Posts Tagged ‘Schwangere’

ZUKUNFTSKINDER: 7. Das Drogenproblem, a. Giftstoffe, ORANUR und DOR

16. April 2018

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ZUKUNFTSKINDER:

7. Das Drogenproblem, a. Giftstoffe, ORANUR und DOR

Novartis & Co., die Pharma-Modjus. Ein Nachtrag zu DER ROTE FADEN: 5. Reich in Amerika, f. Gangster in der Regierung

23. März 2018

DER ROTE FADEN: 5. Reich in Amerika, f. Gangster in der Regierung

Die amerikanische Ärztin Lee Hieb, Ex-Präsidentin der Association of American Physicians and Surgeons klagt die Pharmaindustrie an. Bei Impfprogrammen gehe es nicht um die Volksgesundheit, sondern einzig und allein um die Profite der Pharmariesen, die durch die Zusammenarbeit mit US-Behörden, insbesondere die FDA realisiert werden sollen. Der „Crony Capitalism“ der Nomenklatura, kapitalistische Vetternwirtschaft, bei der sich die Machtelite in einer Art kommunistischem Neo-Feudalismus gegenseitig die Bälle zuspielt. Die FDA, die Food and Drug Administration, ist jene Behörde, die Reich ins Gefängnis brachte und bis zum heutigen Tag die Orgonomie zu einem Schattendasein verbannt.

Dr. Hieb spricht von Mord! Der Mörder ist die Mafia aus FDA und Pharmakonzernen. Man nehme etwa das „Golfkriegs-Syndrom“ (GWS) von Anfang der 1990er Jahre. Zu Beginn glaubte man an „Streß“ aus Auslöser von GWS. Später schälten sich dann Anthrax-Impfungen als Verursacher heraus und in diesem Zusammenhang Antikörper gegen Squalen, einem Zusatzstoff in der Impfflüssigkeit.

Eine Studie aus dem Jahr 2000 stellte einen Zusammenhang mit squalenhaltigen experimentellen Impfstoffen, die US-Soldaten vor dem Einsatz im Golfkrieg verabreicht wurden und dem sogenannten Golfkriegssyndrom her: Sämtliche betroffene Soldaten hatten Antikörper gegen Squalen, die nicht erkrankten Soldaten dagegen nicht. Die Symptome: Chronische Müdigkeit und Schwäche, Hautausschläge, chronische Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Haarausfall, Nichtverheilung von Verletzungen, schmerzhafte Schleimhautentzündungen, Benommenheit, epileptische Anfälle, Blutarmut, Lymphknotenschwellungen, Durchfall, Vergeßlichkeit, autoimmune Schilddrüsenerkrankungen, erhöhte Empfänglichkeit für Autoimmunerkrankungen, Umweltgifte und neurologische Störungen.

Während auf dem linken Wikipedia dieser Zusammenhang vehement bestritten wird, klagt Hieb die FDA an, Novartis zu erlauben, Squalen einem der diesjährigen Grippe-Impfstoffe erneut beizufügen. (Etwas, was in Deutschland seit 1997 ohnehin gang und gäbe ist!) Dabei macht dieser Zusatzstoff die Impfung gar nicht effektiver. Hieb zitiert Barbara Loe Fisher vom National Vaccine Information Center, daß verglichen mit Impfstoffen die kein Squalen enthalten, daß neue Novartis-Produkt weit mehr Schmerzen verursacht, mehr Rötungen und Schwellungen, mehr Todesfälle und ein erhöhtes Triggern von chronischen Krankheiten. Warum dann, fragt sie, die Eile mit der die FDA diesen neuen Impfstoff genehmigt? Tatsächlich gehe es um die Lizenzvergabe für den Zusatzstoff „MF-59”, d.h. Squalen, so daß er in Zukunft allen möglichen Impfstoffen etwa für Kleinkinder und Schwangere beigefügt werden kann. Im Golfkrieg mag der Gebrauch von Squalen noch zu rechtfertigen gewesen sein, um die Soldaten vor Anthrax zu schützen und weil man schlichtweg nicht wußte, was man tat, doch daß heute Novartis Squalen unter dem nichtssagenden Deckmantel „MF-59“ den Amerikanern aufzwingen wolle, sei nur als verbrecherisch zu bezeichnen. Manche, etwa Leute wie Hieb, die im Gesundheitswesen arbeiten, können ihren Job verlieren, wenn sie keine Impfung nachweisen!

