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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 10. Der Stellung des Menschen im Universum. a. Die fraktale Struktur des Universums

12. Januar 2022
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ÜBERLAGERUNG UND TEILUNG IN GALAKTISCHEN SYSTEMEN: 10. Der Stellung des Menschen im Universum. a. Die fraktale Struktur des Universums

Orgonomie und Metaphysik (Teil 3)

26. Oktober 2021

Reich 1950:

Materielle Organismen sind Werkzeuge der Orgonenergie und nicht umgekehrt. An dieser Stelle ist es wichtig, sich vor dem Mystiker zu schützen. (…) Die Seele des Mystikers ist nichts anderes als die Orgonität der Orgon-Biophysik. In beiden Fällen sind der Körper, die Form, die Materie nur die Werkzeuge des Geistes. Der Mystiker mißversteht uns. Wir haben es mit greifbaren, meßbaren und sichtbaren Manifestationen von Energie zu tun. Ein „Geist“ ist weder greifbar, noch meßbar, noch sichtbar. Es liegt in der Tat im Charakter eines mystischen Geistes, daß er unerkennbar, unkontrollierbar bleibt. Der Geist des Mystikers hat nichts mit der Orgonenergie zu tun, außer dieser einen Verbindung: Was wir im praktischen Sinne zu verstehen vermögen, lebt und erlebt der Mystiker als Spiegelbild. Natürlich hat auch ein Mystiker manchmal recht. Leider weiß er nicht, wo: Der mystische Geist ist das Spiegelbild unserer Orgonenergie, unverständlich, surreal, nutzlos und unmeßbar. („The Orgone Biophysical Meaning of Bions“ Orgonomic Functionalism No. 8, Spring 2021, S. 123)

Das Fatale dabei ist, daß der Mystiker dieses Ungreifbare wie einen fixen Gegenstand behandelt. Der Geist ist sozusagen die „greifbare Wirklichkeit“, während die materielle Welt nur eine Schimäre, „Maya“, ist.

Erhellend in einem negativen Sinne fand ich Seite 99 von Jürgen Fischers Buch Orgon und DOR (Berlin 1995), wo er sich kurz mit Energiefeldern beschäftigt, die die Grundlage der materiellen Erscheinungen seien. Schön und gut, aber in seiner Beschreibung sind diese Energiefelder etwas Statisches, sozusagen eine fixe Blaupause, nach der sich dann die materiellen Strukturen richten. Wenn man dies mit bestimmten Gedankgängen bei Heiko Lassek und Arnim Bechmann ebenfalls von ca. 1995 vergleicht, dann sieht man, daß hier ein Einfallstor steckt, durch das der Mystizismus in die Orgonomie eindringt. Diese Leute können als Vertreter der Orgonomie auftreten, sogar als „orthodoxe“ Vertreter der Orgonomie, denn für sie ist ja das Orgon das Primäre, auf das alles andere beruht. Für Reich war es nur so, daß die Orgonenergie das Bewegende war, während die Materie dieser Bewegung Grenzen zog (z.B. die organismische Orgonenergie vs. die sie umhüllende Membran; oder die Überlagerung zweier vorher freier Orgonenergie-Ströme, die nun einander eine „materielle“ Grenze sind): aus diesem dialektischen Gegensatz geht die Form hervor. Bei den mystischen (vermeintlichen) Vertretern der Orgonomie ist diese Dialektik verschwunden und eine starre, undialektische Naturphilosophie an ihre Stelle getreten, bei der geistige Formprinzipien sich zunächst in „feinstofflichen“ und dann in materiellen Seinsebenen äußern.

Von Seiten der „Esoterik“ wird versucht, die Orgonenergie selbst, die durch die Erforschung der orgastischen Plasmazuckung entdeckt wurde (Orgasmusformel, bioelektrische Experimente, Bion-Experimente), für „spirituelle“ Zwecke zu instrumentalisieren. Demnach ist die Orgonenergie sozusagen eine vermittelnde Zwischenschicht zwischen dieser Welt und der „geistigen Welt“. Die Orgonenergie wird zu etwas rein Subjektivem, das weitgehend bar einer physikalisch meßbaren Realität ist. Etwas, was dem „Geist“ erlaubt, sich in der materiellen Welt zu manifestieren.

