Posts Tagged ‘Donald Trump’

Der Argumentationsweise der äußersten Linken bei der Anklage gegen Präsident Trump

19. November 2019


Haß und Hetze der Linken:

Der Argumentationsweise der äußersten Linken bei der Anklage gegen Präsident Trump

Filmbesprechung: LOVE, WORK AND KNOWLEDGE. THE LIFE AND TRIALS OF WILHELM REICH

13. September 2019

Ein Film, den jeder, der an der Orgonomie interessiert ist, sich anschauen sollte, allein schon wegen den sensationellen Photos und Filmsequenzen aus den Archiven. Auf vimeo gehen, mit Kreditkarte ausleihen und anschauen!

Wie immer in derartigen Filmen nerven die nichtssagenden Interviews, in denen in absurd kurzen Segmenten allbekannte Allgemeinplätze verbreitet werden, die ebensogut von der Hintergrundstimme präsentiert hätten werden können. Und was sollen die paar Minuten Außenaufnahmen in Europa? Sinnlos herausgeworfenes Geld der Spender! Die Macher hatten ein ganzes Archiv von Filmrollen und Tondokumenten zu ihrer Verfügung. Warum werden wir dann mit den Gesichtern irgendwelcher Geisteswissenschaftler und Psychotherapeuten aus Wien, Düsseldorf, Berlin und Oslo, deren Gesichter die Atmosphäre des Films bestimmen, gequält? Außerdem: ich will in einem quasi offiziellen Reich-Film ums Verrecken nicht den Vorsitzenden der „Alexander Lowen Foundation“ sehen oder Lowens ehemalige Mitarbeiterin Alice Ladas. Auch nicht irgendwelche Psychiater und Psychoanalytiker aus New York. Gleichzeitig kommt (außer Morton Herskowitz) kein einziger Orgonom zu Wort. Übrigens schließt der Film (jedenfalls ist der Film Sekunden, vielleicht eine Minute später zuende) mit dem Verweise auf Reichs Die Massenpsychologie des Faschismus und wie aktuell das Buch doch heute sei – eindeutiger Verweis auf Donald Trump…

Was die Klinik der Orgontherapie betrifft ist der Film ein Ausfall, stattdessen konzentriert er sich vor allem auf Reichs wissenschaftliche Beiträge, Orgon-Biophysik. Es wird aber kaum beschrieben was er getan hat und wie er es getan hat und wie die Gerätschaften im einzelnen aussehen. Man sieht kein Orgon leuchten oder in der Atmosphäre wabern, keinen Reich-Bluttest und keine Anwendung des Orgonenergie-Akkumulators. Macht die Orgonomie ohne psychiatrische Orgontherapie überhaupt Sinn? Es ist ja schließlich ein emotionales, kein „wissenschaftliches“ Problem, daß das Orgon nur die Provenienz von ein paar isolierten Sektierern ist! Und wer nun auf die „Kinder der Zukunft“ verweist: die fehlen in dem Film, wie auch A.S. Neill und die Trobriander.

Nichts über Reichs Aufenthalt in Washington, den Gerichtssaal, das Gefängnis, die Zelle, in der er gestorben ist oder auch nur seine Wohnverhältnisse auf Orgonon. Die einzigen Interviewpartner, die sich lohnen, sind Herskowitz, der aber nichts von seinem Verhältnis zu Reich, und wie Reich so war, sagt, und die noch lebenden Zeitzeugen aus Maine. Weltbewegendes hat einzig und allein Andreas Peglau zu sagen, nämlich daß Reich bis 1940 der einzige Psychoanalytiker war, der öffentlich den Nationalsozialismus und Faschismus mit psychoanalytischen Erkenntnismitteln angegangen ist. Der Rest waren feige Opportunisten!

Wie alle derartigen Produktionen ist der Film einerseits mit Material überfüllt, andererseits, wie angedeutet, lückenhaft. Das ist ein Film für die Schule und für das späte Abendprogramm von Spartensendern, aber nichts fürs Kino oder etwas, mit dem man Reich bekannter machen könnte. Man hätte ein Thema wählen und das im Film entwickeln sollen. Ich hätte das gewählt, was im Film auffällig fehlt: das autonome Nervensystem, der Orgasmusreflex auf der einen und die Emotionelle Pest auf der anderen Seite. Keines der heutigen Kids will eine dröge Biographie, die so vor sich hinplätschert, sehen. Wenn ich mich schon langweile! Das muß knalliger rüberkommen – was in diesem Fall auch funktioneller wäre. Etwa: „Wien: Kulturdebatte Reich/Freud, Berlin: Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Stalinismus, skandinavisches Exil: sexualökonomische Lebensforschung, amerikanisches Exil: Reich/Einstein, der Kalte Krieg: Mildred Brady und die FDA, die fünfziger Jahre: Atombomben und UFOs.“ Mit jeweils 15 Minuten wird es schon knapp, aber es wäre eine runde Sache. Da macht man sechs kurze Filmessays über Reich, die, da leicht zu handhaben, jeweils perfekt sind und vor allem den heutigen Sehgewohnheiten entsprechen, schneidet sie zusammen, Vorgeschichte und Nachspann – Film fertig!

