
Wilhelm Reich, Physiker: 2. Orgonbiophysik, c. Die Entdeckung des Orgons
Schlagwörter: Atmosphäre, Elektroskop, Elektrostatik, Fluoreszenz, Geiger-Müller-Zählraten, Gott, Heilerde, Hintergrundstrahlung, Körperkerntemperatur, Kirlian-Photographie, Krebs, Lichtenberg-Figuren, Luftfeuchtigkeit, Magnetismus, Moorbäder, Oszillograph, Photographie, Pulsation, Radioaktivität, Röntgenaufnahmen, Rotverschiebung, Schlammpackungen, Van-de-Graaf-Generator
12. Dezember 2009 um 08:36 |
Diese Übung ist in der japanischen und chinesischen Kultur (Tai Chi Chuan, Qigong) schon lange bekannt.
Was mit Wilhelm Reich dazu kam, ist der Zusammenhang mit der Orgastischen Entladung und mit der Sexualität generell. Im christlichen Kulturraum ist – etwa im Gegensatz zum chinesischen Kuturraum – traditionell kein Wissen über eine solche Lebensenergie vorhanden, wenn man einmal von Franz Anton Mesmer und von den wenigen Vitalisten absieht.
Der Autor dieses Kommentars vermutet, dass – wie besagte chinesische Kultur – auch die jüdische Mystik die Lebensenergie kennt.
12. Dezember 2009 um 11:09 |
Die chinesischen und die indischen Kulturen sind ein einziges großes Elend. Die erstere leidet darunter, daß alles ausschließlich vom menschlichen Zusammenleben her gesehen wurde, die letztere war durchseucht von abenteuerlichen Kategorienfehlern, so daß beide nie eine Naturwissenschaft entwickelt haben. Die Orgonomie ist eine Naturwissenschaft und hat sich nur in Europa entwickeln können, wo die griechische Naturphilosophie vom christlichen „dialektischen“ (trinitären) Monotheismus befruchtet wurde. Nur so konnte das Konzept von einheitlichen aber dynamischen Naturgesetzen aufkommen.
Symbol der minderwertigen chinesischen Kultur ist die Akupunktur: sie wirkt, aber es ist vollkommen egal wo die Nadeln gesetzt werden. Reine Willkür ohne Sinn und Verstand.
12. Dezember 2009 um 12:46 |
Und in der griechischen Naturphilosophie war bekanntermaßen die „Entelechie“ noch bekannt; vermutlich ist das Wissen um die Lebensenergie erst in der frühen Neuzeit, der Zeit des Hexenwahns, verloren gegangen.
Nicht ganz verloren, denn wie Reich schreibt und wie man es anderswo nachlesen kann, gibt es die wenigen Wissenschaftler und Philosophen welche als Vitalisten bezeichnet werden.
Die Hauptströmung des Abendlandes aber ist eine andere: Kopf, Kopf, Kopf. So ging etwa im Spätmittelalter das Wissen um verschiedene medizinische Methoden verloren oder wurde gewaltsam ausgerottet.
Es wurde etwa im Zusammenhang mit der Hexenverfolgung die Vollnarkose mithilfe des so genannten „Schlafschwamms“ ausgerottet, sowie das Wissen um abtreibende, und möglicherweise auch empfängnisverhütende Pflanzen.
Gleichzeitig nahm in der Zeit das geografische, mathematische und militärische Wissen enorm zu, was beispielsweise den Bau der gotischen Kathedralen und wenig später auch die Entdeckung Amerikas und die Weltumsegelung, sowie das Schießen mit Schwarzpulver möglich machte.
Das Schwarzpulver selbst kommt allerdings aus dem chinesisch- mongolisch- türkischen Raum.
12. Dezember 2009 um 13:11 |
In der christlichen Gedankenwelt findet man jede Menge Entsprechungen zur Lebensenergie. Ich erinnere nur an den Geist, der zu Beginn der Welt über den Wassern schwebte (der lebensspendende Heilige Geist). Leider ist die Lutherbibel, und im Anschluß daran die King James Bibel, falsch übersetzt. Einer der zentralen Begriffe bei Paulus ist nämlich die energeia, bei Luther wurde daraus „Kraft“. Und wenn etwa Goethe im Faust moniert, daß bei Johannes ein schwächliches „am Anfang war das Wort“ steht, verkennt er, daß im damaligen griechischen Denken Sprache als energeia verstanden wurde. Die christliche Bibel birst förmlich vor „Lebensenergie“.
