Posts Tagged ‘Donald Trump’

Die Emotionelle Pest im Alltagsleben

24. Juni 2020


Die Kriminalisierung der Unschuld.

Die Emotionelle Pest im Alltagsleben

Dr. Charles Konia am 16. Mai 2020

27. Mai 2020


Derei Berichte über die Emotionelle Pest in Amerika:

Die Vorgehensweise der Emotionellen Pest bei der Coronavirus-Pandemie erkennen

Zwei Sichtweisen auf Amerika

Die Hürde: Die Wahrnehmung der Existenz der Emotionellen Pest

Der rechte Blick auf DIE MASSENPSYCHOLOGIE DES FASCHISMUS (Teil 5)

30. März 2020

Angesichts der Horrorgestalten, die die US-Demokraten anzubieten haben, gilt die Wiederwahl Trumps als sicher. Entsprechend freuen sich die Konserbativen in den USA. Das Problem ist, daß etwas wie 1932/33 in Deutschland oder (in gewissem Sinne) 1917 in Rußland auftreten könnte, eine Krise, die Kandidaten aus der Hölle zum Sieg spülen würde. Ähnlich wie 1929 befindet sich die Welt, insbesondere Amerika, in einem Zustand wirtschaftlicher Überexpansion, ein Ballon, der jederzeit explodieren kann. Die eingangs angedeutete konservative Version von Lenins „schlechter ist besser“, was wiederum auf Marx‘ wirtschaftlichem Determinismus und dessen psychologische Naivität zurückging, die Reich 1933 in der Massenpsychologie des Faschismus enthüllt hat, wird in einem entsprechenden Desaster enden. In Krisen wenden sich die panischen Massen (die buchstäblich mit ihren Augen weggehen und ins Lala-Land entweichen) an den absurdesten und kriminellsten Führer, einen Lenin, Hitler oder Bernie Sanders, anstatt sich für das Rationale (Kontaktreiche) zu entscheiden, in diesem Fall einen Geschäfts- und mittlerweile Staatsmann wie Trump, der weiß, wie man mit der bevorstehenden Krise umzugehen hat.

Sowohl alle wirtschaftlichen als auch alle „charakterologischen“ Daten deuten darauf hin, daß dieses Worst-Case-Szenario Ende 2020 eintreten wird: 1933 redux. Reichs Massenpsychologie des Faschismus (insbesondere der angeblich veraltete erste Teil, das Originalbuch von 1933) ist aktueller denn je: die Verbindung von Wirtschaft und Charakterologie. Damals erklärte Reich, wie die Proletarier ihren Klasseninteressen entgegenhandeln, „ideologisch verblendet“ sein konnten. In der später von Reich formulierten Begrifflichkeit litten sie angesichts des äußeren Druckes unter einer verschärften okularen Panzerung. Eine entsprechende „Orientierungslosigkeit“ findet sich heute zwar unter anderen politischen Vorzeichen, doch funktionell ist es ein und dasselbe.

In der Neuauflage der Massenpsychologie des Faschismus von 1946 hat Reich versucht, die Marxistische Begrifflichkeit, in der das Buch ursprünglich geschrieben war, soweit es ging zurückzunehmen, um eine funktionelle Sichtweise, wie die soeben angeschnittene, möglich zu machen. Leider beobachten wir gerade eine abenteuerliche Entstellung in Form eines massiven Rollbacks dieser von Reich selbst vorgenommenen „Revision“, bei dem vollkommen unhistorisch und undialektisch Hitler mit Donald Trump bzw. Björn Höcke gleichgesetzt wird. Auf diese Weise wird Reichs Arbeit für die Todfeinde der arbeitenden Menschen fruchtbar gemacht!

Der metaphysische Hintergrund des Wuhan-Virus

2. März 2020

Eine der zentralen orgonometrischen Gleichungen lautet:

Diese von Charles Konia stammende Gleichung beschreibt das Sein und wie es funktioniert. Das Sein ist einfach da, es ist eine Erstrahlung. So wie morgens unser Bewußtsein aus dem vermeintlichen Nichts erwacht und plötzlich die Welt da ist. „Alles ist Bewegung“, „alles ist Energie“ – schön und gut, aber es gibt mehr, nämlich das etwas IST.