Die Orgonomie war von Anfang an mit derartigen Vorstellungen konfrontiert. Schon Anfang der 1920er Jahre setzte sich Reich mit vermeintlich „esoterischen“ Ansätzen in seinen Buchbesprechungen auseinander, die er für psychoanalytische Zeitschriften schrieb. In den 1930er Jahren war Reichs Freund und Mitarbeiter Roger DuTeil ein Bergsonianer und „Spiritualist“. In seinem in der Originalausgabe Die Bione von 1938 veröffentlichten Aufsatz „Leben und Materie“, billigt er dem Leben eine metaphysische Sonderstellung zu. Reich selbst wollte diesen Aufsatz aus späteren Auflagen gestrichen wissen, was ja auch geschah, und im übrigen bestritt Reich schon damals ausdrücklich, daß „das Lebendige ein vom Nichtlebenden völlig abgetrenntes, eigens metaphysisch gegebenes Gebiet“ sei (ebd.). Sechs Jahre später sagt er in seinem Artikel „Orgonotic Pulsation“:

Wenn wir nicht vorsichtig vorgehen, könnten durchaus einige Generationen von Mystikern erstehen, die das Orgon metaphysisch, losgelöst von der nicht-lebenden Natur und nicht vom Standpunkt der Naturwissenschaft her verstehen. Und ich denke, wir haben bereits mehr als genug Mystizismus in dieser Welt. (Orgonomic Functionalism, No. 5, S. 44)

Der Artikel zeigt, wie sich Reich ganz von Zugeständnissen an sowohl den („dialektischen“) Materialismus als auch insbesondere den „Spiritualismus“ befreite. In „Orgonotic Pulsation“ strebt er danach, sich langsam von allen Begriffen, die irgendwelche Konnotationen mit materiellen oder „spirituellen“ Substanzen haben, zu befreien. Entsprechend spricht er von „orgonotischer Erregung von Isolatoren“ statt „Ladung“, und von „orgonotischer Anziehung und Abstoßung“ statt „Kontraktion und Expansion“. An anderer Stelle will er den Substanz-Begriff „vegetative Strömung“ durch die funktionelle „plasmatische Erregung“ ersetzt wissen (Der Krebs, Fischer TB, S. 347).

Was machen nun die ach so innovativen „Weiterentwickler“ der Orgonomie? Sie fallen noch hinter die provisorische, von Substanzbegriffen geprägte Orgonomie der Anfänge zurück, reden von irgendwelchen Seelensubstanzen und müssen metaphysische „Formgesetze“ erfinden, die ihr „chaotisches“ mechano-mystisches Universum ordnen. Wie Reich schreibt: „Mit Zwecken läßt sich leicht alles erklären“ (ebd., S. 77f). Man braucht nicht mehr die Natur unbekannter Funktionen mühsam ergründen, vielmehr wird einem alles fertig auf dem Tablett serviert: es ist „Gottes Wille“, es ist der „Geist“, das „Naturgesetz“, dem alles folgt. Für Blitze ist der Donnergott verantwortlich! – Nichts anderes verbirgt sich hinter inhaltsleeren Begriffen wie „Wirkstruktur“. Was ist für die Struktur der Bion-Präparate verantwortlich? Jenseitige Strukturen!