12. Dezember 2009 um 15:55 |
Die Idee hatte ich auch schon: dass der „Geist“, auch genannt die „Ruach“ die über den Wassern schwebt, nichts anderes als die Leben schaffende Energie ist.
12. Dezember 2009 um 16:39 |
Was das neue Testament angeht: an den meisten Stellen, an denen im deutschen Text „Geist“ steht, ist das entsprechende Wort des griechischen Originaltextes „Pneuma“, also wörtlich „Atem“, im antiken Verständnis war das ein und dasselbe. Es lohnt sich durchaus, den Text vor diesem Hintergrund noch einmal zu lesen.
Meiner Meinung nach lohnt es sich auch, sich mit den asiatischen Auffassungen einer „Lebensenergie“ (Chi, Prana…) zu beschäftigen, auch wenn diese nicht „wissenschaftlich“ ist. Es gibt beispielsweise im Yoga ausserordentlich destruktive Übungen, die aber kaum ein westlicher Mensch praktiziert, weil er sich ja nicht „abtöten“ will, wie evtl. der Inder vor seinem kulturellen Hintergrund, sondern besser und gesünder Leben – dementsprechend ist (Hatha-)Yoga bei uns vor allem eine Art Stretching, bei dem man aber eine ganzheitliche Wirkung auf Körper und Geist aufgrund der zugrundeliegenden Funktion der Lebensenergie annimt. An Tai Chi und Qigong kann ich nichts destruktives erkennen. Ich habe persönlich gute Erfahrungen damit gemacht, meine Wohnung nach Feng Shui- Prinzipien einzurichten. Ich praktiziere Judo, was sicher ein effektiverer Einsatz des „Chi“ ist, als das westliche Boxen. Wenn man die Spreu vom Weizen trennt, kann man bestimmt eine Menge von diesen jahrtausendealten Praktiken lernen, das ist sicher nicht alles Mist.
12. Dezember 2009 um 19:28 |
Ich bin etwas voreingenommen, weil ich in meiner frühen Jugend Hatha-Yoga betrieben habe, dessen Atemkontrolle mir sehr geschadet hat. Zum Glück wurde mir nicht beigebracht, bei den Asanas den Atem anzuhalten, was gang und gäbe ist. Leider wurde mir aber beigebracht, den Atem nach dem Einatmen kurz anzuhalten, „damit der Sauerstoff ins Blut übertreten kann“! Schädlicher geht’s nicht!!! Auch habe ich das Integrative Yoga nach Sri Aurobindo ausgeübt, wo nicht, wie bei allen anderen Yoga-Arten, die Chakren von unten nach oben aktiviert werden, sondern (ähnlich wie in der Orgontherapie) von oben nach unten. Aber der Drang zur „Vergeistigung“ (orgastischen Impotenz) bleibt!
Natürlich gibt es viel wertvolles im östlichen Denken, aber ich muß halt etwa an den Horror der daoistischen Sexual-Alchimie denken oder an die faschistische Falun Gong-Sekte, die noch destruktiver ist, als alles, was wir aus dem Westen kennen (etwa Scientology).
Ansonsten: natürlich sehe ich beispielsweise den „gepanzerten“ westlichen Ritter hier und die „weiche Kampfkunst“ von Wudang Shan dort. Ich liebe die indische Musik und die chinesische Malerei. Einer meiner absoluten Lieblingsfilme ist TIGER & DRAGON, dessen Botschaft m.E. sehr „orgonomisch“ ist.
11. September 2013 um 15:28 |
Hallo peter.
Eine weitere kurze Frage bzgl. der Atmung: In der Orgontherapie wird immer auf das richtige Atmen hingewiesen. Wie kann man sich dieses „richtige“ atmen vorstellen. Wie eine Welle zB? Oder mit irgendwelchen Pausen dazwischen?