Beispiele für die Funktion „Erstrahlung“ sind beispielsweise die Gene oder das Gedächtnis. Orgonometrisch werden sie folgt beschrieben:

Bewegung (Zeit) schlägt sich in Struktur (Dimension Länge) nieder. Entsprechend kann man das gesamte materielle Universum als „Gedächtnis“ betrachten. Wenn ich mich an die Schwarze Brücke über die Bille erinnere oder wenn meine Zelle die DNA ablesen. Wer findet und liest das in meinem Kopf und in meinen Genen und wie? Ist da irgendwo ein „Register“, das die Orte angibt, wo was zu finden ist?

Damit das Sein überhaupt funktioniert braucht es die komplementäre Funktion:

Die beispielsweise in der Gravitation zum Ausdruck kommt, das Hauptbeispiel für „Anziehung“. Die räumlichen Distanzen („die Länge“) werden aufgehoben und dementsprechend wird alles unmittelbar zugänglich. Eben das ist das Wesen der Funktion „koexistierende Wirkung“ (Gl. 1): daß es „Dinge“ gibt, die jenseits von Zeit und Bewegung funktionieren (Gl. 2, Zeitlosigkeit), und es so etwas wie „Raumlosigkeit“ gibt (Gl. 3). (Nochmal: Gl. 2 beschreibt die Erzeugung der DNA und Gl. 3, wie sie „gelesen wird“.) Weder Zeit noch Raum schränken die koexistierende Wirkung ein!

Über die koexistierende Wirkung stolpern wir, wenn wir vermeinen in einer Art „Matrix“ zu erwachen, etwa wenn wir über das Barron Trump-Rätsel stolpern:

Im folgenden Video wird es verschwörungstheoretisch erklärt. Nun, ich bin noch verrückter: es stimmt etwas nicht mit der Realität selbst:

Genauso verschwörungstheoretisch wird nun auf das neue Coronavirus geblickt, wo Wuhan und ein „Dr. Li“ vor Jahrzehnten auftraten:

Und dann ist da noch Jack London und seine Erzählung „The Unparalleled Invasion“:

Die Welt funktioniert nicht so, wie man sich das naiverweise vorstellt, d.h. es ist nicht alles Bewegung („L/t“) und Widerstand gegen Bewegung („t/L“) auf einer Bühne (dem Raum) mit einem gradlinigen Ablauf (der Zeit). Unsere Vorstellungen von „Gott und der Welt“, unserer Seele und dem Leben nach dem Tod, all unsere Theorien, etc. sind nichts anderes als mechano-mytische Entstellungen eines Universums, das als GANZHEIT funktioniert. Es ist kein bloßes Kasperletheater!

Zu diesem Aufsatz siehe auch meinen Eintrag Das Lincoln-Kennedy-Rätsel, die NSU und Dr. Poch sowie Abschnitt „VI.18. UFOs und Magie“ in Orgonometrie Teil 2.

nachrichtenbrief147

17. Februar 2020

Die zugrundeliegende Verachtung und Arroganz der extremen Linken für Amerika

4. Februar 2020


Die linken Verfassungsfeinde.

Die zugrundeliegende Verachtung und Arroganz der extremen Linken für Amerika

Das Amtsenthebungsverfahren ist tot

26. Januar 2020


Trump ist ein Opfer der organisierten Emotionellen Pest.

Das Amtsenthebungsverfahren ist tot

Trumps Amtsenthebung durch die Linke ist ein alter kommunistischer Trick

18. Januar 2020


Kommunistische Subversion.

Trumps Amtsenthebung durch die Linke ist ein alter kommunistischer Trick

Die Argumentationsweise der äußersten Linken bei der Anklage gegen Präsident Trump

19. November 2019


Haß und Hetze der Linken:

Die Argumentationsweise der äußersten Linken bei der Anklage gegen Präsident Trump

Filmbesprechung: LOVE, WORK AND KNOWLEDGE. THE LIFE AND TRIALS OF WILHELM REICH

13. September 2019

Ein Film, den jeder, der an der Orgonomie interessiert ist, sich anschauen sollte, allein schon wegen den sensationellen Photos und Filmsequenzen aus den Archiven. Auf vimeo gehen, mit Kreditkarte ausleihen und anschauen!