In die gleiche Kategorie gehören die „Lösungen“ für das Rätsel des menschlichen Bewußtseins. Was ist Bewußtsein? Das „metaphysische Heinzelmännchen“ wie Reich es nennt,

das angeblich im Hintergrunde der Lebensfunktionen wirkt, denkt, fühlt, empfindet, reagiert. Das führt nirgends hin. (ebd., S. 400)

Nach Reich ist Bewußtsein das Zusammenfließen der diversen Sinneseindrücke und Emotionen in eine funktionelle Einheit (Äther, Gott und Teufel, Frankfurt 1983, S. 63). Sinneseindrücke und Emotionen führt Reich ihrerseits bis „auf die Bewegungsformen der Weichtiere und Protisten“ (Charakteranalyse, KiWi, S. 519) und letztendlich auf die „Reizempfindlichkeit des rein physikalischen Orgons“ zurück (Äther, Gott und Teufel, S. 91). Das bedeutet nicht, daß Bewußtsein Tiefe hätte und bis „ins Orgon“ zurückreicht! Vielmehr tritt etwas ins Bewußtsein, wenn ein Impuls an die Oberfläche durchdringt. Bewußtsein ist demnach ein Oberflächenphänomen.

Vom Mystizismus infizierte Leute sprechen von einem „primordialen Bewußtsein“, das Erinnerungen etwa so speichert wie ein Magnetband. Dabei hat Reich in der Charakteranalyse lang und breit ausgeführt, daß das Ich die Summe aller vergangenen Erlebnisse ist. Da wird nichts mechanisch „abgespeichert“, sondern in der Vergangenheit wurden bestimmte Weichen für die Strukturierung des sich entwickelnden Organismus gestellt, weshalb „Erinnerungen“ nichts anderes sind als die Wahrnehmung der aktuellen biophysischen Struktur des Organismus. Wie sollte es auch anders sein? Imgrunde sagen die „Weiterentwickler“ der Orgonomie natürlich auch nichts anderes, nur daß sie die Welt überflüssigerweise verdoppeln.

Die „Orgonmystiker“ fallen der Panzerung zum Opfer. Das, was sie wahrnehmen, ist die durch die Panzerung „umgebogene“ und verzerrte Orgonenergie, die entsprechend etwas Krankhaftes, „Okkultes“ an sich hat und auf ein „Jenseits“ ihrer selbst verweist – d.h. auf jenseits der Panzerung. Die vermeintliche Wahrnehmung der Orgonenergie entspricht hier der krankhaften Transformation von Emotion in Sensation.

Wenn etwa Tantra Antisexualität ist, nämlich orgastische Impotenz, sind entsprechend „Orgonesoteriker“ Antiorgonenergie, d.h. Panzerung.

Die folgende Abbildung beschreibt in etwa was geschieht:

Ergänzung zu „Reichs Gründe der Abkehr von der Tagespolitik (Teil 8)“ (Teil 1)

19. Juli 2021

In Teil 8, Fußnote 7 schreibt Robert Hase, Reich beziehe sich bei seiner Äußerung über seine funktionelle Methode, die in Studien zur Wahrnehmung ihre Wurzeln habe, u.a. auf den Naturphilosophen Hans Driesch. Der Zusammenhang mit Driesch war mir nicht recht einleuchtend. Soweit ich das überblicke, erwähnt Reich in dem Text Driesch nirgends. Auch erwähnt er Driesch nicht in Äther, Gott und Teufel, sondern u.a.: Albert Lange, Henri Bergson, Richard Semon und Friedrich Engels.

Inzwischen hat mich der Autor darauf hingewiesen, daß Reich sich in Die Funktion des Orgasmus (Fischer TB, S. 28) auf Driesch bezieht, außerdem verweist Hase auf Driesch‘ Buch Alltagsrätsel des Seelenlebens. Beim Googeln stößt man auf folgendes zu diesem Buch: „Hans Driesch, Schüler Ernst Haeckels, gilt als Neubegründer der vitalistischen Lehre. Ausgehend von Problemen der Psychophysik, behandelt er hier alltägliche Erscheinungen wie Wahrnehmung und Erinnerung, wobei sich immer wieder Beziehungen zu parapsychologischen Phänomenen ergeben.“