11. September 2013 um 19:41 |
Ähhhh, mein Orgontherapeut würde jetzt peinlich berührt zur Seite blicken und sich dabei auf die Lippen beißen 😉 Ich soll erklären, was richtiges Atmen ist… Ich könnte antworten, daß es eine kleine Pause nach dem Ausatmen, aber auf keinen Fall nach dem dem Einatmen gibt, aber das wäre einfach daneben, eine Art pseudo-orgonomisches Yoga. Es geht einfach darum, daß eigene spontane Atmen zu aktivieren (zu befreien) und das geht nur über einen Orgontherapeuten, der ein immer wieder aus der Illusion herausreißt, man würde spontan atmen. Glücklich können sich die schätzen, die einmal sozusagen „aus Versehen, weil sie nicht aufgepaßt haben“ für eine Sekunde spontan geatmet haben. Man WEISS dann einfach, daß das das natürliche Atmen ist und hat dann zumindest einen Maßstab – macht sich keine Illusionen mehr, daß das erbärmliche Todesröcheln von uns Neurotikern irgendetwas mit wirklicher Atmung zu tun hat.
12. September 2013 um 12:55 |
Herzlichen Dank.
Natürlich frage ich DICH. Du machst ja eine Orgontherapie also hast du mehr Informationen als ich. Mir geht es um die Vervollständigung meines Bildes über den Themenkomplex – und hier spielt das Atmen eben eine gewisse Rolle.
Danke. 🙂
14. August 2014 um 10:21 |
In einem Yoga-Buch steht: Man sei erleuchtet, wenn man einen Tag lang jeden Atemzug bewusst mache.
Das lässt vielleicht erahnen, wie sehr Yoga schaden kann.
25. September 2014 um 16:45 |
Kann mir jemand sagen ob es einen Unterschied macht mit leicht geöffneten Mund zu atmen (was ich als Kind/Jugendlicher meist tat) oder mit geschlossenem Mund.
Nebenbei. Mir wurde beigebracht beim Ausatmen in der Mitte kurz zu unterbrechen, was mir half Chi (bei Dahn Hak) besser zu spüren.
25. September 2014 um 18:00 |
Erstmal gibt es „in der Orgonomie“ kein „richtiges Atmen“ oder sonst irgendetwas „richtiges Dingsbums“. Es geht darum spontan zu atmen, sich hinzugeben. Was natürlich nicht ausschließt, daß man in manchen Situationen (etwa bei Schmerzen oder wenn man aufgeregt ist und das partout im Moment nicht paßt), die eine oder andere Maxime befolgt, was das Atmen betrifft.
In der Orgontherapie wird man immer ermahnt, durch den leicht geöffneten Mund auszuatmen. „Aaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“ Aber das bedeutet noch lange nicht, daß „Nasenatmer“ im Alltag irgendwie ungesund oder so wären.
Mal abgesehen von den oben erwähten „Maximen“ in Ausnahmesituationen, sollte man niemals seinen Atem anhalten bzw. unterbrechen. Weder beim Einatmen, nach dem Einatmen oder beim Ausatmen. Nach dem Ausatmen tritt natürlicherweise eine kleine Pause ein.
Atemkontrolle ist das zentrale Element der individuellen Entstehung des Panzers. Vielleicht trifft das sogar für die „Phylogenese“ der Panzerung zu.
15. Dezember 2009 um 10:09 |
Ja, richtig: bei „destruktiven Yoga-Übungen“ habe ich vor allem an die Atem-Übungen gedacht. Mein Eindruck ist, das diese im westlichen Yoga eine immer geringere Rolle spielen und verstärkt Wert auf eine natürliche tiefe Atmung gelegt wird.
Was die Gesamtbeurteilung der östlichen Gesellschaften angeht: natürlich sind sie „gepanzerter“ als unsere westliche, sind sie alle in irgendeinem Mittelalter steckengeblieben. Trotzdem haben sie einen Begriff von der Lebensenergie und eine jahrtausendelange kontinuierliche PRAXIS im Umgang damit. Wenn es gelingt Aberglauben und leere Tradition herauszufiltern, bleibt bestimmt noch eine Menge Brauchbares übrig.