Wie immer in derartigen Filmen nerven die nichtssagenden Interviews, in denen in absurd kurzen Segmenten allbekannte Allgemeinplätze verbreitet werden, die ebensogut von der Hintergrundstimme präsentiert hätten werden können. Und was sollen die paar Minuten Außenaufnahmen in Europa? Sinnlos herausgeworfenes Geld der Spender! Die Macher hatten ein ganzes Archiv von Filmrollen und Tondokumenten zu ihrer Verfügung. Warum werden wir dann mit den Gesichtern irgendwelcher Geisteswissenschaftler und Psychotherapeuten aus Wien, Düsseldorf, Berlin und Oslo, deren Gesichter die Atmosphäre des Films bestimmen, gequält? Außerdem: ich will in einem quasi offiziellen Reich-Film ums Verrecken nicht den Vorsitzenden der „Alexander Lowen Foundation“ sehen oder Lowens ehemalige Mitarbeiterin Alice Ladas. Auch nicht irgendwelche Psychiater und Psychoanalytiker aus New York. Gleichzeitig kommt (außer Morton Herskowitz) kein einziger Orgonom zu Wort. Übrigens schließt der Film (jedenfalls ist der Film Sekunden, vielleicht eine Minute später zuende) mit dem Verweise auf Reichs Die Massenpsychologie des Faschismus und wie aktuell das Buch doch heute sei – eindeutiger Verweis auf Donald Trump…

Was die Klinik der Orgontherapie betrifft ist der Film ein Ausfall, stattdessen konzentriert er sich vor allem auf Reichs wissenschaftliche Beiträge, Orgon-Biophysik. Es wird aber kaum beschrieben was er getan hat und wie er es getan hat und wie die Gerätschaften im einzelnen aussehen. Man sieht kein Orgon leuchten oder in der Atmosphäre wabern, keinen Reich-Bluttest und keine Anwendung des Orgonenergie-Akkumulators. Macht die Orgonomie ohne psychiatrische Orgontherapie überhaupt Sinn? Es ist ja schließlich ein emotionales, kein „wissenschaftliches“ Problem, daß das Orgon nur die Provenienz von ein paar isolierten Sektierern ist! Und wer nun auf die „Kinder der Zukunft“ verweist: die fehlen in dem Film, wie auch A.S. Neill und die Trobriander.

Nichts über Reichs Aufenthalt in Washington, den Gerichtssaal, das Gefängnis, die Zelle, in der er gestorben ist oder auch nur seine Wohnverhältnisse auf Orgonon. Die einzigen Interviewpartner, die sich lohnen, sind Herskowitz, der aber nichts von seinem Verhältnis zu Reich, und wie Reich so war, sagt, und die noch lebenden Zeitzeugen aus Maine. Weltbewegendes hat einzig und allein Andreas Peglau zu sagen, nämlich daß Reich bis 1940 der einzige Psychoanalytiker war, der öffentlich den Nationalsozialismus und Faschismus mit psychoanalytischen Erkenntnismitteln angegangen ist. Der Rest waren feige Opportunisten!

Wie alle derartigen Produktionen ist der Film einerseits mit Material überfüllt, andererseits, wie angedeutet, lückenhaft. Das ist ein Film für die Schule und für das späte Abendprogramm von Spartensendern, aber nichts fürs Kino oder etwas, mit dem man Reich bekannter machen könnte. Man hätte ein Thema wählen und das im Film entwickeln sollen. Ich hätte das gewählt, was im Film auffällig fehlt: das autonome Nervensystem, der Orgasmusreflex auf der einen und die Emotionelle Pest auf der anderen Seite. Keines der heutigen Kids will eine dröge Biographie, die so vor sich hinplätschert, sehen. Wenn ich mich schon langweile! Das muß knalliger rüberkommen – was in diesem Fall auch funktioneller wäre. Etwa: „Wien: Kulturdebatte Reich/Freud, Berlin: Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Stalinismus, skandinavisches Exil: sexualökonomische Lebensforschung, amerikanisches Exil: Reich/Einstein, der Kalte Krieg: Mildred Brady und die FDA, die fünfziger Jahre: Atombomben und UFOs.“ Mit jeweils 15 Minuten wird es schon knapp, aber es wäre eine runde Sache. Da macht man sechs kurze Filmessays über Reich, die, da leicht zu handhaben, jeweils perfekt sind und vor allem den heutigen Sehgewohnheiten entsprechen, schneidet sie zusammen, Vorgeschichte und Nachspann – Film fertig!

