Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 13

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13. Krebs und Kommunismus

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7 Antworten to “Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 13”

  1. Klaus Says:

    OK, der typische Linke setzt auf Staat statt auf Eigeninitiative und unternehmerisches Risiko – was praktisch oft auf staatlichen Terror hinausläuft.
    Nun angenommen, es können nur die wenigsten im privaten Eigenheimparadies leben, abgeschottet von den Ärgernissen, die asoziale Verhaltensweisen immer wieder mit sich bringen. Wie anders kann den meisten geholfen werden als durch starken Rechtsstaat und starke Exekutive?
    Ich habe den Eindruck, dass antiautoritärem Disziplinmangel am ehesten mit staatlicher Macht begegnet werden kann. (Da wird ja leider seit Längerem mächtig gespart.) Doch natürlich stellt staatliche Macht keine ‚innere’ Disziplin her. Auf irgendeiner Ebene wird bei Disziplinmangel Panzer nötig oder zumindest sehr sinnvoll.

    • Peter Nasselstein Says:

      Das muß man funktionell sehen 😉

      Konia führt in seinem neuen Buch beispielsweise aus, daß am Anfang Amerikas Jefferson, der heutige Heros der „libertären Anarcho-Kapitalisten“, der Linke war. Er wollte nur einen Rudimentärstaat, keinerlei Zentralbank, souveräne Bundesstaaten, einen Agrarstaat mit lauter praktisch autarken Bauern. Dagegen haben die Konservativen wie Washington und Hamilton eine starke Union gehalten, die sich so bald wie möglich industrialisieren und England nacheifern sollte. Jefferson hatte eine sehr hohe Meinung vom einfachen Volk, während Washington und Hamilton realistisch blieben.

      Es geht einfach darum, was die Gesellschaft zusammenhält. Hätte sich Jefferson durchgesetzt, hätten die USA kaum überlebt. Tatsächlich ist er der Hauptverantwortliche für den Bürgerkrieg 80 Jahre später, als die Südstaaten ganz Jeffersonistisch auf ihrer Souveränität behaarten. Heute ist es genau umgekehrt: heute setzen die Linken auf den Staat um die Gesellschaft zu zersetzen. Ausgerechnet sie bekämpfen dabei im Namen der „Bürgerrechte“ (womit sie stets die Rechte von Kriminellen und Parasiten meinen!) den Rechtsstaat und eine starke Exekutive.

  2. Peter Nasselstein Says:

    Das ist Europa – und das Europa der verblödeten Nutte! Europa wird wieder frei sein, wenn das linke Dreckspack in seine Schranken verwiesen sein wird!

  3. Peter Nasselstein Says:

    Reaktionär Doe ist wieder da, um dem verkackten Abschaum der Antifa in den Arsch zu treten:

  4. Robert (Berlin) Says:

    Zeichnungen aus dem Gulag: Gewalt, Mord und Folter im sowjetischen Lagersystem

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/zeichnungen-aus-dem-gulag-gewalt-mord-und-folter-im-sowjetischen-lagersystem-a2345916.html

  5. Peter Nasselstein Says:

    Einen kommunistischen Staat erkennt man daran, daß er seine politischen Gegner entmenscht und unerbittlich verfolgt, während er Kriminalität bagatellisiert und Kriminelle hofiert:

  6. Robert (Berlin) Says:

    Hier ist einer besonders sauer, dass Kommunismus mit Krebs verglichen wird:
    „Dr. Konia, the author of the book endorsed by Senator Zell, had an article once in the Journal of Orgonomy, comparing liberals to cancer cells in the body politic, and advising that liberals should be quarantined from the rest of the community. That in my opinion, stops just short of advocating mass roundups and concentration camps for liberals.“

    http://cyprus-org.net/In-Dialogue-American-College-of-Orgonomy.html

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