Aber westliche Studien, die „belegen“, das Akupunktur entweder wirkungslos ist, oder dass es egal ist wo die Nadeln hinkommen würde ich äusserst skeptisch betrachten: Für das Setting solcher Studien besteht das gleiche Problem wie bei der wissenschaftlichen Untersuchung der Orgonenergie – wie genormte Bedingungen herstellen ohne den Effekt zu eliminieren… ausserdem besteht das gleiche Interesse daran, eine energetische Heilmethode, die ohne den Einsatz von Wirkstoffen oder aufwendige Apparaturen auskommt, als wirkungslos erscheinen zu lassen: nämlich ein rein geschäftliches! Und das „wissenschaftliche“ Studien oft solchen Zwecken zu dienen haben, ist ja kein Geheimnis!
Was durch Erfahrung in die Überlieferung eingeht, hat in der Regel seine Wirksamkeit bewiesen und zwar bei vielen Menschen und über lange Zeit.
Deshalb fände ich es auch angebracht, sich mit „westlichen energetischen Traditionen“, wie zB. dem Wünschelrutengehen zu befassen.
15. Dezember 2009 um 20:23 |
Das mit der Akupunktur und den wirtschaftliche Interessen klingt gut und überzeugend, trifft aber nicht ganz, weil tatsächlich die Akupunktur eine große Lobby in der Ärzteschaft und sogar bei den Versicherungen hat.
Was mich an diesem Thema immer kirre gemacht hat: all diese „heiligen Traditionen“ stimmen in so gut wie nichts überein (das betrifft sogar die Akupunktur selbst, denn es gab gar kein einheitliches Meridiansystem, sondern derer viele, die dann im 20. Jahrhundert ähnlich wie die chinesische Sprache willkürlich „vereinheitlicht“ wurden) und trotzdem sind sie alle wirksam. „Satanisten“ führen dieses Prinzip so weit, daß sie etwa „klingonische Magie“ (frei nach Star Trek) praktizieren, also ein vollkommen beliebiges Phantasieprodukt, – und die Magie wirkt.
16. Dezember 2009 um 09:10 |
hmm…wenn „klingonische Magie“ wirklich funktioniert, dann entsteht ein sehr ernsthaftes Weltbild-Problem. Wie soll man dann noch irgendetwas in einen vernünftigen Bezugsrahmen einordnen?
16. Dezember 2009 um 10:39 |
Das Problem ist doch, daß alle traditionelle Magie auf Weltbildern beruht, die so gut wie nichts mit der Realität zu tun haben.
17. Dezember 2009 um 08:45 |
Das Problem, das ich sehe ist: wenn etwas wie zB „klingonische Magie“, das offensichtlich nichts miit der Realität zu tun hat, in dieser Realität aber die vorhergesagten Ergebnisse quasi (natur-)“gesetzmässig“ hervorbringt, – was ist dann Realität?
Also hoffe ich, dass sie doch nicht funktioniert 😉
17. Dezember 2009 um 22:12 |
Soweit ich das verstanden habe, gäbe es zwei Erklärungen für „klingonische Magie“:
1. wir sind nicht frei in dem was wir uns zusammenphantasieren, sondern sind unauflöslich in das Gewebe der Realität eingebunden (Süperdeterminismus); oder
2. beliebige geistige Systeme dienen nur dazu, unseren Geist und seine Kräfte zu kanalisieren und zu fokussieren.
Ich persönlich neige eher zu einer Erklärung, die versucht, diese Phänomene im weitesten Sinne „funktionell“ zu begreifen: der Beobachter und das Beobachtete bilden auf einer dritten, tieferen Ebene eine Einheit. Das bedeutet, daß in Grenzfällen nicht nur die Objekte auf uns einwirken („Ein-Druck“), sondern auch unsere Subjektivität sich in objektiven Ereignissen niederschlägt. Konkret: ich halte Astrologie für reinen Schwachsinn, glaube aber, daß sie in Einzelfällen zu unerklärlichen Voraussagen in der Lage ist. Der Punkt ist, daß dies auch der Fall wäre, wenn sich eine willkürlich zusammengeschmierte „klingonische Astrologie“ verbreiten würde.
