Posts Tagged ‘Aura’

ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. c. Die koexistierende Wirkung (Fortsetzung 1)

31. Dezember 2021
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 9. Antischwerkraft. c. Die koexistierende Wirkung (Fortsetzung 1)

Orgonomie und Metaphysik (Teil 20)

24. Dezember 2021

Reich zufolge bestimmt die „Reaktionsweise“ des Ich, „Gang, Mimik, Haltung, Sprechweise, sonstige Verhaltensweise“ des Individuums (Charakteranalyse, KiWi, S. 219). Diese Reaktionsweise gelte es zu befreien. Freud wollte auf rationalistische Weise ähnliches – und das diametrale Gegenteil: die Kontrolle des spontanen, pulsierenden, libidinösen Es durch das rationale, kontrollierende Ich. Das ist in seiner funktionellen Identität mit der Panzerungsgenese nichts anderes als Antiorgonomie.

Reich selbst hat im Schlußkapitel seines Buches Die kosmische Überlagerung eine Vorlage für entsprechende mystische Entstellungen der Orgonomie geliefert. Myron Sharaf hat gezeigt, wie Reich hier im Zusammenhang mit dem Ursprung der menschlichen Panzerung zu einem Konzept zurückkehrte, das er einst bei Freud bekämpft hatte: daß das „Ich“ der Biophysiologie als dem unkontrollierbaren und bedrohlichen Fremden gegenübersteht (M.R. Sharaf: „Reich’s Last Statements on the Origin of Amoring and Freud’s Death Instinct Theory“, Journal of Orgonomy 12(1), May 1978, S. 100-103). In Folge haben andere Orgonomen, z.B. Barbara G. Koopman Reichs Ansatz zuende gedacht und zu zeigen versucht, daß das Bewußtsein primordial sei.

Das ist ein sehr wichtiger Zusammenhang, der m.W. noch nie erläutert wurde: die alte Libidotheorie ging unter, als das Ich nicht mehr ein Spielball der Libido war („Stauungsangst“), sondern das Ich in den Mittelpunkt rückte und die Libido auf „Signale des Ich“ reagierte. Genauso geht das Bewußtsein (das zwar nicht mit dem Ich identisch ist, aber das Ich ist von allen psychischen Instanzen noch am „bewußtseinsnahsten“) nicht mehr durch Integration von Teilstrebungen aus der organismischen Orgonenergie hervor, sondern ist selbst primordial und gibt entsprechend autonom „Signale“ ab!

Auf diese Weise kann „Geistheilung“ konzeptionell gerechtfertigt werden, wie sie die abtrünnigen Orgonomen Richard Blasband und Koopman praktizierten. Geistheilung kenne ich aus erster Hand. Von daher steht außer Frage, daß da wirklich etwas dahinter steckt. Der Geistheiler scheint so zu arbeiten, wie jeder andere mystische Manipulierer auch. Zunächst wirkt er mit seinem „mind“, d.h. im (1.) Gedankenkörper, der dann auf den (2.) Gefühlskörper wirkt, weiter auf den (3.) Ätherkörper (in dem die Chakren verankert sind) und schlußendlich auf den (4) physischen Körper.

Der normale Arzt arbeitet am physischen Körper, die Orgonomen am Äther- und Gefühlskörper, während der Geistheiler noch umfassender auch am Gedankenkörper arbeitet. Dies ist so überaus erschreckend, weil offenbar die „Essenz“ des Menschen vom Gedankenkörper abhängt, was natürlich allem widerspricht, wofür die Orgonomie steht. Und das ganze wird nicht grade dadurch verbessert, wenn der Geistheiler schließlich auch noch erkennen wird, daß es über dem Gedankenkörper noch einen Erleuchtungskörper gibt – dann kann er nämlich gleich tibetischer Mönch werden. Übrigens wird der tibetische Mönch genauso über den uneinsichtigen, die Meditation ablehnenden Geistheiler lächeln, der im Gedankenkörper gefangen bleibt, wie dieser selbst über die die Geistheilung ablehnenden Orgonomen lächelt, die es grade mal so eben bis zum Gefühlskörper geschafft haben.

