ZUKUNFTSKINDER: 4. Geburtshilfe, d. Das blutige Grauen der Geburt

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ZUKUNFTSKINDER:

4. Geburtshilfe, d. Das blutige Grauen der Geburt

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11 Antworten to “ZUKUNFTSKINDER: 4. Geburtshilfe, d. Das blutige Grauen der Geburt”

  1. Robert (Berlin) Says:

    Ein Arbeitskollege erzählte mir kürzlich, dass seine Frau leider keine Wehen bekäme und sie deswegen auch ihr zweites Kind per Kaiserschnitt entbünden müssten. Dazu erzählte er mir, dass bei normaler Geburt die Schmerzen innerhalb 24h verschwänden, es beim Kaiserschnitt jedoch Monate dauern würde, weil es ein richtiger operativer Eingriff wäre und die Bauchmuskulatur massiv gedehnt würde.
    Natürlich ist doch am besten!

    Diese Vaginaloperationen zur „Verschönerung“ sind m. E. auch eine Angleichung an die Maschine, weil das Lebendige hat keine exakten geometrischen Formen (wie die Maschine). Das Maschinelle wirkt auch hier auf die Psyche (Selbsteinschätzung) und so wird der eigene Körper der Maschine angeglichen. Die Vorlage bringt dann eine Frauenzeitschrift, heimlich gesponsert von Chirurgen.

    • Renate Says:

      Ich hatte zB keine Schmerzen bei der (natürlichen) Geburt meiner Tochter, und habe mein Kind sofort auf den Bauch gelegt bekommen und da sie absolut sauber, wie frisch gebadet, war, ließ ich sie mir auch nicht zum Baden wegnehmen 🙂
      Gleich nach der Geburt unterhielt ich mich ganz normal mit dem Arzt übers Schifahren
      Die Geburt war um 1 Uhr früh, was sehr angenehm war, da keine Leute oder Besucher am Gang herumrannten und es absolut ruhig war. Dann ging ich mit ihr ins Zimmer und schlief mit ihr (sie nur in Windeln, sonst kein Gewand) unterm Nachthemd bis in der Früh im Bett.

  2. obstetrics and gynecology logo Says:

    Another effective form of birth control is Mirena IUD.
    This is a combined course usually proved in the
    medical institutes. It is important for all ladies to
    choose an OBGYN with whom you would feel secure and
    comfortable.

  3. O. Says:

    Ich habe noch zwei Tage über den Vergleich zwischen Orgasmus und Geburt nachgedacht. Wie kommt man nur auf einen solchen Unsinn? Neun Monate erfolgt die Erregungsaufladung und am Tag der Geburt die „Entladung“ und dann ist es eben kein Orgasmus, sondern nur ein Kind, das da kommt. Das ist auch nicht funktionell identisch (was man ja auch behaupten könne).
    Jeder Toillettengang würde dann auch zum „Orgasmus“ führen und was was ich noch.
    Nach der Geburt tritt sicherlich eine körperliche Erschöpfung der Mutter ein, was aber keine Postorgastische ist. Auch sind die Wehen nicht mit einer sex. Erregung zu verwechseln. Als Vater, der die Geburt begleitet, wirken die Schreie kaum erregend. Schließlich ist sich wohl jeder auch bewußt, dass eine Geburt ein Risiko darstellt das Kind oder die Mutter zu verlieren, oder das das Kind Schaden nehmen kann; auch das ist wenig erregend.
    Dass die Mutter bei Beginn der Muttermundöffnung eine Bewußtseinstrübung bekommt und die Stimme der Hebamme nicht mehr richtig wahrnimmt, lässt für mich auch nicht auf einen Orgasmus schließen.
    Die Behauptungen bei Baker und Odent sind (ohne dass ich die Textstellen nochmals überprüft habe) ohne jede Detailbeschreibung und ohne einen „Beleg“; – sie sollen das Buch wohl interessanter machen, zur Verwunderung reicht es allemal.

    Problematisch ist es, wenn solche Stories dann zitiert und als „Erkenntnis“ weitergegeben werden.

    Das erinnert mich an persönlichen Erinnerungen und Aussagen, wo ein Berliner Arzt (angeblich) eine Hand voll Krebspatienten mit dem ORAC behandelt habe. Selbst wenn dies stimme, hat es keine Aussage, die einem zweiten Arzt von nutzen sein kann, da nichts dokumentiert ist. Der Einsatz des ORAC sagt nichts über die Bestrahlungslänge und -häufigkeit aus – noch warum welche „Dosis“ verabreicht wurde, noch ist über den Verlauf etwas bekannt. Der Patient kommt nicht zu Wort, wie er es empfunden habe und was seine Kriterien der Anwendung waren. Es wird als Erfolg gewertet, dass die Patienten schließlich glücklich am Krebs verstarben und der Orgonforschung als Beleg gelten, wie effektiv man behandeln könne (wüßte man wie). Als weiterer Beweis der „erfolgreichen“ Behandlung gilt, dass Schmerzen reduziert worden seien und das Elend sich noch länger hinstrecken konnte.

