Posts Tagged ‘Politiker’

Der Elefant im Raum

4. August 2019

Dr. Charles Konia über die sexuelle Revolution und ihre verheerenden Folgen:

Der Elefant im Raum

Politik ist ein Symptom, nicht die Krankheit

26. Juli 2019

Dr. Charles Konia sagt, daß man die Schuld für die gesellschaftlichen Probleme nicht allein der Politik und den Politikern zuschieben kann, sondern daß das Problem tiefer geht:

Politik ist ein Symptom, nicht die Krankheit

Die soziopolitische Diathese

19. Juli 2019

 

Paul Mathews:
Die soziopolitische Diathese

 

Frei flottierende Schuldgefühle führen zu politischem Aktivismus

23. Juni 2019

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia befaßt sich mit Politik als Religionsersatz:

Frei flottierende Schuldgefühle führen zu politischem Aktivismus

Paul Mathews: Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters

22. März 2019

 

Paul Mathews:
Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters

 

Peter im Netz (Teil 3): Ist das nicht alles frustig, sinnlos und ohne Widerhall?

19. Dezember 2018

Evangelikale Christen erobern die letzten indigenen Stämme, indem sie sich an die „gesellschaftlichen Außenseiter“ des Stammes heranmachen und ihnen verkünden, daß „ihrer das Himmelreich“ ist, da die Letzten die Ersten sein werden. Michael Kühnen (teilweise auch Andreas Baader) fand seine Desperados bei gestrandeten Fürsorgezöglingen und vollständig verwahrlosten Jugendlichen, die sich nach Führung und Kameradschaft sehnten. Die Antifa setzt sich aus schwer Gestörten zusammen, desgleichen die diversen muselmanischen Terrorgruppen. Allen gemeinsam ist, daß sie kein Teil der Arbeitsdemokratie waren bzw. aus ihr herausgefallen waren oder gar keine Chance hatten, sich je in sie einzureihen. Man schaue sich in dieser Hinsicht auch unsere „demokratischen“ Politiker an, die wie etwa Andrea Nahles, nie auch nur ansatzweise eine Berührung mit der „Sphäre der Arbeitswelt“ hatten.

Ausnahmslos alle „Bewegungen“ gingen auf Nichtsnutze wie Hitler zurück und wurden von Nichtsnutzen getragen. Sie sind durchweg nichts anderes als „Anti-Arbeitsdemokratie“, d.h. nichts anderes als organisierte Emotionelle Pest.

Entsprechend hat die Orgonomie nur eine einzige Option: organisch und langsam aus dem Kernbereich der Arbeitsdemokratie heraus zu wachsen. Das war stets das Bemühen von Elsworth F. Baker, Charles Konia und des American College of Orgonomie. Von außen her mag das alles langsam und gar „fruchtlos“ aussehen, doch es ist die Art des „langsamen“ Orgons.

Die soziopolitische Diathese (Teil 7)

13. November 2018

Paul Mathews: Die soziopolitische Diathese

Charles Konia, Analytiker des Zeitgeschehens

8. Oktober 2018

Es ist wie in der Psychiatrie: man kann ein und denselben Patienten mit vier, fünf, sechs alternativen oder ergänzenden Diagnosen zu fassen versuchen, doch letztendlich sind sie vollkommen irrelevant. Sie sind kaum mehr als eine Umschreibung der Symptome, die dem jeweiligen Behandler gerade auffallen. Der eigentliche Patient, sein CHARAKTER, der behandelt werden müßte, kommt dabei nie in den Fokus. Genauso mit derartigen küchenpsychologischen „Analysen“, was Politiker und Nationen antreibt. Der eine gibt das zum besten, etwa das Amerika immer mehr von fundamentalistischen Christen bestimmt wird, der andere jenes, etwa das Amerika seine christliche Seele verliert. Einfach nur ein haltloses Blablabla a la Erich Fromm und all den anderen. Während das eigentliche Geschehen von niemanden gesehen wird.

Beispielsweise wird gerne der „McCarthyismus“ angepangert. Tatsächlich sind nur eine handvoll Kommunisten ins Gefängnis gewandert, während die kommunistische Unterwanderung Amerikas ungehindert voranschritt. Siehe dazu beispielsweise Dr. Konias Ausführungen morgen, wo er sich auch mit dem schwarzen Faschismus in unserer Zeit beschäftigt.

Der siebte Lehrsatz über den Roten Faschismus

28. August 2018

Paul Mathews (Journal of Orgonomy 8/1, 1974)

Im Jahr 1950 schrieb Wilhelm Reich seine „Grundlegenden Lehrsätze über den Roten Faschismus“ nieder in Planet in Trouble (S. 158f, deutsch: Menschen im Staat). Der siebte Lehrsatz besagt:

Der Rote Faschismus [RF] unterscheidet sich von anderen Formen der politischen Verachtung von Tatsachen und der Wahrheit dadurch, daß er jegliche Kontrollmechanismen gegen den Mißbrauch der Macht ausschaltet und damit dem übelsten Politiker zur größtmöglichen Macht verhilft. Es wäre fatal zu glauben, „Friedensverhandlungen“ [oder überhaupt jedwede Verhandlungen – P.M.] seien als solche gemeint, sie können es sein oder auch nicht, je nach momentanem Kalkül. Der RF ist ein Machtapparat, der das Prinzip der Lüge oder der Wahrheit, der Tatsache oder der Entstellung, der Ehrlichkeit oder der Unehrlichkeit stets nur im Sinne der Verschwörung bzw. des Mißbrauchs der menschlichen Bösartigkeit zur Anwendung bringt.

Eine bemerkenswerte aktuelle Überprüfung dieses Grundsatzes erschien in einem Artikel in der New York Times vom 17. September 1973 mit der Überschrift „BRESCHNEW SAGTE ZUR BESCHWICHTIGUNG OSTEUROPAS, DASS ABKOMMEN MIT DEM WESTEN EINE TAKTIK SEIEN“. Der einleitende Absatz lautet:

Nach kürzlich eingetroffenen Geheimdienstberichten hat der sowjetische KP-Chef Leonid I. Breschnew den osteuropäischen Führern gegenüber betont, daß die Bewegung zur Verbesserung der Beziehungen zum Westen eine taktische Neuausrichtung der Politik seien, um in den nächsten 12 bis 15 Jahren die Oberhand zu gewinnen.

Man sollte das besser glauben!

Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters (Teil 4)

1. April 2018

 

Paul Mathews: Eine funktionelle Auffassung des modernen liberalen Charakters York: Macmillan Co., 1967