Heute hat kein Mensch mehr den Atem, um sich eine fast zweistündige Dokumentation anzuschauen! Filme sind nicht dazu da, um zu informieren (sollen die Leute doch Bücher lesen oder meinetwegen hören!), sondern um etwas zu tun, was kein anderes Medium tun kann: langes und wirres Gerede durch bewegte Bilder ersetzen, alles „augenfällig“ machen und mit filmischen Mitteln Spannungsbögen erzeugen, mit denen man bioenergetisch mitgehen kann. Ich verweise nur auf Reichs Diskussion mit dem sowjetischen Filmemacher Sergei Eisenstein! (siehe mein Buch Der Rote Faden).

Was mir wirklich auf den Keks gegangen ist, ist die Geschichte mit den diversen Untersuchungen Reichs durch Regierungsbehörden wie dem FBI, der Einwanderungsbehörde und sogar dem Außenministerium. Diese durchweg „anti-kommunistischen“ Untersuchungen hatten, bis auf die zweiwöchige Internierung auf Ellis Island Ende 1941 (schlimm genug!), keinerlei negative Folgen für Reichs Arbeit, zumal sie kaum von ihm wahrgenommen wurden! Überflüssige Filmzeit! Tatsächlich ist die FBI-Sache der Aufhänger des ganzen Films, denn mit ihr beginnt er. (Tatsächlich ist der Beginn des Films mit seinen zeitlichen Sprüngen verwirrend und desorientierend.) Gleichzeitig wurde der ganze eindeutig kommunistisch inspirierte Komplex Mildred Brady, Garfield Hays und die amerikanische Pressekampagne kleingeredet und relativiert. (Ich verweise dazu erneut auf mein Buch Der Rote Faden.)

Verwirrend ist auch, daß der Wiener Justizpalast im Film zweimal brennt, PA- und SAPA-Bione mit dem gleichen Filmmaterial illustriert werden und die gleichen kleinen Orgonenergie-Akkumulatoren, die zur Krebsforschung dienten, auch das ORANUR-Experiment illustrieren. Das wirkt auf den Zuschauer nicht nur irritierend, sondern schlichtweg dilettantisch! Ärgerlich auch, daß die Photos, die von Reich im Verlauf des Films gezeigt werden, nicht streng chronologisch angeordnet sind. Wenn vom Reich des Jahres 1933 die Rede ist, möchte ich kein Photo von der Reise nach Moskau 1929 sehen. (Übrigens auch von der kein Wort!)

Das einzige Aha-Erlebnis, das ich bei diesem Film hatte, betrifft Reichs Auseinandersetzung mit der FDA und seine Expedition nach Arizona 1954/55. Etwas, was ich nie so klar gesehen habe: Reich habe diese Unternehmung zur Begrünung einer Wüste vor allem auch deshalb unternommen, um der Regierung zu zeigen, wie unbedingt wichtig seine Arbeit ist und wie nichtig im Vergleich dazu seine juristischen Probleme. Auf diese Weise wollte er den Gordischen Knoten zerschneiden und seinen Hals aus der Schlinge ziehen. Diese dergestalt extrem wichtige, für Reich persönlich überlebenswichtige Expedition, brauchte natürlich Geld, weshalb Reichs Mitarbeiter Michael Silvert auf eigene Initiative die auf Orgonon gelagerten Orgonenergie-Akkumulatoren über mehrere Landesgrenzen hinweg nach New York City verfrachtete, um sie dort gewinnbringend an Patienten zu vermieten. Das war tragischerweise aber genau die Aktion, die die Gerichtsauflagen brach und Reich zwei Jahre später ins Gefängnis brachte…

Die Invasivität der populistischen Bewegung – eine Warnung

19. Juni 2019

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über die AfD:

Die Invasivität der populistischen Bewegung – eine Warnung

Die Macht hinter der Politideologie der Linken

1. Juni 2019

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia setzt sich mit der Anti-Trump-Massenpsychose auseinander:

Die Macht hinter der Politideologie der Linken

Die Emotionelle Pest an der Südgrenze

23. Mai 2019

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über Gutmenschen und Bahnhofsklatscher:

Die Emotionelle Pest an der Südgrenze

Der Ödipus-Komplex und die Reichianer (Ergänzung)