Hieb schließt (und man denke dabei auch daran, was Reich widerfahren ist!):

Warum passiert dies? Schau dir das große Bild an. Die großen Pharmaunternehmen sind das größte Geld im Spiel. Sie geben den Politikern mehr Geld als jeder andere. Sie zahlen für mehr Werbung als jeder andere. [Die durchweg linksliberalen Medien in den USA sind nichts anderes als die PR-Abteilungen der Pharmakonzerne! PN] Und sie positionieren ihre Leute in Leitungspositionen in den Regierungsbehörden, die sie beeinflussen. Laut einer aktuellen Studie waren etwa 60 Prozent der FDA-Prüfer ehemalige Forscher mit Zuschüssen von der Regierung. Julie Geberding, war Direktorin des CDC [eine Behörde des Gesundheitsministeriums, die sich um Infektionskrankheiten und Impfungen kümmert], als die Agentur dabei ertappt wurde, bei der Meldung von Grippe-Todesfällen zu übertreiben, während die Meldungen von Spontanaborten bei Frauen, die den Grippeimpfstoff nahmen, heruntergespielt wurden. Auch wurde während dieser Zeit Gardasil [ein Impfstoff gegen Papillomaviren] gepusht gegen die Einwände vieler und trotz der Todesfälle und Fällen von Sterilität, die aufgetreten waren. Wohin ist sie gegangen, nachdem sie ihre Arbeit bei der CDC gemacht hatte? Sie wurde Leiterin der Sparte Impfstoffe bei Merck. Sowas kann man sich nicht ausdenken.

Die Führungskräfte der Großen Pharmakonzerne haben auf brillante Weise ein „Fünfeck des Profits“ geschaffen: 1. sie produzieren die Medikamente; 2. sie besitzen die FDA, die ihre Industrie regelt; 3. sie besitzen die Köpfe der CDC, die ihre Medikamente für notwendig erklärt; 4. sie machen Lobbyarbeit bei den Gesetzgebern auf Bundeseben, die die ihnen erwiesene Gunst zurückgegeben haben, indem sie sie vollständig immun gemacht haben, wegen Impfschäden verklagt zu werden; und 5. jetzt haben sie Geld für Politiker auf Landesebene ausgegeben, die dann alle möglichen Impfungen für den Eintritt in öffentliche Schulen vorschreiben. Es ist ein perfektes korruptes Gewinnsystem.

Und noch etwas: Medizinische Orgonomen warnen immer wieder vor Impfungen, insbesondere von Kindern, da die orgonenergetischen Auswirkungen absolut verheerend sein können. Sind Impfungen vielleicht einer der Gründe dafür, daß der Prozentsatz verhaltensauffälliger Kinder Jahr für Jahr wächst? Man unterhalte sich mal mit Grundschullehrern! Um Modju, den mörderischen Todfeind des Lebendigen, zu erkennen, muß man nur danach schauen, was die Folgen seiner Aktionen sind.

ZUKUNFTSKINDER: 4. Geburtshilfe, d. Das blutige Grauen der Geburt

20. Februar 2018

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4. Geburtshilfe, d. Das blutige Grauen der Geburt

ZUKUNFTSKINDER: 4. Geburtshilfe, a. Das soziale Umfeld des Fötus

14. Februar 2018

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4. Geburtshilfe, a. Das soziale Umfeld des Fötus

Embryos auf Marihuana

30. Dezember 2016

Qiana Brown (Columbia University) et al. zufolge stieg in den USA der Marihuana-Konsum bei schwangeren Frauen zwischen 2002 und 2014 um 62 Prozent. 2002 hatten 2,4 Prozent der schwangeren Frauen berichtet im vergangenen Monat Marihuana konsumiert zu haben, 2014 waren es 3,9 Prozent. Bei Nichtschwangeren waren die die Prozentzahlen 6,3 bzw. 9,3. Bei Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren war die Konsumrate 2014 höher (7,5 Prozent) als bei Frauen im Alter von 26 bis 44 Jahren (2,1 Prozent). Allgemein hat sich der Marihuana-Konsum bei Erwachsenen zwischen 2001 und 2013 mehr als verdoppelt.