    Auch in der Orgonomie darf man präzisere Angaben erwarten und nicht nur sparsame Talkshow „Beweise“ zur Untermalung der eigenen Meinung anführen.

  4. Robert (Berlin) Says:

    Am 21. Februar 2015 hielt A. Meyer einen Vortrag über „Die Sanfte Schmetterlings-Babymassage und die physiologischen Grundlagen der Lebenskräfte“. Er selbst ist ein Anhänger der Anthroposophie.
    Anwesend waren seinen Frau, eine Hebamme und mehrere Interessierte (mich eingeschlossen).
    Eine Info war, dass die Abgabe von Medikamenten und der Einsatz von Kaiserschnitten zugenommen hat. Der Trend geht zur schmerzlosen Geburt per Schmerzmittel, die auch direkt in den Stoffwechsel des Babys gehen.

    https://sanftebabymassage.wordpress.com/veranstaltungen/

  5. Peter Nasselstein Says:

    Antibiotika in den ersten Lebensmonaten könnten auch für die weltweit grassiende Adipositas verantwortlich sein:

    http://eltern.t-online.de/uebergewicht-bei-kindern-antibiotikagabe-bei-saeuglingen-erhoeht-offenbar-risiko-fuer-spaetere-adiposita/id_58927154/index

    —–

    Auch vom Ablauf der Geburt hat die „Katze“ schon genaue Vorstellungen. „Ich plane einen Kaiserschnitt. Dann habe ich den genauen Termin und kann vorher noch einen alkoholfreien Cocktail schlürfen, bevor mein Kind kommt“, verrät sie. Man soll zwar vieles im Fernsehen sehen, aber wohl nicht alles. „Diese tollen Momente in meinem Leben würde ich natürlich gern teilen. Aber mir ist es sehr wichtig, dass man im Kreißsaal zum Beispiel nicht die ganze Zeit mit der Kamera auf mein Baby draufhält. Eine Geburt ist etwas Schönes, es muss alles sehr ästhetisch aussehen“, erklärt sie.

    https://de.stars.yahoo.com/news/daniela-katzenberger-geburt-laufender-kamera-131516847.html

    Millionen junger Mädchen orientieren sich an ihr!

  6. claus Says:

    „Immer mehr Frauen gebären ihr Kind per Schnittentbindung. Dadurch erleben die Mütter die Geburt kaum mit. In einer nordrhein-westfälischen Klinik wurde zum ersten Mal ein „mütterlich assistierten Kaiserschnitt“ durchgeführt. Dabei konnte die Mutter mit Hilfe der Ärzte ihr Kind selbst aus dem Bauch holen.“
    (http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/mutter-holt-bei-einem-kaiserschnitt-ihr-kind-selbst-aus-dem-bauch-2015060637955)
    Also: Der Kaiserschnitt soll nun sanft und hip werden.
    ‚Kontakt‘ ohne Orgon.

    • claus Says:

      Jetzt Diskussion zur OP:

      http://www.welt.de/gesundheit/article142050569/Experten-kritisieren-Kaiserschnitt-OP-als-Marketing.html :

      Experten kritisieren Kaiserschnitt-OP als Marketing

      Sogenanntes „Bonding“, wie das frühe Kuscheln genannt wird, sei gut für die Mutter-Kind-Bindung. „Dass sie selbst das Kind auf ihre Brust ziehen kann, gibt ihr ein gewisses Maß an Selbstbestimmung zurück, was in einer Operation sonst nicht gegeben ist. Das ist für das Geburtserlebnis entscheidend“, sagt Schmitt. Sicherheit für Mutter und Kind stehe dabei an oberster Stelle: Arme und Hände der Mutter waren mit Handschuhen und steriler Kleidung geschützt. Um Sterilität zu gewährleisten, habe es ein intensives Vorgespräch mit der Mutter gegeben, was auf sie zukommt und wie sie sich verhalten muss.
      Die Fachwelt reagiert mit Ablehnung auf den Vorstoß: „Das hat medizinisch überhaupt keinerlei Nutzen, sondern ist Ausdruck einer Eventkultur, die wir in der Medizin gerade im Bereich Schwangerschaft und Geburt erleben“, kritisiert Professor Ekkehard Schleußner vom Uniklinikum Jena. Er sieht Risiken: „Die Sterilität des OP-Gebietes wird potenziell gefährdet“, die Mutter sei kein Fachpersonal.
      Schleußner ist im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, die sich seit Jahren für die Senkung der Kaiserschnittrate in Deutschland einsetzt. Inzwischen kommt fast jedes dritte Kind per Kaiserschnitt zur Welt, vor 15 Jahren lag die Rate noch bei 21,5 Prozent.

