet Namese who were never any danger to Americans, or anyone opposed to American war crimes.

    As a side effect, they turned away a whole generation of young people who would have been attracted to a more social-oriented form of orgonomy and the orgonomic movement as a whole is just now beginning to recover from the damage done by the Baker group and it’s misguided claims to be orgonomy per se.

    The correct place for political orgonomy is as Reich understood, on the anti-authoritarian Left, among the Anarchists, most of whom have read and understood Reich and with whom he retained friendly relations long after he split with the Communist Party.

    • Robert (Berlin) Says:

      Typically, you just ignore the mass murders of the Communists. If the Communists had been defeated, Pol Pot would not have existed.

      • Tzindaro Says:

        Pol Pot was in Cambodia, not Viet Nam, so a defeat of the Vietnamese would not have mattered to him. And he only killed 2,000,000. The number killed by the American war criminal use of Agent Orange, if you add up the miscariages, stillbirths, fatal or disabling birth defects and genetic damage that is still killing newborn people there and will keep doing so for at least another 100 years, totals far more than a mere 2,000,000.

        To say nothing of the use by the American war machine of radioactive dust as an Area Interdiction Weapon in Bosnia, Iraq and Afganistan in more recent conflicts where America had no reasonable cause to become involved.

        But Justice, in the form of Nemesis, the Hitwoman Of The Gods, caught up with Admiral Zumwalt, the man in charge of the Agent Orange program when his own son, who had handled Agent Orange while serving in Viet Nam, died of it later.

      • Robert (Berlin) Says:

        Pol Pot kam infolge des Vietnam-Krieges an die Macht. Der Vietcong konnte sich in Kambodscha und Laos immer zurückziehen.
        Der Einsatz von Agent Orange ist auch eine Folge der liberalen Politik. Man wartet solange, bis es fast zu spät ist, und muss dann zu fürchterlichen Waffen greifen. Hätte man gleich mit allen Mitteln und rechtzeitig die Kommunisten angegriffen, hätte es diese Eskalation gar nicht gegeben.
        Gibt es irgendeinen Beweis, dass Agent Orange 2 Mio. Menschen getötet hat?
        Uran Munition sollte geächtet werden. Die Kriege gegen den Irak und Ex-Jugoslawien sind mit dem Vietnamkrieg nicht vergleichbar, da es dort nicht um die Verteidigung der Freiheit ging, oder genauer, um Bodenschätze bzw. Einflussgebiete.
        Gerade auch die US-Demokraten haben viel Unheil in Jugoslawien und besonders Nordafrika (unter Obama) angerichtet. Hillary Clinton war geradezu kriegsbesessen.
        Im Gegensatz zu den linken Hetzern, die aus Mathews einen Faschisten machen, geht es mir nicht um die Verunglimpfung, (aber auch nicht um die Rechtfertigung), der US-Politik. Die Orgonomie ist weder Rechts noch Links, sondern versucht die dynamischen Kräfte in der soziopolitischen Charakterstruktur zu erkennen.

        • stephan Says:

          „Hätte man gleich mit allen Mitteln und rechtzeitig die Kommunisten angegriffen, hätte es diese Eskalation gar nicht gegeben.“

          Die Franzosen konnten sie auch nicht schlagen. Wenn man früher angegriffen hätte das auch eine entsprechende Gegenreaktion der Kommunisten hervorgerufen.
          Man darf auch nicht vergessen dass die USA es hier auch mit einer nationalistischen, antikolonialen Unabhängigkeitsbewegung zu tun hatten. Ein massiveres, früheres Eingreifen hätte die Vietcong eher gestärkt, weil die Amerikaner wie neue Kolonialherren erscheinen wären und die Bevölkerung in die Arme der Kommunisten getrieben hätte.
          Deswegen und auch wegen der Erfahrung der Franzosen sträubte sich Kennedy richtige Kampftruppen zu entsenden

        • stephan Says:

          „Man wartet solange, bis es fast zu spät ist, und muss dann zu fürchterlichen Waffen greifen. Hätte man gleich mit allen Mitteln und rechtzeitig die Kommunisten angegriffen, hätte es diese Eskalation gar nicht gegeben.“

          1960/61 war nicht Vietnam das Problem, sondern das Nachbarland Laos . Kommunistische Aufständische eroberten zusammen mit Kämpfern aus Nordvietnam immer mehr Territorium.

          https://history.state.gov/milestones/1961-1968/laos-crisis
          https://jfkjmn.com/new-page-80/

          Eisenhower selbst schickte keine Kampftruppen dorthin, drängte aber Kennedy dazu. Das Problem war, dass die Sowjets die Kommunisten in Laos direkt unterstützten, sie liferten mit ihren Militärmmaschinen Waffen, Munition und Ausrüstung. Eine direkte Intervention hätte höchstwahrscheinlich zu einer direkten Konfrontation mit den Sowjets geführt.

