Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 75

orgonometrieteil12

75. Die fünf Grundfarben unserer Lebenswelt

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6 Antworten to “Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 75”

  1. David Says:

    Es fehlt die Fauna, deren charakteristische Farbe das Rot ist – jedenfalls, wenn man sie „aufschneidet“.

    Auch die Fell-Farbe ist bei überzufällig vielen Tieren am ehesten Rot-Braun – etwa beim Rotwild. (Bekomme gerade ein wenig Lust auf Hirschgulasch.)

  2. David Says:

    Da bläuliches Licht zudem die Aufmerksamkeit verbessert und Müdigkeit entgegenwirkt, könnten auch Menschen ohne depressive Verstimmungen von einem höheren Blauanteil im Umgebungslicht profitieren.

    Weiß nicht.

    Bekanntermaßen ist an gewissen Plätzen in der Öffentlichkeit blaues Licht, damit die Junkies nicht gut sehen und nicht sich einen Schuss setzen können.

    Ich bin da immer etwas benebelt.

    Aber vielleicht haben bläuliches und intensiv blaues Licht unterschiedliche Wirkung.

  3. Sebastian Says:

    Blaulicht gegen Schimmel.

    Schon Rambo wusste:

  4. Tino Says:

    Blaues Licht kann den Schlaf stören: http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung-medizin/medizin/innere-uhr-spaeter-im-ruhemodus-licht-von-e-book-geraeten-kann-den-schlaf-stoeren/11156548.html

  5. walter Says:

    Ist es möglich Melanor unschädlich zu machen?

    • O. Says:

      Ist die Frage korrekt gestellt? Geht es um Melanor oder DOR oder ORANUR? Nicht zu unterscheiden wäre so, als würde man die verschiedenen Qualitäten (z. B. auch bei Orgon) nicht (er-)kennen.
      Melanor war der schwarze Stoff auf dem Sandsstein an Kirchen und Gebäuden, so auch auf Orgonon nach dem Oranur-Experiment 1951. Melanor ist zu entfernen und dann zu entsorgen, was sollte man damit anfangen, es bleibt (lange Zeit) schädlich?
      Dor ist eine energetischer Zustand, der Prozesse lähmt, Organe angreift und negativ (lebensfeindlich, gesundheitschädigend) verändert, dies muss beseitigt bzw. behandelt werden, sonst wirkt es dauerhaft – krankmachend – und tödlich.
      Wenn man über die Zusammenhänge nichts weiß, dann ist man ihnrne hilflos ausgeliefert. DOR ist das Endprodukt eines meist vorher stattgefundenen Oranurprozesses, den man ausschalten sollte bzw. sich diesem entfernen. Es nützt nichts DOR zu beseitigen, wenn die Ursache nicht klar ist und geändert werden kann. Die Übergänge von Orgon und DOR sind wechselhaft und nicht statisch, daher sollte man wissen, was gerade vorherrschend ist.
      Orgon hat einen gesundheitsförderlichen Effekt und kann DOR wieder übertreffen und den Schaden reparieren. Wer also Orgon produzieren kann und dies (schon bei kleinsten Anzeichen vonr Schmerzen) anwendet, ist klar im Vorteil.
      Die Aufnahme von Orgon ist bie jedem Organismus untschiedlich begrenzt und führt zu Sensationen, die „zu viel“ werden können. Das Maß der Aufnahme ist (subjektiv) zu beachten. Lieber einige Male etwas weniger auftanken, als auf einmal zu viel, würde ich sagen.

      Auf diesem Gebiet gibt es keine Experten, daher sollte jeder es selber mit der Zeit herausfinden. Wer auf andere (oder das Internet) hört, ist aufgeschmissen. Konnte ich helfen?

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