9. März 2019

„Ödipus-Komplex“ – und was ist mit den Frauen? Real 80% und effektiv (also gesellschaftlich wirksam) sind 100% aller Frauen hysterische Charaktere. Das bedeutet, daß sich die genitale Phase erreicht haben, diese aber mit Angst besetzt ist, da ihr Liebesobjekt inzestuös und deshalb im übertragenen Sinne „ödipal“ besetzt ist: sie wollen die Mutter verdrängen und den Vater für sich – und sterben gleichzeitig vor Angst wegen der Inzestschranke. Die konservativ strukturierte Frau, statistisch signifikant weitaus attraktiver als ihre linksliberale Schwester, geht damit offen um. Sie schmachtet nach dem Alpha-Mann, muß von diesem aber (Hysterie!) aufwendig „erobert“ werden. Entsprechend verhält sie sich bei aller neurotischen Spannung doch loyal zum Vater-Imago, d.h. der eigenen Nation und Bevölkerungsgruppe und deren Vertretern gegenüber. Ganz anders ist das bei ihrer gemeinhin geradezu abartig häßlichen linken Schwester. Dazu betrachte man folgendes Photo:

Man macht sich absichtlich häßlich und eklig, um vor dem gefürchteten Vater in Sicherheit zu sein. Gleichzeitig signalisiert man, daß man eine „schmutzige Schlampe“, also leicht zu haben ist. „Kein Sex mit Nazis“ (Vater-Imago!) als Titel eines mehr oder weniger pornographischen Photos! Hysterie! Aber halt linke Hysterie, d.h. voll von Abwertung und – Subversion.

Was nun den „Reichianismus“ betrifft, lassen sich, mangels Masse, zwar kaum Beispiele anführen, aber die „Frauenproteste“ in den USA, die heute der „Sexpol“ wohl noch am nahsten kommen, sind eine gute Entsprechung. Vollkommen hysterisch dreht sich hier alles um ein einziges Thema: Sex! Der MILLIARDÄR Trump, das heißbegehrte Alpha-Männchen schlechthin, hatte in einem privaten „Männergespräch“ aus eigener Erfahrung erzählt, daß ein Mann wie er, der ständig von aufreizenden Frauen bedrängt wird, jeder Frau an die Votze („Pussy“) greifen kann. Wer wollte das bestreiten! In einer verqueren Logik wurde das umgedreht: er, Trump, wolle jeder Frau an die Votze greifen. Daraufhin gab es landesweit Demonstrationen, bei denen Frauen mit stilisierten rosa Votzen auf den Köpfen rumliefen („Pussy Hats“)… Das ganze ist an surrealer Absurdität nicht zu toppen. Der Schlachtruf war: I am a nasty woman! (sinngemäß übersetzt: „Ich bin eine schmierige Votze!“ – ich verweise auf das Photo oben). Interessant ist, daß die Themen durchweg „Reichianisch“, d.h. sexualökonomisch waren: Pro Familia, reproductive rights, sexuelle Selbstbestimmung. Und das alles denkbar subversiv gegen das Establishment gerichtet, die Vater-Imago, den „reichen weißen Mann“ Donald J. Trump.

Die „Reichianer“ und Pseudo-Orgonomen in den USA haben sich diesen Protesten natürlich mit Verve angeschlossen. Die weiblichen mit einer derartigen Hysterie… Neurotischer Irrsinn in Megapotenz! Und diese Leute sind zum Gutteil „Reichianische“ „TherapeutINNen“!!!

Beam me up, Scotty!

Blogeinträge September/Oktober 2015

26. Dezember 2018

Charles Konia über die pseudo-liberale Gesellschaft:

September/Oktober 2015

  • Der drohende Untergang des Zweiparteiensystems
  • Apropos Klimawandel
  • Was ist funktionelles Denken?
  • Der Zusammenbruch der Trennung zwischen Kirche und Staat
  • Die neue Moral
  • Die Entartung des genuin Liberalen zum Pseudo-Liberalen/Kommunismus

Die Emotionelle Pest im täglichen Leben

1. September 2018

Der amerikanische Orgonom Dr. Charles Konia über die Verlogenheit unserer linksliberalen Eliten:

Die Emotionelle Pest im täglichen Leben

MPGA

15. Mai 2018

Making Peter Great Again. Ich verweise auf das gestrige Video, wo ich das Energiefeld zwischen meinen „betenden“ Händen beschrieb – und wie es plötzlich verschwunden war, nachdem ich mich kleingemacht hatte, d.h. mir im Vergleich zu Reich jede „energetische Potenz“ öffentlich absprach. Das ist unsere Neurose: wegen unserer orgastischen Impotenz versuchen wir alles, unsere Energie zu drosseln. Tatsächlich wählen die meisten Menschen einen Partner bzw. eine Partnerin, die bei diesem Unterfangen behilflich ist. Alles dreht sich darum, uns selbst klein zu machen und wir heiraten Menschen, die uns dabei behilflich sind. Wegen unserer orgastischen Impotenz gehen wir sogar soweit, uns mit anderen zusammenzutun, um unsere eigene Gesellschaft gegen die Wand zu fahren. „Uns geht es zu gut!“ Die Energie muß unter allen Umständen gedrosselt werden, weil wir ansonsten drohen buchstäblich zu platzen. Warum sonst diese allgegenwärtige Begeisterung für das ruinöse Projekt „Europa“ und die auffallend ranzige Todesraute?

