Die Emotionelle Pest an der Südgrenze

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über Gutmenschen und Bahnhofsklatscher:

Die Emotionelle Pest an der Südgrenze

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6 Antworten to “Die Emotionelle Pest an der Südgrenze”

  1. Peter Nasselstein Says:

    Die Antifa als organisierte Emotionelle Pest:

    http://www.pi-news.net/2019/05/gebrauchsanweisung-fuer-verfassungsfeinde-24-seiten-sa-antifamethoden/

    Schlimmer sind aber die Auftraggeber und Geldgeber dieses hochkriminellen Gesindels: Grüne, SPD, CDU, Linke und natürlich die globalistischen Großkonzerne..

  2. Robert (Berlin) Says:

    Konias Text kann man fast Eins zu Eins auf deutsche Verhältnisse übertragen. Der wahre Liberale ist bei uns der Durchschnittsbürger, so kommt es mir vor.
    Darum ist es wichtig, Religion zu haben, damit man seine Schuldgefühle in den Griff bekommt. James DeMeo ist kein Orgonom und deswegen liegt er in dem Punkt falsch (ansonsten ist er der Einzige, der noch im Sinne der Sexpol schreibt).

  3. Robert (Berlin) Says:

    Zufällig gefunden:
    „Die heutigen Diskussionen über Entwicklungshilfe, Immigration und Multikulturalismus zeigen ein großes, aber vages Schuldgefühl, das sich unserer Kultur bemächtigt hat. Eines Auswegs beraubt, wuchert es weiter. Wir sind alle Josef K. geworden; der französische Philosoph Pascal Bruckner nennt dies in seinem Buch Der Schuldkomplex: Vom Nutzen und Nachteil der Geschichte für Europa: „Die Tyrannei der Reue“. Daher ist es wichtig, über die Bedeutung von Karfreitag nachzudenken. Es ist ein Tag des Leidens, aber auch von neuer Fruchtbarkeit und neuem Selbstvertrauen. Josef K. ging an seinem Schuldgefühl zugrunde. Das muss nicht das Schicksal der westlichen Kultur werden.“

    • Robert (Berlin) Says:

      Quelle:
      In COMPACT 01/2018 druckten wir mit freundlicher Genehmigung des Autors und des Verlags einen Auszug aus Baudets damals gerade erschienenen Buch „Oikophobie“, den wir an dieser Stelle nochmals veröffentlichen. Darin philosophiert der Autor über den Schuldkomplex und die kulturelle Identität der Europäer und zeigt, dass er ein Politiker mit intellektuellem Format und weltanschaulichen Überzeugungen ist, der mehr als nur Plattitüden auf dem Kasten hat. Der Text wurde durch unsere Redaktion gekürzt und mit Zwischenüberschriften versehen.

      https://bit.ly/2wmXEBK

    • claus Says:

      Irgendetwas wird wohl am Wiki-Artikel über Pascal Bruckner dran sein. Wenn das so ist, haben wir es wieder mit dem üblichen Reich-Bild zu tun (nach dem die große sexuelle Befreiung seit den Sechzigern stattgefunden hätte), wobei er dann ja in der Befreiungskritik Recht hätte.

  4. Robert (Berlin) Says:

    „Seine politische Ideologie beruht darauf, daß er keine Religion hat, um seine chronischen, allgegenwärtigen Schuldgefühle aufzufangen.“

    Das ist auch der Grund, warum religiös durchtränkte Völker in Osteuropa nicht für die durch Schuldgefühle erzeugte Refugee-Politreligion anfällig sind.
    Atheisten können ihre Schuldgefühle nicht kontrollieren und verlieren sich in wahnhaften Weltbildern von „heiligen Einwanderern“, um diese zu kompensieren.

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