          Man hätte viel früher (vor 1960) viel härter (vielleicht auch mit Atomwaffen) in Südostasien vorgehen müssen

          https://www.washingtonpost.com/archive/opinions/1982/08/22/when-ike-was-asked-to-nuke-vietnam/305c4152-202e-4303-9bdc-3424f4f7376b/?utm_term=.7ef1e9c51fcd

    • stephan Says:

      In welchem Sinne sah Mathews den Vietnamkrieg als rational an? Waren und Kennedy und Johnson sich eines Sieges über die Kommunisten überhaupt sicher? Kennedy z.B. war gegenüber der Entsendung von Kampftruppen und Bombardierungen äußerst skeptisch eingestellt, auch weil die Franzosen eine Niederlage in Indochina erfahren mussten. Johnson war sich auch bewusst, dass Vietnam eine Falle war und dass die Aussicht auf einen Sieg gering war- trotz hunderttausender Soldaten und Flächenbombardements.

      Ich will keine Verbrechen der Vietcong schönreden- nur frage ich mich was zu einem Sieg über die Kommunisten in Südostasien hätte führen können- vielleicht der Einsatz von Atomwaffen?

      • Peter Nasselstein Says:

        Die Amerikaner haben, im Gegensatz zu den Franzosen, nicht eine einzige Schlacht verloren. Es gab aber drei Probleme:

        1. die Angst davor, daß es zu einem großen Krieg mit der SU oder China kommt, so daß stets die Hände gebunden waren;
        2, man kann keinen Krieg führen, wenn die „Heimatfront“ nicht mitmacht (und wie blöd kann man eigentlich sein, Wehrpflichtige dorthin zu schicken!);
        3. die Nordvietnamesen (der „Vietkong“) konnten sich immer nach Laos und Kambodscha zurückziehen und wiederkehren, was jeden „Sieg“ der Amerikaner sinnlos machte.

        • stephan Says:

          Dass die Amerikaner niemals eine Schlacht verloren hätten habe ich auch schon gehört, aber das scheint ein ideologisch gefärbter Spruch zu sein, der nicht unbedingt die Realität widerspiegelt

          https://unitedcats.wordpress.com/2010/08/05/according-to-general-petraeus-the-united-states-never-lost-a-battle-in-vietnam/

          Und Wehrpflichtige wurden eben nach geschickt weil die bereits vor Ort im Einsatz befindlichen Truppen nicht ausreichten. Das wirkt nicht so, als ob man keine einzige Schlacht verloren hätte.
          Und die US-Operationen wurden ja auch auf Laos und Kambodscha ausgeweitet, was ja im Endeffekt auch nichts gebracht hat.

          Die Angst vor einem größeren Krieg mit China und/oder der Sowjetunion hat sicherlich die Handlungsmöglichkeiten eingeschränkt, aber war es da noch rational, unter solchen Bedingungen, den Bedingungen eines Abnutzungskrieges, an einen Sieg zu glauben?

      • Robert (Berlin) Says:

        „In welchem Sinne sah Mathews den Vietnamkrieg als rational an? “
        Allgemein als Kampf gegen die emotionale Pest = Roten Faschismus

  3. Robert (Berlin) Says:

    Das irrsinnige linke Denken ist sehr gut von Michael Klonovsky wiedergegeben:

    Heute, am Tage der Kreuzigung, ist überdies eine gute Gelegenheit, über die Enthauptung eines Obdachlosen in Koblenz zu meditieren. Stellen wir uns ein multimedial und sozialpädagogisch gehegtes biodeutsches linksintellektuelles Allerweltsköpfchen vor und versetzen wir uns in dessen Gedankenstrom bei der unwilligen Zurkenntnisnahme des viehischen Verbrechens:

    „Jetzt werden diese Muslimfeinde wieder hetzen … dabei ist überhaupt nicht klar, ob es ein Migrant war … gut, wenn in letzter Zeit irgendwo Menschen geköpft wurden, waren immer Muslime die Täter, wie bei den 21 koptischen Märtyrern, die der IS am Strand …

    (Hier weiter lesen…)
    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/800-30-maerz-2018

  4. Robert (Berlin) Says:

    Naturschutz in Vietnam heute

  5. Robert (Berlin) Says:

    FERNSEHEN ALS ZEITGESCHICHTE – THEMA: VIETNAMKRIEG – U. A. MIT PETER SCHOLL-LATOUR (2000)

    Sehr sehenswert.

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