Und dann kommt der „agonische“ Trump, der nicht zuläßt, daß sich jemand in seiner Umgebung klein macht:

Ein Trump, der unter dem Slogan des Making America Great Again (MAGA) angetreten ist. Der Durchschnittsneurotiker kann das kaum ertragen und die Linke, die AUSSCHLIESSLICH neurotisch ist, rastet aus. Auf „MAGA“ reagieren sie wie Vampire, auf die ein Strahl der Morgensonne trifft.

Das, was ich hier beschreibe, ist keine Psychologie oder gar Ideologie, es sind biophysikalische Vorgänge jenseits aller bloßen Meinungen. – Dazu ein weiteres Beispiel: Ich schreibe dies im IC, neben mir ein Taz-Leser und höherer Regierungsbeamter, ein linksliberaler Eierkopf…

…und meine organismische Orgonenergie rebelliert ob seiner Nähe auf Tuchfühlung, ähnlich wie sie es bei einer ORANUR-Quelle tun würde. Linke, d.h. Menschen mit einer intellektuellen Abwehr gegen bioenergetische Strömungen, versetzen mich auf viszeraler Ebene in Aufruhr. Es ist eine „energetische Allergie“, eine wechselseitige Sequestration, die allen gesellschaftlichen Konflikten zugrundeliegt. Es überkommt mich ein Widerwille und ein fundamentaler Haß, den ich nur schwer kontrollieren kann. Dazu brauche ich nichts über meinen Nachbarn wissen – mein Organismus nimmt auf bioenergetischer Ebene wahr, was Sache ist! Ich spüre einen Brechreiz.

Donald Trump und die Arbeitsdemokratie

12. Mai 2018

Der Westen wird von jeher von Gesindel regiert. Diese Leute haben den Ersten und Zweiten Weltkrieg zu verantworten, die Entstehung der UdSSR und der Volksrepublik China und das Leid, das die Entkolonialisierung mit sich gebracht hat. Es waren lebensferne Nichtsnutze wie Churchill, ein typisches Produkt der englischen Oberschicht, der sein Leben lang keine Geldbörse besaß und nie ein Geschäft betreten hat. Parasiten, die die Politik als eine Art Hobby betrieben. Oder man nehme Willy Brandt, lebenslang ein Funktionär und drittklassiger Schreiberling für die Parteipresse. Für derartige Leute, man nehme nur Kohl oder Merkel, ist die Politik die Karriereoption, weil sie im wirklichen Leben kaum etwas zustande gebracht hätten. (Die Doktorarbeiten dieser beiden Kanaillen sind schlichtweg lächerlich!)

Und dann kommt ein Trump, eindeutig ein Unfall im Politikgeschäft, der das Politgesindel bis heute aus der Fassung bringt, und löst „Probleme“, die für einen Clinton, Bush und Obama unlösbar waren. Ein tragikomischer Haufen wie der IS, ein bankrotter Kleinstaat wie Nordkorea und ein vollständig unbedeutender Regionalkonflikt, wie Israel und seine Nachbarn: innerhalb weniger Monate sind diese Scheinprobleme vom Tisch und was den Iran betrifft, werden wir uns noch alle wundern.

Trumps Geheimnis ist schlicht, daß er sein ganzes Leben nichts anderes gemacht hat, als materielle Werte zu schaffen. Mit einem Trump hätte es nie den Wahnsinn der beiden Weltkriege und aller daraus hervorgehenden Schrecken gegeben, kein Mensch bräuchte heute hungern und wir wären dabei das Sonnensystem systematisch zu besiedeln. Was uns davon abgehalten hat, sind Vollnulpen a la Schäuble oder Nahles, die null Verbindung zum Leben, zur Arbeitsdemokratie haben und die durch diese Welt tapsen wie verpeilte Kleinkinder. Wie lange werden sich die hartarbeitenden Massen noch von Kindsköpfen wie Macron und May auf der Nase herumtanzen lassen? MAN VEREGENWÄRTIGE SICH MAL DEN WAHNSINN, DASS EINE NAHLES BUNDESKANZLERIN WERDEN KÖNNTE! Oder daß ein Hitler, ebenfalls ein vollkommen nutzloser Hallodri, tatsächlich Reichskanzler geworden ist… Was für ein Irrenhaus.

Gott segne Donald J. Trump!