Im Biofeedback wird gezeigt, daß das Bewußtsein wirklich praktisch das gesamte Vegetativum beeinflussen kann. Heilkräfte außergewöhnlicher Bewußtseinszustände werden auch in der Transpersonalen Psychologie aktiviert. Angesichts von beispielsweise „vorgeburtlichen Bewußtseinszuständen“, in die vorgestoßen wird, ist das Alltagsbewußtsein nur ein mehr oder weniger pathologischer Schrumpfzustand des Gesamtbewußtseins. Dabei dringt man nicht nur zu vorgeburtlichen, sondern auch zu Nahtodes- und außerkörperlichen Erfahrungen vor. Die transformative Kraft der Nahtodesehrfahrung, die durch die „neue Medizin“ Millionen zuteil wird, soll das Bewußtsein des Menschen entwickeln.

Bereits Reich hatte geschrieben, es „entspricht völlig den orgontherapeutischen Erfahrungen: Eine autonome Funktion kann durch Übung objektiviert und schließlich der bewußten Kontrolle unterworfen werden“ (Der Krebs, Fischer TB, S. 200). Und was den Einfluß des Bewußtseins durch Suggestion betrifft, schreibt er: „… denn die ‚Suggestion‘ (…) ist ja in Wirklichkeit nichts anderes als ein Lustreiz für das biologische Plasmasystem, der es veranlaßt, sich einer neuen Lebensmöglichkeit entgegenzustrecken und dermaßen biologisch wieder zu funktionieren“ (ebd., S. 210).

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Pyramidenenergie und Kirlianphotographie

2. Dezember 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Pyramidenenergie und Kirlianphotographie

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Orgonomie ist keine mystische „Geheimwissenschaft“

1. Dezember 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Orgonomie ist keine mystische „Geheimwissenschaft“

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Lebensenergie am Rande der Wissenschaft

3. Oktober 2020

 

EIN QUERSCHNITT DURCH DAS SCHAFFEN JEROME EDENs: Die Lebensenergie am Rande der Wissenschaft

Der kosmische Hintergrund von Liebe, Arbeit und Wissen (Teil 1)

24. Februar 2020

Orgonotische Funktionen wie „relative Bewegung“ (orgonotische Kreiselwelle und orgonotische Pulsation) sind kosmische Funktionen und können entsprechend von jedem im eigenen Körper nachempfunden werden – zumindest, wenn er sich einer Orgontherapie unterzieht. „Kosmisch“ bedeutet hier, daß auf allen Größenebenen von den Galaxien bis zu Pantoffeltierchen exakt die gleichen orgon-energetischen Erscheinungen auftreten.

Betrachten wir dazu zunächst folgende Abbildung:

Sie beschreibt die Arbeit des Orgontherapeuten, die über bloße Symptome und Worte hinausgeht. Der Patient präsentiert Symptome beispielsweise in der Reihenfolge: „D4 → B2 → C1 → D7 → D3 → C2 → A1 → C4 → D1 → D8“ oder präsentiert entsprechende Begriffe und Wörter in dieser Reihenfolge. Der Orgontherapeut versucht die vier Funktionsbereiche (A, B, C, D) im Hintergrund dieser 10 einzelnen Funktionsvarianten und entsprechend ihre Funktionsreihenfolge zu sehen. Die funktionelle Gleichung zu sehen und dementsprechend zu arbeiten, d.h. auf der Grundlage dieses funktionellen Wissens zu handeln, ist Orgontherapie. Die Symptome und „bloßen Worte“ versuchen etwas auszudrücken, aber der medizinische Orgonom ist der einzige, der zuhört, verstehen kann, worum es geht, und dementsprechend hilft.

An der Spitze, buchstäblich im Kopf, haben wir den Funktionsbereich „D“ (weit weg vom CFP) und an der Basis, d.h. im Bereich des Genitals den Funktionsbereich „A“ (das CFP). Könnte man die obige Abbildung bzw. Gleichung verallgemeinern? Wohnt ihr in irgendeiner Form die erwähnte „Kreiselwelle“ inne? Die orgontherapeutische Arbeit von der oberflächlichen Ebene [D, weit weg vom CFP] zu tieferen Ebenen [das CFP, A] korreliert auch mit der Arbeit vom Augen- zum Beckensegment: Orgontherapie aus der Sicht der Kreiselwelle („energetisches Orgonom“).