13. August 2014 um 16:14 |
„…all die parapsychologischen Phänomene (die eben nichts mit „Geist“ und dem übrigen „Übernatürlichen“ zu tun haben)…“
Hier ein sehr hörenswertes Interview zum Thema Parapsychologie:
http://www.hoaxilla.com/hoaxilla-158-parapsychologie/
14. August 2014 um 01:13 |
Aber irgendwie kommt immer nichts genaues bei rüber.
Zu Hans Bender und sein nicht bekanntes und verschlossenes „Treiben“ im Nationalsozialismus, ohne dass sein Institut in Freigburg nicht existiere …:
„Hans Bender ist zweifelsohne einer der bekanntesten und bedeutendsten Psychologen des vergangenen Jahrhunderts im deutschen Sprachraum, dessen Name sich in allen wichtigen Nachschlagewerken findet. Um so erstaunlicher ist es, dass bei den zahlreichen Darstellungen seines Gelehrtenlebens seine Straßburger Tätigkeit entweder ausgeblendet, mit wenigen Worten übergangen oder verkürzt dargestellt wird. Das mag daran liegen, dass er sich selber nur zurückhaltend dazu äußerte, sei es, dass er in den diversen Entnazifizierungsverfahren nach seiner Rückkehr aus der Internierung nicht die ganze Wahrheit gesagt hatte, sei es, dass ihm die Tätigkeit in Straßburg, einer als nationalsozialistische Musteruniversität geplanten Hochschule, im nachhinein peinlich war, sei es, daß die fünf Straßburger Semester für den späteren Parapsychologen wissenschaftlich eher unergiebig, wenngleich für die Planung einer Nachkriegskarriere unschätzbar waren.
In vorliegendem Werk soll der Versuch unternommen werden, diese für Benders akademischen Werdegang entscheidenden Jahre, ohne deren Erfahrungen er vermutlich niemals in Freiburg im Breisgau das später weltberühmte, Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V. (IGPP) hätte gründen können, so detailliert wie möglich zu rekonstruieren und ihn selber wie die Persönlichkeiten, die an seinemFortkommen in Straßburg Anteil hatten, ausführlich zu Wort kommen zu lassen.“ Zitat aus http://www.amazon.de/1907-1991-Psychologie-Klinische-Reichsuniversit%C3%A4t-Stra%C3%9Fburg/dp/389913530X/ref=sr_1_1/276-7964337-2987333?s=books&ie=UTF8&qid=1407970444&sr=1-1&keywords=9783899135305
Hans Bender (1907-1991) und das „Institut für Psychologie und Klinische Psychologie“ an der Reichsuniversität Straßburg 1941-1944 Taschenbuch – 1. November 2006
Nationalsozialistisches Wissen und unethische Menschenexperimente werden auch in der Medizin benutzt ohne kenntlich gemacht zu werden. Ebenso gibt es in der militärischen Forschung keine Transparenz (auch wegen möglicher Verstoße gegen die Ethik) zur Parapsychologie. Gefilterte Medienbeiträge (TV) sind auch nicht als wissenschaftlich zu nennen.
25. September 2014 um 19:35 |
Bezüglich Punkt 12.) …(Bione!)
Was meinen Sie mit Schlammpackungen, Moorbädern?
Ich vermute einfach mal selber das Silizium eine wichtige Rolle spielt. Ist das so? Ich verwende seit kurzem Kieselsäure innerlich wie aüßerlich. Erster Effekt war ein leicht elektrisches prikeln auf der Zunge und im Mundraum nach kurzem gurgeln.