Friedrich Albert Lange hatte in seiner Geschichte des Materialismus dargelegt, daß der Materialismus erstens die einzig vertretbare, ernstzunehmende, wissenschaftliche Annäherungsweise an das Verstehen der Wirklichkeit sei, andererseits aber Wahrnehmung, Bewußtsein und Gefühlsleben, also das „Innenleben“ und was daraus als Kultur und Wissenschaft hervorgeht (das „Geistesleben“), nicht mal annäherungsweise erklären kann, da es von den Atomen im leeren Raum (Materialismus) zum Bewußtsein keinen denkbaren Schritt gibt. Bei Lange lernte Reich, daß es eine (buchstäbliche!) Lücke in der Wissenschaft gibt, die zu füllen er zu seiner Lebensaufgabe machte. (Siehe auch Reichs Ausführungen über Kant und „das Ding an sich“ in Äther, Gott und Teufel.)

Hierher, zu der von Lange aufgezeigten Problematik, gehört auch Driesch, der mit seinem „Vitalismus“ zeigte, daß das Lebendige nicht als Maschine (wieder die Atome!) erklärt werden kann. Anders als der Kantschüler Lange flüchtete Driesch jedoch kurzschlußartig in den Mystizismus, der so gut wie nichts erklärt; ein billiger Schritt, den Reich vermeiden wollte. Dazu wurde er durch die Denkweise von Lange und etwa Friedrich Engels befähigt.

Driesch‘ Vitalismus gemahnt natürlich an Henri Bergsons „Lebensschwung“ (Élan vital). Bergson hat zwar die Welt der Atome nicht geleugnet, aber darauf bestanden, daß das Innenleben und das Lebendige eine eigene Sphäre bilden, die nach eigenen unmechanischen Gesetzmäßigkeiten abläuft. Beispielsweise kann man das Phänomen Erinnerung, und daß man imgrunde nichts wirklich unwiederrufbar vergißt, auf keinen Fall materialistisch erklären. Das ist mit dem Gefühl der „Dauer“ verbunden, d.h. der Kontinuität des Zeitablaufs. Google sagt: „‘Dauer ist das Unteilbare und Substantielle.‘ Die Dauer, die wirkliche Zeit, ist als eine unteilbare Kontinuität von Veränderung zu denken: Die Dauer ist somit die unteilbar wahrgenommene Zeit.“ Imgrunde wollte Bergson die Integrität des „Inneren“ und Organischen, das organisch Zusammenhängende, gegen die Zumutungen der teilenden, punktuellen („leeren“, „atomistischen“) mechanischen Welt wahren. Reichs Funktionalismus ist letztendlich der Versuch diese beiden unvereinbaren Welten zu vereinigen, ohne mystisch oder mechanistisch zu werden. Siehe dazu seine entsprechenden Ausführungen in Äther, Gott und Teufel.

Folgendes Interview mit dem Physiker Thomas Campbell beschreibt sehr schön, wie Driesch und Bergson, mit Vorbehalten vielleicht Lange heute ungefähr argumentieren würden. Es geht dabei vor allem um Quantenmechanik. (Die weltweit mit Abstand beste Einführung in dieselbe findet sich hier.) Besonders gut hat mir Campbells Gedankenfolge gefallen: Bewußtsein = Wahrnehmung plus Entscheidung fällen, Entscheidungen könne man aber nur treffen, wenn die Zeit real und fundamental ist. Auch wie das Campbell mit Entropieabnahme in Zusammenhang bringt…

Der Rest des Videos mit „Urknall“, Parapsychologie, daß wir in einer sich entwickelnden Simulation leben, bzw. (dreidimensionale) World of Warcraft-Figuren auf einem Bildschirm sind und mit unserem Bewußtsein auf die zentrale „Datenbank“ zurückgreifen können, zeigt mal wieder zu welchen extremst mechanistischen und gleichzeitig mystischen Konsequenzen jede Wissenschaft führen muß, die den Kontakt zum Leben, letztendlich der Lebensenergie verloren hat. Allein schon der absurde Gedanke, daß World of Warcraft-Figuren Quantenmechanik betreiben und so auf die Natur der Realität stoßen… Campbell stößt in der Quantenmechanik auf das, was Geist ist, erklärt diese Anomalie aber als Ausdruck einer Simulation. Mechanistischer kann man kaum denken. Reich ist von einer ganz ähnlichen, den damaligen Verhältnissen und Erkenntnissen entsprechenden, mechano-mystischen Weltsicht ausgegangen, wie sie das obige Video für heute repräsentiert. Sozusagen die „Welt als Wille und Vorstellung“ (Schopenhauer hat Reich damals auch gelesen).