Heute hat kein Mensch mehr den Atem, um sich eine fast zweistündige Dokumentation anzuschauen! Filme sind nicht dazu da, um zu informieren (sollen die Leute doch Bücher lesen oder meinetwegen hören!), sondern um etwas zu tun, was kein anderes Medium tun kann: langes und wirres Gerede durch bewegte Bilder ersetzen, alles „augenfällig“ machen und mit filmischen Mitteln Spannungsbögen erzeugen, mit denen man bioenergetisch mitgehen kann. Ich verweise nur auf Reichs Diskussion mit dem sowjetischen Filmemacher Sergei Eisenstein! (siehe mein Buch Der Rote Faden).

Was mir wirklich auf den Keks gegangen ist, ist die Geschichte mit den diversen Untersuchungen Reichs durch Regierungsbehörden wie dem FBI, der Einwanderungsbehörde und sogar dem Außenministerium. Diese durchweg „anti-kommunistischen“ Untersuchungen hatten, bis auf die zweiwöchige Internierung auf Ellis Island Ende 1941 (schlimm genug!), keinerlei negative Folgen für Reichs Arbeit, zumal sie kaum von ihm wahrgenommen wurden! Überflüssige Filmzeit! Tatsächlich ist die FBI-Sache der Aufhänger des ganzen Films, denn mit ihr beginnt er. (Tatsächlich ist der Beginn des Films mit seinen zeitlichen Sprüngen verwirrend und desorientierend.) Gleichzeitig wurde der ganze eindeutig kommunistisch inspirierte Komplex Mildred Brady, Garfield Hays und die amerikanische Pressekampagne kleingeredet und relativiert. (Ich verweise dazu erneut auf mein Buch Der Rote Faden.)

Verwirrend ist auch, daß der Wiener Justizpalast im Film zweimal brennt, PA- und SAPA-Bione mit dem gleichen Filmmaterial illustriert werden und die gleichen kleinen Orgonenergie-Akkumulatoren, die zur Krebsforschung dienten, auch das ORANUR-Experiment illustrieren. Das wirkt auf den Zuschauer nicht nur irritierend, sondern schlichtweg dilettantisch! Ärgerlich auch, daß die Photos, die von Reich im Verlauf des Films gezeigt werden, nicht streng chronologisch angeordnet sind. Wenn vom Reich des Jahres 1933 die Rede ist, möchte ich kein Photo von der Reise nach Moskau 1929 sehen. (Übrigens auch von der kein Wort!)

Das einzige Aha-Erlebnis, das ich bei diesem Film hatte, betrifft Reichs Auseinandersetzung mit der FDA und seine Expedition nach Arizona 1954/55. Etwas, was ich nie so klar gesehen habe: Reich habe diese Unternehmung zur Begrünung einer Wüste vor allem auch deshalb unternommen, um der Regierung zu zeigen, wie unbedingt wichtig seine Arbeit ist und wie nichtig im Vergleich dazu seine juristischen Probleme. Auf diese Weise wollte er den Gordischen Knoten zerschneiden und seinen Hals aus der Schlinge ziehen. Diese dergestalt extrem wichtige, für Reich persönlich überlebenswichtige Expedition, brauchte natürlich Geld, weshalb Reichs Mitarbeiter Michael Silvert auf eigene Initiative die auf Orgonon gelagerten Orgonenergie-Akkumulatoren über mehrere Landesgrenzen hinweg nach New York City verfrachtete, um sie dort gewinnbringend an Patienten zu vermieten. Das war tragischerweise aber genau die Aktion, die die Gerichtsauflagen brach und Reich zwei Jahre später ins Gefängnis brachte…