Ich bin bio-chemisch eine 0 und komme nicht weiter. Mir fehlt leider auch Reichs‘ Arbeit zu Bionen und ORANUR. Zum Beispiel lese ich: [Matrix-Metalloproteasen (MMP) sind eine Gruppe verwandter Enzyme, die die Spaltung von Peptidbindungen in Proteinen katalysieren (so genannte Peptidasen). Sie kommen in allen Lebewesen außer Protozoen vor. Quelle:wikipedia]
Sorry, ich würde mich gerne genauer ausdrücken, weiß aber nicht wie. Silizium spielt mMn eine wichtige Rolle bei der Biosynthese von Anorganischen zu Bionen zu Organischen. Warum? Ergibt Silizium + Aminosäuren + Luftsauerstoff = Leben? 😦
Man (Esoteriker) arbeitet doch permanent mit Bergkristallen usw.
Gibt es dazu vernünftiges Material – etwa Bergkristalle in ORACs?
weiter
[Außerdem haben sie stets eine calciumbindende Domäne, die für die Aktivierung notwendig ist], oder unter ER (wiki)
[Auch dient das ER (endoplasmatische Retikulum) als intrazellulärer Calcium-Speicher, womit ihm eine Schlüsselrolle in der Signaltransduktion zukommt. In Muskelzellen (dort nennt man das ER Sarkoplasmatisches Retikulum, kurz SR) ist die Freisetzung von Calcium der Mediator einer Kontraktion.]
Könnte auch Siliziumbindende Domäne lauten nennen wenn man weit in der Evolution zurückgeht (bis zu großen Massenvernichtung vor 250 Millionen Jahren oder Silizium-Speicher auch heute noch wenn man kalte Fusion in Betracht zieht.
Könnte auch den Übergang von Or in Melanor oder Orene erklären.
Könnte, könnte, popönnte …
25. September 2014 um 22:09 |
Zum Schlamm siehe „Bionerde“ hier: http://orgontherapie.wordpress.com/orgon-biophysik/
Zu Silizium kann ich auch nicht mehr sagen als hier steht: https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2010/04/24/die-energetiker-wladimir-wernadski-teil-1/
26. September 2014 um 13:13 |
Kieselsäure (als weißes Pulver) soll Calcium im Körper bilden, da die Einnahme von Calcium vom Körper nicht angenommen werden soll.
In den ORAC kann man alles stopfen, doch welchen Sinn soll es haben und wie fühlt es sich dann an; die OR im ORAC reagiert sensibel auf alles was man hineingibt und dies ist meist nicht gesundheitsförderlich. Manche Esoteriker machen Bergkristalle rein und anderen Unrat, das zerstört die gesundheitsfördernde Wirkung des ORAC. Eine Oranurwirkung im ORAC kann immer auftreten, daher sollte man die Oranurquellen kennen, um die Gefahr zu minimieren. Onlineinformationen sind regelmäßig fehlerhaft, daher erst einmal das Original (Reich) lesen.
25. September 2014 um 20:14 |
kleiner Nachtrag:
Silizum (Funktionsträger / kann auch Methan oder Andere sein) als Kieselsäure verbunden mit Sauerstoff und Wasser + Aminosäuren (Mikrosphären/Bione) + Wärme = Leben
Da Lebewesen zum größerem Teil aus Bindegewebe (Kollagen) als aus Muskeln besteht, müßte doch es auch so etwas wie eine Gewebepanzerung geben. Verfalle in meiner Unkenntnis den ein oder anderen vielleicht in Unmut. Als Entschädigung:
26. September 2014 um 12:46 |
Reich hat sich mehr auf die Muskeln bezogen; dennoch ist das Bindegewebe davon auch betroffen und verbindet sich mit der Muskelpanzerung zu einer Einheit.
12. Februar 2019 um 20:20 |
Ich finde es faszinierend, wie sich die Wirkung des Kastens von der Wirkung von Decken/Kissen subjektiv unterscheidet. Beim Kasten: Erwärmung in Händen, Beinen und Füßen gleichermaßen bei schnell auftretenden Magen/Darm-Geräuschen. Kissen/kleine Decken: lokal schmerzlindernd.
Aber bei bestimmten Schmerzen bringen nur lokale Decken/Kissenanwendungen etwas, der Kasten nichts. Das Gefühl der Wärmeausdehnung im ganzen Körper leistet hingegen nur der Kasten (bei mir nur vier zusammen- und auseinanderschiebbare Wände).