Raum, Zeit und Funktion

6. März 2021

Was sollen die „Pfeildiagramme“ der Orgonometrie bedeuten? Vor allem darf man sie nicht mit „topologischen“ Pfeilen verwechseln, die die Punkte (mathematischer) Räume miteinander verbinden, etwa „Hamburg → Bremen“ oder „elfter Geburtstag → zwölfter Geburtstag“; mit Vektoren oder ähnlichem.

Mit „ähnlichem“ meine ich beispielsweise das folgende:

  • Individuum → Gesellschaft → Weltbürgertum → Kosmos
  • Greis → Erwachsener → Kind → Säugling

Man liest beispielsweise Aussagen wie,

  • daß Individuum muß sich als Teil der Gesellschaft sehen, die Gesellschaft als Teil der Weltgemeinschaft und diese muß sich eingebunden fühlen in den Gesamtzusammenhang des Universums
  • in der Lebensrückschau gingen wir nacheinander aus immer weiter zurückliegenden Entwicklungsphasen hervor

Das sind abstrakte, „logische“ Abfolgen und Zusammenhänge, die funktionell richtig sein können oder nicht. Sie mögen „Naturphilosophie“ oder einer „tiefen Einsicht“ entsprechen, haben aber nichts mit Orgonometrie zu tun! Eine funktionelle Betrachtungsweise ist etwas grundsätzlich anderes. Etwas, was nicht abstrakt sondern konkret und was nicht „logisch“, sondern beispielsweise „psycho-logisch“, „sozio-logisch“, „bio-logisch“ oder „kosmo-logisch“ ist.

In seinem Buch Die kosmische Überlagerung hat Reich gezeigt, daß die Form unseres Körpers und seiner Organe, sowie das Funktionieren unseres Körpers (genitale Umarmung) funktionell identisch ist mit der Form der Galaxien, unsere Beziehung zum Kosmos also unmittelbar ist, nicht nur abstrakt und „naturphilosophisch“: „Organismus -∫- Galaxie“.

Betrachten wir einen Greis, fällt uns auf, daß er zunehmend einem Baby ähnelt und etwa Photos, die ihn als Säugling zeigen, ganz so aussehen wie heute: die Gesichtszüge und der Ausdruck der Augen sind weitgehend identisch. Das ist so, weil er als Baby noch keinen Panzer hatte und kurz vor dem Tod die Panzerung wegbricht, weil einfach nicht mehr genug Energie da ist, um sie aufrechtzuerhalten, und weil sie auch nicht mehr nötig ist, da mangels Energie die Antriebe wegfallen, gegen die er sich sein Leben lang abpanzern mußte: „Baby -∫- Greis“.

Diese beiden orgonometrischen Gleichungen haben nichts mit „Logik“ oder „Philosophie“ oder gar Mathematik, Erkenntnistheorie, Semiotik usf. zu tun! Diese beschreiben die sekundäre „mechanische“ Materie und „Geist“, die Orgonometrie beschreibt die primordiale kosmische Orgonenergie.

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 70

4. Juni 2020

orgonometrieteil12

70. Die Orgonomie weiterentwickeln, gar überwinden?

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Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 68

25. Mai 2020

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68. Die Orgonenergie

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Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 49

22. Januar 2020

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49. Hegels Funktionalismus

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 47

4. Januar 2020

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47. Die bioenergetischen Grundlagen dieses Buches

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 46

31. Dezember 2019

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46. Goethes Funktionalismus

Orgonometrie (Teil 3): Kapitel 28

27. August 2019

orgonometrieteil12

28. Was bedeutet der Begriff „Funktion“?