    • claus Says:

      In den brasilianischen Medien und der Politik ist mittlerweile von einer „Kaiserschnitt-Epidemie“ die Rede, das Land will die vielen Operationen stoppen. Dafür muss sich grundlegend etwas verändern, denn die Furcht der Brasilianerinnen vor der Geburt hat ihre Gründe.
      […]
      „Die natürliche Entbindung ist in Brasilien besonders schmerzhaft und riskant“, sagt die Ärztin Carmen Simone Diniz, Koordinatorin der 2014 erschienenen Studie „Nascer no Brasil“ („In Brasilien geboren werden“). Schuld sei das Gesundheitssystem. Laut Diniz werden viele von der WHO empfohlene Richtlinien nicht übernommen:
      • Die Frauen könnten zum Beispiel nicht selbst bestimmen, in welcher Position sie gebären wollten.
      • Zudem werde für gewöhnlich das wehenfördernde Hormon Oxytocin verabreicht, das die Schmerzen verstärke. Dadurch werde der Kaiserschnitt zur „Erlösung“.

      http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/brasilien-will-kaiserschnitt-epidemie-eindaemmen-a-1041886.html

    • claus Says:

      http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/jedes-dritte-kind-ein-kaiserschnitt-id10870906.html
      „Die Natur hat es nicht umsonst so eingerichtet, dass Kinder durch den Geburtskanal auf die Welt kommen. Natürlich kann man keine Frau zu einer spontanen Geburt zwingen und jede muss das für sich entscheiden, aber ich würde den diesen Weg im Zweifel immer empfehlen – die Natur hat das nicht umsonst so eingerichtet.“So bereitet sich das Kind im Falle einer spontanen Geburt allmählich auf den Umgebungswechsel vor. Wenn das Kind sich seinen Weg durch den Geburtskanal bahnt, wird das Fruchtwasser durch die Verengung kraftvoll aus den Atemwegen des Kindes katapultiert – dies ist bei einem Kaiserschnitt, nicht der Fall, was beim Kind Atemprobleme verursachen könnte, moniert der Experte. „Die spontane Geburt fördert außerdem die Bindung zwischen Mutter und Kind“, erläutert Wallner.

    • Claus Says:

      Dazu passt:

      Periode trotz Wechseljahre: Forscher können Menopause rückgängig machen
      Gute Nachrichten für Frauen in den Wechseljahren: Forscher berichten, sie könnten die Menopause rückgängig und somit eine Schwangerschaft wieder möglich machen.
      Können auch bald ältere Frauen schwanger werden? Nach der Menopause? Forschern soll es gelungen sein, die Menopause umzukehren.
      Die Menopause rückgängig machen und eine Schwangerschaft wieder möglich machen? Wissenschaftlern soll das nun teilweise gelungen sein, wie in der Zeitschrift The New Scientist berichtet wird. Die Forscher von der Greek fertility clinic Genesis in Athen stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass durch eine Behandlung des Blutes von älteren Frauen die Eierstöcke verjüngt werden können. Dadurch soll es künftig möglich sein, die Menopausen von Frauen umzukehren. Eigentlich wird die Bluttherapie zur Behandlung von Wunden eingesetzt. Wie genau sie funktioniert, das ist noch unklar. Vermutet wird, dass sie die Regeneration von Gewebe stimuliert.
      Wechseljahre rückgängig machen: Alter bei Menopause spielt bald keine Rolle mehr?
      30 Frauen im Alter zwischen 46 und 49 wurden mit der Bluttherapie behandelt. Gynäkologe Konstantinos Sfakianoudis sagte gegenüber dem Magazin: „Sie scheint in zweidrittel der Fälle zu wirken.“ Eine der Teilnehmerinnen war bereits vierzig Jahre alt, bei ihr hatte die Menopause fünf Jahre zuvor eingesetzt. Nach der Behandlung bekam sie wieder ihre Periode.
      Die Ergebnisse sollen von seinem Team nun weiter beobachtet werden. Sollten sie weiteren Überprüfungen standhalten, könnte die Therapie künftig der abnehmenden Fruchtbarkeit älterer Frauen entgegenwirken.
      Eine hochschwangere Frau fasst sich mit beiden Händen an ihren Bauch. Zwar steigt während der Schwangerschaft der Kalorienbedarf – allerdings nur marginal.
      Nicht nur könnten Frauen, bei denen die Menopause früh einsetzt, länger schwanger werden. Die Forscher hoffen auch darauf, dass besser auf Begleiterscheinungen, die in den Wechseljahren eintreten, reagiert werden könnte.

      http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Periode-trotz-Wechseljahre-Forscher-koennen-Menopause-rueckgaengig-machen-id38571957.html

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