
Wilhelm Reich, Physiker: 2. Orgonbiophysik, b. Arzt und Physiker
Schlagwörter: Agricola, Animalischer Magnetismus, Charcot, Elektrophysiologie, Energieerhaltungssatz, Ernst Heinrich Weber, Fluidum, Franz Anton Mesmer, Freud, Genetik, Goethe, Gustav Theodor Fechner, Hans Christian Oerstedt, Heisenberg, Helmont, Henry Gray, Hermann von Helmholtz, Hypnose, Iatrochemiker, James Hutton, Joseph Black, Julius Robert Mayer, Léon Foucault, Lebenskraft, Luigi Galvani, Medizin, Mesmerismus, Naturphilosophie, Ontogenese, Phylogenese, Physik, Physiologie, Präformationslehre, Psychophysik, Puysegur, Santoro Santorio, Schelling, Thomas Young, Wilhelm Edward Weber, William Gilbert, William Prout
19. Juli 2011 um 19:07 |
Bereichnend, daß Christopher Turner, der Autor von Adventures in the Orgasmatron: How the Sexual Revolution Came to America, am Anfang dieser pestilenten Attacke sich mit dem „Orgasmotron“ des 18. Jahrhunderts beschäftigte. Selbst die pestilente Reaktionen auf Reich und Mesmer sind identisch!
Mesmeromania, or, the Tale of the Tub
http://www.cabinetmagazine.org/issues/21/turner.php
8. August 2014 um 20:30 |
Bei Mesmer hat man der Wirkungsweise nicht widersprochen, doch der Erklärung eines Fluidums wollte man nicht folgen. Heute versucht man jede Beschreibung der Therapie auszulöschen und stellt ihn als „Hypnotiseur“ dar. Als bei Freud die Hypnose und das Handauflegen nicht funktionierte, auch eine Suggestion (Bernheim) nicht hervorzurufen war, ging Freud zur Psychoanalyse und Traumdeutung über. Den Irrweg über die Psychoanalyse hat Reich über die Charakteranalyse und Vegetotherapie wieder rückgängig gemacht, zum Mesmerismus gelangte er nicht mehr.