Wie die Kreiselwelle mit der Orgonometrie verbunden ist, zeigt folgende Abbildung:

In der Orgontherapie findet sich die Kreiselwelle darin, daß die Erregung zum Gehirn (Puls → Welle) fließt und von dort zurück zum Genital (Welle → Puls). Das „offene Orgonom“ Kreiselwelle kommt im „geschlossenen Orgonom“ Organismus zum Ausdruck. Ich hoffe, das wird durch folgende Illustration nachvollziehbarer:

Ich setze den Kopf gleich mit der expansiven Wellenfunktion der Kreiselwelle („weites Feld“). Interessanterweise sind es die Segmente des Auges („Schizophrenie“) und des Mundes („Depression“), die das Orgonenergie-Feld des Körpers steuern, es ist „Weite“ („Schizophrenie“) und „Substanz“ („Depression“). Es ist „Geist“, während das Genital (Entladung) „Körper“ und „Puls/Materie“ ist. Auf diese Weise ist der Mensch in der kosmischen Kreiselwelle verwurzelt und Orgontherapie ist „kosmische Therapie“.

nachrichtenbrief142

24. November 2019

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 30

21. September 2019

orgonometrieteil12

30. Gibt es eine geistige Welt?

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 13

7. April 2019

orgonometrieteil12

13. Krebs und Kommunismus

MPGA

15. Mai 2018

Making Peter Great Again. Ich verweise auf das gestrige Video, wo ich das Energiefeld zwischen meinen „betenden“ Händen beschrieb – und wie es plötzlich verschwunden war, nachdem ich mich kleingemacht hatte, d.h. mir im Vergleich zu Reich jede „energetische Potenz“ öffentlich absprach. Das ist unsere Neurose: wegen unserer orgastischen Impotenz versuchen wir alles, unsere Energie zu drosseln. Tatsächlich wählen die meisten Menschen einen Partner bzw. eine Partnerin, die bei diesem Unterfangen behilflich ist. Alles dreht sich darum, uns selbst klein zu machen und wir heiraten Menschen, die uns dabei behilflich sind. Wegen unserer orgastischen Impotenz gehen wir sogar soweit, uns mit anderen zusammenzutun, um unsere eigene Gesellschaft gegen die Wand zu fahren. „Uns geht es zu gut!“ Die Energie muß unter allen Umständen gedrosselt werden, weil wir ansonsten drohen buchstäblich zu platzen. Warum sonst diese allgegenwärtige Begeisterung für das ruinöse Projekt „Europa“ und die auffallend ranzige Todesraute?

Und dann kommt der „agonische“ Trump, der nicht zuläßt, daß sich jemand in seiner Umgebung klein macht:

Ein Trump, der unter dem Slogan des Making America Great Again (MAGA) angetreten ist. Der Durchschnittsneurotiker kann das kaum ertragen und die Linke, die AUSSCHLIESSLICH neurotisch ist, rastet aus. Auf „MAGA“ reagieren sie wie Vampire, auf die ein Strahl der Morgensonne trifft.

Das, was ich hier beschreibe, ist keine Psychologie oder gar Ideologie, es sind biophysikalische Vorgänge jenseits aller bloßen Meinungen. – Dazu ein weiteres Beispiel: Ich schreibe dies im IC, neben mir ein Taz-Leser und höherer Regierungsbeamter, ein linksliberaler Eierkopf…

…und meine organismische Orgonenergie rebelliert ob seiner Nähe auf Tuchfühlung, ähnlich wie sie es bei einer ORANUR-Quelle tun würde. Linke, d.h. Menschen mit einer intellektuellen Abwehr gegen bioenergetische Strömungen, versetzen mich auf viszeraler Ebene in Aufruhr. Es ist eine „energetische Allergie“, eine wechselseitige Sequestration, die allen gesellschaftlichen Konflikten zugrundeliegt. Es überkommt mich ein Widerwille und ein fundamentaler Haß, den ich nur schwer kontrollieren kann. Dazu brauche ich nichts über meinen Nachbarn wissen – mein Organismus nimmt auf bioenergetischer Ebene wahr, was Sache ist! Ich spüre einen Brechreiz.