Einem Editorial zufolge zeigen diverse Studien, daß Babys, deren Mütter während der Schwangerschaft Marihuana rauchten, eher anämisch sind, ein niedrigeres Geburtsgewicht haben und eher auf einer neonatalen Intensivstation landen.

Die Folgeneinschätzung wird dadurch erschwert, daß neben dem Marihuana oft auch Alkohol und Tabak konsumiert werden. Ich kriege ohnehin Zustände, wenn ich junge Frauen sehe, die Alkohol oder irgendeine andere Droge zu sich nehmen, da sie nie hundertprozentig sicher sein können, ob in ihnen in diesem Augenblick ein Fötus heranwächst, der in dieser frühen Entwicklungsphase massiv geschädigt wird.

Aus orgon-energetischer Sich ist Marihuana besonders verheerend, weil es das Orgonenergie-Feld des Organismus schwächt und „schmutzig“ macht und so ganz spezifisch die Erstrahlung hintertreibt, mit der sich das werdende Kind im Bauch und die Schwangere gegenseitig energetisch hochschaukeln. Das Lebensfeuer selbst wird ausgelöscht, Zombies gebären Zombies!

Biologie als Emotionelle Pest

20. August 2013

Über die Biologie als Emotionelle Pest habe ich mich hier erst vor kurzem ausgelassen. In der autoritären Gesellschaft ging es noch darum, daß sich die gebildeten und weißen Menschen als allen anderen überlegen fühlten und sich dabei durchaus wohl in ihrer eigenen Haut fühlten. In der anti-autoritären Gesellschaft trägt diese „Wissenschaft“ dazu bei, daß sich alle gleichermaßen scheiße fühlen. Etwa Schwangere:

Invasion der kindlichen Zellen: Für das Immunsystem der Mutter ist das Kind der Parasit, und die Plazenta ähnelt einem Tumor. Diese Erkenntnisse wollen Forscher im Kampf gegen Krebs und Unfruchtbarkeit nutzen.

So, im typisch schnoddrigen Spiegel-Stil, wird ein Artikel über eine der neusten Großtaten der mechanistischen Wissenschaft eingeleitet. Der Anfang des menschlichen Lebens wird mit dem Krebs gleichgesetzt.

Reich zufolge ist Krebs „verfaulen bei lebendigem Leibe“, der Krebstumor ein verzweifelter Versuch des Organismus sich auf niedrigerem energetischen Niveau neu zu organisieren (siehe Der Krebs). Dabei entstehen genauso groteske wie giftige Gebilde, die Tumoren. Mit denen setzt man nun Embryos gleich!

Das Problem ist weniger die Wissenschaft an sich, sondern wie die Ergebnisse vermittelt werden. Wie muß eine werdende Mutter empfinden, wenn sie so etwas liest, in einem zynischen Schreibstil, dem jeder Respekt für das Lebendige abgeht.

Ich habe mich schon immer schlecht gefühlt, wenn ich in dieses ekelhafte Schmierantenblatt gelesen habe, das wie kein anderes den lebensfeindlichen Geist unserer „Eliten“ verkörpert. Man betrachte etwa das Titelbild des oben verlinkten Spiegel, das das Lebensgefühl der Macher widerspiegelt. Der Autor berichtet über „Das Geheimnis der Gestalt“, beschreibt die wunderbare Einheitlichkeit der Formen des Lebendigen – und endet in einem Horrorszenario der Genmanipulation.

fetusNatürlich ist die Genforschung wichtig, sie macht aber nur Sinn, wenn sie in ein umfassendes bioenergetisches Verständnis eingepaßt ist. Das ist so, weil das Mechanische etwas Sekundäres ist, das Bioenergetische das Primäre. Und was soll das sein, „das Bioenergetische“? Genau das, was der Spiegel unterdrückt, wenn er keine authentischen Gefühle zuläßt, wenn er alles ins Lächerliche, Groteske und Abstoßende zieht. Mechanistische Wissenschaft kann nur jemand betreiben, der sein natürliches Empfinden gewaltsam unterdrückt.